Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
04/07/2026
Lesedauer: 9 min
Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 von Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, John Braithwaite kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 von Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, John Braithwaite ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Fachtagungen vom 24. bis 26. Mai 2002 in Linz und Hartheim/Alkoven und vom 15. bis 17. November 2002 in Potsdam schärft das Profil von Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 folgendermaßen zusammenfassen: Der dritte Band der „Berichte der Arbeitskreises” fasst Vorträge zusammen, die auf den beiden Fachtagungen des Arbeitskreises im Jahre 2002 in Linz und in Potsdam gehalten wurden. Drei Beiträge widmen sich der damaligen „Ostmark” des Deutschen Reiches: Einer detaillierten Darstellung der Geschehnisse in der T4-Tötungsanstalt Schloß Hartheim bei Linz in der Jahren 1940 bis 1945 folgt ein Bericht über die dortige Spurensicherung anlässlich der Errichtung der Gedenkstätte in Hartheim seit dem Jahre 2000. Ein weiterer Beitrag beschreibt das Schicksal von jüdischen Patienten - insbesondere aus Wien - im Rahmen der NS-„Euthanasie”. Während die historische Forschung in den letzten Jahren insbesondere in Österreich zunehmend Ergebnisse zur Medizin im Nationalsozialismus liefert, stellen die Abläufe der NS-„Euthanasie” in den verschiedenen (süd-)östlichen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches bis heute weitgehend ein Forschungsdesiderat dar. Eine der dieser Forschungslücken versucht einen Beitrag mit ersten Ergebnissen zu den Gebieten des Reichsgaues, Sudetenland und des Protektorates Böhmen und Mähren zu füllen. In Ergänzung dieser Landes- bzw. Regionalstudien behandelt ein ausführlicher Beitrag die Tätigkeit von Prof. Dr. Hans Heinze als einem der wichtigsten „Euthanasie”-Aktivisten des Dritten Reiches, der sowohl in Planung, Durchführung und Forschung innerhalb der NS-„Euthanasie” involviert war. Beiträge zum Inventar der Quellen zur Geschichte der NS-„Euthanasie” und dessen Nutzung sowie zu Entwicklungen in der Biomedizin und gesellschaftspolitischen Konsequenzen vervollständigen diese Ausgabe der „Berichte der Arbeitskreises” Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 wurde am 2003 publiziert und dem Verlag Klemm und Oelschläger mit Verlagsort xxk zugeordnet.
Warum Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 relevant sein kann
Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, John Braithwaite beschäftigen möchten. Der Verlag Klemm und Oelschläger und der Verlagsort xxk liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 mit dem Datum 2003 eindeutig zuordenbar. Dass Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der dritte Band der „Berichte der Arbeitskreises” fasst Vorträge zusammen, die auf den beiden Fachtagungen des Arbeitskreises im Jahre 2002 in Linz und in Potsdam gehalten wurden. Drei Beiträge widmen sich der damaligen „Ostmark” des Deutschen Reiches: Einer detaillierten Darstellung der Geschehnisse in der T4-Tötungsanstalt Schloß Hartheim bei Linz in der Jahren 1940 bis 1945 folgt ein Bericht über die dortige Spurensicherung anlässlich der Errichtung der Gedenkstätte in Hartheim seit dem Jahre 2000. Ein weiterer Beitrag beschreibt das Schicksal von jüdischen Patienten - insbesondere aus Wien - im Rahmen der NS-„Euthanasie”. Während die historische Forschung in den letzten Jahren insbesondere in Österreich zunehmend Ergebnisse zur Medizin im Nationalsozialismus liefert, stellen die Abläufe der NS-„Euthanasie” in den verschiedenen (süd-)östlichen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches bis heute weitgehend ein Forschungsdesiderat dar. Eine der dieser Forschungslücken versucht einen Beitrag mit ersten Ergebnissen zu den Gebieten des Reichsgaues, Sudetenland und des Protektorates Böhmen und Mähren zu füllen. In Ergänzung dieser Landes- bzw. Regionalstudien behandelt ein ausführlicher Beitrag die Tätigkeit von Prof. Dr. Hans Heinze als einem der wichtigsten „Euthanasie”-Aktivisten des Dritten Reiches, der sowohl in Planung, Durchführung und Forschung innerhalb der NS-„Euthanasie” involviert war. Beiträge zum Inventar der Quellen zur Geschichte der NS-„Euthanasie” und dessen Nutzung sowie zu Entwicklungen in der Biomedizin und gesellschaftspolitischen Konsequenzen vervollständigen diese Ausgabe der „Berichte der Arbeitskreises” Über die Schlagwörter History, Congresses, National socialism and medicine, Psychiatry, Psychiatric hospitals, Moral and ethical aspects, Hospitals, Involuntary sterilization, Aktion T4 (Germany), Psychiatric, Moral and ethical aspects of National socialism and medicine lässt sich Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL12960597W und OL22055737M besonders hilfreich. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 300 g und die Maße 20,4 x 14,6 x 1,6 cm dokumentiert. Verlag, Ort und Datum - Klemm und Oelschläger, xxk und 2003 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Maße der Ausgabe: 20,4 x 14,6 x 1,6 cm
- Veröffentlicht am: 2003
- Gewicht: 300 g
- Schlagwörter: History, Congresses, National socialism and medicine, Psychiatry, Psychiatric hospitals, Moral and ethical aspects, Hospitals, Involuntary sterilization, Aktion T4 (Germany), Psychiatric, Moral and ethical aspects of National socialism and medicine
- Ausgabeform: pocket
- Verfasst von: Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, John Braithwaite
- Verlagsort: xxk
- Verlag: Klemm und Oelschläger
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3932577523
- Titel: Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002
- Externe Editionsreferenzen: OL22055737M
- Externe Work-Referenz: OL12960597W
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Der dritte Band der „Berichte der Arbeitskreises” fasst Vorträge zusammen, die auf den beiden Fachtagungen des Arbeitskreises im Jahre 2002 in Linz und in Potsdam gehalten wurden. Drei Beiträge widmen sich der damaligen „Ostmark” des Deutschen Reiches: Einer detaillierten Darstellung der Geschehnisse in der T4-Tötungsanstalt Schloß Hartheim bei Linz in der Jahren 1940 bis 1945 folgt ein Bericht über die dortige Spurensicherung anlässlich der Errichtung der Gedenkstätte in Hartheim seit dem Jahre 2000. Ein weiterer Beitrag beschreibt das Schicksal von jüdischen Patienten - insbesondere aus Wien - im Rahmen der NS-„Euthanasie”. Während die historische Forschung in den letzten Jahren insbesondere in Österreich zunehmend Ergebnisse zur Medizin im Nationalsozialismus liefert, stellen die Abläufe der NS-„Euthanasie” in den verschiedenen (süd-)östlichen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches bis heute weitgehend ein Forschungsdesiderat dar. Eine der dieser Forschungslücken versucht einen Beitrag mit ersten Ergebnissen zu den Gebieten des Reichsgaues, Sudetenland und des Protektorates Böhmen und Mähren zu füllen. In Ergänzung dieser Landes- bzw. Regionalstudien behandelt ein ausführlicher Beitrag die Tätigkeit von Prof. Dr. Hans Heinze als einem der wichtigsten „Euthanasie”-Aktivisten des Dritten Reiches, der sowohl in Planung, Durchführung und Forschung innerhalb der NS-„Euthanasie” involviert war. Beiträge zum Inventar der Quellen zur Geschichte der NS-„Euthanasie” und dessen Nutzung sowie zu Entwicklungen in der Biomedizin und gesellschaftspolitischen Konsequenzen vervollständigen diese Ausgabe der „Berichte der Arbeitskreises”
- Untertitel: Fachtagungen vom 24. bis 26. Mai 2002 in Linz und Hartheim/Alkoven und vom 15. bis 17. November 2002 in Potsdam
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002, Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation, John Braithwaite, Sachbuch und History, Congresses, National socialism and medicine, Psychiatry, Psychiatric hospitals, Moral and ethical aspects, Hospitals, Involuntary sterilization, Aktion T4 (Germany), Psychiatric, Moral and ethical aspects of National socialism and medicine - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Klemm und Oelschläger, xxk und das Datum 2003 beschrieben.
Wie lässt sich Beiträge zur NS-"Euthanasie"-Forschung 2002 thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der dritte Band der „Berichte der Arbeitskreises” fasst Vorträge zusammen, die auf den beiden Fachtagungen des Arbeitskreises im Jahre 2002 in Linz und in Potsdam gehalten wurden. Drei Beiträge widmen sich der damaligen „Ostmark” des Deutschen Reiches: Einer detaillierten Darstellung der Geschehnisse in der T4-Tötungsanstalt Schloß Hartheim bei Linz in der Jahren 1940 bis 1945 folgt ein Bericht über die dortige Spurensicherung anlässlich der Errichtung der Gedenkstätte in Hartheim seit dem Jahre 2000. Ein weiterer Beitrag beschreibt das Schicksal von jüdischen Patienten - insbesondere aus Wien - im Rahmen der NS-„Euthanasie”. Während die historische Forschung in den letzten Jahren insbesondere in Österreich zunehmend Ergebnisse zur Medizin im Nationalsozialismus liefert, stellen die Abläufe der NS-„Euthanasie” in den verschiedenen (süd-)östlichen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches bis heute weitgehend ein Forschungsdesiderat dar. Eine der dieser Forschungslücken versucht einen Beitrag mit ersten Ergebnissen zu den Gebieten des Reichsgaues, Sudetenland und des Protektorates Böhmen und Mähren zu füllen. In Ergänzung dieser Landes- bzw. Regionalstudien behandelt ein ausführlicher Beitrag die Tätigkeit von Prof. Dr. Hans Heinze als einem der wichtigsten „Euthanasie”-Aktivisten des Dritten Reiches, der sowohl in Planung, Durchführung und Forschung innerhalb der NS-„Euthanasie” involviert war. Beiträge zum Inventar der Quellen zur Geschichte der NS-„Euthanasie” und dessen Nutzung sowie zu Entwicklungen in der Biomedizin und gesellschaftspolitischen Konsequenzen vervollständigen diese Ausgabe der „Berichte der Arbeitskreises”
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL12960597W und die Editionsreferenzen OL22055737M.
Externe Links
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