Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
04/07/2026
Lesedauer: 6 min
Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts von Nafsika Mylona auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts liegt ein Buch von Nafsika Mylona vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts den Fokus legt: Unter der großen Zahl antiker Gedenkorte auf griechischem Boden sind es vor allem die Akropolis, Mykene und Delphi, die eine besondere Anziehungskraft auf die deutschen Reisenden ausüben. Bislang fehlte eine Arbeit, die nicht die einzelnen Reisenden oder das Griechenlandbild im Allgemeinen bzw. Griechenland als Reiseziel ins Zentrum setzt, sondern die Gedenkorte der Antike. Das vorliegende Buch will einen Versuch in einer neuen Richtung wagen: die Gedenkorte zusammen mit verschiedenen, die griechische Antike favorisierenden Diskursen zu betrachten. Ziel der Arbeit ist also, die Filterung der Sinnzuschreibungen durch unterschiedliche Diskurse zu verfolgen, wie durch den eurozentrischen Diskurs über das Abendland, den ästhetischen, den wissenschaftlichen (insbesondere die Archäologie und Psychoanalyse der Jahrhundertwende) und den nationalsozialistischen Diskurs. Die Autorin dringt in die Regionen der Kulturwissenschaft vor, um Akropolis, Mykene und Delphi als Orte vorzustellen, an denen sich unterschiedliche Gruppen, Gedächtnisformen und Sinnzusammenhänge überschneiden. 0
Relevante Merkmale auf einen Blick
Innerhalb von Sachbuch bietet Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 03.2014 macht Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Nafsika Mylona lässt sich Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Unter der großen Zahl antiker Gedenkorte auf griechischem Boden sind es vor allem die Akropolis, Mykene und Delphi, die eine besondere Anziehungskraft auf die deutschen Reisenden ausüben. Bislang fehlte eine Arbeit, die nicht die einzelnen Reisenden oder das Griechenlandbild im Allgemeinen bzw. Griechenland als Reiseziel ins Zentrum setzt, sondern die Gedenkorte der Antike. Das vorliegende Buch will einen Versuch in einer neuen Richtung wagen: die Gedenkorte zusammen mit verschiedenen, die griechische Antike favorisierenden Diskursen zu betrachten. Ziel der Arbeit ist also, die Filterung der Sinnzuschreibungen durch unterschiedliche Diskurse zu verfolgen, wie durch den eurozentrischen Diskurs über das Abendland, den ästhetischen, den wissenschaftlichen (insbesondere die Archäologie und Psychoanalyse der Jahrhundertwende) und den nationalsozialistischen Diskurs. Die Autorin dringt in die Regionen der Kulturwissenschaft vor, um Akropolis, Mykene und Delphi als Orte vorzustellen, an denen sich unterschiedliche Gruppen, Gedächtnisformen und Sinnzusammenhänge überschneiden. 0 Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Travel in literature, German literature, Themes, motives, Antiquities, In literature
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 382605329X und 9783826053290 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL20333572W und OL27541244M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ausgabeform: pocket
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Unter der großen Zahl antiker Gedenkorte auf griechischem Boden sind es vor allem die Akropolis, Mykene und Delphi, die eine besondere Anziehungskraft auf die deutschen Reisenden ausüben. Bislang fehlte eine Arbeit, die nicht die einzelnen Reisenden oder das Griechenlandbild im Allgemeinen bzw. Griechenland als Reiseziel ins Zentrum setzt, sondern die Gedenkorte der Antike. Das vorliegende Buch will einen Versuch in einer neuen Richtung wagen: die Gedenkorte zusammen mit verschiedenen, die griechische Antike favorisierenden Diskursen zu betrachten. Ziel der Arbeit ist also, die Filterung der Sinnzuschreibungen durch unterschiedliche Diskurse zu verfolgen, wie durch den eurozentrischen Diskurs über das Abendland, den ästhetischen, den wissenschaftlichen (insbesondere die Archäologie und Psychoanalyse der Jahrhundertwende) und den nationalsozialistischen Diskurs. Die Autorin dringt in die Regionen der Kulturwissenschaft vor, um Akropolis, Mykene und Delphi als Orte vorzustellen, an denen sich unterschiedliche Gruppen, Gedächtnisformen und Sinnzusammenhänge überschneiden. 0
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Königshausen & Neumann
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts
- ISBN-13: 9783826053290
- Open-Library-Editions-IDs: OL27541244M
- Autor beziehungsweise Autoren: Nafsika Mylona
- Thematische Tags: History and criticism, Travel in literature, German literature, Themes, motives, Antiquities, In literature
- Open-Library-Work-ID: OL20333572W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 382605329X
- Erscheinungsdatum: 03.2014
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts, Nafsika Mylona, Sachbuch und History and criticism, Travel in literature, German literature, Themes, motives, Antiquities, In literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 382605329X, 9783826053290 und OL20333572W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts
Worum handelt es sich bei Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts?
Griechenlands Gedenkorte der Antike in der deutschsprachigen Reiseliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts ist ein Buch von Nafsika Mylona, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Unter der großen Zahl antiker Gedenkorte auf griechischem Boden sind es vor allem die Akropolis, Mykene und Delphi, die eine besondere Anziehungskraft auf die deutschen Reisenden ausüben. Bislang fehlte eine Arbeit, die nicht die einzelnen Reisenden oder das Griechenlandbild im Allgemeinen bzw. Griechenland als Reiseziel ins Zentrum setzt, sondern die Gedenkorte der Antike. Das vorliegende Buch will einen Versuch in einer neuen Richtung wagen: die Gedenkorte zusammen mit verschiedenen, die griechische Antike favorisierenden Diskursen zu betrachten. Ziel der Arbeit ist also, die Filterung der Sinnzuschreibungen durch unterschiedliche Diskurse zu verfolgen, wie durch den eurozentrischen Diskurs über das Abendland, den ästhetischen, den wissenschaftlichen (insbesondere die Archäologie und Psychoanalyse der Jahrhundertwende) und den nationalsozialistischen Diskurs. Die Autorin dringt in die Regionen der Kulturwissenschaft vor, um Akropolis, Mykene und Delphi als Orte vorzustellen, an denen sich unterschiedliche Gruppen, Gedächtnisformen und Sinnzusammenhänge überschneiden. 0
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20333572W sowie die Editions-IDs OL27541244M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 382605329X als auch die ISBN-13 9783826053290 verfügbar.
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