Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen | Inhalt & Buchinfos
05/07/2026
Lesedauer: 8 min
Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen von Maria Stratmann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Maria Stratmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel V. Polyester- und Polycarbonat-Faserstoffe wird bei Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Nach DIN 60001 sind Polyesterfasem synthetische Fasern aus linearen Hochpolymeren, die durch Veresterung von aromatischen Dicarbonsauren mit Glycolen entstanden sind. Zur Information iiber die Entwicklung auf dem Gebiet der Polyester, ihre Herstellung, Eigenschaften und Fabrikatbezeichnungen sei auf die Faserstoff-Tabellen von P. -A. KOCH (Ausgabe November 1967) [1] verwiesen. Daselbst findet sich auch ein umfang reicher Schrifttumsnachweis. Neben den normalen Polyestertypen aus Athylenglykol und Terephtalsaure (Formel I) [z. B. Diolen, Trevira, Terylene u. a. ] haben unter den Namen Kodel und Vestan solche aus 1,4-Bis-(hydroxymethyl-)cyclohexan (Formel III) Bedeutung erlangt. 1m Fabrikat vycron (USA) ist die Terephtalsaure teilweise durch Isophtalsaure ersetzt (Formel II). Die Schweizer Grilene-Faser ist eine Copolyatheresterfaser, die unter Mitverwendung von p-Oxybenzoesaure gebildet ist (Formel IV). Zur Erreichung einer besseren Anfarbbar- I -O-CH2-CH2-0-CJ~C-l [ II ""'=/ II o 0 n PES-Normaltyp COOH II /\ Isophtalsaure ~)-COOH III Kodel, Vestan -O-CH2-/ H-CH2-0-CJ~-C-l [ ""'- II "'-=-/ II o 0 n IV -O-CH2J~C-O-CH:O-CH2-0-C~~-C-l [ ""'_/ II II "-,d II o 0 0 n Gruppierung in der Copolyatheresterfaser Grilene COOH V )~ 5-Sul£oisophtalsaure HoasA/""'cOOH Pol ycarbonat 5 keit mit basischen Farbstoffen sind bei der zu den Normaltypen gehorenden Faser Dacron 64 wenige Prozent einer in 5-Stellung sulfonierten Isophtalsaure (Formel V) einpolymerisiert. Die Polycarbonate, die als Kunststoff unter clem Namen Makrolon bereits langere Zeit bekannt sind, befinden sich als Faserstoffe noch im Entwicklungsstadium. Als Kohlen saureester des 4,4-dioxydiphenyl-2,2-propans (Formel VI) gehoren sie ihrer chemischen Natur nach zu den Polyesterfasern und sollen daher auch in dieser Arbeit mit behandelt werden Als Veröffentlichungsdatum ist 1969 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von in gw.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Dass Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Maria Stratmann sucht, sollte Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1969 lässt sich Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu und gw stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Thematische Einordnung von Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nach DIN 60001 sind Polyesterfasem synthetische Fasern aus linearen Hochpolymeren, die durch Veresterung von aromatischen Dicarbonsauren mit Glycolen entstanden sind. Zur Information iiber die Entwicklung auf dem Gebiet der Polyester, ihre Herstellung, Eigenschaften und Fabrikatbezeichnungen sei auf die Faserstoff-Tabellen von P. -A. KOCH (Ausgabe November 1967) [1] verwiesen. Daselbst findet sich auch ein umfang reicher Schrifttumsnachweis. Neben den normalen Polyestertypen aus Athylenglykol und Terephtalsaure (Formel I) [z. B. Diolen, Trevira, Terylene u. a. ] haben unter den Namen Kodel und Vestan solche aus 1,4-Bis-(hydroxymethyl-)cyclohexan (Formel III) Bedeutung erlangt. 1m Fabrikat vycron (USA) ist die Terephtalsaure teilweise durch Isophtalsaure ersetzt (Formel II). Die Schweizer Grilene-Faser ist eine Copolyatheresterfaser, die unter Mitverwendung von p-Oxybenzoesaure gebildet ist (Formel IV). Zur Erreichung einer besseren Anfarbbar- I -O-CH2-CH2-0-CJ~C-l [ II ""'=/ II o 0 n PES-Normaltyp COOH II /\ Isophtalsaure ~)-COOH III Kodel, Vestan -O-CH2-/ H-CH2-0-CJ~-C-l [ ""'- II "'-=-/ II o 0 n IV -O-CH2J~C-O-CH:O-CH2-0-C~~-C-l [ ""'_/ II II "-,d II o 0 0 n Gruppierung in der Copolyatheresterfaser Grilene COOH V )~ 5-Sul£oisophtalsaure HoasA/""'cOOH Pol ycarbonat 5 keit mit basischen Farbstoffen sind bei der zu den Normaltypen gehorenden Faser Dacron 64 wenige Prozent einer in 5-Stellung sulfonierten Isophtalsaure (Formel V) einpolymerisiert. Die Polycarbonate, die als Kunststoff unter clem Namen Makrolon bereits langere Zeit bekannt sind, befinden sich als Faserstoffe noch im Entwicklungsstadium. Als Kohlen saureester des 4,4-dioxydiphenyl-2,2-propans (Formel VI) gehoren sie ihrer chemischen Natur nach zu den Polyesterfasern und sollen daher auch in dieser Arbeit mit behandelt werden Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: 1. Einführung | 2. Schmelzpunkte der Polyester- und Polycarbonatfasern | 3. Mikroskopische, färberische und chemische Untersuchungen an Polyester- und Polycarbonatfasern | 4. Möglichkeiten zur Bestimmung der Faserstoffgruppe und zur Typenbestimmung | 5. Praxisbeispiele für die Bestimmung von PES-Fasern in Mischgespinsten | 6. Schlußbetrachtung | 7. Literaturverzeichnis. Über die Schlagwörter Engineering, Engineering, general lässt sich Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 1 Seiten im Format physical - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19909445W sowie die Editionszuordnungen OL27094230M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3663076091 als auch die ISBN-13 9783663076094 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1969 klar kontextualisiert.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Einführung | 2. Schmelzpunkte der Polyester- und Polycarbonatfasern | 3. Mikroskopische, färberische und chemische Untersuchungen an Polyester- und Polycarbonatfasern | 4. Möglichkeiten zur Bestimmung der Faserstoffgruppe und zur Typenbestimmung | 5. Praxisbeispiele für die Bestimmung von PES-Fasern in Mischgespinsten | 6. Schlußbetrachtung | 7. Literaturverzeichnis.
- Titel: Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen
- Seitenzahl: 1
- Ergänzender Titelzusatz: V. Polyester- und Polycarbonat-Faserstoffe
- Ausgabeform: physical
- Autor beziehungsweise Autoren: Maria Stratmann
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Nach DIN 60001 sind Polyesterfasem synthetische Fasern aus linearen Hochpolymeren, die durch Veresterung von aromatischen Dicarbonsauren mit Glycolen entstanden sind. Zur Information iiber die Entwicklung auf dem Gebiet der Polyester, ihre Herstellung, Eigenschaften und Fabrikatbezeichnungen sei auf die Faserstoff-Tabellen von P. -A. KOCH (Ausgabe November 1967) [1] verwiesen. Daselbst findet sich auch ein umfang reicher Schrifttumsnachweis. Neben den normalen Polyestertypen aus Athylenglykol und Terephtalsaure (Formel I) [z. B. Diolen, Trevira, Terylene u. a. ] haben unter den Namen Kodel und Vestan solche aus 1,4-Bis-(hydroxymethyl-)cyclohexan (Formel III) Bedeutung erlangt. 1m Fabrikat vycron (USA) ist die Terephtalsaure teilweise durch Isophtalsaure ersetzt (Formel II). Die Schweizer Grilene-Faser ist eine Copolyatheresterfaser, die unter Mitverwendung von p-Oxybenzoesaure gebildet ist (Formel IV). Zur Erreichung einer besseren Anfarbbar- I -O-CH2-CH2-0-CJ~C-l [ II ""'=/ II o 0 n PES-Normaltyp COOH II /\ Isophtalsaure ~)-COOH III Kodel, Vestan -O-CH2-/ H-CH2-0-CJ~-C-l [ ""'- II "'-=-/ II o 0 n IV -O-CH2J~C-O-CH:O-CH2-0-C~~-C-l [ ""'_/ II II "-,d II o 0 0 n Gruppierung in der Copolyatheresterfaser Grilene COOH V )~ 5-Sul£oisophtalsaure HoasA/""'cOOH Pol ycarbonat 5 keit mit basischen Farbstoffen sind bei der zu den Normaltypen gehorenden Faser Dacron 64 wenige Prozent einer in 5-Stellung sulfonierten Isophtalsaure (Formel V) einpolymerisiert. Die Polycarbonate, die als Kunststoff unter clem Namen Makrolon bereits langere Zeit bekannt sind, befinden sich als Faserstoffe noch im Entwicklungsstadium. Als Kohlen saureester des 4,4-dioxydiphenyl-2,2-propans (Formel VI) gehoren sie ihrer chemischen Natur nach zu den Polyesterfasern und sollen daher auch in dieser Arbeit mit behandelt werden
- Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
- Externe Work-Referenz: OL19909445W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3663076091
- Veröffentlicht am: 1969
- Externe Editionsreferenzen: OL27094230M
- ISBN-13: 9783663076094
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: gw
- Publiziert bei:
Warum sich Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen gut einordnen lässt
Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Maria Stratmann, Sachbuch und den Tags Engineering, Engineering, general, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3663076091, 9783663076094 und OL19909445W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Engineering, Engineering, general, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3663076091 als auch die ISBN-13 9783663076094 verfügbar.
Was verrät der Untertitel über Verfahren zur Erkennung und Unterscheidung von Chemiefaserstoffen?
Mit V. Polyester- und Polycarbonat-Faserstoffe wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: 1. Einführung | 2. Schmelzpunkte der Polyester- und Polycarbonatfasern | 3. Mikroskopische, färberische und chemische Untersuchungen an Polyester- und Polycarbonatfasern | 4. Möglichkeiten zur Bestimmung der Faserstoffgruppe und zur Typenbestimmung | 5. Praxisbeispiele für die Bestimmung von PES-Fasern in Mischgespinsten | 6. Schlußbetrachtung | 7. Literaturverzeichnis.
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