Handbuch der Abstimmungsforschung | Buchprofil und Inhaltsübersicht
03/07/2026
Lesedauer: 11 min
Handbuch der Abstimmungsforschung von Thomas Milic auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Handbuch der Abstimmungsforschung im Überblick
Handbuch der Abstimmungsforschung gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Thomas Milic - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Handbuch der Abstimmungsforschung wurde am 2014 publiziert und dem Verlag Verlag Neue Zürcher Zeitung mit Verlagsort Zürich zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Handbuch der Abstimmungsforschung mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Neue Zürcher Zeitung und Zürich - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Handbuch der Abstimmungsforschung auch für thematische Recherchen besonders relevant. Handbuch der Abstimmungsforschung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Thomas Milic sucht, sollte Handbuch der Abstimmungsforschung näher betrachten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vor- und Nachteile prozessgenerierter Aggregatdaten -- | Vor- und Nachteile umfragebasierter Individualdaten -- | Daten zur Abstimmungsforschung in der Schweiz -- | Aggregatdaten zu eidgenössischen Urnengängen -- | Umfragebasierte Individualdaten zu eidgenössischen Urnengängen -- | Methoden und Methodenprobleme -- | Operationalisierung und Messung -- | Die Fragebogenkonstruktion -- | Die Stichprobenziehung -- | Die Auswertung der Daten -- | Frageeffekte und non-attitudes -- | Wie stabil sind die politischen Einstellungen der Bürger? -- | Theoretische Ansätze der Abstimmungsforschung -- | Strukturtheoretische Ansätze -- | Strukturtheoretische Ansätze in der Wahlund Abstimmungsforschung -- | Makrosoziologische Ansätze : Lipsets und Rokkans Cleavage-Theorie -- | Mikrosoziologische Ansätze : das Columbia-Modell -- | Kritik an den strukturtheoretischen Ansätzen -- | Was sind Heuristiken? -- | Heuristische und systematische Informationsverarbeitung -- | Heuristikanwendung bei Sachabstimmungen -- | Kognitionspsychologisch orientierte Untersuchungen in der Schweizer Abstimmungsforschung -- | Heuristiken bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Der Meinungsbildungsprozess bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Zentrale Fragestellungen der Abstimmungsforschung -- | Kompetenz und Kognitionsniveau des Stimmbürgers -- | Informiertheit und Demokratiequalität -- | Das Konzept der politischen Expertise -- | Wie gut ist der Schweizer Stimmbürger informiert? -- | Exkurs : Wie gut ist das US-Elektorat informiert? -- | Gruner und Hertig : die (geringe) materielle Problemlösungskompetenz des Schweizer Stimmbürgers -- | Bütschi : das (relativ hohe) individuelle Kompetenzniveau des Schweizer Stimmbürgers -- | Kriesi : die (relativ hohe) political awareness des Schweizer Stimmbürgers -- | Generelle Kritik an der Operationalisierung der Informiertheit -- | Wovon die vorlagenspezifische Sachkompetenz abhängig ist -- | Der Schweizer Stimmbürger : ein informierter Musterbürger oder ein politischer Ignorant? -- | Zu viel Demokratie macht müde : das Phänomen der voter fatigue -- | Die Rolle der Medien im Abstimmungskampf -- | Der Abstimmungskampf : ein Überblick -- | Die Mediennutzung -- | Meinungsumfragen und Abstimmungsentscheid -- | Sind Abstimmungen käuflich? -- | Propagandaregulierungen in der Schweiz -- | Die finanziellen Ressourcen der Abstimmungskontrahenten -- | Kann man den Abstimmungserfolg erkaufen? -- | Hertig : "Im Prinzip, ja" -- | Wie wirken Werbebotschaften auf das einzelne Individuum? -- | Die Themenprädisponiertheit -- | Themenprädisponiertheit, Konfliktkonstellation und Käuflichkeit von Abstimmungen -- | Weniger ist manchmal mehr : das Kampagnen-Paradox bei Initiativen -- | Steuern die Parteien das Volk? -- | Parolenkenntnis -- | Parolenkonformität des Stimmverhaltens -- | Nehmen die Parteien Einfluss auf die inhaltliche Argumentation ihrer Anhängerschaften? -- | Steuern die Parteien das Volk bei Sachabstimmungen? -- | Die Behörden im Abstimmungskampf -- | Die Einflussmöglichkeiten der Behörden -- | Die Stimmempfehlung des Bundesrats : empirische Ergebnisse -- | Das Bundesbüchlein : staatliches Propagandamaterial? -- | Wie gross ist der Einfluss der Behörden auf das Abstimmungsergebnis? -- | Kann der Bürger seine Präferenzen an der Urne korrekt umsetzen? -- | Das Konzept des correct voting -- | Stimmen die Schweizer korrekt? -- | Diskriminieren die Stimmbürger gesellschaftliche Minderheiten? -- | Die Einflussfaktoren auf den individuellen Stimmentscheid bei Minderheitenvorlagen -- | Die Bedeutung kultureller Wertehaltungen -- | Die Relevanz der Sozialstrukturen -- | Der Einfluss des politischen Kompetenzniveaus -- | Die Effekte politischer Grundhaltungen -- | Führt die direkte Demokratie zu einer Tyrannei der Mehrheit? -- | Das Zusammenspiel von individuellen Faktoren und von Vorlageneigenschaften : der Einfluss der Bildung bei unterschiedlichen Minderheiten vorlagen -- | Diskriminieren die Stimmbürger Minderheiten durch Volksentscheide? -- | Partizipation bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Eckdaten zur Stimmbeteiligung bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Individuelle Determinanten -- | Strukturelle Faktoren -- | Psychologische Faktoren -- | Die ökonomische Theorie der Stimmbeteiligung -- | Institutionelle Faktoren -- | Wären Abstimmungen anders ausgegangen, wenn sich alle beteiligt hätten? ---- Zusammenfassung und Ausblick-- Literaturverzeichnis. Über die Schlagwörter Referendum, Direct democracy, Voting research lässt sich Handbuch der Abstimmungsforschung auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23428850W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31286702M.
Die zentralen Metadaten zu Handbuch der Abstimmungsforschung
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783038239093
- Publiziert bei: Verlag Neue Zürcher Zeitung
- Externe Work-Referenz: OL23428850W
- Schlagwörter: Referendum, Direct democracy, Voting research
- Verlagsort: Zürich
- Veröffentlicht am: 2014
- Buchtitel: Handbuch der Abstimmungsforschung
- Verfasst von: Thomas Milic
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 479
- Externe Editionsreferenzen: OL31286702M
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vor- und Nachteile prozessgenerierter Aggregatdaten -- | Vor- und Nachteile umfragebasierter Individualdaten -- | Daten zur Abstimmungsforschung in der Schweiz -- | Aggregatdaten zu eidgenössischen Urnengängen -- | Umfragebasierte Individualdaten zu eidgenössischen Urnengängen -- | Methoden und Methodenprobleme -- | Operationalisierung und Messung -- | Die Fragebogenkonstruktion -- | Die Stichprobenziehung -- | Die Auswertung der Daten -- | Frageeffekte und non-attitudes -- | Wie stabil sind die politischen Einstellungen der Bürger? -- | Theoretische Ansätze der Abstimmungsforschung -- | Strukturtheoretische Ansätze -- | Strukturtheoretische Ansätze in der Wahlund Abstimmungsforschung -- | Makrosoziologische Ansätze : Lipsets und Rokkans Cleavage-Theorie -- | Mikrosoziologische Ansätze : das Columbia-Modell -- | Kritik an den strukturtheoretischen Ansätzen -- | Was sind Heuristiken? -- | Heuristische und systematische Informationsverarbeitung -- | Heuristikanwendung bei Sachabstimmungen -- | Kognitionspsychologisch orientierte Untersuchungen in der Schweizer Abstimmungsforschung -- | Heuristiken bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Der Meinungsbildungsprozess bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Zentrale Fragestellungen der Abstimmungsforschung -- | Kompetenz und Kognitionsniveau des Stimmbürgers -- | Informiertheit und Demokratiequalität -- | Das Konzept der politischen Expertise -- | Wie gut ist der Schweizer Stimmbürger informiert? -- | Exkurs : Wie gut ist das US-Elektorat informiert? -- | Gruner und Hertig : die (geringe) materielle Problemlösungskompetenz des Schweizer Stimmbürgers -- | Bütschi : das (relativ hohe) individuelle Kompetenzniveau des Schweizer Stimmbürgers -- | Kriesi : die (relativ hohe) political awareness des Schweizer Stimmbürgers -- | Generelle Kritik an der Operationalisierung der Informiertheit -- | Wovon die vorlagenspezifische Sachkompetenz abhängig ist -- | Der Schweizer Stimmbürger : ein informierter Musterbürger oder ein politischer Ignorant? -- | Zu viel Demokratie macht müde : das Phänomen der voter fatigue -- | Die Rolle der Medien im Abstimmungskampf -- | Der Abstimmungskampf : ein Überblick -- | Die Mediennutzung -- | Meinungsumfragen und Abstimmungsentscheid -- | Sind Abstimmungen käuflich? -- | Propagandaregulierungen in der Schweiz -- | Die finanziellen Ressourcen der Abstimmungskontrahenten -- | Kann man den Abstimmungserfolg erkaufen? -- | Hertig : "Im Prinzip, ja" -- | Wie wirken Werbebotschaften auf das einzelne Individuum? -- | Die Themenprädisponiertheit -- | Themenprädisponiertheit, Konfliktkonstellation und Käuflichkeit von Abstimmungen -- | Weniger ist manchmal mehr : das Kampagnen-Paradox bei Initiativen -- | Steuern die Parteien das Volk? -- | Parolenkenntnis -- | Parolenkonformität des Stimmverhaltens -- | Nehmen die Parteien Einfluss auf die inhaltliche Argumentation ihrer Anhängerschaften? -- | Steuern die Parteien das Volk bei Sachabstimmungen? -- | Die Behörden im Abstimmungskampf -- | Die Einflussmöglichkeiten der Behörden -- | Die Stimmempfehlung des Bundesrats : empirische Ergebnisse -- | Das Bundesbüchlein : staatliches Propagandamaterial? -- | Wie gross ist der Einfluss der Behörden auf das Abstimmungsergebnis? -- | Kann der Bürger seine Präferenzen an der Urne korrekt umsetzen? -- | Das Konzept des correct voting -- | Stimmen die Schweizer korrekt? -- | Diskriminieren die Stimmbürger gesellschaftliche Minderheiten? -- | Die Einflussfaktoren auf den individuellen Stimmentscheid bei Minderheitenvorlagen -- | Die Bedeutung kultureller Wertehaltungen -- | Die Relevanz der Sozialstrukturen -- | Der Einfluss des politischen Kompetenzniveaus -- | Die Effekte politischer Grundhaltungen -- | Führt die direkte Demokratie zu einer Tyrannei der Mehrheit? -- | Das Zusammenspiel von individuellen Faktoren und von Vorlageneigenschaften : der Einfluss der Bildung bei unterschiedlichen Minderheiten vorlagen -- | Diskriminieren die Stimmbürger Minderheiten durch Volksentscheide? -- | Partizipation bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Eckdaten zur Stimmbeteiligung bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Individuelle Determinanten -- | Strukturelle Faktoren -- | Psychologische Faktoren -- | Die ökonomische Theorie der Stimmbeteiligung -- | Institutionelle Faktoren -- | Wären Abstimmungen anders ausgegangen, wenn sich alle beteiligt hätten? ---- Zusammenfassung und Ausblick-- Literaturverzeichnis.
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Handbuch der Abstimmungsforschung, Thomas Milic, Sachbuch und Referendum, Direct democracy, Voting research - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Handbuch der Abstimmungsforschung
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Referendum, Direct democracy, Voting research kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich und das Datum 2014 beschrieben.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23428850W sowie die Editions-IDs OL31286702M referenzierbar.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vor- und Nachteile prozessgenerierter Aggregatdaten -- | Vor- und Nachteile umfragebasierter Individualdaten -- | Daten zur Abstimmungsforschung in der Schweiz -- | Aggregatdaten zu eidgenössischen Urnengängen -- | Umfragebasierte Individualdaten zu eidgenössischen Urnengängen -- | Methoden und Methodenprobleme -- | Operationalisierung und Messung -- | Die Fragebogenkonstruktion -- | Die Stichprobenziehung -- | Die Auswertung der Daten -- | Frageeffekte und non-attitudes -- | Wie stabil sind die politischen Einstellungen der Bürger? -- | Theoretische Ansätze der Abstimmungsforschung -- | Strukturtheoretische Ansätze -- | Strukturtheoretische Ansätze in der Wahlund Abstimmungsforschung -- | Makrosoziologische Ansätze : Lipsets und Rokkans Cleavage-Theorie -- | Mikrosoziologische Ansätze : das Columbia-Modell -- | Kritik an den strukturtheoretischen Ansätzen -- | Was sind Heuristiken? -- | Heuristische und systematische Informationsverarbeitung -- | Heuristikanwendung bei Sachabstimmungen -- | Kognitionspsychologisch orientierte Untersuchungen in der Schweizer Abstimmungsforschung -- | Heuristiken bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Der Meinungsbildungsprozess bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Zentrale Fragestellungen der Abstimmungsforschung -- | Kompetenz und Kognitionsniveau des Stimmbürgers -- | Informiertheit und Demokratiequalität -- | Das Konzept der politischen Expertise -- | Wie gut ist der Schweizer Stimmbürger informiert? -- | Exkurs : Wie gut ist das US-Elektorat informiert? -- | Gruner und Hertig : die (geringe) materielle Problemlösungskompetenz des Schweizer Stimmbürgers -- | Bütschi : das (relativ hohe) individuelle Kompetenzniveau des Schweizer Stimmbürgers -- | Kriesi : die (relativ hohe) political awareness des Schweizer Stimmbürgers -- | Generelle Kritik an der Operationalisierung der Informiertheit -- | Wovon die vorlagenspezifische Sachkompetenz abhängig ist -- | Der Schweizer Stimmbürger : ein informierter Musterbürger oder ein politischer Ignorant? -- | Zu viel Demokratie macht müde : das Phänomen der voter fatigue -- | Die Rolle der Medien im Abstimmungskampf -- | Der Abstimmungskampf : ein Überblick -- | Die Mediennutzung -- | Meinungsumfragen und Abstimmungsentscheid -- | Sind Abstimmungen käuflich? -- | Propagandaregulierungen in der Schweiz -- | Die finanziellen Ressourcen der Abstimmungskontrahenten -- | Kann man den Abstimmungserfolg erkaufen? -- | Hertig : "Im Prinzip, ja" -- | Wie wirken Werbebotschaften auf das einzelne Individuum? -- | Die Themenprädisponiertheit -- | Themenprädisponiertheit, Konfliktkonstellation und Käuflichkeit von Abstimmungen -- | Weniger ist manchmal mehr : das Kampagnen-Paradox bei Initiativen -- | Steuern die Parteien das Volk? -- | Parolenkenntnis -- | Parolenkonformität des Stimmverhaltens -- | Nehmen die Parteien Einfluss auf die inhaltliche Argumentation ihrer Anhängerschaften? -- | Steuern die Parteien das Volk bei Sachabstimmungen? -- | Die Behörden im Abstimmungskampf -- | Die Einflussmöglichkeiten der Behörden -- | Die Stimmempfehlung des Bundesrats : empirische Ergebnisse -- | Das Bundesbüchlein : staatliches Propagandamaterial? -- | Wie gross ist der Einfluss der Behörden auf das Abstimmungsergebnis? -- | Kann der Bürger seine Präferenzen an der Urne korrekt umsetzen? -- | Das Konzept des correct voting -- | Stimmen die Schweizer korrekt? -- | Diskriminieren die Stimmbürger gesellschaftliche Minderheiten? -- | Die Einflussfaktoren auf den individuellen Stimmentscheid bei Minderheitenvorlagen -- | Die Bedeutung kultureller Wertehaltungen -- | Die Relevanz der Sozialstrukturen -- | Der Einfluss des politischen Kompetenzniveaus -- | Die Effekte politischer Grundhaltungen -- | Führt die direkte Demokratie zu einer Tyrannei der Mehrheit? -- | Das Zusammenspiel von individuellen Faktoren und von Vorlageneigenschaften : der Einfluss der Bildung bei unterschiedlichen Minderheiten vorlagen -- | Diskriminieren die Stimmbürger Minderheiten durch Volksentscheide? -- | Partizipation bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Eckdaten zur Stimmbeteiligung bei Schweizer Sachabstimmungen -- | Individuelle Determinanten -- | Strukturelle Faktoren -- | Psychologische Faktoren -- | Die ökonomische Theorie der Stimmbeteiligung -- | Institutionelle Faktoren -- | Wären Abstimmungen anders ausgegangen, wenn sich alle beteiligt hätten? ---- Zusammenfassung und Ausblick-- Literaturverzeichnis.
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