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Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit | Buchdaten, Inhalt und Autor

03/07/2026

Lesedauer: 7 min

Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit von Andreas Kriege-Steffen prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit | Buchdaten, Inhalt und Autor

Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit | Buchdaten, Inhalt und Autor

Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit liegt ein Buch von Andreas Kriege-Steffen vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. der 1952 veranstaltete Wettbewerb für die städtebauliche und architektonische Gestaltung des Zentrums und der Ost-West-Magistrale in Dresden fungiert als präzisierende Ergänzung zu Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Im September 1952 wird der Wettbewerb zur Gestaltung des Zentralen Platzes und der Ost-West-Magistrale in Dresden ausgelobt und damit ein wesentlicher, bisher jedoch wenig beachteter Grundstein für die Stadtgestaltung des heutigen Dresdens gelegt. Zugleich wird in der Bewertung der zeitgenössischen Planungen vielfach eine zentrale Steuerung mit wenigen Handlungsspielräumen für die beteiligten politischen Akteure und Architekten suggeriert. Dass dies jedoch in fallspezifischen Betrachtungen auf unterschiedlichen Ebenen widerlegt werden kann, wird mit dieser Untersuchung deutlich.0So weist die vorliegende Arbeit anhand der Analyse der Genese, des Verlaufs und weiteren Planungsfortschrittes dieses Wettbewerbs detailliert nach, welche Rolle das Stadtbild und die Idee der Stadt Dresdens innerhalb der städtebaulichen Planungen sowohl auf Seiten der Stadt Dresden als auch in den Entwürfen der beteiligten Architekten einnahmen. Durch die akribische Auswertung zeitgenössischer und zum Teil bisher unberücksichtigter Quellen kommt der Verfasser zu überraschenden Ergebnissen.0Damit leistet dieses Werk einen wichtigen Beitrag zur breiteren Rezeption der ostdeutschen Architektur- und Planungsgeschichte im Allgemeinen sowie zur Rezeption der städtebaulichen Planungen dieser Zeit für Dresden im Speziellen Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Thelem mit Verlagsort Dresden zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Andreas Kriege-Steffen recherchieren oder vergleichen, ist Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Thelem in Dresden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im September 1952 wird der Wettbewerb zur Gestaltung des Zentralen Platzes und der Ost-West-Magistrale in Dresden ausgelobt und damit ein wesentlicher, bisher jedoch wenig beachteter Grundstein für die Stadtgestaltung des heutigen Dresdens gelegt. Zugleich wird in der Bewertung der zeitgenössischen Planungen vielfach eine zentrale Steuerung mit wenigen Handlungsspielräumen für die beteiligten politischen Akteure und Architekten suggeriert. Dass dies jedoch in fallspezifischen Betrachtungen auf unterschiedlichen Ebenen widerlegt werden kann, wird mit dieser Untersuchung deutlich.0So weist die vorliegende Arbeit anhand der Analyse der Genese, des Verlaufs und weiteren Planungsfortschrittes dieses Wettbewerbs detailliert nach, welche Rolle das Stadtbild und die Idee der Stadt Dresdens innerhalb der städtebaulichen Planungen sowohl auf Seiten der Stadt Dresden als auch in den Entwürfen der beteiligten Architekten einnahmen. Durch die akribische Auswertung zeitgenössischer und zum Teil bisher unberücksichtigter Quellen kommt der Verfasser zu überraschenden Ergebnissen.0Damit leistet dieses Werk einen wichtigen Beitrag zur breiteren Rezeption der ostdeutschen Architektur- und Planungsgeschichte im Allgemeinen sowie zur Rezeption der städtebaulichen Planungen dieser Zeit für Dresden im Speziellen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, City planning, Urban renewal, Architectural design

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3959085060 als auch die ISBN-13 9783959085069 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Thelem, den Ort Dresden und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32282329W sowie die Editionszuordnungen OL44030102M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-13: 9783959085069
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3959085060
  3. Umfang: 227 Seiten
  4. Titel: Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit
  5. Verlagsort: Dresden
  6. Veröffentlicht am: 2020
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44030102M
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Kriege-Steffen
  9. Externe Work-Referenz: OL32282329W
  10. Thematische Tags: History, City planning, Urban renewal, Architectural design
  11. Publiziert bei: Thelem
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Kurzbeschreibung: Im September 1952 wird der Wettbewerb zur Gestaltung des Zentralen Platzes und der Ost-West-Magistrale in Dresden ausgelobt und damit ein wesentlicher, bisher jedoch wenig beachteter Grundstein für die Stadtgestaltung des heutigen Dresdens gelegt. Zugleich wird in der Bewertung der zeitgenössischen Planungen vielfach eine zentrale Steuerung mit wenigen Handlungsspielräumen für die beteiligten politischen Akteure und Architekten suggeriert. Dass dies jedoch in fallspezifischen Betrachtungen auf unterschiedlichen Ebenen widerlegt werden kann, wird mit dieser Untersuchung deutlich.0So weist die vorliegende Arbeit anhand der Analyse der Genese, des Verlaufs und weiteren Planungsfortschrittes dieses Wettbewerbs detailliert nach, welche Rolle das Stadtbild und die Idee der Stadt Dresdens innerhalb der städtebaulichen Planungen sowohl auf Seiten der Stadt Dresden als auch in den Entwürfen der beteiligten Architekten einnahmen. Durch die akribische Auswertung zeitgenössischer und zum Teil bisher unberücksichtigter Quellen kommt der Verfasser zu überraschenden Ergebnissen.0Damit leistet dieses Werk einen wichtigen Beitrag zur breiteren Rezeption der ostdeutschen Architektur- und Planungsgeschichte im Allgemeinen sowie zur Rezeption der städtebaulichen Planungen dieser Zeit für Dresden im Speziellen
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Untertitel: der 1952 veranstaltete Wettbewerb für die städtebauliche und architektonische Gestaltung des Zentrums und der Ost-West-Magistrale in Dresden

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit, Andreas Kriege-Steffen, Sachbuch und History, City planning, Urban renewal, Architectural design - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3959085060, 9783959085069 und OL32282329W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2020 bei Thelem und ist dem Veröffentlichungsort Dresden zugeordnet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Im September 1952 wird der Wettbewerb zur Gestaltung des Zentralen Platzes und der Ost-West-Magistrale in Dresden ausgelobt und damit ein wesentlicher, bisher jedoch wenig beachteter Grundstein für die Stadtgestaltung des heutigen Dresdens gelegt. Zugleich wird in der Bewertung der zeitgenössischen Planungen vielfach eine zentrale Steuerung mit wenigen Handlungsspielräumen für die beteiligten politischen Akteure und Architekten suggeriert. Dass dies jedoch in fallspezifischen Betrachtungen auf unterschiedlichen Ebenen widerlegt werden kann, wird mit dieser Untersuchung deutlich.0So weist die vorliegende Arbeit anhand der Analyse der Genese, des Verlaufs und weiteren Planungsfortschrittes dieses Wettbewerbs detailliert nach, welche Rolle das Stadtbild und die Idee der Stadt Dresdens innerhalb der städtebaulichen Planungen sowohl auf Seiten der Stadt Dresden als auch in den Entwürfen der beteiligten Architekten einnahmen. Durch die akribische Auswertung zeitgenössischer und zum Teil bisher unberücksichtigter Quellen kommt der Verfasser zu überraschenden Ergebnissen.0Damit leistet dieses Werk einen wichtigen Beitrag zur breiteren Rezeption der ostdeutschen Architektur- und Planungsgeschichte im Allgemeinen sowie zur Rezeption der städtebaulichen Planungen dieser Zeit für Dresden im Speziellen

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, City planning, Urban renewal, Architectural design bei der Einordnung.

Wer sollte sich für Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit interessieren?

Besonders relevant ist Das Stadtbild und die Idee der Stadt in den städtebaulichen Diskursen der Nachkriegszeit für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Andreas Kriege-Steffen betrachten möchten.

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