wider die Philister und die bleierne Zeit | Inhalt & Buchinfos

08/06/2026

Lesedauer: 10 min

wider die Philister und die bleierne Zeit von Ursula Püschel im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

wider die Philister und die bleierne Zeit | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu wider die Philister und die bleierne Zeit

Mit wider die Philister und die bleierne Zeit liegt ein Buch von Ursula Püschel vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Untersuchungen, Essays, Aufsätze über Bettina von Arnim ergänzt den Haupttitel wider die Philister und die bleierne Zeit sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von wider die Philister und die bleierne Zeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Bettina von Arnim – eine Schriftstellerin des vorigen Jahrhunderts, mit der sich auf geheimnisvolle Art mehr Menschen verbunden fühlen, als ihr Werk kennen. Der Ruf einer Person erlischt für gewöhnlich bald nach deren Tod, der ihre lebt noch immer. Und sie hat in ihrem Leben wie nach ihrem Tod die Parteien gespalten. Vermutungen für die Gründe: Das Unkonventionelle vielleicht, der Ausbruch aus den Normen, das Gerechtigkeitsgefühl, die Leidenschaft, die Tapferkeit, die gelebte Einheit von individuellen Ansprüchen und gesellschaftlichen Forderungen. Derartige Gesichtspunkte entziehen sich abgehobenen akademischen Verlautbarungen. Beteiligtsein öffnet den Zugang zum Provozierenden dieser Frau. Solch eine Erscheinung ist in der literarischen Landschaft der Deutschen, in der Kunst und Leben nahezu unüberbrückbar getrennt sind, eine Seltenheit – sie reizt Kenner wie Liebhaber. Damit könnte dieses Buch gerechtfertigt sein: Es ist eine Sammlung von Beiträgen, die über einen Zeitraum von dreißig Jahren entstanden sind. Die Anlässe waren verschieden, die Adressaten demzufolge unterschiedlich – mal sollten Kenntnisse unter einem bestimmten Gesichtspunkt öffentlich gemacht oder verbreitet werden, mal hat ein Fund in einem Archiv neue Forschungsergebnisse veranlaßt. Der älteste Beitrag – zum Beispiel – ist das Abschlußkapitel meiner Dissertation. Ihm ist hoffentlich die universitäre Herkunft nicht anzumerken: Ich wollte damals, als die politische Schriftstellerin noch fast unbekannt war, in der Polemik gegen falsche und verfälschende Darstellungen Bettinas Anspruch zu handeln aufschreiben und die Reaktionen auf ihr Heraustreten aus ihrem Stand und ihrer Frauenrolle. Das sollte über eine verehrliche Fakultät hinaus, deren Interesse daran so groß nicht war, vernehmbar sein Die Ausgabe erschien am 1996 bei Altberliner Bücherstube, Verlagsbuchhandlung O. Seifert und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Die Angaben zu Altberliner Bücherstube, Verlagsbuchhandlung O. Seifert und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich wider die Philister und die bleierne Zeit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird wider die Philister und die bleierne Zeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 1996 unterstützt dabei, wider die Philister und die bleierne Zeit zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Ursula Püschel lässt sich wider die Philister und die bleierne Zeit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in wider die Philister und die bleierne Zeit?

Wer wissen möchte, worauf wider die Philister und die bleierne Zeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Bettina von Arnim – eine Schriftstellerin des vorigen Jahrhunderts, mit der sich auf geheimnisvolle Art mehr Menschen verbunden fühlen, als ihr Werk kennen. Der Ruf einer Person erlischt für gewöhnlich bald nach deren Tod, der ihre lebt noch immer. Und sie hat in ihrem Leben wie nach ihrem Tod die Parteien gespalten. Vermutungen für die Gründe: Das Unkonventionelle vielleicht, der Ausbruch aus den Normen, das Gerechtigkeitsgefühl, die Leidenschaft, die Tapferkeit, die gelebte Einheit von individuellen Ansprüchen und gesellschaftlichen Forderungen. Derartige Gesichtspunkte entziehen sich abgehobenen akademischen Verlautbarungen. Beteiligtsein öffnet den Zugang zum Provozierenden dieser Frau. Solch eine Erscheinung ist in der literarischen Landschaft der Deutschen, in der Kunst und Leben nahezu unüberbrückbar getrennt sind, eine Seltenheit – sie reizt Kenner wie Liebhaber. Damit könnte dieses Buch gerechtfertigt sein: Es ist eine Sammlung von Beiträgen, die über einen Zeitraum von dreißig Jahren entstanden sind. Die Anlässe waren verschieden, die Adressaten demzufolge unterschiedlich – mal sollten Kenntnisse unter einem bestimmten Gesichtspunkt öffentlich gemacht oder verbreitet werden, mal hat ein Fund in einem Archiv neue Forschungsergebnisse veranlaßt. Der älteste Beitrag – zum Beispiel – ist das Abschlußkapitel meiner Dissertation. Ihm ist hoffentlich die universitäre Herkunft nicht anzumerken: Ich wollte damals, als die politische Schriftstellerin noch fast unbekannt war, in der Polemik gegen falsche und verfälschende Darstellungen Bettinas Anspruch zu handeln aufschreiben und die Reaktionen auf ihr Heraustreten aus ihrem Stand und ihrer Frauenrolle. Das sollte über eine verehrliche Fakultät hinaus, deren Interesse daran so groß nicht war, vernehmbar sein Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Zur Einführung | Bettine Brentano – eine Lebensgeschichte | Der Berliner Dom – »ein Stück Geschichte« | Weibliches und Unweibliches der Bettina von Arnim | Vor dem grossen Kompromiss / Als Bettine noch Brentano hieß | Gewaltiges hat sich Ereignet / Zu einem Brief Bettina von Arnims an ihre Schwester Meline vom 11. Februar 1831 | Die Schriftstellerin und das Staatsoberhaupt / Bettina von Arnim und Friedrich Wilhelm IV. | Eine BittschriftBettina von Arnims für die Witwe Otto | Ein hochlöblicher Magistrat ist beleidigt / Der Kammergerichtsprozeß gegen Bettina von Arnim | Politischer Einfluss, politische Aktion / Die September-Briefe 1848 an den König | »Charakter hat nur der, dem das Land der Ideale keine Chimäre ist« / Annäherungen an eine Lebensbilanz | Abkürzungen und Siglen | Chronologie der Werke Bettina von Arnims | Editorische Notiz | Personenregister | Anmerkungen zur Autorin Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Biography, Criticism and interpretation, German Authors, German Women authors

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Altberliner Bücherstube, Verlagsbuchhandlung O. Seifert, Berlin und 1996 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL5880680W und OL19226802M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Sprache: Deutsch
  2. Buchtitel: wider die Philister und die bleierne Zeit
  3. Thematische Tags: Biography, Criticism and interpretation, German Authors, German Women authors
  4. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  5. Externe Work-Referenz: OL5880680W
  6. Publiziert bei: Altberliner Bücherstube, Verlagsbuchhandlung O. Seifert
  7. Seitenzahl: 329
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3930265125
  9. Untertitel: Untersuchungen, Essays, Aufsätze über Bettina von Arnim
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Ursula Püschel
  11. Kurzbeschreibung: Bettina von Arnim – eine Schriftstellerin des vorigen Jahrhunderts, mit der sich auf geheimnisvolle Art mehr Menschen verbunden fühlen, als ihr Werk kennen. Der Ruf einer Person erlischt für gewöhnlich bald nach deren Tod, der ihre lebt noch immer. Und sie hat in ihrem Leben wie nach ihrem Tod die Parteien gespalten. Vermutungen für die Gründe: Das Unkonventionelle vielleicht, der Ausbruch aus den Normen, das Gerechtigkeitsgefühl, die Leidenschaft, die Tapferkeit, die gelebte Einheit von individuellen Ansprüchen und gesellschaftlichen Forderungen. Derartige Gesichtspunkte entziehen sich abgehobenen akademischen Verlautbarungen. Beteiligtsein öffnet den Zugang zum Provozierenden dieser Frau. Solch eine Erscheinung ist in der literarischen Landschaft der Deutschen, in der Kunst und Leben nahezu unüberbrückbar getrennt sind, eine Seltenheit – sie reizt Kenner wie Liebhaber. Damit könnte dieses Buch gerechtfertigt sein: Es ist eine Sammlung von Beiträgen, die über einen Zeitraum von dreißig Jahren entstanden sind. Die Anlässe waren verschieden, die Adressaten demzufolge unterschiedlich – mal sollten Kenntnisse unter einem bestimmten Gesichtspunkt öffentlich gemacht oder verbreitet werden, mal hat ein Fund in einem Archiv neue Forschungsergebnisse veranlaßt. Der älteste Beitrag – zum Beispiel – ist das Abschlußkapitel meiner Dissertation. Ihm ist hoffentlich die universitäre Herkunft nicht anzumerken: Ich wollte damals, als die politische Schriftstellerin noch fast unbekannt war, in der Polemik gegen falsche und verfälschende Darstellungen Bettinas Anspruch zu handeln aufschreiben und die Reaktionen auf ihr Heraustreten aus ihrem Stand und ihrer Frauenrolle. Das sollte über eine verehrliche Fakultät hinaus, deren Interesse daran so groß nicht war, vernehmbar sein
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Veröffentlicht am: 1996
  14. Inhaltsübersicht: Zur Einführung | Bettine Brentano – eine Lebensgeschichte | Der Berliner Dom – »ein Stück Geschichte« | Weibliches und Unweibliches der Bettina von Arnim | Vor dem grossen Kompromiss / Als Bettine noch Brentano hieß | Gewaltiges hat sich Ereignet / Zu einem Brief Bettina von Arnims an ihre Schwester Meline vom 11. Februar 1831 | Die Schriftstellerin und das Staatsoberhaupt / Bettina von Arnim und Friedrich Wilhelm IV. | Eine BittschriftBettina von Arnims für die Witwe Otto | Ein hochlöblicher Magistrat ist beleidigt / Der Kammergerichtsprozeß gegen Bettina von Arnim | Politischer Einfluss, politische Aktion / Die September-Briefe 1848 an den König | »Charakter hat nur der, dem das Land der Ideale keine Chimäre ist« / Annäherungen an eine Lebensbilanz | Abkürzungen und Siglen | Chronologie der Werke Bettina von Arnims | Editorische Notiz | Personenregister | Anmerkungen zur Autorin
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL19226802M

Warum sich wider die Philister und die bleierne Zeit gut einordnen lässt

Die Verbindung aus wider die Philister und die bleierne Zeit, Ursula Püschel, Sachbuch und Biography, Criticism and interpretation, German Authors, German Women authors schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu wider die Philister und die bleierne Zeit

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bettina von Arnim – eine Schriftstellerin des vorigen Jahrhunderts, mit der sich auf geheimnisvolle Art mehr Menschen verbunden fühlen, als ihr Werk kennen. Der Ruf einer Person erlischt für gewöhnlich bald nach deren Tod, der ihre lebt noch immer. Und sie hat in ihrem Leben wie nach ihrem Tod die Parteien gespalten. Vermutungen für die Gründe: Das Unkonventionelle vielleicht, der Ausbruch aus den Normen, das Gerechtigkeitsgefühl, die Leidenschaft, die Tapferkeit, die gelebte Einheit von individuellen Ansprüchen und gesellschaftlichen Forderungen. Derartige Gesichtspunkte entziehen sich abgehobenen akademischen Verlautbarungen. Beteiligtsein öffnet den Zugang zum Provozierenden dieser Frau. Solch eine Erscheinung ist in der literarischen Landschaft der Deutschen, in der Kunst und Leben nahezu unüberbrückbar getrennt sind, eine Seltenheit – sie reizt Kenner wie Liebhaber. Damit könnte dieses Buch gerechtfertigt sein: Es ist eine Sammlung von Beiträgen, die über einen Zeitraum von dreißig Jahren entstanden sind. Die Anlässe waren verschieden, die Adressaten demzufolge unterschiedlich – mal sollten Kenntnisse unter einem bestimmten Gesichtspunkt öffentlich gemacht oder verbreitet werden, mal hat ein Fund in einem Archiv neue Forschungsergebnisse veranlaßt. Der älteste Beitrag – zum Beispiel – ist das Abschlußkapitel meiner Dissertation. Ihm ist hoffentlich die universitäre Herkunft nicht anzumerken: Ich wollte damals, als die politische Schriftstellerin noch fast unbekannt war, in der Polemik gegen falsche und verfälschende Darstellungen Bettinas Anspruch zu handeln aufschreiben und die Reaktionen auf ihr Heraustreten aus ihrem Stand und ihrer Frauenrolle. Das sollte über eine verehrliche Fakultät hinaus, deren Interesse daran so groß nicht war, vernehmbar sein

Was verrät der Untertitel über wider die Philister und die bleierne Zeit?

Mit Untersuchungen, Essays, Aufsätze über Bettina von Arnim wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Zur Einführung | Bettine Brentano – eine Lebensgeschichte | Der Berliner Dom – »ein Stück Geschichte« | Weibliches und Unweibliches der Bettina von Arnim | Vor dem grossen Kompromiss / Als Bettine noch Brentano hieß | Gewaltiges hat sich Ereignet / Zu einem Brief Bettina von Arnims an ihre Schwester Meline vom 11. Februar 1831 | Die Schriftstellerin und das Staatsoberhaupt / Bettina von Arnim und Friedrich Wilhelm IV. | Eine BittschriftBettina von Arnims für die Witwe Otto | Ein hochlöblicher Magistrat ist beleidigt / Der Kammergerichtsprozeß gegen Bettina von Arnim | Politischer Einfluss, politische Aktion / Die September-Briefe 1848 an den König | »Charakter hat nur der, dem das Land der Ideale keine Chimäre ist« / Annäherungen an eine Lebensbilanz | Abkürzungen und Siglen | Chronologie der Werke Bettina von Arnims | Editorische Notiz | Personenregister | Anmerkungen zur Autorin

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1996 bei Altberliner Bücherstube, Verlagsbuchhandlung O. Seifert und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

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