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Apokalypsis Ex Media - Buch im Überblick

03/07/2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Apokalypsis Ex Media von Martin Zolles: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Apokalypsis Ex Media - Buch im Überblick

Apokalypsis Ex Media - Buch im Überblick

Alles Wichtige zu Apokalypsis Ex Media

Mit Apokalypsis Ex Media liegt ein Buch von Martin Zolles vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Horizonte Einer Medialitätsgeschichte Von Offenbarung und Untergang ergänzt den Haupttitel Apokalypsis Ex Media sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Apokalypsis Ex Media zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Bis in die heutigen Tage nimmt die Apokalypse in der abendländischen Kulturgeschichte eine wirkmächtige Rolle ein. In schöner Regelmässigkeit wird sie in Kunst, Wissenschaft, Unterhaltung, Nachrichtenwesen usf. aufgerufen, um bestimmte Seins- und Zeitverhältnisse zu adressieren, um die Dringlichkeit eines Anliegens oder Sachverhaltes vor Augen zu führen oder einfach um als drängendste Diskursform unter den Prämissen einer Ökonomie der Aufmerksamkeit auf Alleinstellung zu pochen. Gleichzeitig gibt sie in Form von konkreten Medienprodukten eine willkommene Projektionsfläche für jene Lust am Untergang ab, die in der distanzierten Sicherheit medialisierter Wahrnehmungen über Jahrhunderte hinweg Kultivierung fand. Diese mediale Kultiviertheit gilt es kritisch zu reflektieren. In drei Kapiteln werden unter Einnahme einer mediologischen Perspektive dargestellt, wie sich apokalyptische Erfahrungen im Zeitalter technische medialisierter Wahrnehmungspraktiken aus medientechnischen Konstitutionsbedingungen (aus Bedingungen der Apparatewelt) ableiten lassen. This volume expands the cultural history of the apocalypse to include the history of the media techniques of apocalyptic thought, perception, and action. It rests on the hypothesis that every contemplation of the world and its possible end, as with every expression of the apocalypse, goes back to technologically and historically contingent modalities of world experience

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Apokalypsis Ex Media für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Apokalypsis Ex Media einen gut klassifizierbaren Titel. Apokalypsis Ex Media ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Martin Zolles beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Apokalypsis Ex Media inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Bis in die heutigen Tage nimmt die Apokalypse in der abendländischen Kulturgeschichte eine wirkmächtige Rolle ein. In schöner Regelmässigkeit wird sie in Kunst, Wissenschaft, Unterhaltung, Nachrichtenwesen usf. aufgerufen, um bestimmte Seins- und Zeitverhältnisse zu adressieren, um die Dringlichkeit eines Anliegens oder Sachverhaltes vor Augen zu führen oder einfach um als drängendste Diskursform unter den Prämissen einer Ökonomie der Aufmerksamkeit auf Alleinstellung zu pochen. Gleichzeitig gibt sie in Form von konkreten Medienprodukten eine willkommene Projektionsfläche für jene Lust am Untergang ab, die in der distanzierten Sicherheit medialisierter Wahrnehmungen über Jahrhunderte hinweg Kultivierung fand. Diese mediale Kultiviertheit gilt es kritisch zu reflektieren. In drei Kapiteln werden unter Einnahme einer mediologischen Perspektive dargestellt, wie sich apokalyptische Erfahrungen im Zeitalter technische medialisierter Wahrnehmungspraktiken aus medientechnischen Konstitutionsbedingungen (aus Bedingungen der Apparatewelt) ableiten lassen. This volume expands the cultural history of the apocalypse to include the history of the media techniques of apocalyptic thought, perception, and action. It rests on the hypothesis that every contemplation of the world and its possible end, as with every expression of the apocalypse, goes back to technologically and historically contingent modalities of world experience Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Apocalypse in mass media

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL27402322W und OL37311285M, OL37311288M, OL37311291M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL27402322W
  2. Verfasst von: Martin Zolles
  3. Untertitel: Horizonte Einer Medialitätsgeschichte Von Offenbarung und Untergang
  4. Kurzbeschreibung: Bis in die heutigen Tage nimmt die Apokalypse in der abendländischen Kulturgeschichte eine wirkmächtige Rolle ein. In schöner Regelmässigkeit wird sie in Kunst, Wissenschaft, Unterhaltung, Nachrichtenwesen usf. aufgerufen, um bestimmte Seins- und Zeitverhältnisse zu adressieren, um die Dringlichkeit eines Anliegens oder Sachverhaltes vor Augen zu führen oder einfach um als drängendste Diskursform unter den Prämissen einer Ökonomie der Aufmerksamkeit auf Alleinstellung zu pochen. Gleichzeitig gibt sie in Form von konkreten Medienprodukten eine willkommene Projektionsfläche für jene Lust am Untergang ab, die in der distanzierten Sicherheit medialisierter Wahrnehmungen über Jahrhunderte hinweg Kultivierung fand. Diese mediale Kultiviertheit gilt es kritisch zu reflektieren. In drei Kapiteln werden unter Einnahme einer mediologischen Perspektive dargestellt, wie sich apokalyptische Erfahrungen im Zeitalter technische medialisierter Wahrnehmungspraktiken aus medientechnischen Konstitutionsbedingungen (aus Bedingungen der Apparatewelt) ableiten lassen. This volume expands the cultural history of the apocalypse to include the history of the media techniques of apocalyptic thought, perception, and action. It rests on the hypothesis that every contemplation of the world and its possible end, as with every expression of the apocalypse, goes back to technologically and historically contingent modalities of world experience
  5. Sprache: Deutsch
  6. Titel: Apokalypsis Ex Media
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL37311285M, OL37311288M, OL37311291M
  8. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.461
  9. Thematische Tags: Apocalypse in mass media
  10. Seitenzahl: 188
  11. Veröffentlicht am: 2021
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110675931
  13. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Warum sich Apokalypsis Ex Media gut einordnen lässt

Apokalypsis Ex Media profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martin Zolles, Sachbuch und den Tags Apocalypse in mass media, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Apocalypse in mass media, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bis in die heutigen Tage nimmt die Apokalypse in der abendländischen Kulturgeschichte eine wirkmächtige Rolle ein. In schöner Regelmässigkeit wird sie in Kunst, Wissenschaft, Unterhaltung, Nachrichtenwesen usf. aufgerufen, um bestimmte Seins- und Zeitverhältnisse zu adressieren, um die Dringlichkeit eines Anliegens oder Sachverhaltes vor Augen zu führen oder einfach um als drängendste Diskursform unter den Prämissen einer Ökonomie der Aufmerksamkeit auf Alleinstellung zu pochen. Gleichzeitig gibt sie in Form von konkreten Medienprodukten eine willkommene Projektionsfläche für jene Lust am Untergang ab, die in der distanzierten Sicherheit medialisierter Wahrnehmungen über Jahrhunderte hinweg Kultivierung fand. Diese mediale Kultiviertheit gilt es kritisch zu reflektieren. In drei Kapiteln werden unter Einnahme einer mediologischen Perspektive dargestellt, wie sich apokalyptische Erfahrungen im Zeitalter technische medialisierter Wahrnehmungspraktiken aus medientechnischen Konstitutionsbedingungen (aus Bedingungen der Apparatewelt) ableiten lassen. This volume expands the cultural history of the apocalypse to include the history of the media techniques of apocalyptic thought, perception, and action. It rests on the hypothesis that every contemplation of the world and its possible end, as with every expression of the apocalypse, goes back to technologically and historically contingent modalities of world experience

Worum handelt es sich bei Apokalypsis Ex Media?

Apokalypsis Ex Media ist ein Buch von Martin Zolles, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL27402322W und die Editionsreferenzen OL37311285M, OL37311288M, OL37311291M.

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