Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
03/07/2026
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Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 von Ulrich Pfarr prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878
Wer nach einem Buch von Ulrich Pfarr aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Landschaft im Auge des Architekten ergänzt den Haupttitel Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Zum ersten Mal wird das zeichnerische Werk des Frankfurter Architekten Friedrich Jakob Peipers der Öffentlichkeit präsentiert. Anhand von über 60 Zeichnungen erlebt man einen präzisen Beobachter, der mit einer ungewohnten Subtilität Blätter von höchster Brillanz und Klarheit zu schaffen vermochte, ohne dabei die malerischen Komponenten, die der Bleistift bietet, ausser Acht zu lassen. Im dichten Liniennetz verbindet sich das Wogen der Natur mit dem klaren Kontrast des Erbauten zu einem lebendigen Vibrieren, das auch ohne Farbe in der Lage ist, das Licht des Südens in seiner gleissenden Helle sichtbar zu machen. Die grösstenteils in Italien um 1829 entstandenen Blätter zeigen einen Künstler, der eine eigene Formsprache zu entwickeln vermochte, die sowohl den romantischen Idealen treu bleibt, als auch moderne Aspekte der Bildgestaltung mit einfliessen lässt. Zeitgleich mit dem berühmten Berliner Künstler Carl Blechen weilte Peipers in Italien und zeichnete, möglicherweise gleichzeitig, dieselben Landschaften und Orte. Gerade in diesem Vergleich wird die grosse Begabung von Peipers deutlich sichtbar.00Als Architekt ist Friedrich Peipers in Frankfurt besonders durch seine intensive Mitarbeit am Bau der Börse 1840 bis 1844 zusammen mit August Stüler in Erscheinung getreten. Auch intensive Studien in Pompeji betrieb er und liefert so umfangreiches Material für die Erschliessung der antiken Stadt. Der 1805 in Elbersfeld geborene Peipers studierte bei Friedrich Weinbrenner in Karlsruhe und bei Christian Gau in Paris. Später war er in Frankfurt tief verwurzelt und war mehrfach Vorsitzender der Frankfurter Künstlergesellschaft Bibliografisch ist Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag H.W. Fichter Kunsthandel und dem Ort Frankfurt/Main erfasst.
Warum Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 relevant sein kann
Im Kontext des Gesamtwerks von Ulrich Pfarr lässt sich Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag H.W. Fichter Kunsthandel und der Verlagsort Frankfurt/Main liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Zum ersten Mal wird das zeichnerische Werk des Frankfurter Architekten Friedrich Jakob Peipers der Öffentlichkeit präsentiert. Anhand von über 60 Zeichnungen erlebt man einen präzisen Beobachter, der mit einer ungewohnten Subtilität Blätter von höchster Brillanz und Klarheit zu schaffen vermochte, ohne dabei die malerischen Komponenten, die der Bleistift bietet, ausser Acht zu lassen. Im dichten Liniennetz verbindet sich das Wogen der Natur mit dem klaren Kontrast des Erbauten zu einem lebendigen Vibrieren, das auch ohne Farbe in der Lage ist, das Licht des Südens in seiner gleissenden Helle sichtbar zu machen. Die grösstenteils in Italien um 1829 entstandenen Blätter zeigen einen Künstler, der eine eigene Formsprache zu entwickeln vermochte, die sowohl den romantischen Idealen treu bleibt, als auch moderne Aspekte der Bildgestaltung mit einfliessen lässt. Zeitgleich mit dem berühmten Berliner Künstler Carl Blechen weilte Peipers in Italien und zeichnete, möglicherweise gleichzeitig, dieselben Landschaften und Orte. Gerade in diesem Vergleich wird die grosse Begabung von Peipers deutlich sichtbar.00Als Architekt ist Friedrich Peipers in Frankfurt besonders durch seine intensive Mitarbeit am Bau der Börse 1840 bis 1844 zusammen mit August Stüler in Erscheinung getreten. Auch intensive Studien in Pompeji betrieb er und liefert so umfangreiches Material für die Erschliessung der antiken Stadt. Der 1805 in Elbersfeld geborene Peipers studierte bei Friedrich Weinbrenner in Karlsruhe und bei Christian Gau in Paris. Später war er in Frankfurt tief verwurzelt und war mehrfach Vorsitzender der Frankfurter Künstlergesellschaft Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Catalogs, German Landscape drawing, H.W. Fichter (Firm)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Durch die Kombination aus H.W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt/Main und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3943856542 und ISBN-13 9783943856545 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32771132W und OL44592182M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Veröffentlicht am: 2015
- ISBN-13: 9783943856545
- Untertitel: Landschaft im Auge des Architekten
- Publiziert bei: H.W. Fichter Kunsthandel
- Autor beziehungsweise Autoren: Ulrich Pfarr
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Zum ersten Mal wird das zeichnerische Werk des Frankfurter Architekten Friedrich Jakob Peipers der Öffentlichkeit präsentiert. Anhand von über 60 Zeichnungen erlebt man einen präzisen Beobachter, der mit einer ungewohnten Subtilität Blätter von höchster Brillanz und Klarheit zu schaffen vermochte, ohne dabei die malerischen Komponenten, die der Bleistift bietet, ausser Acht zu lassen. Im dichten Liniennetz verbindet sich das Wogen der Natur mit dem klaren Kontrast des Erbauten zu einem lebendigen Vibrieren, das auch ohne Farbe in der Lage ist, das Licht des Südens in seiner gleissenden Helle sichtbar zu machen. Die grösstenteils in Italien um 1829 entstandenen Blätter zeigen einen Künstler, der eine eigene Formsprache zu entwickeln vermochte, die sowohl den romantischen Idealen treu bleibt, als auch moderne Aspekte der Bildgestaltung mit einfliessen lässt. Zeitgleich mit dem berühmten Berliner Künstler Carl Blechen weilte Peipers in Italien und zeichnete, möglicherweise gleichzeitig, dieselben Landschaften und Orte. Gerade in diesem Vergleich wird die grosse Begabung von Peipers deutlich sichtbar.00Als Architekt ist Friedrich Peipers in Frankfurt besonders durch seine intensive Mitarbeit am Bau der Börse 1840 bis 1844 zusammen mit August Stüler in Erscheinung getreten. Auch intensive Studien in Pompeji betrieb er und liefert so umfangreiches Material für die Erschliessung der antiken Stadt. Der 1805 in Elbersfeld geborene Peipers studierte bei Friedrich Weinbrenner in Karlsruhe und bei Christian Gau in Paris. Später war er in Frankfurt tief verwurzelt und war mehrfach Vorsitzender der Frankfurter Künstlergesellschaft
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Titel: Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878
- Umfang: 16 Seiten
- Externe Work-Referenz: OL32771132W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3943856542
- Open-Library-Editions-IDs: OL44592182M
- Verlagsort: Frankfurt/Main
- Schlagwörter: Catalogs, German Landscape drawing, H.W. Fichter (Firm)
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ulrich Pfarr, Sachbuch und den Tags Catalogs, German Landscape drawing, H.W. Fichter (Firm), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3943856542, 9783943856545 und OL32771132W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über H.W. Fichter Kunsthandel, Frankfurt/Main und das Datum 2015 beschrieben.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Catalogs, German Landscape drawing, H.W. Fichter (Firm), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3943856542 als auch die ISBN-13 9783943856545 verfügbar.
Was verrät der Untertitel über Friedrich Jakob Peipers, 1805-1878?
Mit Landschaft im Auge des Architekten wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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