Nach dem Kapitalismus? - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
05/07/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu Nach dem Kapitalismus? von Raul Zelik die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Alles Wichtige zu Nach dem Kapitalismus?
Mit Nach dem Kapitalismus? liegt ein Buch von Raul Zelik vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Perspektiven der Emanzipation oder: Das Projekt Communismus anders denken wird bei Nach dem Kapitalismus? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Nach dem Kapitalismus? den Fokus legt: Wie politisch sind unsere Schriftsteller? Allem Gerede vom Verstummen der engagierten Literatur zum Trotz: Schriftstellerinnen und Schriftsteller mischen sich wieder in die gesellschaftlichen Debatten ein. Sie thematisieren Probleme und Missstände, die von der Politik tabuisiert und in den großen Medien nicht genügend diskutiert, im Extremfall ganz verschwiegen werden. Deutlich erkennbar werden die aktuellen politischen Tendenzen in der Literatur freilich nur, wenn sich die Betrachter nicht auf den bürgerlichen Gegenwartsroman fixieren, sondern der Spannungsliteratur, dem Krimi, der Science-Fiction, dem Jugendbuch oder der Poesie ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken bereit sind. Denn hier lässt sich längst finden, was mancher Kritiker in der Arbeit der Romanciers seit Jahren vermisst: die literarische Befassung mit brisanten politischen Themen. Thomas Wagner sieht eine Wirkungschance für die Literatur darin, über festgefahrene Gräben von Parteien, Organisationen und kleinen Politzirkeln hinweg an die gemeinsamen Themen und Aufgaben linker Politik zu erinnern: die Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und die Beendigung aller Verhältnisse, in denen er ein geknechtetes und verächtliches Wesen ist. Inmitten der deutschsprachigen Literatur entsteht derzeit eine regelrechte Ideenwerkstatt für konkrete Utopien: sprachlich überzeugend, sachkundig und politisch vorwärtsweisend. Das zeigen die Autorengespräche, die Wagner geführt hat. Die Interviews haben exemplarischen Charakter. Sie geben kein Gesamtbild, sind aber mehr als eine bloß zufällige Zusammenstellung. Wagner kommt es darauf an, einen Eindruck von der Vielfalt des heutigen Engagements und der daran beteiligten literarischen Gattungen zu vermitteln. Gesprächspartner sind Dietmar Dath, Raul Zelik, Ilija Trojanow, Juli Zeh, Robert Menasse, Wolfgang Schorlau, Sabine und Saddek Kebir, Erasmus Schöfer, Michael Wildenhain, Sabine Kügler, Jürgen Todenhöfer, Wladimir Kaminer, Eva Jantschitsch ("Gustav"), Kai Degenhardt, Biermösl Blosn und andere
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Nach dem Kapitalismus? einen gut klassifizierbaren Titel. Im Kontext des Gesamtwerks von Raul Zelik lässt sich Nach dem Kapitalismus? gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Nach dem Kapitalismus? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Worum geht es in Nach dem Kapitalismus??
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Nach dem Kapitalismus? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wie politisch sind unsere Schriftsteller? Allem Gerede vom Verstummen der engagierten Literatur zum Trotz: Schriftstellerinnen und Schriftsteller mischen sich wieder in die gesellschaftlichen Debatten ein. Sie thematisieren Probleme und Missstände, die von der Politik tabuisiert und in den großen Medien nicht genügend diskutiert, im Extremfall ganz verschwiegen werden. Deutlich erkennbar werden die aktuellen politischen Tendenzen in der Literatur freilich nur, wenn sich die Betrachter nicht auf den bürgerlichen Gegenwartsroman fixieren, sondern der Spannungsliteratur, dem Krimi, der Science-Fiction, dem Jugendbuch oder der Poesie ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken bereit sind. Denn hier lässt sich längst finden, was mancher Kritiker in der Arbeit der Romanciers seit Jahren vermisst: die literarische Befassung mit brisanten politischen Themen. Thomas Wagner sieht eine Wirkungschance für die Literatur darin, über festgefahrene Gräben von Parteien, Organisationen und kleinen Politzirkeln hinweg an die gemeinsamen Themen und Aufgaben linker Politik zu erinnern: die Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und die Beendigung aller Verhältnisse, in denen er ein geknechtetes und verächtliches Wesen ist. Inmitten der deutschsprachigen Literatur entsteht derzeit eine regelrechte Ideenwerkstatt für konkrete Utopien: sprachlich überzeugend, sachkundig und politisch vorwärtsweisend. Das zeigen die Autorengespräche, die Wagner geführt hat. Die Interviews haben exemplarischen Charakter. Sie geben kein Gesamtbild, sind aber mehr als eine bloß zufällige Zusammenstellung. Wagner kommt es darauf an, einen Eindruck von der Vielfalt des heutigen Engagements und der daran beteiligten literarischen Gattungen zu vermitteln. Gesprächspartner sind Dietmar Dath, Raul Zelik, Ilija Trojanow, Juli Zeh, Robert Menasse, Wolfgang Schorlau, Sabine und Saddek Kebir, Erasmus Schöfer, Michael Wildenhain, Sabine Kügler, Jürgen Todenhöfer, Wladimir Kaminer, Eva Jantschitsch ("Gustav"), Kai Degenhardt, Biermösl Blosn und andere Über die Schlagwörter Political participation, Globalization, Post-communism, Social movements, Financial crises, Comparative economics, Social action lässt sich Nach dem Kapitalismus? auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15824434W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24735401M.
Die zentralen Metadaten zu Nach dem Kapitalismus?
- Kurzbeschreibung: Wie politisch sind unsere Schriftsteller? Allem Gerede vom Verstummen der engagierten Literatur zum Trotz: Schriftstellerinnen und Schriftsteller mischen sich wieder in die gesellschaftlichen Debatten ein. Sie thematisieren Probleme und Missstände, die von der Politik tabuisiert und in den großen Medien nicht genügend diskutiert, im Extremfall ganz verschwiegen werden. Deutlich erkennbar werden die aktuellen politischen Tendenzen in der Literatur freilich nur, wenn sich die Betrachter nicht auf den bürgerlichen Gegenwartsroman fixieren, sondern der Spannungsliteratur, dem Krimi, der Science-Fiction, dem Jugendbuch oder der Poesie ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken bereit sind. Denn hier lässt sich längst finden, was mancher Kritiker in der Arbeit der Romanciers seit Jahren vermisst: die literarische Befassung mit brisanten politischen Themen. Thomas Wagner sieht eine Wirkungschance für die Literatur darin, über festgefahrene Gräben von Parteien, Organisationen und kleinen Politzirkeln hinweg an die gemeinsamen Themen und Aufgaben linker Politik zu erinnern: die Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und die Beendigung aller Verhältnisse, in denen er ein geknechtetes und verächtliches Wesen ist. Inmitten der deutschsprachigen Literatur entsteht derzeit eine regelrechte Ideenwerkstatt für konkrete Utopien: sprachlich überzeugend, sachkundig und politisch vorwärtsweisend. Das zeigen die Autorengespräche, die Wagner geführt hat. Die Interviews haben exemplarischen Charakter. Sie geben kein Gesamtbild, sind aber mehr als eine bloß zufällige Zusammenstellung. Wagner kommt es darauf an, einen Eindruck von der Vielfalt des heutigen Engagements und der daran beteiligten literarischen Gattungen zu vermitteln. Gesprächspartner sind Dietmar Dath, Raul Zelik, Ilija Trojanow, Juli Zeh, Robert Menasse, Wolfgang Schorlau, Sabine und Saddek Kebir, Erasmus Schöfer, Michael Wildenhain, Sabine Kügler, Jürgen Todenhöfer, Wladimir Kaminer, Eva Jantschitsch ("Gustav"), Kai Degenhardt, Biermösl Blosn und andere
- Veröffentlicht am: 2011
- Verfasst von: Raul Zelik
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783899654493
- Hinterlegtes Buchgewicht: 220 g
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Nach dem Kapitalismus?
- Untertitel: Perspektiven der Emanzipation oder: Das Projekt Communismus anders denken
- Verlag: Argument Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL24735401M
- Open-Library-Work-ID: OL15824434W
- Thematische Tags: Political participation, Globalization, Post-communism, Social movements, Financial crises, Comparative economics, Social action
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Nach dem Kapitalismus? profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Raul Zelik, Sachbuch und den Tags Political participation, Globalization, Post-communism, Social movements, Financial crises, Comparative economics, Social action, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL15824434W und die Editionsreferenzen OL24735401M.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Nach dem Kapitalismus??
Der Untertitel Perspektiven der Emanzipation oder: Das Projekt Communismus anders denken präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Political participation, Globalization, Post-communism, Social movements, Financial crises, Comparative economics, Social action kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Wie politisch sind unsere Schriftsteller? Allem Gerede vom Verstummen der engagierten Literatur zum Trotz: Schriftstellerinnen und Schriftsteller mischen sich wieder in die gesellschaftlichen Debatten ein. Sie thematisieren Probleme und Missstände, die von der Politik tabuisiert und in den großen Medien nicht genügend diskutiert, im Extremfall ganz verschwiegen werden. Deutlich erkennbar werden die aktuellen politischen Tendenzen in der Literatur freilich nur, wenn sich die Betrachter nicht auf den bürgerlichen Gegenwartsroman fixieren, sondern der Spannungsliteratur, dem Krimi, der Science-Fiction, dem Jugendbuch oder der Poesie ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken bereit sind. Denn hier lässt sich längst finden, was mancher Kritiker in der Arbeit der Romanciers seit Jahren vermisst: die literarische Befassung mit brisanten politischen Themen. Thomas Wagner sieht eine Wirkungschance für die Literatur darin, über festgefahrene Gräben von Parteien, Organisationen und kleinen Politzirkeln hinweg an die gemeinsamen Themen und Aufgaben linker Politik zu erinnern: die Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und die Beendigung aller Verhältnisse, in denen er ein geknechtetes und verächtliches Wesen ist. Inmitten der deutschsprachigen Literatur entsteht derzeit eine regelrechte Ideenwerkstatt für konkrete Utopien: sprachlich überzeugend, sachkundig und politisch vorwärtsweisend. Das zeigen die Autorengespräche, die Wagner geführt hat. Die Interviews haben exemplarischen Charakter. Sie geben kein Gesamtbild, sind aber mehr als eine bloß zufällige Zusammenstellung. Wagner kommt es darauf an, einen Eindruck von der Vielfalt des heutigen Engagements und der daran beteiligten literarischen Gattungen zu vermitteln. Gesprächspartner sind Dietmar Dath, Raul Zelik, Ilija Trojanow, Juli Zeh, Robert Menasse, Wolfgang Schorlau, Sabine und Saddek Kebir, Erasmus Schöfer, Michael Wildenhain, Sabine Kügler, Jürgen Todenhöfer, Wladimir Kaminer, Eva Jantschitsch ("Gustav"), Kai Degenhardt, Biermösl Blosn und andere
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