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Armeleutemalerei - Worum geht es im Buch?

05/07/2026

Lesedauer: 5 min

Schneller Überblick zu Armeleutemalerei von Carmen Flum mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Armeleutemalerei - Worum geht es im Buch?

Armeleutemalerei - Worum geht es im Buch?

Armeleutemalerei von Carmen Flum - Informationen zur Ausgabe

Armeleutemalerei von Carmen Flum ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Darstellungen der Armut im deutschsprachigen Raum 1830-1914 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Armeleutemalerei und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Armeleutemalerei ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als "Armeleutemalerei" wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Darstellungen von Armut und Elend bezeichnet, die zu dieser Zeit auf den Kunstausstellungen in ganz Europa zu sehen waren. Ursprünglich wurde der Begriff polemisch verwendet, etwa für das Frühwerk Max Liebermanns und die religiösen Gemälde Fritz von Uhdes. Dieser Band beleuchtet die Armut in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven. Mittels Ausstellungs- und Sammlungskatalogen, Bilddatenbanken, Monographien sowie zeitgenössischen Kunstzeitschriften und anderen illustrierten Zeitschriften wurden rund 680 Armeleutebilder, -zeichnungen und -graphiken aus der Zeit von 1830 bis 1914 gesammelt und ausgewertet. So konnte zum Beispiel der Anteil der Armutsdarstellungen auf den Akademieausstellungen in Berlin und München ermittelt werden oder welche Armeleutebilder in den illustrierten Zeitschriften zur Abbildung kamen Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ad Picturam in Merzhausen.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit Ad Picturam in Merzhausen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Armeleutemalerei mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Carmen Flum lässt sich Armeleutemalerei gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Armeleutemalerei eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Armeleutemalerei liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Was behandelt Armeleutemalerei?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Armeleutemalerei laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Als "Armeleutemalerei" wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Darstellungen von Armut und Elend bezeichnet, die zu dieser Zeit auf den Kunstausstellungen in ganz Europa zu sehen waren. Ursprünglich wurde der Begriff polemisch verwendet, etwa für das Frühwerk Max Liebermanns und die religiösen Gemälde Fritz von Uhdes. Dieser Band beleuchtet die Armut in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven. Mittels Ausstellungs- und Sammlungskatalogen, Bilddatenbanken, Monographien sowie zeitgenössischen Kunstzeitschriften und anderen illustrierten Zeitschriften wurden rund 680 Armeleutebilder, -zeichnungen und -graphiken aus der Zeit von 1830 bis 1914 gesammelt und ausgewertet. So konnte zum Beispiel der Anteil der Armutsdarstellungen auf den Akademieausstellungen in Berlin und München ermittelt werden oder welche Armeleutebilder in den illustrierten Zeitschriften zur Abbildung kamen Über die Schlagwörter Painting, Malerei, Poverty in art, Armut lässt sich Armeleutemalerei auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3942919001 als auch die ISBN-13 9783942919005 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL23123905W und OL30964980M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ad Picturam, Merzhausen und 2013 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Armeleutemalerei

  1. Verlag: Ad Picturam
  2. Untertitel: Darstellungen der Armut im deutschsprachigen Raum 1830-1914
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Veröffentlicht am: 2013
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Verfasst von: Carmen Flum
  7. Seitenzahl: 260
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als "Armeleutemalerei" wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Darstellungen von Armut und Elend bezeichnet, die zu dieser Zeit auf den Kunstausstellungen in ganz Europa zu sehen waren. Ursprünglich wurde der Begriff polemisch verwendet, etwa für das Frühwerk Max Liebermanns und die religiösen Gemälde Fritz von Uhdes. Dieser Band beleuchtet die Armut in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven. Mittels Ausstellungs- und Sammlungskatalogen, Bilddatenbanken, Monographien sowie zeitgenössischen Kunstzeitschriften und anderen illustrierten Zeitschriften wurden rund 680 Armeleutebilder, -zeichnungen und -graphiken aus der Zeit von 1830 bis 1914 gesammelt und ausgewertet. So konnte zum Beispiel der Anteil der Armutsdarstellungen auf den Akademieausstellungen in Berlin und München ermittelt werden oder welche Armeleutebilder in den illustrierten Zeitschriften zur Abbildung kamen
  9. Titel: Armeleutemalerei
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3942919001
  11. Thematische Tags: Painting, Malerei, Poverty in art, Armut
  12. Externe Work-Referenz: OL23123905W
  13. ISBN-13: 9783942919005
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL30964980M
  15. Ort der Veröffentlichung: Merzhausen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Armeleutemalerei, Carmen Flum, Sachbuch und Painting, Malerei, Poverty in art, Armut schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3942919001, 9783942919005 und OL23123905W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum ist der Untertitel Darstellungen der Armut im deutschsprachigen Raum 1830-1914 wichtig?

Er hilft dabei, Armeleutemalerei inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wer sollte sich für Armeleutemalerei interessieren?

Besonders relevant ist Armeleutemalerei für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Carmen Flum betrachten möchten.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Als "Armeleutemalerei" wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Darstellungen von Armut und Elend bezeichnet, die zu dieser Zeit auf den Kunstausstellungen in ganz Europa zu sehen waren. Ursprünglich wurde der Begriff polemisch verwendet, etwa für das Frühwerk Max Liebermanns und die religiösen Gemälde Fritz von Uhdes. Dieser Band beleuchtet die Armut in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven. Mittels Ausstellungs- und Sammlungskatalogen, Bilddatenbanken, Monographien sowie zeitgenössischen Kunstzeitschriften und anderen illustrierten Zeitschriften wurden rund 680 Armeleutebilder, -zeichnungen und -graphiken aus der Zeit von 1830 bis 1914 gesammelt und ausgewertet. So konnte zum Beispiel der Anteil der Armutsdarstellungen auf den Akademieausstellungen in Berlin und München ermittelt werden oder welche Armeleutebilder in den illustrierten Zeitschriften zur Abbildung kamen

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Painting, Malerei, Poverty in art, Armut kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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