Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen | Inhalt & Buchinfos
02/07/2026
Lesedauer: 12 min
Kompakte Infos zu Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen von Rudi Dutschke: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen von Rudi Dutschke ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Über den halbasiatischen und den westeuropäischen Weg zum Sozialismus: Lenin, Lukács und die Dritte Internationale ergänzt den Haupttitel Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen den Fokus legt: Die Bolschewiki konnten sich nur den *westeuropäischen Weg* zu Kapitalismus und Sozialismus vorstellen. Sie hielten deswegen nichts von der asiatischen Vergangenheit ihres Landes, nichts von den Bauernmassen, in deren gemeinwirtschaftlichen Produktions- und Lebensformen die *asiatischen* Traditionen weiterlebten. Für die Bolschewiki waren das *rückständige Massen*, die von der schmalen proletarischen Schicht und ihrer Avantgarde, der Partei. erzogen werden mußten. Eine *Partei von Erziehern* ist elitären Vorstellungen näher als egalitär-demokratischen und in der Praxis auch weit davon entfernt, sich als Erzieher erziehen zu lassen. Dieses Buch berichtet, wie die Bolschewiki zum Verständnis ihrer Erzieherrolle kamen und *welche Folgen* das für Rußland und für die Entwicklung der Revolution in Europa hatte. Als Beispiele werden der Weg des Revoutionärs *Georg Lukács* zum Kommunismus und die Rolle der Komintern unter der Führung der KPdSU herangezogen Die Ausgabe erschien am 1974 bei Verlag Klaus Wagenbach und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Rudi Dutschke sucht, sollte Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen mit dem Datum 1974 eindeutig zuordenbar. Dass Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Verlag Klaus Wagenbach in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Thematische Einordnung von Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Bolschewiki konnten sich nur den *westeuropäischen Weg* zu Kapitalismus und Sozialismus vorstellen. Sie hielten deswegen nichts von der asiatischen Vergangenheit ihres Landes, nichts von den Bauernmassen, in deren gemeinwirtschaftlichen Produktions- und Lebensformen die *asiatischen* Traditionen weiterlebten. Für die Bolschewiki waren das *rückständige Massen*, die von der schmalen proletarischen Schicht und ihrer Avantgarde, der Partei. erzogen werden mußten. Eine *Partei von Erziehern* ist elitären Vorstellungen näher als egalitär-demokratischen und in der Praxis auch weit davon entfernt, sich als Erzieher erziehen zu lassen. Dieses Buch berichtet, wie die Bolschewiki zum Verständnis ihrer Erzieherrolle kamen und *welche Folgen* das für Rußland und für die Entwicklung der Revolution in Europa hatte. Als Beispiele werden der Weg des Revoutionärs *Georg Lukács* zum Kommunismus und die Rolle der Komintern unter der Führung der KPdSU herangezogen Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Erster Teil: Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen – Über den Unterschied des halbasiatischen und des westeuropäischen Weg zu Kapitalismus und zu Sozialismus | Aktuelle Notizen als Vorwort | Wohin geht es? | Das Marxsche Konzept der Produktions-Epochen | Vorbemerkung | Grundelemente der Kritik der politischen Ökonomie von Marx und Engels, um auf vorkapitalistische Produktionsformen eingehen zu können | Methodische Bemerkung | Zum allgemeinen Verständnis der asiatischen Produktionsweise | Der „orientalische Despotismus“ (Engels) und die „halb-orientalischen Wirren“ (Marx) Rußands | Wie sehen Engels, Danielson und Lenin die „kapitalistische“ Entwicklung Rußlands | Lenins Verständnis der herrschenden Klasse in Rußland | Wodurch entstand für Lenin die revolutionäre Sozialdemokratische Arbeiterpartei Rußlands (SDAPR), und warum ist dieser Parteitypus der entwickelten bürgerlichen Gesellschaft immanent? | Zum weiteren „bürgerlichen“ Inhalt des Begnffs „demokratischer Zentralismus“. Der Leninsche Übergang in die Perspektive der sozialistischen Revolution | Die bürgerliche Hoffnung im Widerspruch zum sozialistischen Ziel | Der vorläufige Anschluß der asiatischen Konzeption | Wie der Syndikalismus Georg Lukács in seinem Streben zum „aufrechten Gang“ (Bloch) treibt und hemmt | Zwischnbemerkung zur Geschichte der Zweiten Internationale | Was Georg Lukács mit dem ungarischen Syndikalisten Ervin Szabó verbindet | Die Vernebelungen von „Staat und Revolution“ | Die Machtergreifung der Bolschewiki und das alte und doch so neue Problem der russischen Bürokratie | Und wie rezipiert Georg Lukács die Oktoberrevolution? | Der Sprung aus dem unorganisierten „links-sozialdemokratischen“ (Lukács) Reich der Freiheit in das organisatorisch-kommumistische Reich der Notwendigkeit und Freiheit | Zweiter Teil: Gegen den Strom eines gekrümmten Kommunismus und Sozialismus – Wie die Bolschewiki die westeuropäische Revolution vorantreiben wollten, sie aber hemmten: Lenin, Lukács und die Kommunistische Internationale, 1919–1923 | Exkurs: Weltmarkt und Weltrevolution | Die Entstehung der Kommunistischen Internationale und die Entwicklung der „naturwüchsigen“ Funktionsweise dieses Organs der Weltrevolution | DIe KPD und ihre Schwierigkeiten im Verhältnis zur Komintern | Die besonderen Querelen einer kommunistischen Partei im Exil | Zum Problem von „Legalität“ und „Illegalität“. Wie das mit der internationalen Solidarität aussieht | Und wie steht Georg Lukács vor „Geschichte und Klassenbewußtsein“ zur Parteifrage in der unmittelbaren Politik? | „Die Partei ist krank“ und „das Volk ist müde“ (Lenin), Der Weg zur Niederlage. Zom Fraktionsverbot | Bemerkungen zum gesellschaftlichen Bezugsrahmen in der deutschen Märzaktion von 1921 | Exkurs: Vorbemerkung für ein Verständnis der Niederlage | Weshalb war es möglich, daß die Bourgeoisie, verbunden mit der rechten SPD-Führung ihrem Interesse der Zertrümmerung der Vereinigten Kommunistischen Partei Deutschlands so nahe kommen konnte? | Um die Lukács’schen Ecken der Vorbereitung des 3. KI-Kongresses | Vom großen Legitimieren zum kleinen Kritisieren der Märzaktion, Wie war das mit dem Lernprozeß von Lukács und seiner Wendung auf dem 3. KI-Kongreß? | Die stürmische Wendung zur sturmlosen Kommumistischen Internagionale | Einleitung | Zur Problematk des ökonomischen Inhalts der Parole von der „Einheitsfront“ | Was war nun der politische Inhalt der Parole? | Von der werdenden Kommunistischen Partei Ungarns unter der Führung von Jenö Landler zur von der Komintern-Exekutive aufgelösten KPU. Und dann? | Gegen den Strom | „In welchem Sumpf wir gelandet sind“ (Lenin). Und wie raus? | Erste Schlußfolgerungen | Dokumentarischer Anhang | W. I. Lenin, Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (Auszug) | Béla Kun, Die Durchführung des Parlamentsboykotts | I. Lenin,„»Kommunismus“ | B. Ziegler (der spätere Kurella), Doch „Jugendsyndikalimus“? | Hermann Duncker, Ein neues Buch über Marxismus | Reinhard Lettau, Bildnis Rudi D. Über die Schlagwörter History, Communism, Communisme, Communist International, Socialisme lässt sich Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen umfasst 348 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Klaus Wagenbach, den Ort Berlin, Germany und das Datum 1974 klar kontextualisiert. Mit 380311053X und 9783803110534 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2837259W sowie die Editionszuordnungen OL5151906M, OL58391786M, OL21866034M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Autor beziehungsweise Autoren: Rudi Dutschke
- ISBN-10: 380311053X
- Verlag: Verlag Klaus Wagenbach
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 348
- Kurzbeschreibung: Die Bolschewiki konnten sich nur den *westeuropäischen Weg* zu Kapitalismus und Sozialismus vorstellen. Sie hielten deswegen nichts von der asiatischen Vergangenheit ihres Landes, nichts von den Bauernmassen, in deren gemeinwirtschaftlichen Produktions- und Lebensformen die *asiatischen* Traditionen weiterlebten. Für die Bolschewiki waren das *rückständige Massen*, die von der schmalen proletarischen Schicht und ihrer Avantgarde, der Partei. erzogen werden mußten. Eine *Partei von Erziehern* ist elitären Vorstellungen näher als egalitär-demokratischen und in der Praxis auch weit davon entfernt, sich als Erzieher erziehen zu lassen. Dieses Buch berichtet, wie die Bolschewiki zum Verständnis ihrer Erzieherrolle kamen und *welche Folgen* das für Rußland und für die Entwicklung der Revolution in Europa hatte. Als Beispiele werden der Weg des Revoutionärs *Georg Lukács* zum Kommunismus und die Rolle der Komintern unter der Führung der KPdSU herangezogen
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Erster Teil: Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen – Über den Unterschied des halbasiatischen und des westeuropäischen Weg zu Kapitalismus und zu Sozialismus | Aktuelle Notizen als Vorwort | Wohin geht es? | Das Marxsche Konzept der Produktions-Epochen | Vorbemerkung | Grundelemente der Kritik der politischen Ökonomie von Marx und Engels, um auf vorkapitalistische Produktionsformen eingehen zu können | Methodische Bemerkung | Zum allgemeinen Verständnis der asiatischen Produktionsweise | Der „orientalische Despotismus“ (Engels) und die „halb-orientalischen Wirren“ (Marx) Rußands | Wie sehen Engels, Danielson und Lenin die „kapitalistische“ Entwicklung Rußlands | Lenins Verständnis der herrschenden Klasse in Rußland | Wodurch entstand für Lenin die revolutionäre Sozialdemokratische Arbeiterpartei Rußlands (SDAPR), und warum ist dieser Parteitypus der entwickelten bürgerlichen Gesellschaft immanent? | Zum weiteren „bürgerlichen“ Inhalt des Begnffs „demokratischer Zentralismus“. Der Leninsche Übergang in die Perspektive der sozialistischen Revolution | Die bürgerliche Hoffnung im Widerspruch zum sozialistischen Ziel | Der vorläufige Anschluß der asiatischen Konzeption | Wie der Syndikalismus Georg Lukács in seinem Streben zum „aufrechten Gang“ (Bloch) treibt und hemmt | Zwischnbemerkung zur Geschichte der Zweiten Internationale | Was Georg Lukács mit dem ungarischen Syndikalisten Ervin Szabó verbindet | Die Vernebelungen von „Staat und Revolution“ | Die Machtergreifung der Bolschewiki und das alte und doch so neue Problem der russischen Bürokratie | Und wie rezipiert Georg Lukács die Oktoberrevolution? | Der Sprung aus dem unorganisierten „links-sozialdemokratischen“ (Lukács) Reich der Freiheit in das organisatorisch-kommumistische Reich der Notwendigkeit und Freiheit | Zweiter Teil: Gegen den Strom eines gekrümmten Kommunismus und Sozialismus – Wie die Bolschewiki die westeuropäische Revolution vorantreiben wollten, sie aber hemmten: Lenin, Lukács und die Kommunistische Internationale, 1919–1923 | Exkurs: Weltmarkt und Weltrevolution | Die Entstehung der Kommunistischen Internationale und die Entwicklung der „naturwüchsigen“ Funktionsweise dieses Organs der Weltrevolution | DIe KPD und ihre Schwierigkeiten im Verhältnis zur Komintern | Die besonderen Querelen einer kommunistischen Partei im Exil | Zum Problem von „Legalität“ und „Illegalität“. Wie das mit der internationalen Solidarität aussieht | Und wie steht Georg Lukács vor „Geschichte und Klassenbewußtsein“ zur Parteifrage in der unmittelbaren Politik? | „Die Partei ist krank“ und „das Volk ist müde“ (Lenin), Der Weg zur Niederlage. Zom Fraktionsverbot | Bemerkungen zum gesellschaftlichen Bezugsrahmen in der deutschen Märzaktion von 1921 | Exkurs: Vorbemerkung für ein Verständnis der Niederlage | Weshalb war es möglich, daß die Bourgeoisie, verbunden mit der rechten SPD-Führung ihrem Interesse der Zertrümmerung der Vereinigten Kommunistischen Partei Deutschlands so nahe kommen konnte? | Um die Lukács’schen Ecken der Vorbereitung des 3. KI-Kongresses | Vom großen Legitimieren zum kleinen Kritisieren der Märzaktion, Wie war das mit dem Lernprozeß von Lukács und seiner Wendung auf dem 3. KI-Kongreß? | Die stürmische Wendung zur sturmlosen Kommumistischen Internagionale | Einleitung | Zur Problematk des ökonomischen Inhalts der Parole von der „Einheitsfront“ | Was war nun der politische Inhalt der Parole? | Von der werdenden Kommunistischen Partei Ungarns unter der Führung von Jenö Landler zur von der Komintern-Exekutive aufgelösten KPU. Und dann? | Gegen den Strom | „In welchem Sumpf wir gelandet sind“ (Lenin). Und wie raus? | Erste Schlußfolgerungen | Dokumentarischer Anhang | W. I. Lenin, Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (Auszug) | Béla Kun, Die Durchführung des Parlamentsboykotts | I. Lenin,„»Kommunismus“ | B. Ziegler (der spätere Kurella), Doch „Jugendsyndikalimus“? | Hermann Duncker, Ein neues Buch über Marxismus | Reinhard Lettau, Bildnis Rudi D.
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
- Abmessungen: 20 x x cm
- Externe Editionsreferenzen: OL5151906M, OL58391786M, OL21866034M
- Ausgabeform: pocket
- Buchtitel: Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen
- Schlagwörter: History, Communism, Communisme, Communist International, Socialisme
- Open-Library-Work-ID: OL2837259W
- Veröffentlicht am: 1974
- Ergänzender Titelzusatz: Über den halbasiatischen und den westeuropäischen Weg zum Sozialismus: Lenin, Lukács und die Dritte Internationale
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783803110534
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Rudi Dutschke, Sachbuch und den Tags History, Communism, Communisme, Communist International, Socialisme, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 380311053X, 9783803110534 und OL2837259W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen
Wie lässt sich Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Klaus Wagenbach, Berlin, Germany und das Datum 1974 beschrieben.
Warum ist der Untertitel Über den halbasiatischen und den westeuropäischen Weg zum Sozialismus: Lenin, Lukács und die Dritte Internationale wichtig?
Er hilft dabei, Versuch, Lenin auf die Füße zu stellen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Bolschewiki konnten sich nur den *westeuropäischen Weg* zu Kapitalismus und Sozialismus vorstellen. Sie hielten deswegen nichts von der asiatischen Vergangenheit ihres Landes, nichts von den Bauernmassen, in deren gemeinwirtschaftlichen Produktions- und Lebensformen die *asiatischen* Traditionen weiterlebten. Für die Bolschewiki waren das *rückständige Massen*, die von der schmalen proletarischen Schicht und ihrer Avantgarde, der Partei. erzogen werden mußten. Eine *Partei von Erziehern* ist elitären Vorstellungen näher als egalitär-demokratischen und in der Praxis auch weit davon entfernt, sich als Erzieher erziehen zu lassen. Dieses Buch berichtet, wie die Bolschewiki zum Verständnis ihrer Erzieherrolle kamen und *welche Folgen* das für Rußland und für die Entwicklung der Revolution in Europa hatte. Als Beispiele werden der Weg des Revoutionärs *Georg Lukács* zum Kommunismus und die Rolle der Komintern unter der Führung der KPdSU herangezogen
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