Kino, Krieg und Tulpen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
04.07.2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Kino, Krieg und Tulpen von CineFest (17th 2020 Online) mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Kino, Krieg und Tulpen im Überblick
Kino, Krieg und Tulpen von CineFest (17th 2020 Online) ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Deutsch-Niederländische Filmbeziehungen : CineFest, XVII. Internationales Festival des Deutschen Film-Erbes fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kino, Krieg und Tulpen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Kino, Krieg und Tulpen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Stars wie Johannes Heesters und Rudi Carrell sind bei weitem nicht alles, was Deutschland und die Niederlande film historisch verbindet. Neben dem Augenmerk auf die gegenseitige Darstellung zwischen Klischee und Realität nimmt das XVII. cinefest Verbindungen bei der Produktion und Rezeption in den Blick. Zwischen den Weltkriegen machten niederländische Filmschauspieler Karriere im deutschen Film, wie Truus van Aalten und Frits van Dongen. Zwischen Avantgarde- und Dokumentarfilmern in Berlin und Amsterdam (Joris Ivens, Hans Richter) bestanden enge Kontakte. Nach 1933 war Amsterdam oft eine erste Exilstation, wie für den Autor und Regisseur Hermann Kosterlitz "De Kribbebijter" (1935), und so waren deutsche Filmschaff ende maßgeblich am Aufbau der niederländischen Kinematografie der 1930er Jahre beteiligt. Die Ereignisse unter der deutschen Besatzung wurden in der Nachkriegszeit in zahlreichen Spielfilmen mit wechselndem Fokus thematisiert, so in "Als Twee Druppels Water" (1962/63, Fons Rademakers) und "Zwartboek" (2005/06, Paul Verhoeven). In der DDR arbeiteten niederländische Schauspielerinnen wie Cox Habbema oder der Dokumentarfilmer Joris Ivens. Sein Kollege Joop Huisken schuf ein Filmporträt zum 10. Jahrestag der Republik "Dass ein gutes Deutschland blühe" (1959). Während der Deutsche Rudi Meyer zwischen den 1930er und 1960er Jahren eine Schlüsselfigur der niederländischen Filmproduktion war, waren niederländische Kameraleute wie Robby Müller sowie Produzenten wie Laurens Straub als Geschäftsführer des Filmverlags der Autoren zentrale Figuren beim Neuen Deutschen Film Kino, Krieg und Tulpen wurde am 2020 publiziert und dem Verlag CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V. mit Verlagsort Hamburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kino, Krieg und Tulpen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von CineFest (17th 2020 Online) lässt sich Kino, Krieg und Tulpen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V. und Hamburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kino, Krieg und Tulpen mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar.
Thematische Einordnung von Kino, Krieg und Tulpen
Die Beschreibung zeigt, dass Kino, Krieg und Tulpen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Stars wie Johannes Heesters und Rudi Carrell sind bei weitem nicht alles, was Deutschland und die Niederlande film historisch verbindet. Neben dem Augenmerk auf die gegenseitige Darstellung zwischen Klischee und Realität nimmt das XVII. cinefest Verbindungen bei der Produktion und Rezeption in den Blick. Zwischen den Weltkriegen machten niederländische Filmschauspieler Karriere im deutschen Film, wie Truus van Aalten und Frits van Dongen. Zwischen Avantgarde- und Dokumentarfilmern in Berlin und Amsterdam (Joris Ivens, Hans Richter) bestanden enge Kontakte. Nach 1933 war Amsterdam oft eine erste Exilstation, wie für den Autor und Regisseur Hermann Kosterlitz "De Kribbebijter" (1935), und so waren deutsche Filmschaff ende maßgeblich am Aufbau der niederländischen Kinematografie der 1930er Jahre beteiligt. Die Ereignisse unter der deutschen Besatzung wurden in der Nachkriegszeit in zahlreichen Spielfilmen mit wechselndem Fokus thematisiert, so in "Als Twee Druppels Water" (1962/63, Fons Rademakers) und "Zwartboek" (2005/06, Paul Verhoeven). In der DDR arbeiteten niederländische Schauspielerinnen wie Cox Habbema oder der Dokumentarfilmer Joris Ivens. Sein Kollege Joop Huisken schuf ein Filmporträt zum 10. Jahrestag der Republik "Dass ein gutes Deutschland blühe" (1959). Während der Deutsche Rudi Meyer zwischen den 1930er und 1960er Jahren eine Schlüsselfigur der niederländischen Filmproduktion war, waren niederländische Kameraleute wie Robby Müller sowie Produzenten wie Laurens Straub als Geschäftsführer des Filmverlags der Autoren zentrale Figuren beim Neuen Deutschen Film Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL32102063W und OL43835250M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V., Hamburg und 2020 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3967074862 als auch die ISBN-13 9783967074864 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Kino, Krieg und Tulpen
- Veröffentlicht am: 2020
- Verlag: CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V.
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg
- Open-Library-Work-ID: OL32102063W
- Seitenzahl: 151
- Ergänzender Titelzusatz: Deutsch-Niederländische Filmbeziehungen : CineFest, XVII. Internationales Festival des Deutschen Film-Erbes
- Schlagwörter: History
- Autor beziehungsweise Autoren: CineFest (17th 2020 Online)
- Kurzbeschreibung: Stars wie Johannes Heesters und Rudi Carrell sind bei weitem nicht alles, was Deutschland und die Niederlande film historisch verbindet. Neben dem Augenmerk auf die gegenseitige Darstellung zwischen Klischee und Realität nimmt das XVII. cinefest Verbindungen bei der Produktion und Rezeption in den Blick. Zwischen den Weltkriegen machten niederländische Filmschauspieler Karriere im deutschen Film, wie Truus van Aalten und Frits van Dongen. Zwischen Avantgarde- und Dokumentarfilmern in Berlin und Amsterdam (Joris Ivens, Hans Richter) bestanden enge Kontakte. Nach 1933 war Amsterdam oft eine erste Exilstation, wie für den Autor und Regisseur Hermann Kosterlitz "De Kribbebijter" (1935), und so waren deutsche Filmschaff ende maßgeblich am Aufbau der niederländischen Kinematografie der 1930er Jahre beteiligt. Die Ereignisse unter der deutschen Besatzung wurden in der Nachkriegszeit in zahlreichen Spielfilmen mit wechselndem Fokus thematisiert, so in "Als Twee Druppels Water" (1962/63, Fons Rademakers) und "Zwartboek" (2005/06, Paul Verhoeven). In der DDR arbeiteten niederländische Schauspielerinnen wie Cox Habbema oder der Dokumentarfilmer Joris Ivens. Sein Kollege Joop Huisken schuf ein Filmporträt zum 10. Jahrestag der Republik "Dass ein gutes Deutschland blühe" (1959). Während der Deutsche Rudi Meyer zwischen den 1930er und 1960er Jahren eine Schlüsselfigur der niederländischen Filmproduktion war, waren niederländische Kameraleute wie Robby Müller sowie Produzenten wie Laurens Straub als Geschäftsführer des Filmverlags der Autoren zentrale Figuren beim Neuen Deutschen Film
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783967074864
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL43835250M
- ISBN-10: 3967074862
- Buchtitel: Kino, Krieg und Tulpen
Warum sich Kino, Krieg und Tulpen gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Kino, Krieg und Tulpen, CineFest (17th 2020 Online), Sachbuch und History schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3967074862, 9783967074864 und OL32102063W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Kino, Krieg und Tulpen
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32102063W sowie die Editions-IDs OL43835250M referenzierbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Worum handelt es sich bei Kino, Krieg und Tulpen?
Kino, Krieg und Tulpen ist ein Buch von CineFest (17th 2020 Online), das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3967074862 als auch die ISBN-13 9783967074864 verfügbar.
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