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Kommunikation und Erkenntnis - Worum geht es im Buch?

03/07/2026

Lesedauer: 16 min

Kommunikation und Erkenntnis von Erich Hamberger prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Kommunikation und Erkenntnis - Worum geht es im Buch?

Kommunikation und Erkenntnis - Worum geht es im Buch?

Kommunikation und Erkenntnis - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Kommunikation und Erkenntnis ist ein Werk von Erich Hamberger, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Grundzüge einer fächerübergreifenden und transkulturellen Kontextualisierung wird bei Kommunikation und Erkenntnis noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Kommunikation und Erkenntnis wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Verlag Karl Alber mit Verlagsort Freiburg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Der Verlag Verlag Karl Alber und der Verlagsort Freiburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Kommunikation und Erkenntnis sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kommunikation und Erkenntnis einen gut klassifizierbaren Titel. Kommunikation und Erkenntnis liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Erich Hamberger recherchieren oder vergleichen, ist Kommunikation und Erkenntnis eine relevante Ausgabe.

Thematische Einordnung von Kommunikation und Erkenntnis

Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Hinführung zur Themenstellung oder Worum es geht -- | Anamnese oder Was liegt vor? -- | Allgemeine aktuelle "Tendenzkräfte" -- | Dynamisierung -- | Globalisierung -- | Virtualisierung oder der "Bit Bang" -- | Ökonomisierung -- | Individualisierung -- | Ökologisierung -- | Krisenhafte Beschreibung des Status quo -- | Fehlende Vorbilder bzw. "Orientative Worte" -- | Spezifische aktuelle "Tendenzkräfte" hinsichtlich des Phänomenbereichs, Themenfeldes Kommunikation -- | "Kommunikations-Hype" -- | "Weltkommunikation" -- | Social Media : Virtualisierung der Lebenswelt -- | Kommunikation als boomender Geschäftsbereich -- | Profilierung -- | "Alternative Netzkultur" -- | Krisenhafte Beschreibung von Kommunikation -- | Fehlen einer allgemeinen Theorie von Kommunikation -- | Zum gegenwärtigen Verständnis des Phänomens, Begriffs Kommunikation -- | Der aktuelle kommunikationswissenschaftliche Status quo -- | Ein kurzer geschichtlicher Abriss der Genese der Kommunikationswissenschaft -- | Kommunikationswissenschaft : ein primär massenmedial ausgerichtetes Fach -- | Institutionelle Blüte -- | Erkenntnisstrukturelle Defizite -- | Es gibt aktuell keine allgemein akzeptierte Vorstellung hinsichtlich des eigentlichen Gegenstands-bereichs des Fachs Kommunikationswissenschaft -- | Es existiert (bislang) keine verbindliche allgemeine Theorie von Kommunikation -- | Es gibt gegenwärtig keine verbindliche, verbindende Deutung des in Frage stehenden Zusammenhangs zwischen Kommunikation und Erkenntnis -- | Die fachspezifische Zentralfrage der Kommunikations-wissenschaft : wie ist Kommunikation möglich? -- | Offensichtliche anthropologische Grundgegebenheiten im Zusammenhang menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Der Mensch (erfährt sich als) : Real, Relativ, Relational -- | Die Welt-Bezogenheit des Menschen -- | Zeit, Raum und Materie als Determinanten menschlichen Erkennens und Kommunizierens -- | Der Mensch : ein kommunizierendes und erkennendes Wesen -- | Grundsätzlich zu differenzierende Erkenntnisweisen des Menschen (nach Pietschmann) -- | Offensichtliche (Vor-) Gegebenheiten hinsichtlich der spezifisch-menschlichen Kommunikations- / Erkenntnis-Gestalt -- | Die Zwei-Einheit Ich-Bewusstsein, Wort-Sprache -- | Ich und Du und Wir : die spezifische Sozietätsdimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Vermittlung, Mittel, Medium (nach Rückriem) -- | Handlungs-Macht und Handlungsun(ge)sicher(t)heit -- | Das Wort-Sprachvermögen des Menschen als kultur-spezifisches Gut -- | Voraussetzungen, die sich aus der spezifisch-menschlichen Erkenntnis-/ Kommunikations-Gestalt Wort-Sprache-Ich-Bewusstsein ergeben -- | Der Mensch als Wesen, das Zeit und Geschichte hat -- | Die Fähigkeit des Menschen, ich-bewusst sowohl in Kontakt als auch in Distanz treten zu können -- | Das Wissen des Menschen um den Tod sowie die bewusste Wahrnehmungsfähigkeit eigener und fremder Not -- | Der Mensch als Wesen, das die Frage hat -- | Die Irrtumsfähigkeit des Menschen -- | Allgemeine anthropologische Konsequenzen, die sich aus der spezifisch-menschlichen Erkenntnis-/Kommunikations-Gestalt Wort-Sprache-Ich-Bewusstsein ergeben -- | Das unabdingbare Haben eines Seins-Verständnisses -- | Das unabdingbare Haben eines Ich-/Wir-Verständnisses -- | Das unabdingbare Haben eines Erkenntnis-Verständnisses -- | Das unabdingbare Haben eines Kommunikations-Verständnisses -- | Spezifische kommunikationstheoretische Konsequenzen, die sich aus der Zwei-Einheit Wortsprache/Ich-Bewusstsein ergeben -- | Der Mensch hat sowohl Anteil an spezifisch-menschlichen, nicht-spezifisch-menschlichen Kommunikations-/ Erkenntnisvermögen als auch an abiotischen physikochemischen Interaktionsabläufen -- | Vier Grundelemente jeder allgemeinen Theorie menschlicher Kommunikation -- | Die "Vierdimensionalität" menschlicher Kommunikation (nach Schulz von Thun) -- | Die Inhalts-(Sach)Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Selbstoffenbarungs-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Beziehungs-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Intentions-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Drei zentrale Verhältnisse menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die "Verschränktheit" von Ich und Du, Wir -- | Die "Verschränktheit" von personaler (interpersoneller) und medial vermittelter Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Die "Verschränktheit" von Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Sollens-Dimension von Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Drei Beschreibungsebenen von Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Kommunikation (und Erkenntnis) als Fundamental lebendiger Wirklichkeit -- | Kommunikation (und Erkenntnis) als geschehendes, nicht geschehendes/bzw. gelingendes, nicht-gelingendes Beziehungsgeschehen -- | Kommunikation (und Erkenntnis) als vorbildliches bzw. zerrbildliches In-Beziehung-Treten, In-Beziehung-Sein -- | Fünf Grund-Sätze zu den drei unterschiedenen Beschreibungsebenen von Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Die Doppelaspektivität begegnender und vermittelnder, Kommunikation -- | Das Verständnis von interpersoneller Kommunikation als Voraussetzung eines Verständnisses von medialvermittelter Kommunikation -- | Die grundlegende Differenzierung zwischen Erkenntnis und "gesichertem Wissen" -- | Die grundlegende Differenzierung zwischen Kommunikation und Interaktion -- | Das "Wirklichkeitsbedeutungsquadrat" als formales anthropologisches Vergleichs-/Deutungsschema -- | Die Notwendigkeit weltanschaulich-inhaltlicher Be-Deutung menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Zusammenfassung -- | Diagnose oder Kommunikation und Erkenntnis im Kultur-Vergleich : Kultur-Räume -- | Geistestraditionen, Kulturräume als anthropologische Konzeptionen "im Großen" -- | "Offenbarung"/"Nicht-Offenbarung" als grundsätzliches kulturelles Differenzierungselement -- | Offenbarungskulturen -- | Nicht-Wort-Offenbarungskulturen -- | Wort-Offenbarungskulturen : Judentum, Christentum, Islam -- | Gemeinsame Kennzeichen von Offenbarungskulturen -- | Grundsätzliche inhaltliche Unterschiede zwischen den Offenbarungskulturen -- | Nicht-Offenbarungs-Kulturen -- | (Abendländische) Moderne -- | (Globale) Post-Moderne -- | Gemeinsame Kennzeichen von Nicht-Offenbarungskulturen -- | Grundsätzliche inhaltliche Unterschiede zwischen den Nicht-Offenbarungskulturen -- | Das "Wirklichkeitsbedeutungsquadrat" als welt-anschaulich-inhaltliches Kulturenvergleichsschema -- | Mittel : Medium : Zwischen -- | Das Zueinander von Subjekt-Objekt-Medium-Sprache im Kulturvergleich -- | (Abendländisch-europäische) Kultur-Epochen -- | Europa : Was ist damit eigentlich gemeint? -- | Das zyklische Epochen-Verständnis der Antike -- | Das jüdisch-christliche Heils-Geschichtsverständnis -- | Die abendländische Moderne als Epoche säkularer HeilsGeschichten -- | Die (globale) Post-Moderne als Epoche des "Endes der Geschichte" -- | Der Kommunikations-/Erkenntnisverständniswandel im Europa der Moderne -- | Die spezifische Genese der abendländischen Kommu-nikationskultur aus dem christlichen Communio-, Logos- und Person-Verständnis -- | Die Resubstanzialisierung des Subjektverständisses im Gefolge von Augustinus -- | Die Reduzierung des zweidimensionalen sinnesorganischen Kommunikationsmodells auf ein eindimensionales im Verlauf des Spätmittelalters -- | Der Andere wird in der Moderne zu einem Problem -- | Genese und Siegeszug der modernen Wissenschaft (-lichkeit) -- | Der Seins-Grund wird materiell; Raum und Zeit werden absolut (gesetzt), Mensch-Sein wird "Sein-zum-Tode" -- | Die Verabsolutierung "gesicherten (wissenschaftlichen) Wissens" als einzig-eigentliche Form "objektiver" Erkenntnis -- | Primat von Erkenntnis gegenüber Kommunikation im Geistesrahmen der Moderne als Folge der Absolutsetzung wissenschaftlichen Wissens -- | Säkulare Konzeptionen des "Neuen Menschen" im Kontext der Absolutsetzung "gesicherten Wissens" im Zuge der Moderne -- | Der "linguistic turn" als Ausdruck der Erkenntnis- und Kommunikationskrise der Moderne um 1900 -- | Primat von Kommunikation gegenüber Erkenntnis im Geistesrahmen der Postmoderne -- | The "dark side" of communication -- | Die abendländische Media-Genese -- | Zum Begriff "(Massen)Medien", Massen-kommunikationsmittel -- | Die unabdingbare Notwendigkeit einer geistesgeschicht-lichen Be-Deutung des Phänomens "Moderne Massen-medien" -- | Die Basis des Medienverständnisses der Moderne, Post-Moderne : Materie als Grundlage aller Wirklichkeit -- | Das Geschichtsmächtigwerden der modernen Massenmedien als Folge, Parallelerscheinung der Etablierung des "Denkrahmens der Moderne" -- | "Mediatisierung" als zunehmend lebensprägendes und alltagsbestimmendes Phänomen -- | Die Genese der Kommunikationswissenschaft (bzw. deren Vorläufer) aus dem Geist moderner Wissenschafdichkeit -- | Erneute : nun diagnostische : Bewertung der allgemeinen bzw. kommunikationsspezifischen aktuellen "Tendenzkräfte" -- | Zusammenfassung -- | Therapie oder Auf dem Weg zu einem erweiterten Verständnis von Kommunikation und Erkenntnis bzw. Kommunikationswissenschaft : Präzisierung der in Teil B diagnostizierten kommunikations-theoretischen Problemstellung als erster therapeutischer Schritt -- | Differenzierung als zweiter therapeutischer Schritt -- | Kommunikation, Interaktion -- | "Checklist-Verhalten" als "Quasi-Interaktion" -- | "Bio-Kommunikation" -- | Erkenntnis, "Gesichertes Wissen" -- | Werden, Entwicklung -- | Gestalt, Form -- | Kontextualität, Komplexität -- | Trans-Kausalität, Kausalität -- | Information, Signal -- | Das hierarchische Verhältnis der differenzierten Begriffspaare -- | Offerierung erkenntnistheoretischer Impulse der Quantentheorie für den Phänomenbereich Kommunikation als dritter therapeutischer Schritt -- | Die Quantentheorie als überschreitung des "Denkrahmens der Moderne" -- | Zentrale "Erkenntnismodi" der Quantentheorie -- | Komplementarität -- | Unbestimmtheitsrelation -- | Verschränkung -- | Adaptierung quantenphysikalischer Einsichten für den Bereich der Kommunikationswissenschaft als vierter therapeutischer Schritt -- | Die Unmöglichkeit einer direkten übertragung quantenphysikalischer Einsichten in die Bereiche des Lebendigen bzw. Geistigen -- | Das HX-Schema nach Pietschmann als zentrale Verstehenshilfe aporetischer, zerraporetischer Phänomene des Lebendigen bzw. Menschlich-Geistigen -- | Kommunikation als aporetisches, zerraporetisches Phänomen -- | Das Verhältnis Kommunikation und Erkenntnis aus aporetischer, zerraporetischer Sicht -- | Adaptierung zentraler Erkenntnismodi der Quanten-theorie für den Phänomenbereich Kommunikation -- | Komplementarität -- | Unbestimmtheitsrelation -- | Verschränkung -- | Etablierung kommunikationstheoretischer Impulse des Dialogisches Denkens im Rahmen der Kommunikations-wissenschaft als fünfter therapeutischer Schritt -- | Was meint "Dialogisches Denken" ? -- | Vorläufer des Dialogischen Denkens -- | Hauptvertreter des Dialogischen Denkens -- | Franz Rosenzweig -- | Ferdinand Ebner -- | Martin Buber -- | Eugen Rosenstock-Huessy -- | Edith Stein -- | Die Aktualität des Dialogischen Denkens für die Kommunikationswissenschaft -- | Dialogisches Denken als Kommunikationstheorie des "Zwischen" bzw. des "Pseudo-Zwischen" -- | Die fächerübergreifende Bedeutung der Kommunikations-wissenschaft oder Auf dem Weg zu einem erweiterten Fachverständnis -- | Zusammenfassung, Ergebnisse, Ausblick ---- Literaturverzeichnis-- Internet-Quellen [IQ]-- Abbildungsverzeichnis-- Namensverzeichnis. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Philosophy, Communication, Sociology of Knowledge

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Verlag Karl Alber, Freiburg und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL44210598W und OL60440864M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Editionsreferenzen: OL60440864M
  2. Veröffentlicht am: 2016
  3. Untertitel: Grundzüge einer fächerübergreifenden und transkulturellen Kontextualisierung
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Titel: Kommunikation und Erkenntnis
  6. Thematische Tags: Philosophy, Communication, Sociology of Knowledge
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Erich Hamberger
  8. Verlagsort: Freiburg
  9. ISBN-13: 9783495487808
  10. Inhaltsübersicht: Vorwort | Hinführung zur Themenstellung oder Worum es geht -- | Anamnese oder Was liegt vor? -- | Allgemeine aktuelle "Tendenzkräfte" -- | Dynamisierung -- | Globalisierung -- | Virtualisierung oder der "Bit Bang" -- | Ökonomisierung -- | Individualisierung -- | Ökologisierung -- | Krisenhafte Beschreibung des Status quo -- | Fehlende Vorbilder bzw. "Orientative Worte" -- | Spezifische aktuelle "Tendenzkräfte" hinsichtlich des Phänomenbereichs, Themenfeldes Kommunikation -- | "Kommunikations-Hype" -- | "Weltkommunikation" -- | Social Media : Virtualisierung der Lebenswelt -- | Kommunikation als boomender Geschäftsbereich -- | Profilierung -- | "Alternative Netzkultur" -- | Krisenhafte Beschreibung von Kommunikation -- | Fehlen einer allgemeinen Theorie von Kommunikation -- | Zum gegenwärtigen Verständnis des Phänomens, Begriffs Kommunikation -- | Der aktuelle kommunikationswissenschaftliche Status quo -- | Ein kurzer geschichtlicher Abriss der Genese der Kommunikationswissenschaft -- | Kommunikationswissenschaft : ein primär massenmedial ausgerichtetes Fach -- | Institutionelle Blüte -- | Erkenntnisstrukturelle Defizite -- | Es gibt aktuell keine allgemein akzeptierte Vorstellung hinsichtlich des eigentlichen Gegenstands-bereichs des Fachs Kommunikationswissenschaft -- | Es existiert (bislang) keine verbindliche allgemeine Theorie von Kommunikation -- | Es gibt gegenwärtig keine verbindliche, verbindende Deutung des in Frage stehenden Zusammenhangs zwischen Kommunikation und Erkenntnis -- | Die fachspezifische Zentralfrage der Kommunikations-wissenschaft : wie ist Kommunikation möglich? -- | Offensichtliche anthropologische Grundgegebenheiten im Zusammenhang menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Der Mensch (erfährt sich als) : Real, Relativ, Relational -- | Die Welt-Bezogenheit des Menschen -- | Zeit, Raum und Materie als Determinanten menschlichen Erkennens und Kommunizierens -- | Der Mensch : ein kommunizierendes und erkennendes Wesen -- | Grundsätzlich zu differenzierende Erkenntnisweisen des Menschen (nach Pietschmann) -- | Offensichtliche (Vor-) Gegebenheiten hinsichtlich der spezifisch-menschlichen Kommunikations- / Erkenntnis-Gestalt -- | Die Zwei-Einheit Ich-Bewusstsein, Wort-Sprache -- | Ich und Du und Wir : die spezifische Sozietätsdimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Vermittlung, Mittel, Medium (nach Rückriem) -- | Handlungs-Macht und Handlungsun(ge)sicher(t)heit -- | Das Wort-Sprachvermögen des Menschen als kultur-spezifisches Gut -- | Voraussetzungen, die sich aus der spezifisch-menschlichen Erkenntnis-/ Kommunikations-Gestalt Wort-Sprache-Ich-Bewusstsein ergeben -- | Der Mensch als Wesen, das Zeit und Geschichte hat -- | Die Fähigkeit des Menschen, ich-bewusst sowohl in Kontakt als auch in Distanz treten zu können -- | Das Wissen des Menschen um den Tod sowie die bewusste Wahrnehmungsfähigkeit eigener und fremder Not -- | Der Mensch als Wesen, das die Frage hat -- | Die Irrtumsfähigkeit des Menschen -- | Allgemeine anthropologische Konsequenzen, die sich aus der spezifisch-menschlichen Erkenntnis-/Kommunikations-Gestalt Wort-Sprache-Ich-Bewusstsein ergeben -- | Das unabdingbare Haben eines Seins-Verständnisses -- | Das unabdingbare Haben eines Ich-/Wir-Verständnisses -- | Das unabdingbare Haben eines Erkenntnis-Verständnisses -- | Das unabdingbare Haben eines Kommunikations-Verständnisses -- | Spezifische kommunikationstheoretische Konsequenzen, die sich aus der Zwei-Einheit Wortsprache/Ich-Bewusstsein ergeben -- | Der Mensch hat sowohl Anteil an spezifisch-menschlichen, nicht-spezifisch-menschlichen Kommunikations-/ Erkenntnisvermögen als auch an abiotischen physikochemischen Interaktionsabläufen -- | Vier Grundelemente jeder allgemeinen Theorie menschlicher Kommunikation -- | Die "Vierdimensionalität" menschlicher Kommunikation (nach Schulz von Thun) -- | Die Inhalts-(Sach)Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Selbstoffenbarungs-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Beziehungs-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Intentions-Dimension menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Drei zentrale Verhältnisse menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Die "Verschränktheit" von Ich und Du, Wir -- | Die "Verschränktheit" von personaler (interpersoneller) und medial vermittelter Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Die "Verschränktheit" von Kommunikation und Erkenntnis -- | Die Sollens-Dimension von Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Drei Beschreibungsebenen von Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Kommunikation (und Erkenntnis) als Fundamental lebendiger Wirklichkeit -- | Kommunikation (und Erkenntnis) als geschehendes, nicht geschehendes/bzw. gelingendes, nicht-gelingendes Beziehungsgeschehen -- | Kommunikation (und Erkenntnis) als vorbildliches bzw. zerrbildliches In-Beziehung-Treten, In-Beziehung-Sein -- | Fünf Grund-Sätze zu den drei unterschiedenen Beschreibungsebenen von Kommunikation (und Erkenntnis) -- | Die Doppelaspektivität begegnender und vermittelnder, Kommunikation -- | Das Verständnis von interpersoneller Kommunikation als Voraussetzung eines Verständnisses von medialvermittelter Kommunikation -- | Die grundlegende Differenzierung zwischen Erkenntnis und "gesichertem Wissen" -- | Die grundlegende Differenzierung zwischen Kommunikation und Interaktion -- | Das "Wirklichkeitsbedeutungsquadrat" als formales anthropologisches Vergleichs-/Deutungsschema -- | Die Notwendigkeit weltanschaulich-inhaltlicher Be-Deutung menschlicher Kommunikation und Erkenntnis -- | Zusammenfassung -- | Diagnose oder Kommunikation und Erkenntnis im Kultur-Vergleich : Kultur-Räume -- | Geistestraditionen, Kulturräume als anthropologische Konzeptionen "im Großen" -- | "Offenbarung"/"Nicht-Offenbarung" als grundsätzliches kulturelles Differenzierungselement -- | Offenbarungskulturen -- | Nicht-Wort-Offenbarungskulturen -- | Wort-Offenbarungskulturen : Judentum, Christentum, Islam -- | Gemeinsame Kennzeichen von Offenbarungskulturen -- | Grundsätzliche inhaltliche Unterschiede zwischen den Offenbarungskulturen -- | Nicht-Offenbarungs-Kulturen -- | (Abendländische) Moderne -- | (Globale) Post-Moderne -- | Gemeinsame Kennzeichen von Nicht-Offenbarungskulturen -- | Grundsätzliche inhaltliche Unterschiede zwischen den Nicht-Offenbarungskulturen -- | Das "Wirklichkeitsbedeutungsquadrat" als welt-anschaulich-inhaltliches Kulturenvergleichsschema -- | Mittel : Medium : Zwischen -- | Das Zueinander von Subjekt-Objekt-Medium-Sprache im Kulturvergleich -- | (Abendländisch-europäische) Kultur-Epochen -- | Europa : Was ist damit eigentlich gemeint? -- | Das zyklische Epochen-Verständnis der Antike -- | Das jüdisch-christliche Heils-Geschichtsverständnis -- | Die abendländische Moderne als Epoche säkularer HeilsGeschichten -- | Die (globale) Post-Moderne als Epoche des "Endes der Geschichte" -- | Der Kommunikations-/Erkenntnisverständniswandel im Europa der Moderne -- | Die spezifische Genese der abendländischen Kommu-nikationskultur aus dem christlichen Communio-, Logos- und Person-Verständnis -- | Die Resubstanzialisierung des Subjektverständisses im Gefolge von Augustinus -- | Die Reduzierung des zweidimensionalen sinnesorganischen Kommunikationsmodells auf ein eindimensionales im Verlauf des Spätmittelalters -- | Der Andere wird in der Moderne zu einem Problem -- | Genese und Siegeszug der modernen Wissenschaft (-lichkeit) -- | Der Seins-Grund wird materiell; Raum und Zeit werden absolut (gesetzt), Mensch-Sein wird "Sein-zum-Tode" -- | Die Verabsolutierung "gesicherten (wissenschaftlichen) Wissens" als einzig-eigentliche Form "objektiver" Erkenntnis -- | Primat von Erkenntnis gegenüber Kommunikation im Geistesrahmen der Moderne als Folge der Absolutsetzung wissenschaftlichen Wissens -- | Säkulare Konzeptionen des "Neuen Menschen" im Kontext der Absolutsetzung "gesicherten Wissens" im Zuge der Moderne -- | Der "linguistic turn" als Ausdruck der Erkenntnis- und Kommunikationskrise der Moderne um 1900 -- | Primat von Kommunikation gegenüber Erkenntnis im Geistesrahmen der Postmoderne -- | The "dark side" of communication -- | Die abendländische Media-Genese -- | Zum Begriff "(Massen)Medien", Massen-kommunikationsmittel -- | Die unabdingbare Notwendigkeit einer geistesgeschicht-lichen Be-Deutung des Phänomens "Moderne Massen-medien" -- | Die Basis des Medienverständnisses der Moderne, Post-Moderne : Materie als Grundlage aller Wirklichkeit -- | Das Geschichtsmächtigwerden der modernen Massenmedien als Folge, Parallelerscheinung der Etablierung des "Denkrahmens der Moderne" -- | "Mediatisierung" als zunehmend lebensprägendes und alltagsbestimmendes Phänomen -- | Die Genese der Kommunikationswissenschaft (bzw. deren Vorläufer) aus dem Geist moderner Wissenschafdichkeit -- | Erneute : nun diagnostische : Bewertung der allgemeinen bzw. kommunikationsspezifischen aktuellen "Tendenzkräfte" -- | Zusammenfassung -- | Therapie oder Auf dem Weg zu einem erweiterten Verständnis von Kommunikation und Erkenntnis bzw. Kommunikationswissenschaft : Präzisierung der in Teil B diagnostizierten kommunikations-theoretischen Problemstellung als erster therapeutischer Schritt -- | Differenzierung als zweiter therapeutischer Schritt -- | Kommunikation, Interaktion -- | "Checklist-Verhalten" als "Quasi-Interaktion" -- | "Bio-Kommunikation" -- | Erkenntnis, "Gesichertes Wissen" -- | Werden, Entwicklung -- | Gestalt, Form -- | Kontextualität, Komplexität -- | Trans-Kausalität, Kausalität -- | Information, Signal -- | Das hierarchische Verhältnis der differenzierten Begriffspaare -- | Offerierung erkenntnistheoretischer Impulse der Quantentheorie für den Phänomenbereich Kommunikation als dritter therapeutischer Schritt -- | Die Quantentheorie als überschreitung des "Denkrahmens der Moderne" -- | Zentrale "Erkenntnismodi" der Quantentheorie -- | Komplementarität -- | Unbestimmtheitsrelation -- | Verschränkung -- | Adaptierung quantenphysikalischer Einsichten für den Bereich der Kommunikationswissenschaft als vierter therapeutischer Schritt -- | Die Unmöglichkeit einer direkten übertragung quantenphysikalischer Einsichten in die Bereiche des Lebendigen bzw. Geistigen -- | Das HX-Schema nach Pietschmann als zentrale Verstehenshilfe aporetischer, zerraporetischer Phänomene des Lebendigen bzw. Menschlich-Geistigen -- | Kommunikation als aporetisches, zerraporetisches Phänomen -- | Das Verhältnis Kommunikation und Erkenntnis aus aporetischer, zerraporetischer Sicht -- | Adaptierung zentraler Erkenntnismodi der Quanten-theorie für den Phänomenbereich Kommunikation -- | Komplementarität -- | Unbestimmtheitsrelation -- | Verschränkung -- | Etablierung kommunikationstheoretischer Impulse des Dialogisches Denkens im Rahmen der Kommunikations-wissenschaft als fünfter therapeutischer Schritt -- | Was meint "Dialogisches Denken" ? -- | Vorläufer des Dialogischen Denkens -- | Hauptvertreter des Dialogischen Denkens -- | Franz Rosenzweig -- | Ferdinand Ebner -- | Martin Buber -- | Eugen Rosenstock-Huessy -- | Edith Stein -- | Die Aktualität des Dialogischen Denkens für die Kommunikationswissenschaft -- | Dialogisches Denken als Kommunikationstheorie des "Zwischen" bzw. des "Pseudo-Zwischen" -- | Die fächerübergreifende Bedeutung der Kommunikations-wissenschaft oder Auf dem Weg zu einem erweiterten Fachverständnis -- | Zusammenfassung, Ergebnisse, Ausblick ---- Literaturverzeichnis-- Internet-Quellen [IQ]-- Abbildungsverzeichnis-- Namensverzeichnis.
  11. Umfang: 510 Seiten
  12. Open-Library-Work-ID: OL44210598W
  13. Publiziert bei: Verlag Karl Alber
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Kommunikation und Erkenntnis, Erich Hamberger, Sachbuch und Philosophy, Communication, Sociology of Knowledge schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL44210598W und die Editionsreferenzen OL60440864M.

Warum ist der Untertitel Grundzüge einer fächerübergreifenden und transkulturellen Kontextualisierung wichtig?

Er hilft dabei, Kommunikation und Erkenntnis inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wer sollte sich für Kommunikation und Erkenntnis interessieren?

Besonders relevant ist Kommunikation und Erkenntnis für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Erich Hamberger betrachten möchten.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Karl Alber, Freiburg und das Datum 2016 beschrieben.

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