CROSSTOWN Books

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

05/07/2026

Lesedauer: 10 min

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) von Fred Büttner kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) von Fred Büttner - Informationen zur Ausgabe

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Fred Büttner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel eine Studie zur mehrstimmigen Komposition im 13. Jahrhundert wird bei Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die vierzig Klauseln des sog. „St.-Victor-Manuskripts“ gelten seit jeher als eine periphere, dicht neben dem Schaffen der Notre-Dame-Schule anzusiedelnde Überlieferung, deren Rolle für das musikalische Schaffen des 13. Jahrhunderts im Grunde unbedeutend bleibt. Mit seiner ausführlichen, durch akribische Detailarbeit gekennzeichneten Studie gelingt es Fred Büttner, dieses Bild einer tief greifenden Revision zu unterziehen und, ausgehend von der Behandlung der einzelnen Klauselsätze, grundsätzliche Fragen wie das Verhältnis von Klausel und Motette oder von geistlichem und weltlichem Musikschaffen im 13. Jahrhundert zu erörtern. Wie er zeigt, sind die vierzig Klauseln keineswegs in der Nähe des Notre-Dame-Schaffens und damit im frühen 13. Jahrhundert anzusiedeln, sondern gehören vielmehr dem späten 13. Jahrhundert an, wo sich geistliches und weltliches Musikschaffen nicht mehr in fruchtbarem Austausch befanden, sondern eine konservative Reaktion auf die Verweltlichung der Motette bestimmend war. Auf diese Weise wird ein faszinierendes musikgeschichtliches Panorama sichtbar, das in einem abschließenden Kapitel in den allgemeinen geistesgeschichtlichen Kontext eingebunden wird. Die Studie wendet sich, nach einem längeren Einführungskapitel, sieben ausgewählten Klauseln zu, um an ihnen exemplarisch die verschiedenen Aspekte zu entwickeln, die für den Umgang mit dem St.-Victor-Klauselrepertoire wichtig sind, sowie das methodische Rüstzeug zu erarbeiten, um diese Aspekte zu behandeln. Die so gewonnenen Einsichten werden dann auf die anderen Klauseln übertragen, bevor sich der Blick zuletzt auf philosophisch-theologische Fragestellungen ausdehnt, wie sie im 13. Jahrhundert an der Pariser Universität und anderswo erörtert wurden. Jede der vierzig Klauseln wird nach einer besonderen Editionsmethode vorgelegt, die das originale Notenbild als wesentlichen Schlüssel zur Behandlung der Klauseln und der mit ihnen zusammenhängenden Fragen beibehält, jedoch durch Hinweise auf den jeweils gemeinten Rhythmus ergänzt. Außerdem werden sämtliche mit den Klauseln in Verbindung stehenden Motettentexte mitgeteilt, denen stets auch eine deutsche Nachdichtung an die Seite gestellt ist. Damit bildet die vorliegende Studie ein unentbehrliches Hilfsmittel für jeden, der sich mit der Musikgeschichte des 13. Jahrhunderts und darüber hinaus des Mittelalters im Allgemeinen beschäftigen will Bibliografisch ist Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Milella und dem Ort Lecce erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) einen gut klassifizierbaren Titel. Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Fred Büttner beschäftigen möchten. Der Verlag Milella und der Verlagsort Lecce liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die vierzig Klauseln des sog. „St.-Victor-Manuskripts“ gelten seit jeher als eine periphere, dicht neben dem Schaffen der Notre-Dame-Schule anzusiedelnde Überlieferung, deren Rolle für das musikalische Schaffen des 13. Jahrhunderts im Grunde unbedeutend bleibt. Mit seiner ausführlichen, durch akribische Detailarbeit gekennzeichneten Studie gelingt es Fred Büttner, dieses Bild einer tief greifenden Revision zu unterziehen und, ausgehend von der Behandlung der einzelnen Klauselsätze, grundsätzliche Fragen wie das Verhältnis von Klausel und Motette oder von geistlichem und weltlichem Musikschaffen im 13. Jahrhundert zu erörtern. Wie er zeigt, sind die vierzig Klauseln keineswegs in der Nähe des Notre-Dame-Schaffens und damit im frühen 13. Jahrhundert anzusiedeln, sondern gehören vielmehr dem späten 13. Jahrhundert an, wo sich geistliches und weltliches Musikschaffen nicht mehr in fruchtbarem Austausch befanden, sondern eine konservative Reaktion auf die Verweltlichung der Motette bestimmend war. Auf diese Weise wird ein faszinierendes musikgeschichtliches Panorama sichtbar, das in einem abschließenden Kapitel in den allgemeinen geistesgeschichtlichen Kontext eingebunden wird. Die Studie wendet sich, nach einem längeren Einführungskapitel, sieben ausgewählten Klauseln zu, um an ihnen exemplarisch die verschiedenen Aspekte zu entwickeln, die für den Umgang mit dem St.-Victor-Klauselrepertoire wichtig sind, sowie das methodische Rüstzeug zu erarbeiten, um diese Aspekte zu behandeln. Die so gewonnenen Einsichten werden dann auf die anderen Klauseln übertragen, bevor sich der Blick zuletzt auf philosophisch-theologische Fragestellungen ausdehnt, wie sie im 13. Jahrhundert an der Pariser Universität und anderswo erörtert wurden. Jede der vierzig Klauseln wird nach einer besonderen Editionsmethode vorgelegt, die das originale Notenbild als wesentlichen Schlüssel zur Behandlung der Klauseln und der mit ihnen zusammenhängenden Fragen beibehält, jedoch durch Hinweise auf den jeweils gemeinten Rhythmus ergänzt. Außerdem werden sämtliche mit den Klauseln in Verbindung stehenden Motettentexte mitgeteilt, denen stets auch eine deutsche Nachdichtung an die Seite gestellt ist. Damit bildet die vorliegende Studie ein unentbehrliches Hilfsmittel für jeden, der sich mit der Musikgeschichte des 13. Jahrhunderts und darüber hinaus des Mittelalters im Allgemeinen beschäftigen will Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Motets, Sacred Part songs, Polyphonic lieder, Clausulas (Part songs)

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16639067W sowie die Editionszuordnungen OL25318498M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Milella, den Ort Lecce und das Datum 2011 klar kontextualisiert. Mit 8870484874 und 9788870484878 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlag: Milella
  2. Externe Editionsreferenzen: OL25318498M
  3. Buchtitel: Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139)
  4. Ort der Veröffentlichung: Lecce
  5. Ergänzender Titelzusatz: eine Studie zur mehrstimmigen Komposition im 13. Jahrhundert
  6. Open-Library-Work-ID: OL16639067W
  7. ISBN-13: 9788870484878
  8. Erscheinungsdatum: 2011
  9. Umfang: 408 Seiten
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Thematische Tags: History and criticism, Motets, Sacred Part songs, Polyphonic lieder, Clausulas (Part songs)
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die vierzig Klauseln des sog. „St.-Victor-Manuskripts“ gelten seit jeher als eine periphere, dicht neben dem Schaffen der Notre-Dame-Schule anzusiedelnde Überlieferung, deren Rolle für das musikalische Schaffen des 13. Jahrhunderts im Grunde unbedeutend bleibt. Mit seiner ausführlichen, durch akribische Detailarbeit gekennzeichneten Studie gelingt es Fred Büttner, dieses Bild einer tief greifenden Revision zu unterziehen und, ausgehend von der Behandlung der einzelnen Klauselsätze, grundsätzliche Fragen wie das Verhältnis von Klausel und Motette oder von geistlichem und weltlichem Musikschaffen im 13. Jahrhundert zu erörtern. Wie er zeigt, sind die vierzig Klauseln keineswegs in der Nähe des Notre-Dame-Schaffens und damit im frühen 13. Jahrhundert anzusiedeln, sondern gehören vielmehr dem späten 13. Jahrhundert an, wo sich geistliches und weltliches Musikschaffen nicht mehr in fruchtbarem Austausch befanden, sondern eine konservative Reaktion auf die Verweltlichung der Motette bestimmend war. Auf diese Weise wird ein faszinierendes musikgeschichtliches Panorama sichtbar, das in einem abschließenden Kapitel in den allgemeinen geistesgeschichtlichen Kontext eingebunden wird. Die Studie wendet sich, nach einem längeren Einführungskapitel, sieben ausgewählten Klauseln zu, um an ihnen exemplarisch die verschiedenen Aspekte zu entwickeln, die für den Umgang mit dem St.-Victor-Klauselrepertoire wichtig sind, sowie das methodische Rüstzeug zu erarbeiten, um diese Aspekte zu behandeln. Die so gewonnenen Einsichten werden dann auf die anderen Klauseln übertragen, bevor sich der Blick zuletzt auf philosophisch-theologische Fragestellungen ausdehnt, wie sie im 13. Jahrhundert an der Pariser Universität und anderswo erörtert wurden. Jede der vierzig Klauseln wird nach einer besonderen Editionsmethode vorgelegt, die das originale Notenbild als wesentlichen Schlüssel zur Behandlung der Klauseln und der mit ihnen zusammenhängenden Fragen beibehält, jedoch durch Hinweise auf den jeweils gemeinten Rhythmus ergänzt. Außerdem werden sämtliche mit den Klauseln in Verbindung stehenden Motettentexte mitgeteilt, denen stets auch eine deutsche Nachdichtung an die Seite gestellt ist. Damit bildet die vorliegende Studie ein unentbehrliches Hilfsmittel für jeden, der sich mit der Musikgeschichte des 13. Jahrhunderts und darüber hinaus des Mittelalters im Allgemeinen beschäftigen will
  14. Verfasst von: Fred Büttner
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 8870484874

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Fred Büttner, Sachbuch und den Tags History and criticism, Motets, Sacred Part songs, Polyphonic lieder, Clausulas (Part songs), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 8870484874, 9788870484878 und OL16639067W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die vierzig Klauseln des sog. „St.-Victor-Manuskripts“ gelten seit jeher als eine periphere, dicht neben dem Schaffen der Notre-Dame-Schule anzusiedelnde Überlieferung, deren Rolle für das musikalische Schaffen des 13. Jahrhunderts im Grunde unbedeutend bleibt. Mit seiner ausführlichen, durch akribische Detailarbeit gekennzeichneten Studie gelingt es Fred Büttner, dieses Bild einer tief greifenden Revision zu unterziehen und, ausgehend von der Behandlung der einzelnen Klauselsätze, grundsätzliche Fragen wie das Verhältnis von Klausel und Motette oder von geistlichem und weltlichem Musikschaffen im 13. Jahrhundert zu erörtern. Wie er zeigt, sind die vierzig Klauseln keineswegs in der Nähe des Notre-Dame-Schaffens und damit im frühen 13. Jahrhundert anzusiedeln, sondern gehören vielmehr dem späten 13. Jahrhundert an, wo sich geistliches und weltliches Musikschaffen nicht mehr in fruchtbarem Austausch befanden, sondern eine konservative Reaktion auf die Verweltlichung der Motette bestimmend war. Auf diese Weise wird ein faszinierendes musikgeschichtliches Panorama sichtbar, das in einem abschließenden Kapitel in den allgemeinen geistesgeschichtlichen Kontext eingebunden wird. Die Studie wendet sich, nach einem längeren Einführungskapitel, sieben ausgewählten Klauseln zu, um an ihnen exemplarisch die verschiedenen Aspekte zu entwickeln, die für den Umgang mit dem St.-Victor-Klauselrepertoire wichtig sind, sowie das methodische Rüstzeug zu erarbeiten, um diese Aspekte zu behandeln. Die so gewonnenen Einsichten werden dann auf die anderen Klauseln übertragen, bevor sich der Blick zuletzt auf philosophisch-theologische Fragestellungen ausdehnt, wie sie im 13. Jahrhundert an der Pariser Universität und anderswo erörtert wurden. Jede der vierzig Klauseln wird nach einer besonderen Editionsmethode vorgelegt, die das originale Notenbild als wesentlichen Schlüssel zur Behandlung der Klauseln und der mit ihnen zusammenhängenden Fragen beibehält, jedoch durch Hinweise auf den jeweils gemeinten Rhythmus ergänzt. Außerdem werden sämtliche mit den Klauseln in Verbindung stehenden Motettentexte mitgeteilt, denen stets auch eine deutsche Nachdichtung an die Seite gestellt ist. Damit bildet die vorliegende Studie ein unentbehrliches Hilfsmittel für jeden, der sich mit der Musikgeschichte des 13. Jahrhunderts und darüber hinaus des Mittelalters im Allgemeinen beschäftigen will

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 8870484874 und die ISBN-13 9788870484878.

Was verrät der Untertitel über Das Klauselrepertoire der Handschrift Saint-Victor (Paris, BN, lat. 15139)?

Mit eine Studie zur mehrstimmigen Komposition im 13. Jahrhundert wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Motets, Sacred Part songs, Polyphonic lieder, Clausulas (Part songs), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Weitere Artikel zu
diesem Thema