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Kritik des Postfaktischen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

03/07/2026

Lesedauer: 8 min

Kritik des Postfaktischen von Lars Distelhorst auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Kritik des Postfaktischen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Kritik des Postfaktischen von Lars Distelhorst - Informationen zur Ausgabe

Kritik des Postfaktischen ist ein Werk von Lars Distelhorst, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. der Kapitalismus und seine Spätfolgen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kritik des Postfaktischen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Kritik des Postfaktischen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Allerorten wird über Postfaktizität geklagt. Politische Werte weichen dem Schüren von Ressentiments und der Manipulation von Gefühlen. Fake News, alternative Fakten oder Faktenchecks finden als letzte Rettung immer mehr gläubige Anhänger. Wie können wir dem Postfaktischen begegnen, das inzwischen sogar als geopolitische Strategie ? ausgehend von Trump, Orban & Co. ? erfolgreich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuhöhlen droht? 0Wir müssen das Phänomen systematisch unter die Lupe nehmen. Lars Distelhorst zufolge wurzelt das Postfaktische in der fortschreitenden kapitalistischen Ökonomisierung der Gesellschaft, in deren Folge Sinn- und Bedeutungsverhältnisse sich zusehends auflösen. Können Affen, die Pfeile auf den Finanzteil einer Zeitung werfen, ein ebenso gutes Aktienportfolio erzielen wie Investmentbanker? Ergibt es ernsthaft Sinn, über alternative Fakten nachzudenken? Oder ist es an der Zeit, grundlegend zu diskutieren, ob die heutige Gesellschaft noch eine Perspektive für die Zukunft darstellt?0?? ?Fake News?, also mit Hilfe digitaler Medien in Blitzeseile verbreitete Falschmeldungen sind weitaus mehr als nur ein zeitgemässes taktisches Mittel politischer Auseinandersetzung. Sie sind vielmehr ? das beweist Lars Distelhorsts neue, bahnbrechende Untersuchung ? ein, nein, das strukturelle Merkmal der gegenwärtig weltweit herrschenden Ökonomie: des ?Kapitalismus? im Zeitalter der Globalisierung. Der von Distelhorst hier erstmals gesellschaftstheoretisch analysierte Begriff der ?Postfaktizität? weist auf den historisch so noch nie gekannten Umstand hin, dass erfahrene Sinnlosigkeit nicht nur Aus-druck individueller Lebenskrisen, sondern ? mehr noch ? die wesentliche Produktionsbedingung des gegenwärtig herrschenden weltweiten Kapitalverhältnisses ist. Mit Distelhorsts neuer Studie ist die Kritische Theorie der Gesellschaft endlich auf der Höhe ihrer Zeit.' Micha Brumlik Bibliografisch ist Kritik des Postfaktischen mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Wilhelm Fink, [2019] und dem Ort Paderborn erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kritik des Postfaktischen mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Kritik des Postfaktischen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Wilhelm Fink, [2019] und Paderborn - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Kritik des Postfaktischen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Lars Distelhorst recherchieren oder vergleichen, ist Kritik des Postfaktischen eine relevante Ausgabe.

Thematische Einordnung von Kritik des Postfaktischen

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Kritik des Postfaktischen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Allerorten wird über Postfaktizität geklagt. Politische Werte weichen dem Schüren von Ressentiments und der Manipulation von Gefühlen. Fake News, alternative Fakten oder Faktenchecks finden als letzte Rettung immer mehr gläubige Anhänger. Wie können wir dem Postfaktischen begegnen, das inzwischen sogar als geopolitische Strategie ? ausgehend von Trump, Orban & Co. ? erfolgreich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuhöhlen droht? 0Wir müssen das Phänomen systematisch unter die Lupe nehmen. Lars Distelhorst zufolge wurzelt das Postfaktische in der fortschreitenden kapitalistischen Ökonomisierung der Gesellschaft, in deren Folge Sinn- und Bedeutungsverhältnisse sich zusehends auflösen. Können Affen, die Pfeile auf den Finanzteil einer Zeitung werfen, ein ebenso gutes Aktienportfolio erzielen wie Investmentbanker? Ergibt es ernsthaft Sinn, über alternative Fakten nachzudenken? Oder ist es an der Zeit, grundlegend zu diskutieren, ob die heutige Gesellschaft noch eine Perspektive für die Zukunft darstellt?0?? ?Fake News?, also mit Hilfe digitaler Medien in Blitzeseile verbreitete Falschmeldungen sind weitaus mehr als nur ein zeitgemässes taktisches Mittel politischer Auseinandersetzung. Sie sind vielmehr ? das beweist Lars Distelhorsts neue, bahnbrechende Untersuchung ? ein, nein, das strukturelle Merkmal der gegenwärtig weltweit herrschenden Ökonomie: des ?Kapitalismus? im Zeitalter der Globalisierung. Der von Distelhorst hier erstmals gesellschaftstheoretisch analysierte Begriff der ?Postfaktizität? weist auf den historisch so noch nie gekannten Umstand hin, dass erfahrene Sinnlosigkeit nicht nur Aus-druck individueller Lebenskrisen, sondern ? mehr noch ? die wesentliche Produktionsbedingung des gegenwärtig herrschenden weltweiten Kapitalverhältnisses ist. Mit Distelhorsts neuer Studie ist die Kritische Theorie der Gesellschaft endlich auf der Höhe ihrer Zeit.' Micha Brumlik Über die Schlagwörter Economics, Economic aspects, Social aspects, Capitalism, Globalization, Sociological aspects, Fake news lässt sich Kritik des Postfaktischen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32610900W sowie die Editionszuordnungen OL44421800M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Wilhelm Fink, [2019], Paderborn und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Kritik des Postfaktischen

  1. Ort der Veröffentlichung: Paderborn
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783770564286
  3. Seitenzahl: 296
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Ergänzender Titelzusatz: der Kapitalismus und seine Spätfolgen
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Externe Work-Referenz: OL32610900W
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Allerorten wird über Postfaktizität geklagt. Politische Werte weichen dem Schüren von Ressentiments und der Manipulation von Gefühlen. Fake News, alternative Fakten oder Faktenchecks finden als letzte Rettung immer mehr gläubige Anhänger. Wie können wir dem Postfaktischen begegnen, das inzwischen sogar als geopolitische Strategie ? ausgehend von Trump, Orban & Co. ? erfolgreich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuhöhlen droht? 0Wir müssen das Phänomen systematisch unter die Lupe nehmen. Lars Distelhorst zufolge wurzelt das Postfaktische in der fortschreitenden kapitalistischen Ökonomisierung der Gesellschaft, in deren Folge Sinn- und Bedeutungsverhältnisse sich zusehends auflösen. Können Affen, die Pfeile auf den Finanzteil einer Zeitung werfen, ein ebenso gutes Aktienportfolio erzielen wie Investmentbanker? Ergibt es ernsthaft Sinn, über alternative Fakten nachzudenken? Oder ist es an der Zeit, grundlegend zu diskutieren, ob die heutige Gesellschaft noch eine Perspektive für die Zukunft darstellt?0?? ?Fake News?, also mit Hilfe digitaler Medien in Blitzeseile verbreitete Falschmeldungen sind weitaus mehr als nur ein zeitgemässes taktisches Mittel politischer Auseinandersetzung. Sie sind vielmehr ? das beweist Lars Distelhorsts neue, bahnbrechende Untersuchung ? ein, nein, das strukturelle Merkmal der gegenwärtig weltweit herrschenden Ökonomie: des ?Kapitalismus? im Zeitalter der Globalisierung. Der von Distelhorst hier erstmals gesellschaftstheoretisch analysierte Begriff der ?Postfaktizität? weist auf den historisch so noch nie gekannten Umstand hin, dass erfahrene Sinnlosigkeit nicht nur Aus-druck individueller Lebenskrisen, sondern ? mehr noch ? die wesentliche Produktionsbedingung des gegenwärtig herrschenden weltweiten Kapitalverhältnisses ist. Mit Distelhorsts neuer Studie ist die Kritische Theorie der Gesellschaft endlich auf der Höhe ihrer Zeit.' Micha Brumlik
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Lars Distelhorst
  10. Erscheinungsdatum: 2019
  11. Schlagwörter: Economics, Economic aspects, Social aspects, Capitalism, Globalization, Sociological aspects, Fake news
  12. Externe Editionsreferenzen: OL44421800M
  13. Verlag: Wilhelm Fink, [2019]
  14. Buchtitel: Kritik des Postfaktischen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kritik des Postfaktischen, Lars Distelhorst, Sachbuch und Economics, Economic aspects, Social aspects, Capitalism, Globalization, Sociological aspects, Fake news - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Kritik des Postfaktischen

Wer sollte sich für Kritik des Postfaktischen interessieren?

Besonders relevant ist Kritik des Postfaktischen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Lars Distelhorst betrachten möchten.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Economics, Economic aspects, Social aspects, Capitalism, Globalization, Sociological aspects, Fake news kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Allerorten wird über Postfaktizität geklagt. Politische Werte weichen dem Schüren von Ressentiments und der Manipulation von Gefühlen. Fake News, alternative Fakten oder Faktenchecks finden als letzte Rettung immer mehr gläubige Anhänger. Wie können wir dem Postfaktischen begegnen, das inzwischen sogar als geopolitische Strategie ? ausgehend von Trump, Orban & Co. ? erfolgreich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuhöhlen droht? 0Wir müssen das Phänomen systematisch unter die Lupe nehmen. Lars Distelhorst zufolge wurzelt das Postfaktische in der fortschreitenden kapitalistischen Ökonomisierung der Gesellschaft, in deren Folge Sinn- und Bedeutungsverhältnisse sich zusehends auflösen. Können Affen, die Pfeile auf den Finanzteil einer Zeitung werfen, ein ebenso gutes Aktienportfolio erzielen wie Investmentbanker? Ergibt es ernsthaft Sinn, über alternative Fakten nachzudenken? Oder ist es an der Zeit, grundlegend zu diskutieren, ob die heutige Gesellschaft noch eine Perspektive für die Zukunft darstellt?0?? ?Fake News?, also mit Hilfe digitaler Medien in Blitzeseile verbreitete Falschmeldungen sind weitaus mehr als nur ein zeitgemässes taktisches Mittel politischer Auseinandersetzung. Sie sind vielmehr ? das beweist Lars Distelhorsts neue, bahnbrechende Untersuchung ? ein, nein, das strukturelle Merkmal der gegenwärtig weltweit herrschenden Ökonomie: des ?Kapitalismus? im Zeitalter der Globalisierung. Der von Distelhorst hier erstmals gesellschaftstheoretisch analysierte Begriff der ?Postfaktizität? weist auf den historisch so noch nie gekannten Umstand hin, dass erfahrene Sinnlosigkeit nicht nur Aus-druck individueller Lebenskrisen, sondern ? mehr noch ? die wesentliche Produktionsbedingung des gegenwärtig herrschenden weltweiten Kapitalverhältnisses ist. Mit Distelhorsts neuer Studie ist die Kritische Theorie der Gesellschaft endlich auf der Höhe ihrer Zeit.' Micha Brumlik

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32610900W und die Editionsreferenzen OL44421800M.

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