Die Leidtragenden - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
05/07/2026
Lesedauer: 9 min
Die Leidtragenden von Dirk Sager im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Leidtragenden - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Dirk Sager aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Leidtragenden eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Schmerz im Alten Testament fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Leidtragenden und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Die Leidtragenden folgendermaßen zusammenfassen: Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert." "Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert Die Leidtragenden wurde am 2022 publiziert und dem Verlag KBW Bibelwerk (Verlag Katholisches Bibelwerk) mit Verlagsort Stuttgart zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit KBW Bibelwerk (Verlag Katholisches Bibelwerk) in Stuttgart ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Dirk Sager recherchieren oder vergleichen, ist Die Leidtragenden eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Leidtragenden eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2022 macht Die Leidtragenden für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Was behandelt Die Leidtragenden?
Wer wissen möchte, worauf Die Leidtragenden inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert." "Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung: Was ist Schmerz? | Schmerz und Leid in der Welt des Alten Orients | Anthropologie des Schmerzes im Alten Testament | Lebenswelten des Schmerzes | Konzeptionen von Schmerz ausgewählter Schriften des Alten Testaments | Hermeneutik des Schmerzes. Über die Schlagwörter Theology, Bible, Biblical teaching, Suffering, Souffrance, Theological anthropology, Enseignement biblique, Pain, Douleur lässt sich Die Leidtragenden auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - KBW Bibelwerk (Verlag Katholisches Bibelwerk), Stuttgart und 2022 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3460035048 und 9783460035041 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32030824W und OL43750496M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Seitenzahl: 264
- Sprache: Deutsch
- Inhaltsübersicht: Einleitung: Was ist Schmerz? | Schmerz und Leid in der Welt des Alten Orients | Anthropologie des Schmerzes im Alten Testament | Lebenswelten des Schmerzes | Konzeptionen von Schmerz ausgewählter Schriften des Alten Testaments | Hermeneutik des Schmerzes.
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783460035041
- Titel: Die Leidtragenden
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: Schmerz im Alten Testament
- Schlagwörter: Theology, Bible, Biblical teaching, Suffering, Souffrance, Theological anthropology, Enseignement biblique, Pain, Douleur
- Autor beziehungsweise Autoren: Dirk Sager
- Veröffentlicht am: 2022
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert." "Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert
- Verlagsort: Stuttgart
- Externe Editionsreferenzen: OL43750496M
- Verlag: KBW Bibelwerk (Verlag Katholisches Bibelwerk)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3460035048
- Open-Library-Work-ID: OL32030824W
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Leidtragenden profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dirk Sager, Sachbuch und den Tags Theology, Bible, Biblical teaching, Suffering, Souffrance, Theological anthropology, Enseignement biblique, Pain, Douleur, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3460035048, 9783460035041 und OL32030824W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung: Was ist Schmerz? | Schmerz und Leid in der Welt des Alten Orients | Anthropologie des Schmerzes im Alten Testament | Lebenswelten des Schmerzes | Konzeptionen von Schmerz ausgewählter Schriften des Alten Testaments | Hermeneutik des Schmerzes.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert." "Die vorliegende Studie schlägt ausgehend von modernen Einstellungen eine Brücke zurück zu den Schmerzbildern der Hebräischen Bibel. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln (der Anthropologie, der Mentalitäts- und Sozialgeschichte sowie diverser biblischer Konzeptionen) wird der Frage nachgegangen, wie in Israel im Vergleich zur altorientalischen Umwelt mit Schmerzen umgegangen wurde und wie sich dieses Denken in den Profilen alttestamentlicher Schriften niederschlägt: Schmerz wurde keineswegs als unabänderliche Begleiterscheinung des Lebens hingenommen, sondern seine Ursache vielfach in gewaltdurchsetzten Strukturen der Gesellschaft erkannt und erlitten. Deshalb stand die Bewältigung langanhaltender Schmerzen im Fokus, auch wenn diese vermutlich noch nicht - wie in heutiger Zeit - als chronische Krankheit diagnostiziert wurden. Dabei zeichnen die Verfasser das Bild eines Gottes nach, der nur sehr bedingt durch Schmerzen straft, sondern vielmehr aus umfassender Not befreit, indem er sich mit den Leidtragenden identifiziert
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32030824W sowie die Editions-IDs OL43750496M referenzierbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Theology, Bible, Biblical teaching, Suffering, Souffrance, Theological anthropology, Enseignement biblique, Pain, Douleur, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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