Die Kunst Zu Sehen | Autor, ISBN und Ausgabedetails
02/07/2026
Lesedauer: 5 min
Alle Kerninfos zu Die Kunst Zu Sehen von Johannes Rößler auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Kunst Zu Sehen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Johannes Rößler aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Kunst Zu Sehen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Johann Heinrich Meyer und Die Bildpraktiken des Klassizismus schärft das Profil von Die Kunst Zu Sehen und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Die Kunst Zu Sehen folgendermaßen zusammenfassen: Goethes Kunstberater Johann Heinrich Meyer (1760-1832) war einer der Hauptakteure der klassizistischen Bewegung um 1800. Die Studie untersucht sein künstlerisches und schriftstellerisches Œuvre im Wechselverhältnis. Praktiken der Aufzeichnung vor Ort, des Kopierens und Nachzeichnens werden als zentrale operative Elemente der klassizistischen Theoriebildung und Historisierung der Kunst gesehen. Umfänglich ausgewertet werden auch die italienischen Aufzeichnungen aus den Jahren 1795-1797, die sich als wertvolle Quelle zur Sammlungsgeschichte und Provenienzforschung erweisen. Die Untersuchung von Meyers künstlerischem und schriftstellerischem Nachlass verfolgt die Rekonstruktion einer künstlerischen Gelehrtenpraxis, die sich nicht zuletzt in Goethes Farbenlehre produktiv niedergeschlagen hat
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Im Kontext des Gesamtwerks von Johannes Rößler lässt sich Die Kunst Zu Sehen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Kunst Zu Sehen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Die Kunst Zu Sehen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Kunst Zu Sehen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Die Kunst Zu Sehen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Goethes Kunstberater Johann Heinrich Meyer (1760-1832) war einer der Hauptakteure der klassizistischen Bewegung um 1800. Die Studie untersucht sein künstlerisches und schriftstellerisches Œuvre im Wechselverhältnis. Praktiken der Aufzeichnung vor Ort, des Kopierens und Nachzeichnens werden als zentrale operative Elemente der klassizistischen Theoriebildung und Historisierung der Kunst gesehen. Umfänglich ausgewertet werden auch die italienischen Aufzeichnungen aus den Jahren 1795-1797, die sich als wertvolle Quelle zur Sammlungsgeschichte und Provenienzforschung erweisen. Die Untersuchung von Meyers künstlerischem und schriftstellerischem Nachlass verfolgt die Rekonstruktion einer künstlerischen Gelehrtenpraxis, die sich nicht zuletzt in Goethes Farbenlehre produktiv niedergeschlagen hat Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Intellectual life, Criticism and interpretation, Art, Friends and associates, Friendship, German Aesthetics, Classicism in art
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL25712668W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL34555377M, OL37304537M, OL37291276M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Gewicht: 1.348
- Verlag: de Gruyter GmbH, Walter
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783110588064
- Titel: Die Kunst Zu Sehen
- Erscheinungsdatum: 2020
- Verfasst von: Johannes Rößler
- Thematische Tags: Intellectual life, Criticism and interpretation, Art, Friends and associates, Friendship, German Aesthetics, Classicism in art
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Goethes Kunstberater Johann Heinrich Meyer (1760-1832) war einer der Hauptakteure der klassizistischen Bewegung um 1800. Die Studie untersucht sein künstlerisches und schriftstellerisches Œuvre im Wechselverhältnis. Praktiken der Aufzeichnung vor Ort, des Kopierens und Nachzeichnens werden als zentrale operative Elemente der klassizistischen Theoriebildung und Historisierung der Kunst gesehen. Umfänglich ausgewertet werden auch die italienischen Aufzeichnungen aus den Jahren 1795-1797, die sich als wertvolle Quelle zur Sammlungsgeschichte und Provenienzforschung erweisen. Die Untersuchung von Meyers künstlerischem und schriftstellerischem Nachlass verfolgt die Rekonstruktion einer künstlerischen Gelehrtenpraxis, die sich nicht zuletzt in Goethes Farbenlehre produktiv niedergeschlagen hat
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 496 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL34555377M, OL37304537M, OL37291276M
- Untertitel: Johann Heinrich Meyer und Die Bildpraktiken des Klassizismus
- Open-Library-Work-ID: OL25712668W
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Kunst Zu Sehen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johannes Rößler, Sachbuch und den Tags Intellectual life, Criticism and interpretation, Art, Friends and associates, Friendship, German Aesthetics, Classicism in art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Die Kunst Zu Sehen
Warum ist der Untertitel Johann Heinrich Meyer und Die Bildpraktiken des Klassizismus wichtig?
Er hilft dabei, Die Kunst Zu Sehen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Worum handelt es sich bei Die Kunst Zu Sehen?
Die Kunst Zu Sehen ist ein Buch von Johannes Rößler, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Goethes Kunstberater Johann Heinrich Meyer (1760-1832) war einer der Hauptakteure der klassizistischen Bewegung um 1800. Die Studie untersucht sein künstlerisches und schriftstellerisches Œuvre im Wechselverhältnis. Praktiken der Aufzeichnung vor Ort, des Kopierens und Nachzeichnens werden als zentrale operative Elemente der klassizistischen Theoriebildung und Historisierung der Kunst gesehen. Umfänglich ausgewertet werden auch die italienischen Aufzeichnungen aus den Jahren 1795-1797, die sich als wertvolle Quelle zur Sammlungsgeschichte und Provenienzforschung erweisen. Die Untersuchung von Meyers künstlerischem und schriftstellerischem Nachlass verfolgt die Rekonstruktion einer künstlerischen Gelehrtenpraxis, die sich nicht zuletzt in Goethes Farbenlehre produktiv niedergeschlagen hat
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL25712668W und OL34555377M, OL37304537M, OL37291276M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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