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Evangeliar des Johann von Troppau - Buch im Überblick

04/07/2026

Lesedauer: 4 min

Schneller Überblick zu Evangeliar des Johann von Troppau von Johann von Troppau mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Evangeliar des Johann von Troppau - Buch im Überblick

Evangeliar des Johann von Troppau: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Evangeliar des Johann von Troppau liegt ein Buch von Johann von Troppau vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek ergänzt den Haupttitel Evangeliar des Johann von Troppau sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Evangeliar des Johann von Troppau folgendermaßen zusammenfassen: Sumptuously illuminated Evangeliary by Johann von Troppau who was a Bohemian priest, and canon of Brno. He is believed to have both written and illuminated this manuscript which was completed in about 1368. It is likely to have been commissioned by Duke Albert II of Austria for his son-in-law, Emperor Charles IV Die Ausgabe erschien am 2005 bei Coron-Exclusiv und ist dem Verlagsstandort Lachen am Zürichsee, Switzerland?] zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2005 unterstützt dabei, Evangeliar des Johann von Troppau zeitlich korrekt zu klassifizieren. Evangeliar des Johann von Troppau spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Johann von Troppau lässt sich Evangeliar des Johann von Troppau gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Evangeliar des Johann von Troppau auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Verlagsname und Verlagsort - Coron-Exclusiv und Lachen am Zürichsee, Switzerland?] - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Evangeliar des Johann von Troppau?

Wer wissen möchte, worauf Evangeliar des Johann von Troppau inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Sumptuously illuminated Evangeliary by Johann von Troppau who was a Bohemian priest, and canon of Brno. He is believed to have both written and illuminated this manuscript which was completed in about 1368. It is likely to have been commissioned by Duke Albert II of Austria for his son-in-law, Emperor Charles IV Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Kommentarband / herausgegeben von Andreas Fingernagel ; Beiträge von Ulrike Jenni ... [et al.] | [Facsimile]. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Bible, Early works to 1800, Facsimiles, Evangeliaries, Österreichische Nationalbibliothek, Gothic Illumination of books and manuscripts, Czech Illumination of books and manuscripts

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Coron-Exclusiv, Lachen am Zürichsee, Switzerland?] und 2005 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL35611499W und OL48049745M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3577125195 und ISBN-13 9783577125192 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Editionsreferenzen: OL48049745M
  2. ISBN-13: 9783577125192
  3. Buchtitel: Evangeliar des Johann von Troppau
  4. Open-Library-Work-ID: OL35611499W
  5. Verlag: Coron-Exclusiv
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3577125195
  7. Verlagsort: Lachen am Zürichsee, Switzerland?]
  8. Seitenzahl: 2
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Johann von Troppau
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sumptuously illuminated Evangeliary by Johann von Troppau who was a Bohemian priest, and canon of Brno. He is believed to have both written and illuminated this manuscript which was completed in about 1368. It is likely to have been commissioned by Duke Albert II of Austria for his son-in-law, Emperor Charles IV
  11. Schlagwörter: Bible, Early works to 1800, Facsimiles, Evangeliaries, Österreichische Nationalbibliothek, Gothic Illumination of books and manuscripts, Czech Illumination of books and manuscripts
  12. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Kommentarband / herausgegeben von Andreas Fingernagel ; Beiträge von Ulrike Jenni ... [et al.] | [Facsimile].
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Veröffentlicht am: 2005
  15. Sprache: Deutsch
  16. Ergänzender Titelzusatz: Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek

Warum sich Evangeliar des Johann von Troppau gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Evangeliar des Johann von Troppau, Johann von Troppau, Sachbuch und Bible, Early works to 1800, Facsimiles, Evangeliaries, Österreichische Nationalbibliothek, Gothic Illumination of books and manuscripts, Czech Illumination of books and manuscripts schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3577125195, 9783577125192 und OL35611499W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Sumptuously illuminated Evangeliary by Johann von Troppau who was a Bohemian priest, and canon of Brno. He is believed to have both written and illuminated this manuscript which was completed in about 1368. It is likely to have been commissioned by Duke Albert II of Austria for his son-in-law, Emperor Charles IV

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL35611499W und OL48049745M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Evangeliar des Johann von Troppau thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Kommentarband / herausgegeben von Andreas Fingernagel ; Beiträge von Ulrike Jenni ... [et al.] | [Facsimile].

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