Alles dazwischen, darüber hinaus | Buchprofil und Inhaltsübersicht
04/07/2026
Lesedauer: 8 min
Alles dazwischen, darüber hinaus von Maë Schwinghammer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Alles dazwischen, darüber hinaus - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Alles dazwischen, darüber hinaus liegt ein Buch von Maë Schwinghammer vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Alles dazwischen, darüber hinaus ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: „Ich erzähle aus dem Verschwommenen heraus“ Von der Unmöglichkeit der Sprache Zunächst sind die Worte ganz, ergeben Sinn, doch sobald sie Michaels Mund verlassen, fallen sie zu Boden und zerbrechen, noch bevor sie fremde Ohren erreichen, wie kleine Porzellantassen vor den Augen. Seine Mama übersetzt zwischen ihm und der Welt. Sie versteht ihn. Als Einzige. „Brabbeln“ sagt die Pädagogin in der Spielgruppe dazu. „Wahrnehmungsstörung“ nennen es die Ärzt*innen. Einige Jahre später hat die Welt andere Worte für Michael: Computerköpfchen, Pussy, Schwinghomo, Bärli. Namen, doch kein einziger, der diesem Ich gehört. Michael Michel Mila Mela Mel Mae „Ein Name aus einem Namen entnommen, aus einer Sprache genommen, um zu einer zu finden.“ Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht; erzählt vom Aufwachsen in der Arbeiter*innenklasse, von Wurzeln in Österreich und Serbien, von der Fluidität der Geschlechter, von Sexualität, Liebe und Freund*innenschaft, von Autismus und der Annäherung an gewählte und ungewählte Familien. Ein schmerzhafter und zugleich heilsamer Roman. Ein Debüt, das beides ist: das Einfangen von Stille. Oder auch: das Weglassen von ebendieser
Relevante Merkmale auf einen Blick
Alles dazwischen, darüber hinaus spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Roman interessieren. Für alle, die Bücher von Maë Schwinghammer recherchieren oder vergleichen, ist Alles dazwischen, darüber hinaus eine relevante Ausgabe. Dass Alles dazwischen, darüber hinaus in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 20.08.2024 lässt sich Alles dazwischen, darüber hinaus sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Roman setzt Alles dazwischen, darüber hinaus laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: „Ich erzähle aus dem Verschwommenen heraus“ Von der Unmöglichkeit der Sprache Zunächst sind die Worte ganz, ergeben Sinn, doch sobald sie Michaels Mund verlassen, fallen sie zu Boden und zerbrechen, noch bevor sie fremde Ohren erreichen, wie kleine Porzellantassen vor den Augen. Seine Mama übersetzt zwischen ihm und der Welt. Sie versteht ihn. Als Einzige. „Brabbeln“ sagt die Pädagogin in der Spielgruppe dazu. „Wahrnehmungsstörung“ nennen es die Ärzt*innen. Einige Jahre später hat die Welt andere Worte für Michael: Computerköpfchen, Pussy, Schwinghomo, Bärli. Namen, doch kein einziger, der diesem Ich gehört. Michael Michel Mila Mela Mel Mae „Ein Name aus einem Namen entnommen, aus einer Sprache genommen, um zu einer zu finden.“ Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht; erzählt vom Aufwachsen in der Arbeiter*innenklasse, von Wurzeln in Österreich und Serbien, von der Fluidität der Geschlechter, von Sexualität, Liebe und Freund*innenschaft, von Autismus und der Annäherung an gewählte und ungewählte Familien. Ein schmerzhafter und zugleich heilsamer Roman. Ein Debüt, das beides ist: das Einfangen von Stille. Oder auch: das Weglassen von ebendieser Über die Schlagwörter Roman, Familie, Freundschaft, Geschlechtsidentität, Eltern, Kindheit, Liebe, Sprache, Sexualität, LGBTQ novels, Jugend, Geschlecht, coming-of-age, LGBTQ gender identity, trans, Selbstliebe, Autismus, nicht binär, Debüt, Debütroman, Klassismus, LCB, Literarisches Colloquium Berlin, Sebien, Sprachkunst, aufwachsen, autobiografisch, autobiographisch, covids metamorphosen, erwachsen werden, non binär, non-binär, they/them, trans sein, Nonbinary gender lässt sich Alles dazwischen, darüber hinaus auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44696550W sowie die Editionszuordnungen OL61041664M, OL61041665M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Format: physical
- Primäre Kategorie: Roman
- Verlag: Haymon Verlag
- Titel: Alles dazwischen, darüber hinaus
- Verfasst von: Maë Schwinghammer
- Erscheinungsdatum: 20.08.2024
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783709982389
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: „Ich erzähle aus dem Verschwommenen heraus“ Von der Unmöglichkeit der Sprache Zunächst sind die Worte ganz, ergeben Sinn, doch sobald sie Michaels Mund verlassen, fallen sie zu Boden und zerbrechen, noch bevor sie fremde Ohren erreichen, wie kleine Porzellantassen vor den Augen. Seine Mama übersetzt zwischen ihm und der Welt. Sie versteht ihn. Als Einzige. „Brabbeln“ sagt die Pädagogin in der Spielgruppe dazu. „Wahrnehmungsstörung“ nennen es die Ärzt*innen. Einige Jahre später hat die Welt andere Worte für Michael: Computerköpfchen, Pussy, Schwinghomo, Bärli. Namen, doch kein einziger, der diesem Ich gehört. Michael Michel Mila Mela Mel Mae „Ein Name aus einem Namen entnommen, aus einer Sprache genommen, um zu einer zu finden.“ Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht; erzählt vom Aufwachsen in der Arbeiter*innenklasse, von Wurzeln in Österreich und Serbien, von der Fluidität der Geschlechter, von Sexualität, Liebe und Freund*innenschaft, von Autismus und der Annäherung an gewählte und ungewählte Familien. Ein schmerzhafter und zugleich heilsamer Roman. Ein Debüt, das beides ist: das Einfangen von Stille. Oder auch: das Weglassen von ebendieser
- Open-Library-Work-ID: OL44696550W
- Externe Editionsreferenzen: OL61041664M, OL61041665M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Tags: Roman, Familie, Freundschaft, Geschlechtsidentität, Eltern, Kindheit, Liebe, Sprache, Sexualität, LGBTQ novels, Jugend, Geschlecht, coming-of-age, LGBTQ gender identity, trans, Selbstliebe, Autismus, nicht binär, Debüt, Debütroman, Klassismus, LCB, Literarisches Colloquium Berlin, Sebien, Sprachkunst, aufwachsen, autobiografisch, autobiographisch, covids metamorphosen, erwachsen werden, non binär, non-binär, they/them, trans sein, Nonbinary gender
Relevanz für Suche und Einordnung
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: „Ich erzähle aus dem Verschwommenen heraus“ Von der Unmöglichkeit der Sprache Zunächst sind die Worte ganz, ergeben Sinn, doch sobald sie Michaels Mund verlassen, fallen sie zu Boden und zerbrechen, noch bevor sie fremde Ohren erreichen, wie kleine Porzellantassen vor den Augen. Seine Mama übersetzt zwischen ihm und der Welt. Sie versteht ihn. Als Einzige. „Brabbeln“ sagt die Pädagogin in der Spielgruppe dazu. „Wahrnehmungsstörung“ nennen es die Ärzt*innen. Einige Jahre später hat die Welt andere Worte für Michael: Computerköpfchen, Pussy, Schwinghomo, Bärli. Namen, doch kein einziger, der diesem Ich gehört. Michael Michel Mila Mela Mel Mae „Ein Name aus einem Namen entnommen, aus einer Sprache genommen, um zu einer zu finden.“ Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht; erzählt vom Aufwachsen in der Arbeiter*innenklasse, von Wurzeln in Österreich und Serbien, von der Fluidität der Geschlechter, von Sexualität, Liebe und Freund*innenschaft, von Autismus und der Annäherung an gewählte und ungewählte Familien. Ein schmerzhafter und zugleich heilsamer Roman. Ein Debüt, das beides ist: das Einfangen von Stille. Oder auch: das Weglassen von ebendieser
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44696550W sowie die Editions-IDs OL61041664M, OL61041665M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Roman, Familie, Freundschaft, Geschlechtsidentität, Eltern, Kindheit, Liebe, Sprache, Sexualität, LGBTQ novels, Jugend, Geschlecht, coming-of-age, LGBTQ gender identity, trans, Selbstliebe, Autismus, nicht binär, Debüt, Debütroman, Klassismus, LCB, Literarisches Colloquium Berlin, Sebien, Sprachkunst, aufwachsen, autobiografisch, autobiographisch, covids metamorphosen, erwachsen werden, non binär, non-binär, they/them, trans sein, Nonbinary gender bei der Einordnung.
Wie lässt sich Alles dazwischen, darüber hinaus thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Roman zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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