„Ja, ich kämpfte“ | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
04/07/2026
Lesedauer: 6 min
„Ja, ich kämpfte“ von Siegbert Wolf, Werner Portmann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
„Ja, ich kämpfte“ - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
„Ja, ich kämpfte“ von Siegbert Wolf, Werner Portmann ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Von Revolutionsträumen, „Luftmenschen“ und Kindern des Schtetls; Biographien radikaler Jüdinnen und Juden ergänzt den Haupttitel „Ja, ich kämpfte“ sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf „Ja, ich kämpfte“ den Fokus legt: In der jüdischen ArbeiterInnenbewegung engagierten sich viele junge AnarchistInnen. Sozialisiert in einem religiösen Elternhaus, gehörten sie schon bald zu den EnthusiastInnen einer revolutionären Utopie, die sich die Aufhebung von Herrschaft und gesellschaftlichen Zwängen auf ihre Fahnen geschrieben hatten. Zugleich repräsentierten sie einen sozialrevolutionären Radikalismus, der mit seiner Verheißung einer Befreiung aller Juden und Jüdinnen wie auch der gesamten Menschheit durchaus Parallelen im jüdischen Glauben aufwies. (Quelle: [Unrast Verlag](https://unrast-verlag.de/produkt/ja-ich-kaempfte/)) „Ja, ich kämpfte“ wurde am 2006 publiziert und dem Verlag Unrast Verlag mit Verlagsort Münster, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Der Verlag Unrast Verlag und der Verlagsort Münster, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich „Ja, ich kämpfte“ auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Siegbert Wolf, Werner Portmann recherchieren oder vergleichen, ist „Ja, ich kämpfte“ eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2006 lässt sich „Ja, ich kämpfte“ sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Fiction bietet „Ja, ich kämpfte“ eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Was behandelt „Ja, ich kämpfte“?
Die Beschreibung zeigt, dass „Ja, ich kämpfte“ klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: In der jüdischen ArbeiterInnenbewegung engagierten sich viele junge AnarchistInnen. Sozialisiert in einem religiösen Elternhaus, gehörten sie schon bald zu den EnthusiastInnen einer revolutionären Utopie, die sich die Aufhebung von Herrschaft und gesellschaftlichen Zwängen auf ihre Fahnen geschrieben hatten. Zugleich repräsentierten sie einen sozialrevolutionären Radikalismus, der mit seiner Verheißung einer Befreiung aller Juden und Jüdinnen wie auch der gesamten Menschheit durchaus Parallelen im jüdischen Glauben aufwies. (Quelle: [Unrast Verlag](https://unrast-verlag.de/produkt/ja-ich-kaempfte/)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Emanuel Hurwitz: Vorwort | Werner Portmann und Siegbert Wolf: Einleitung | Isak Aufseher (1905–1977) – Der Luftmensch | Gegen die Starken und für die Schwachen – Jack Bilbo (1907–1967), Rebell und Kunst-Gangster | »Solange Menschengeist nach Freiheit ringt« … Robert Bodanzky (1879–1923) – Librettist der Freiheit | Carl Einstein (1885–1940), dunkler Aufklärer zwischen Gott und Nichts – Eine Spurensuche | Cilla Itschner-Stamm (1887–1957) – »Ich flehe um Freiheit« | »Die Tore der Freiheit öffnen« – Milly Witkop-Rocker (1877–1955), Anarchistin und Feministin | Abkürzungen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Biography, Jews, Judaism, Socialism, Anarchism, Jewish anarchists „Ja, ich kämpfte“ umfasst 314 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Emanuel Hurwitz (Foreword)
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3897714523 als auch die ISBN-13 9783897714526 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL12999265W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL21548885M, OL20129425M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Unrast Verlag, Münster, Germany und 2006 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Abmessungen: 21 x x cm
- Primäre Kategorie: Fiction
- ISBN-13: 9783897714526
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Unrast Verlag
- Format: pocket
- Open-Library-Editions-IDs: OL21548885M, OL20129425M
- ISBN-10: 3897714523
- Autor beziehungsweise Autoren: Siegbert Wolf, Werner Portmann
- Open-Library-Work-ID: OL12999265W
- Ergänzender Titelzusatz: Von Revolutionsträumen, „Luftmenschen“ und Kindern des Schtetls; Biographien radikaler Jüdinnen und Juden
- Weitere Beteiligte: Emanuel Hurwitz (Foreword)
- Buchtitel: „Ja, ich kämpfte“
- Thematische Tags: Biography, Jews, Judaism, Socialism, Anarchism, Jewish anarchists
- Umfang: 314 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2006
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In der jüdischen ArbeiterInnenbewegung engagierten sich viele junge AnarchistInnen. Sozialisiert in einem religiösen Elternhaus, gehörten sie schon bald zu den EnthusiastInnen einer revolutionären Utopie, die sich die Aufhebung von Herrschaft und gesellschaftlichen Zwängen auf ihre Fahnen geschrieben hatten. Zugleich repräsentierten sie einen sozialrevolutionären Radikalismus, der mit seiner Verheißung einer Befreiung aller Juden und Jüdinnen wie auch der gesamten Menschheit durchaus Parallelen im jüdischen Glauben aufwies. (Quelle: [Unrast Verlag](https://unrast-verlag.de/produkt/ja-ich-kaempfte/))
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Emanuel Hurwitz: Vorwort | Werner Portmann und Siegbert Wolf: Einleitung | Isak Aufseher (1905–1977) – Der Luftmensch | Gegen die Starken und für die Schwachen – Jack Bilbo (1907–1967), Rebell und Kunst-Gangster | »Solange Menschengeist nach Freiheit ringt« … Robert Bodanzky (1879–1923) – Librettist der Freiheit | Carl Einstein (1885–1940), dunkler Aufklärer zwischen Gott und Nichts – Eine Spurensuche | Cilla Itschner-Stamm (1887–1957) – »Ich flehe um Freiheit« | »Die Tore der Freiheit öffnen« – Milly Witkop-Rocker (1877–1955), Anarchistin und Feministin | Abkürzungen
- Ort der Veröffentlichung: Münster, Germany
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also „Ja, ich kämpfte“, Siegbert Wolf, Werner Portmann, Fiction und Biography, Jews, Judaism, Socialism, Anarchism, Jewish anarchists - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3897714523, 9783897714526 und OL12999265W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu „Ja, ich kämpfte“
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3897714523 und die ISBN-13 9783897714526.
Warum ist der Untertitel Von Revolutionsträumen, „Luftmenschen“ und Kindern des Schtetls; Biographien radikaler Jüdinnen und Juden wichtig?
Er hilft dabei, „Ja, ich kämpfte“ inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wer sollte sich für „Ja, ich kämpfte“ interessieren?
Besonders relevant ist „Ja, ich kämpfte“ für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Fiction suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Siegbert Wolf, Werner Portmann betrachten möchten.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL12999265W und OL21548885M, OL20129425M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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