„La beurette“ - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
05/07/2026
Lesedauer: 9 min
Alle Kerninfos zu „La beurette“ von Margit Hübner auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
„La beurette“ im Überblick
„La beurette“ von Margit Hübner ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Vom Aus der Vorstädte ins Herz der französischen Gesellschaft? ; Medienbilder und Selbstentwürfe junger maghrebinischer Frauen in Frankreich fungiert als präzisierende Ergänzung zu „La beurette“ und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich „La beurette“ folgendermaßen zusammenfassen: *Abstract:* Das Fragezeichen im Titel dieser aktuellen empirischen Untersuchung verweist auf die Vieldeutigkeit der gesellschaftlichen Situation, in der sich junge maghrebinische Frauen zurzeit befinden. Führende französische Medien entwerfen von ihnen Bilder, die erstaunlich anders aussehen als die von ihren Brüdern. „Beurs“, also junge Männer mit marokkanischen, algerischen oder tunesischen Eltern – sie gelten als die Bösen, die Störenfriede der Banlieues, als die Feinde der republikanischen Ordnung. Die „Beurette“ hingegen erscheint als positive Figur der Meinungsmacher: Attraktiv (denkbar in französischen Familien auch als Schwiegertochter), erfolgreich (von Diplom zu Diplom schreitende Karrierefrau), kraftvoll (zuweil geschildert als eine moderne Version der Nationalfigur Marianne) Bibliografisch ist „La beurette“ mit dem Erscheinungsdatum 1996, dem Verlag Institut fur Kulturanthropologie und Europaische Ethnologie der Universitat Frankfurt und dem Ort Frankfurt am Main, Deutschland erfasst.
Warum „La beurette“ relevant sein kann
Dass „La beurette“ in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet „La beurette“ eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Margit Hübner recherchieren oder vergleichen, ist „La beurette“ eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1996 macht „La beurette“ für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Institut fur Kulturanthropologie und Europaische Ethnologie der Universitat Frankfurt und Frankfurt am Main, Deutschland - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Worum geht es in „La beurette“?
Wer wissen möchte, worauf „La beurette“ inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: *Abstract:* Das Fragezeichen im Titel dieser aktuellen empirischen Untersuchung verweist auf die Vieldeutigkeit der gesellschaftlichen Situation, in der sich junge maghrebinische Frauen zurzeit befinden. Führende französische Medien entwerfen von ihnen Bilder, die erstaunlich anders aussehen als die von ihren Brüdern. „Beurs“, also junge Männer mit marokkanischen, algerischen oder tunesischen Eltern – sie gelten als die Bösen, die Störenfriede der Banlieues, als die Feinde der republikanischen Ordnung. Die „Beurette“ hingegen erscheint als positive Figur der Meinungsmacher: Attraktiv (denkbar in französischen Familien auch als Schwiegertochter), erfolgreich (von Diplom zu Diplom schreitende Karrierefrau), kraftvoll (zuweil geschildert als eine moderne Version der Nationalfigur Marianne) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Draußen und drinnen | Dauerbrenner Banlieue | Mein Zugang zum Thema | Im Blickfeld: Die junge maghrebinische Frau | Identität und Konflikt | Identität | Divergierende Identitätsmöglichkeiten und konfligierende Normen | Erwerben und Zuschreiben von Identität | Selbst- und Fremdbild | Kollektive Identität | Identität in komplexen Gesellschaften | "Kulturkonflikt", "Zwischenwelt" und "marginal man" als migrationstheoretische Identitätskonzepte | Anthropologischer Kulturkonfliktbegriff | Kulturkonflikt – Kultur(en)-Konflikt? | Konfliktlösungen als Identitätsprozesse | "La deuxième génération" – Identität zwischen Kontinuität und Differenz | Medienbilder | Integration à la française. Ein Exkurs | Generalisierte Vorstellungen in den Medien | Repräsentationen der "femme maghrébine issue de l'immigration" in der französischen Presse | "Beur" – von einer Selbstbezeichnung zum Fremdbild | "La beurette" – "L'intégration se fera par le sexe" oder: Exogamie als Integrationsprognose | Avantgarde einer "intégration en marche" und die fundamentalistische Vorhut- eine Polarisierung | Migrationsprojekt und Familie: Lebenspläne im Wandel | "Regroupement familial" | Individualmigration mit Rückkehrziel | Mögliche Ursachen für den Wandel zur Familienmigration als Einwanderung | Was wird aus der Rückkehrperspektive? | Die Familie entsteht in der Familienzusammenführung | Selbstentwürfe | Djamila – "Il faut tirer un trait" | Yasmina – "Je suis complètement intégrée" | Sonia – "J'adore aider les gens" | Rachida – "Un peu revendiquer mes origines et la francophonie" | Erläuterungen einer Feldsituation… | Malika – "Je pense qu'on apprend en étant différent" | Souria L. – "Je restais la même, mais pluss instruite en religion" | Konflikte – Lösungen und die Barriere der Anerkennung | "Sortir" – Konflikt | Ehre-Verständnis und Vertrauen | Religiöse Alltagsmoral und Koranlektüren | Biographisch selbstverständlich | Konflikt um Anerkennung | Frauenassociationen als Vermittlungsinstanzen | Statusdifferenz und kulturelle Verbundenheit – Mentorinnen-Biographien | Medium gesellschaftlicher Einmischung und Mitgestaltung | "Les Nanas Beurs" – Feminismus und nationale Repräsentanz | "Nahda" – Selbstverortung (in) einer lokalen Gemeinschaft | Eine Spurensuche | "Ce genre de réussites dérange" – die Entstehung eines Friseursalons | "Thermes de fontaines" – Zukunftsprojekt Hammam | "Beurette" - Konstrukte | Gesellschaftliche Konstruktion von Gleichheit und Differenz | "Beurette" als normatives Medienkonstrukt | "Beurette" als historische Momentidentität | "Beurette" als umgangssprachliche Fremdzuschreibung | Mögliche Kehrseiten von Beurette-Karrieren | Identität zwischen Selbst- und Fremdbild | Anhang – Übersetzungen | Literatur Über die Schlagwörter Social conditions, Arabs, Identity, Anthropologie, Kulturanthropologie, Migration, Women immigrants, Geschlecht, Identität, series:Kulturanthropologie Notizen, Frauen, Medienkritik, Banlieues, Immigration, Beurs, Beurette lässt sich „La beurette“ auch in größeren Beständen gezielt auffinden. „La beurette“ umfasst 232 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3923992548 als auch die ISBN-13 9783923992546 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL2886524W und OL9023376M, OL769972M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Institut fur Kulturanthropologie und Europaische Ethnologie der Universitat Frankfurt, Frankfurt am Main, Deutschland und 1996 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu „La beurette“
- Format: pocket
- Umfang: 232 Seiten
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Abmessungen: 21 x x cm
- Buchtitel: „La beurette“
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: *Abstract:* Das Fragezeichen im Titel dieser aktuellen empirischen Untersuchung verweist auf die Vieldeutigkeit der gesellschaftlichen Situation, in der sich junge maghrebinische Frauen zurzeit befinden. Führende französische Medien entwerfen von ihnen Bilder, die erstaunlich anders aussehen als die von ihren Brüdern. „Beurs“, also junge Männer mit marokkanischen, algerischen oder tunesischen Eltern – sie gelten als die Bösen, die Störenfriede der Banlieues, als die Feinde der republikanischen Ordnung. Die „Beurette“ hingegen erscheint als positive Figur der Meinungsmacher: Attraktiv (denkbar in französischen Familien auch als Schwiegertochter), erfolgreich (von Diplom zu Diplom schreitende Karrierefrau), kraftvoll (zuweil geschildert als eine moderne Version der Nationalfigur Marianne)
- Autor beziehungsweise Autoren: Margit Hübner
- Inhaltsübersicht: Einleitung | Draußen und drinnen | Dauerbrenner Banlieue | Mein Zugang zum Thema | Im Blickfeld: Die junge maghrebinische Frau | Identität und Konflikt | Identität | Divergierende Identitätsmöglichkeiten und konfligierende Normen | Erwerben und Zuschreiben von Identität | Selbst- und Fremdbild | Kollektive Identität | Identität in komplexen Gesellschaften | "Kulturkonflikt", "Zwischenwelt" und "marginal man" als migrationstheoretische Identitätskonzepte | Anthropologischer Kulturkonfliktbegriff | Kulturkonflikt – Kultur(en)-Konflikt? | Konfliktlösungen als Identitätsprozesse | "La deuxième génération" – Identität zwischen Kontinuität und Differenz | Medienbilder | Integration à la française. Ein Exkurs | Generalisierte Vorstellungen in den Medien | Repräsentationen der "femme maghrébine issue de l'immigration" in der französischen Presse | "Beur" – von einer Selbstbezeichnung zum Fremdbild | "La beurette" – "L'intégration se fera par le sexe" oder: Exogamie als Integrationsprognose | Avantgarde einer "intégration en marche" und die fundamentalistische Vorhut- eine Polarisierung | Migrationsprojekt und Familie: Lebenspläne im Wandel | "Regroupement familial" | Individualmigration mit Rückkehrziel | Mögliche Ursachen für den Wandel zur Familienmigration als Einwanderung | Was wird aus der Rückkehrperspektive? | Die Familie entsteht in der Familienzusammenführung | Selbstentwürfe | Djamila – "Il faut tirer un trait" | Yasmina – "Je suis complètement intégrée" | Sonia – "J'adore aider les gens" | Rachida – "Un peu revendiquer mes origines et la francophonie" | Erläuterungen einer Feldsituation… | Malika – "Je pense qu'on apprend en étant différent" | Souria L. – "Je restais la même, mais pluss instruite en religion" | Konflikte – Lösungen und die Barriere der Anerkennung | "Sortir" – Konflikt | Ehre-Verständnis und Vertrauen | Religiöse Alltagsmoral und Koranlektüren | Biographisch selbstverständlich | Konflikt um Anerkennung | Frauenassociationen als Vermittlungsinstanzen | Statusdifferenz und kulturelle Verbundenheit – Mentorinnen-Biographien | Medium gesellschaftlicher Einmischung und Mitgestaltung | "Les Nanas Beurs" – Feminismus und nationale Repräsentanz | "Nahda" – Selbstverortung (in) einer lokalen Gemeinschaft | Eine Spurensuche | "Ce genre de réussites dérange" – die Entstehung eines Friseursalons | "Thermes de fontaines" – Zukunftsprojekt Hammam | "Beurette" - Konstrukte | Gesellschaftliche Konstruktion von Gleichheit und Differenz | "Beurette" als normatives Medienkonstrukt | "Beurette" als historische Momentidentität | "Beurette" als umgangssprachliche Fremdzuschreibung | Mögliche Kehrseiten von Beurette-Karrieren | Identität zwischen Selbst- und Fremdbild | Anhang – Übersetzungen | Literatur
- Untertitel: Vom Aus der Vorstädte ins Herz der französischen Gesellschaft? ; Medienbilder und Selbstentwürfe junger maghrebinischer Frauen in Frankreich
- Veröffentlicht am: 1996
- Externe Work-Referenz: OL2886524W
- ISBN-13: 9783923992546
- ISBN-10: 3923992548
- Verlag: Institut fur Kulturanthropologie und Europaische Ethnologie der Universitat Frankfurt
- Verlagsort: Frankfurt am Main, Deutschland
- Schlagwörter: Social conditions, Arabs, Identity, Anthropologie, Kulturanthropologie, Migration, Women immigrants, Geschlecht, Identität, series:Kulturanthropologie Notizen, Frauen, Medienkritik, Banlieues, Immigration, Beurs, Beurette
- Open-Library-Editions-IDs: OL9023376M, OL769972M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Warum sich „La beurette“ gut einordnen lässt
Die Verbindung aus „La beurette“, Margit Hübner, Sachbuch und Social conditions, Arabs, Identity, Anthropologie, Kulturanthropologie, Migration, Women immigrants, Geschlecht, Identität, series:Kulturanthropologie Notizen, Frauen, Medienkritik, Banlieues, Immigration, Beurs, Beurette schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3923992548, 9783923992546 und OL2886524W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu „La beurette“
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1996 bei Institut fur Kulturanthropologie und Europaische Ethnologie der Universitat Frankfurt und ist dem Veröffentlichungsort Frankfurt am Main, Deutschland zugeordnet.
Worum handelt es sich bei „La beurette“?
„La beurette“ ist ein Buch von Margit Hübner, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: *Abstract:* Das Fragezeichen im Titel dieser aktuellen empirischen Untersuchung verweist auf die Vieldeutigkeit der gesellschaftlichen Situation, in der sich junge maghrebinische Frauen zurzeit befinden. Führende französische Medien entwerfen von ihnen Bilder, die erstaunlich anders aussehen als die von ihren Brüdern. „Beurs“, also junge Männer mit marokkanischen, algerischen oder tunesischen Eltern – sie gelten als die Bösen, die Störenfriede der Banlieues, als die Feinde der republikanischen Ordnung. Die „Beurette“ hingegen erscheint als positive Figur der Meinungsmacher: Attraktiv (denkbar in französischen Familien auch als Schwiegertochter), erfolgreich (von Diplom zu Diplom schreitende Karrierefrau), kraftvoll (zuweil geschildert als eine moderne Version der Nationalfigur Marianne)
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2886524W sowie die Editions-IDs OL9023376M, OL769972M referenzierbar.
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