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Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

05/07/2026

Lesedauer: 6 min

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn von Thomas Becker, Christoph Metzger im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Becker, Christoph Metzger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Sind Bilder und Sehen immer eine dominante Praxis im Feld der Kunst? Der Begriff 'Feld der Kunst' ist spätestens seit der letzten documenta zur Mode geworden. Wenig reflektiert wird dabei, dass das Feld der Kunst sehr eng mit dem Begriff der Praxeologie verbunden ist. Ein Feld der Kunst ist kein semantisches Bedeutungsfeld, sondern eine Logik praktischer Strategien. Praxeologien sind weder binäre noch widerspruchsfreie Logiken, sondern leiblich gebundene Strategien der Innovation. Mit seiner Theorie einer Logik des Bildes übersieht der Iconic Turn die leiblichen Praxeologien einer alle Sinne einbeziehenden Wahrnehmung. Schon seit Marcel Duchamps Kritik an der retinalen Konzentration der Kunst auf Bilder gilt die Dominanz des Sehens nur für den Massenmarkt, nicht aber für die innovative Praxis avantgardistischer Künstler. Theoretisches Konzept, empirische Beispiele der Kunst, Kulturgeschichte und Analysen von Computerspielen zeigen in diesem Band Beispiele der Analyse von Praxeologien auf Die Ausgabe erschien am 2020 bei Wilhelm Fink und ist dem Verlagsstandort Paderborn zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Thomas Becker, Christoph Metzger lässt sich Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Wilhelm Fink und Paderborn stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Sind Bilder und Sehen immer eine dominante Praxis im Feld der Kunst? Der Begriff 'Feld der Kunst' ist spätestens seit der letzten documenta zur Mode geworden. Wenig reflektiert wird dabei, dass das Feld der Kunst sehr eng mit dem Begriff der Praxeologie verbunden ist. Ein Feld der Kunst ist kein semantisches Bedeutungsfeld, sondern eine Logik praktischer Strategien. Praxeologien sind weder binäre noch widerspruchsfreie Logiken, sondern leiblich gebundene Strategien der Innovation. Mit seiner Theorie einer Logik des Bildes übersieht der Iconic Turn die leiblichen Praxeologien einer alle Sinne einbeziehenden Wahrnehmung. Schon seit Marcel Duchamps Kritik an der retinalen Konzentration der Kunst auf Bilder gilt die Dominanz des Sehens nur für den Massenmarkt, nicht aber für die innovative Praxis avantgardistischer Künstler. Theoretisches Konzept, empirische Beispiele der Kunst, Kulturgeschichte und Analysen von Computerspielen zeigen in diesem Band Beispiele der Analyse von Praxeologien auf Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Philosophy, Art, Praxeology

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL32341070W und OL44094157M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Wilhelm Fink, Paderborn und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3770564758 und ISBN-13 9783770564750 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3770564758
  2. Sprache: Deutsch
  3. Umfang: 218 Seiten
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44094157M
  6. Verlagsort: Paderborn
  7. Thematische Tags: Philosophy, Art, Praxeology
  8. Kurzbeschreibung: Sind Bilder und Sehen immer eine dominante Praxis im Feld der Kunst? Der Begriff 'Feld der Kunst' ist spätestens seit der letzten documenta zur Mode geworden. Wenig reflektiert wird dabei, dass das Feld der Kunst sehr eng mit dem Begriff der Praxeologie verbunden ist. Ein Feld der Kunst ist kein semantisches Bedeutungsfeld, sondern eine Logik praktischer Strategien. Praxeologien sind weder binäre noch widerspruchsfreie Logiken, sondern leiblich gebundene Strategien der Innovation. Mit seiner Theorie einer Logik des Bildes übersieht der Iconic Turn die leiblichen Praxeologien einer alle Sinne einbeziehenden Wahrnehmung. Schon seit Marcel Duchamps Kritik an der retinalen Konzentration der Kunst auf Bilder gilt die Dominanz des Sehens nur für den Massenmarkt, nicht aber für die innovative Praxis avantgardistischer Künstler. Theoretisches Konzept, empirische Beispiele der Kunst, Kulturgeschichte und Analysen von Computerspielen zeigen in diesem Band Beispiele der Analyse von Praxeologien auf
  9. Buchtitel: Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn
  10. Verfasst von: Thomas Becker, Christoph Metzger
  11. Externe Work-Referenz: OL32341070W
  12. Publiziert bei: Wilhelm Fink
  13. ISBN-13: 9783770564750
  14. Erscheinungsdatum: 2020

Relevanz für Suche und Einordnung

Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Thomas Becker, Christoph Metzger, Sachbuch und den Tags Philosophy, Art, Praxeology, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3770564758, 9783770564750 und OL32341070W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Sind Bilder und Sehen immer eine dominante Praxis im Feld der Kunst? Der Begriff 'Feld der Kunst' ist spätestens seit der letzten documenta zur Mode geworden. Wenig reflektiert wird dabei, dass das Feld der Kunst sehr eng mit dem Begriff der Praxeologie verbunden ist. Ein Feld der Kunst ist kein semantisches Bedeutungsfeld, sondern eine Logik praktischer Strategien. Praxeologien sind weder binäre noch widerspruchsfreie Logiken, sondern leiblich gebundene Strategien der Innovation. Mit seiner Theorie einer Logik des Bildes übersieht der Iconic Turn die leiblichen Praxeologien einer alle Sinne einbeziehenden Wahrnehmung. Schon seit Marcel Duchamps Kritik an der retinalen Konzentration der Kunst auf Bilder gilt die Dominanz des Sehens nur für den Massenmarkt, nicht aber für die innovative Praxis avantgardistischer Künstler. Theoretisches Konzept, empirische Beispiele der Kunst, Kulturgeschichte und Analysen von Computerspielen zeigen in diesem Band Beispiele der Analyse von Praxeologien auf

Wie lässt sich Leibliche Praxeologie vs. Iconic Turn thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Wilhelm Fink, Paderborn und das Datum 2020 beschrieben.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Philosophy, Art, Praxeology, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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