an/sammlung an/denken - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
05/07/2026
Lesedauer: 7 min
an/sammlung an/denken von Susanne Neuburger, Benedikt Ledebur, Gottfried Fliedl, Bernhard Tschofen, Sophie Ledebur, Hildegund Amanshauser, Cornelia Meran, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Michael Huey, Matthias Kayser im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
an/sammlung an/denken: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit an/sammlung an/denken liegt ein Buch von Susanne Neuburger, Benedikt Ledebur, Gottfried Fliedl, Bernhard Tschofen, Sophie Ledebur, Hildegund Amanshauser, Cornelia Meran, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Michael Huey, Matthias Kayser vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Ein Haus und seine Dinge im Dialog mit zeitgenössischer Kunst schärft das Profil von an/sammlung an/denken und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. an/sammlung an/denken wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein Haus und seine Dinge im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Ein Haus und sein mannigfaltiges Innenleben werden zu einem ungewöhnlichen Ausstellungs- und Buchprojekt. Eine Frau erbt ein Haus, das bis unters Dach vollgestopft ist mit wichtigen und weniger wichtigen Dingen: Waschmittelkartons, Straßenbahnkarten, Bürsten, Brillen, Fläschchen, Bettbezüge, Zeichnungen, Schrauben, Steine usw. Diese 1901 erbaute Villa, deren Bewohner rund 120 Jahre scheinbar nichts weggeworfen haben, ist Grundlage und Ausgangspunkt für eine Ausstellung und ein Buchprojekt, das die Erbin dieses Hauses, die zugleich Kuratorin ist, ins Leben gerufen hat. Das gesamte Haushaltsinventar, Gebrauchsgüter und Erinnerungsstücke dreier Generationen zeugen von der Kultur des bürgerlichen Alltags von 1870–1980. Das Besondere der Ansammlung ist nicht nur die große Anzahl der Objekte, ihre Vielseitigkeit und Geschlossenheit, sondern auch ihre bisher ungestörte Anordnung. Nach Überlegungen zu Alltagskultur, Erinnerung und Konstruktion von Vergangenheit, Beziehung zwischen Menschen und Objekten hat Cornelia Meran Künstler und Autoren in dieses Haus eingeladen, um mit dem Haus und seinem Inventar zu arbeiten und diese einzigartige Ansammlung gewöhnlicher Dinge aus ihrer Sicht zu reflektieren. Das Buch zeigt die Arbeiten von Ricarda Denzer, Vibeke Jensen, Kurt Kaindl, Helmut und Johanna Kandl, Benedikt Ledebur, Christian Mercier de Beaurouvre, Herman Seidl und Gerhard Treml sowie auf über 430 Abbildungen einen Querschnitt der Objekte dieser „Ansammlung“. Mit Textbeiträgen von Hildegund Amanshauser, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Gottfried Fliedl, Michael Huey, Mattias Kayser, Sophie Ledebur, Cornelia Meran, Susanne Neuburger und Bernhard Tschofen 208 S., geb., zahlreiche Farbfotos Bibliografisch ist an/sammlung an/denken mit dem Erscheinungsdatum 2005, dem Verlag Otto Müller Verlag und dem Ort Salzburg erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
an/sammlung an/denken ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Susanne Neuburger, Benedikt Ledebur, Gottfried Fliedl, Bernhard Tschofen, Sophie Ledebur, Hildegund Amanshauser, Cornelia Meran, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Michael Huey, Matthias Kayser beschäftigen möchten. Dass an/sammlung an/denken in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist an/sammlung an/denken mit dem Datum 2005 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird an/sammlung an/denken auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Otto Müller Verlag und Salzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Thematische Einordnung von an/sammlung an/denken
Wer wissen möchte, worauf an/sammlung an/denken inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein Haus und seine Dinge im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Ein Haus und sein mannigfaltiges Innenleben werden zu einem ungewöhnlichen Ausstellungs- und Buchprojekt. Eine Frau erbt ein Haus, das bis unters Dach vollgestopft ist mit wichtigen und weniger wichtigen Dingen: Waschmittelkartons, Straßenbahnkarten, Bürsten, Brillen, Fläschchen, Bettbezüge, Zeichnungen, Schrauben, Steine usw. Diese 1901 erbaute Villa, deren Bewohner rund 120 Jahre scheinbar nichts weggeworfen haben, ist Grundlage und Ausgangspunkt für eine Ausstellung und ein Buchprojekt, das die Erbin dieses Hauses, die zugleich Kuratorin ist, ins Leben gerufen hat. Das gesamte Haushaltsinventar, Gebrauchsgüter und Erinnerungsstücke dreier Generationen zeugen von der Kultur des bürgerlichen Alltags von 1870–1980. Das Besondere der Ansammlung ist nicht nur die große Anzahl der Objekte, ihre Vielseitigkeit und Geschlossenheit, sondern auch ihre bisher ungestörte Anordnung. Nach Überlegungen zu Alltagskultur, Erinnerung und Konstruktion von Vergangenheit, Beziehung zwischen Menschen und Objekten hat Cornelia Meran Künstler und Autoren in dieses Haus eingeladen, um mit dem Haus und seinem Inventar zu arbeiten und diese einzigartige Ansammlung gewöhnlicher Dinge aus ihrer Sicht zu reflektieren. Das Buch zeigt die Arbeiten von Ricarda Denzer, Vibeke Jensen, Kurt Kaindl, Helmut und Johanna Kandl, Benedikt Ledebur, Christian Mercier de Beaurouvre, Herman Seidl und Gerhard Treml sowie auf über 430 Abbildungen einen Querschnitt der Objekte dieser „Ansammlung“. Mit Textbeiträgen von Hildegund Amanshauser, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Gottfried Fliedl, Michael Huey, Mattias Kayser, Sophie Ledebur, Cornelia Meran, Susanne Neuburger und Bernhard Tschofen 208 S., geb., zahlreiche Farbfotos Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Collectors and collecting, Popular culture, Collectibles
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Otto Müller Verlag, Salzburg und 2005 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL14985361W und OL23154414M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Sprache: Deutsch
- Buchtitel: an/sammlung an/denken
- Schlagwörter: Collectors and collecting, Popular culture, Collectibles
- Ort der Veröffentlichung: Salzburg
- Open-Library-Editions-IDs: OL23154414M
- Ergänzender Titelzusatz: Ein Haus und seine Dinge im Dialog mit zeitgenössischer Kunst
- Erscheinungsdatum: 2005
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein Haus und seine Dinge im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Ein Haus und sein mannigfaltiges Innenleben werden zu einem ungewöhnlichen Ausstellungs- und Buchprojekt. Eine Frau erbt ein Haus, das bis unters Dach vollgestopft ist mit wichtigen und weniger wichtigen Dingen: Waschmittelkartons, Straßenbahnkarten, Bürsten, Brillen, Fläschchen, Bettbezüge, Zeichnungen, Schrauben, Steine usw. Diese 1901 erbaute Villa, deren Bewohner rund 120 Jahre scheinbar nichts weggeworfen haben, ist Grundlage und Ausgangspunkt für eine Ausstellung und ein Buchprojekt, das die Erbin dieses Hauses, die zugleich Kuratorin ist, ins Leben gerufen hat. Das gesamte Haushaltsinventar, Gebrauchsgüter und Erinnerungsstücke dreier Generationen zeugen von der Kultur des bürgerlichen Alltags von 1870–1980. Das Besondere der Ansammlung ist nicht nur die große Anzahl der Objekte, ihre Vielseitigkeit und Geschlossenheit, sondern auch ihre bisher ungestörte Anordnung. Nach Überlegungen zu Alltagskultur, Erinnerung und Konstruktion von Vergangenheit, Beziehung zwischen Menschen und Objekten hat Cornelia Meran Künstler und Autoren in dieses Haus eingeladen, um mit dem Haus und seinem Inventar zu arbeiten und diese einzigartige Ansammlung gewöhnlicher Dinge aus ihrer Sicht zu reflektieren. Das Buch zeigt die Arbeiten von Ricarda Denzer, Vibeke Jensen, Kurt Kaindl, Helmut und Johanna Kandl, Benedikt Ledebur, Christian Mercier de Beaurouvre, Herman Seidl und Gerhard Treml sowie auf über 430 Abbildungen einen Querschnitt der Objekte dieser „Ansammlung“. Mit Textbeiträgen von Hildegund Amanshauser, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Gottfried Fliedl, Michael Huey, Mattias Kayser, Sophie Ledebur, Cornelia Meran, Susanne Neuburger und Bernhard Tschofen 208 S., geb., zahlreiche Farbfotos
- Open-Library-Work-ID: OL14985361W
- ISBN-10: 370131103X
- Verlag: Otto Müller Verlag
- Verfasst von: Susanne Neuburger, Benedikt Ledebur, Gottfried Fliedl, Bernhard Tschofen, Sophie Ledebur, Hildegund Amanshauser, Cornelia Meran, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Michael Huey, Matthias Kayser
- Seitenzahl: 208
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Warum sich an/sammlung an/denken gut einordnen lässt
Die Verbindung aus an/sammlung an/denken, Susanne Neuburger, Benedikt Ledebur, Gottfried Fliedl, Bernhard Tschofen, Sophie Ledebur, Hildegund Amanshauser, Cornelia Meran, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Michael Huey, Matthias Kayser, Sachbuch und Collectors and collecting, Popular culture, Collectibles schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu an/sammlung an/denken
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL14985361W und die Editionsreferenzen OL23154414M.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2005 bei Otto Müller Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Salzburg zugeordnet.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Collectors and collecting, Popular culture, Collectibles bei der Einordnung.
Worum handelt es sich bei an/sammlung an/denken?
an/sammlung an/denken ist ein Buch von Susanne Neuburger, Benedikt Ledebur, Gottfried Fliedl, Bernhard Tschofen, Sophie Ledebur, Hildegund Amanshauser, Cornelia Meran, Susanne Breuss, Gabriella Dixon, Michael Huey, Matthias Kayser, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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