Klima, Wetter, Gletscher im Wandel - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

08/06/2026

Lesedauer: 4 min

Alle Kerninfos zu Klima, Wetter, Gletscher im Wandel von Eva-Maria Koch auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Klima, Wetter, Gletscher im Wandel: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Klima, Wetter, Gletscher im Wandel liegt ein Buch von Eva-Maria Koch vor, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Klima, Wetter, Gletscher im Wandel folgendermaßen zusammenfassen: Alles unterliegt einem Wandel, so auch die klimatischen Bedingungen in den Alpen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten war dieser Wandel gut zu beobachten: Das deutliche Abschmelzen der Gletscher ist ein unübersehbares Zeichen für ein Ansteigen der Temperatur. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben über Jahre hinweg im inneren Ötztal Daten gesammelt, um Veränderungen zu dokumentieren. Seit 1953 werden an der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl Klimaparameter erhoben. Die Langzeit-Datenreihen umfassen aber auch Gletschermassenbilanzen und -längenänderungen, hydrographische Messungen an der Ötztaler Ache sowie mikroklimatische Untersuchungen von der subalpinen bis zur subnivalen Stufe. Das innere Ötztal ist damit eine Modellregion des Langzeitmonitorings

Der Verlag Innsbruck University Press und der Verlagsort xx liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Fiction bietet Klima, Wetter, Gletscher im Wandel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Eva-Maria Koch sucht, sollte Klima, Wetter, Gletscher im Wandel näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Klima, Wetter, Gletscher im Wandel klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: Alles unterliegt einem Wandel, so auch die klimatischen Bedingungen in den Alpen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten war dieser Wandel gut zu beobachten: Das deutliche Abschmelzen der Gletscher ist ein unübersehbares Zeichen für ein Ansteigen der Temperatur. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben über Jahre hinweg im inneren Ötztal Daten gesammelt, um Veränderungen zu dokumentieren. Seit 1953 werden an der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl Klimaparameter erhoben. Die Langzeit-Datenreihen umfassen aber auch Gletschermassenbilanzen und -längenänderungen, hydrographische Messungen an der Ötztaler Ache sowie mikroklimatische Untersuchungen von der subalpinen bis zur subnivalen Stufe. Das innere Ötztal ist damit eine Modellregion des Langzeitmonitorings Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Climatic changes, Glaciers, Geology & the lithosphere, Earth sciences, geography, environment, planning

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20933084W und OL28360159M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Kurzbeschreibung: Alles unterliegt einem Wandel, so auch die klimatischen Bedingungen in den Alpen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten war dieser Wandel gut zu beobachten: Das deutliche Abschmelzen der Gletscher ist ein unübersehbares Zeichen für ein Ansteigen der Temperatur. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben über Jahre hinweg im inneren Ötztal Daten gesammelt, um Veränderungen zu dokumentieren. Seit 1953 werden an der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl Klimaparameter erhoben. Die Langzeit-Datenreihen umfassen aber auch Gletschermassenbilanzen und -längenänderungen, hydrographische Messungen an der Ötztaler Ache sowie mikroklimatische Untersuchungen von der subalpinen bis zur subnivalen Stufe. Das innere Ötztal ist damit eine Modellregion des Langzeitmonitorings
  2. Publiziert bei: Innsbruck University Press
  3. Ort der Veröffentlichung: xx
  4. Seitenzahl: 216
  5. Buchtitel: Klima, Wetter, Gletscher im Wandel
  6. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  7. Externe Work-Referenz: OL20933084W
  8. Thematische Tags: Climatic changes, Glaciers, Geology & the lithosphere, Earth sciences, geography, environment, planning
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Eva-Maria Koch
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Externe Editionsreferenzen: OL28360159M
  12. ISBN-13: 9783902811899

Warum sich Klima, Wetter, Gletscher im Wandel gut einordnen lässt

Klima, Wetter, Gletscher im Wandel profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Eva-Maria Koch, Fiction und den Tags Climatic changes, Glaciers, Geology & the lithosphere, Earth sciences, geography, environment, planning, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20933084W und die Editionsreferenzen OL28360159M.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Climatic changes, Glaciers, Geology & the lithosphere, Earth sciences, geography, environment, planning bei der Einordnung.

Worum handelt es sich bei Klima, Wetter, Gletscher im Wandel?

Klima, Wetter, Gletscher im Wandel ist ein Buch von Eva-Maria Koch, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Alles unterliegt einem Wandel, so auch die klimatischen Bedingungen in den Alpen. Vor allem in den letzten Jahrzehnten war dieser Wandel gut zu beobachten: Das deutliche Abschmelzen der Gletscher ist ein unübersehbares Zeichen für ein Ansteigen der Temperatur. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben über Jahre hinweg im inneren Ötztal Daten gesammelt, um Veränderungen zu dokumentieren. Seit 1953 werden an der Alpinen Forschungsstelle Obergurgl Klimaparameter erhoben. Die Langzeit-Datenreihen umfassen aber auch Gletschermassenbilanzen und -längenänderungen, hydrographische Messungen an der Ötztaler Ache sowie mikroklimatische Untersuchungen von der subalpinen bis zur subnivalen Stufe. Das innere Ötztal ist damit eine Modellregion des Langzeitmonitorings

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