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Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

04/07/2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches von Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches von Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten - Informationen zur Ausgabe

Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches ist ein Werk von Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Beiträge zur Internationalen Konferenz "Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches", Trier, 13.-15. Juni 2013 ergänzt den Haupttitel Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches den Fokus legt: Bei der Arbeit an den Trierer Neufunden aus St. Maximin zeigte sich bald die Notwendigkeit des überregionalen Vergleichs mit entsprechendem Material aus dem Westen des Römischen Reiches. Im Rahmen der Konferenz wurde die Gelegenheit zur Diskussion mit Fachkollegen unter Einbeziehung der originalen Trierer Fundstücke geschaffen. Im Vordergrund standen die Verbindungen zwischen den Trierer Zeugnissen und denen eines weiteren geographischen Rahmens: Welche Einflüsse wirkten auf die Gestaltung der Trierer Inschriften, welche Impulse gingen von Trier aus? Die reich bebilderten Beiträge der international renommierten Autoren sind geographisch in drei Sektionen gegliedert: Sektion I ? behandelt die Zeugnisse aus Trier und angrenzenden Gebieten. Sektion II ? präsentiert und diskutiert die epigraphischen Denkmäler des frühen Christentums aus dem gallischen und germanischen Raum. Sektion III ? lenkt schließlich den Blick auf den Mittelmeerraum, hier vor allem auf die Stadt Rom.0Die wissenschaftliche Zielsetzung der Konferenz wurde erreicht: Einflüsse auf die Entwicklung des Trierer Materials gingen vielfach von den Fremden aus, die im 4. und frühen 5.Jahrhundert in die Kaiserresidenz Trier strömten. Ab der Mitte des 5.Jahrhunderts bis zum Ende des 7.Jahrhunderts ?konservierte? man jedoch in Trier das entwickelte Inschriftenformular, bevor im 8.Jahrhundert der Beginn eines neuen Abschnitts sich u. a. in einem neuen Formular zeigt Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Kliomedia mit Verlagsort Trier zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten sucht, sollte Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches näher betrachten. Mit Kliomedia in Trier ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Bei der Arbeit an den Trierer Neufunden aus St. Maximin zeigte sich bald die Notwendigkeit des überregionalen Vergleichs mit entsprechendem Material aus dem Westen des Römischen Reiches. Im Rahmen der Konferenz wurde die Gelegenheit zur Diskussion mit Fachkollegen unter Einbeziehung der originalen Trierer Fundstücke geschaffen. Im Vordergrund standen die Verbindungen zwischen den Trierer Zeugnissen und denen eines weiteren geographischen Rahmens: Welche Einflüsse wirkten auf die Gestaltung der Trierer Inschriften, welche Impulse gingen von Trier aus? Die reich bebilderten Beiträge der international renommierten Autoren sind geographisch in drei Sektionen gegliedert: Sektion I ? behandelt die Zeugnisse aus Trier und angrenzenden Gebieten. Sektion II ? präsentiert und diskutiert die epigraphischen Denkmäler des frühen Christentums aus dem gallischen und germanischen Raum. Sektion III ? lenkt schließlich den Blick auf den Mittelmeerraum, hier vor allem auf die Stadt Rom.0Die wissenschaftliche Zielsetzung der Konferenz wurde erreicht: Einflüsse auf die Entwicklung des Trierer Materials gingen vielfach von den Fremden aus, die im 4. und frühen 5.Jahrhundert in die Kaiserresidenz Trier strömten. Ab der Mitte des 5.Jahrhunderts bis zum Ende des 7.Jahrhunderts ?konservierte? man jedoch in Trier das entwickelte Inschriftenformular, bevor im 8.Jahrhundert der Beginn eines neuen Abschnitts sich u. a. in einem neuen Formular zeigt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Congresses, Antiquities, Excavations (Archaeology), Sepulchral monuments, Greek Inscriptions, Epitaphs, Latin Inscriptions, Christian inscriptions, Early Christian Sarcophagi

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Kliomedia, Trier und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL45178096W und OL61602041M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Seitenzahl: 248
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bei der Arbeit an den Trierer Neufunden aus St. Maximin zeigte sich bald die Notwendigkeit des überregionalen Vergleichs mit entsprechendem Material aus dem Westen des Römischen Reiches. Im Rahmen der Konferenz wurde die Gelegenheit zur Diskussion mit Fachkollegen unter Einbeziehung der originalen Trierer Fundstücke geschaffen. Im Vordergrund standen die Verbindungen zwischen den Trierer Zeugnissen und denen eines weiteren geographischen Rahmens: Welche Einflüsse wirkten auf die Gestaltung der Trierer Inschriften, welche Impulse gingen von Trier aus? Die reich bebilderten Beiträge der international renommierten Autoren sind geographisch in drei Sektionen gegliedert: Sektion I ? behandelt die Zeugnisse aus Trier und angrenzenden Gebieten. Sektion II ? präsentiert und diskutiert die epigraphischen Denkmäler des frühen Christentums aus dem gallischen und germanischen Raum. Sektion III ? lenkt schließlich den Blick auf den Mittelmeerraum, hier vor allem auf die Stadt Rom.0Die wissenschaftliche Zielsetzung der Konferenz wurde erreicht: Einflüsse auf die Entwicklung des Trierer Materials gingen vielfach von den Fremden aus, die im 4. und frühen 5.Jahrhundert in die Kaiserresidenz Trier strömten. Ab der Mitte des 5.Jahrhunderts bis zum Ende des 7.Jahrhunderts ?konservierte? man jedoch in Trier das entwickelte Inschriftenformular, bevor im 8.Jahrhundert der Beginn eines neuen Abschnitts sich u. a. in einem neuen Formular zeigt
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten
  4. Publiziert bei: Kliomedia
  5. Verlagsort: Trier
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL61602041M
  7. ISBN-13: 9783898901987
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Veröffentlicht am: 2015
  10. Schlagwörter: Congresses, Antiquities, Excavations (Archaeology), Sepulchral monuments, Greek Inscriptions, Epitaphs, Latin Inscriptions, Christian inscriptions, Early Christian Sarcophagi
  11. Externe Work-Referenz: OL45178096W
  12. Ergänzender Titelzusatz: Beiträge zur Internationalen Konferenz "Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches", Trier, 13.-15. Juni 2013
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Buchtitel: Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches, Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten, Sachbuch und Congresses, Antiquities, Excavations (Archaeology), Sepulchral monuments, Greek Inscriptions, Epitaphs, Latin Inscriptions, Christian inscriptions, Early Christian Sarcophagi schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Rolle spielt der Untertitel von Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches?

Der Untertitel Beiträge zur Internationalen Konferenz "Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches", Trier, 13.-15. Juni 2013 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Kliomedia, Trier und das Datum 2015 beschrieben.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL45178096W sowie die Editions-IDs OL61602041M referenzierbar.

Worum handelt es sich bei Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches?

Frühchristliche Grabinschriften im Westen des Römischen Reiches ist ein Buch von Lukas Clemens, Christoph Schäfer, Hiltrud Merten, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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