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Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

02.07.2026

Lesedauer: 7 min

Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden von Frank Siegmund kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

02.07.2026

Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden im Überblick

Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Frank Siegmund - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Methode und dem Ergebnis von Schätzungen der menschlichen Körperhöhe für die Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Moderne. Es werden die verschiedenen Schätzformeln beleuchtet und Fragen ihrer praktischen Umsetzung. Die weit verstreut publizierten Formeln sind in einem Anhang übersichtlich zusammengestellt, die verschiedenen Messstrecken werden anhand von Fototafeln veranschaulicht. Aus dem Vergleich der Ergebnisse werden Empfehlungen für die Auswahl der besser geeigneten Formeln abgeleitet. Der oft benannte Effekt „die Menschen werden immer grösser” ist von der Jungsteinzeit bis zur Moderne geringer als vielfach vermutet, er beträgt nur wenige Zentimeter. Die populationsinterne Variabilität ist mit einer Spanne von 9 cm, in die jeweils zwei Drittel der Menschen fallen, bedeutender als die zeitbedingten Unterschiede. Der Grössenunterschied zwischen Frauen und Männern liegt durch die Zeiten stabil bei im Mittel 12 cm. Bisherige Studien haben gezeigt, dass die populationsinterne Variabilität auch mit sozialen Unterschieden einhergeht, wonach „arm und reich” sich im Mittel oft um etwa 3 cm unterscheiden. Im frühen Mittelalter besteht diese Beziehung nicht: die Lebensumstände auch der einfachen Leute waren so gut, dass sie eine hohe Körpergrösse erreichten Als Veröffentlichungsdatum ist 2010 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Books on Demand. Norderstedt in Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden einen gut klassifizierbaren Titel. Im Kontext des Gesamtwerks von Frank Siegmund lässt sich Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Books on Demand. Norderstedt und der Verlagsort Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2010 unterstützt dabei, Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Was behandelt Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden?

Die Beschreibung zeigt, dass Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Methode und dem Ergebnis von Schätzungen der menschlichen Körperhöhe für die Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Moderne. Es werden die verschiedenen Schätzformeln beleuchtet und Fragen ihrer praktischen Umsetzung. Die weit verstreut publizierten Formeln sind in einem Anhang übersichtlich zusammengestellt, die verschiedenen Messstrecken werden anhand von Fototafeln veranschaulicht. Aus dem Vergleich der Ergebnisse werden Empfehlungen für die Auswahl der besser geeigneten Formeln abgeleitet. Der oft benannte Effekt „die Menschen werden immer grösser” ist von der Jungsteinzeit bis zur Moderne geringer als vielfach vermutet, er beträgt nur wenige Zentimeter. Die populationsinterne Variabilität ist mit einer Spanne von 9 cm, in die jeweils zwei Drittel der Menschen fallen, bedeutender als die zeitbedingten Unterschiede. Der Grössenunterschied zwischen Frauen und Männern liegt durch die Zeiten stabil bei im Mittel 12 cm. Bisherige Studien haben gezeigt, dass die populationsinterne Variabilität auch mit sozialen Unterschieden einhergeht, wonach „arm und reich” sich im Mittel oft um etwa 3 cm unterscheiden. Im frühen Mittelalter besteht diese Beziehung nicht: die Lebensumstände auch der einfachen Leute waren so gut, dass sie eine hohe Körpergrösse erreichten Der dokumentierte Umfang von 136 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Books on Demand. Norderstedt, den Ort Germany und das Datum 2010 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15167024W und OL24240685M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlag: Books on Demand. Norderstedt
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Ort der Veröffentlichung: Germany
  4. Umfang: 136 Seiten
  5. Format: pocket
  6. Erscheinungsdatum: 2010
  7. Externe Work-Referenz: OL15167024W
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Externe Editionsreferenzen: OL24240685M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783839153147
  11. Abmessungen: 22 x 17 x 1 cm
  12. Buchtitel: Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden
  13. Kurzbeschreibung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Methode und dem Ergebnis von Schätzungen der menschlichen Körperhöhe für die Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Moderne. Es werden die verschiedenen Schätzformeln beleuchtet und Fragen ihrer praktischen Umsetzung. Die weit verstreut publizierten Formeln sind in einem Anhang übersichtlich zusammengestellt, die verschiedenen Messstrecken werden anhand von Fototafeln veranschaulicht. Aus dem Vergleich der Ergebnisse werden Empfehlungen für die Auswahl der besser geeigneten Formeln abgeleitet. Der oft benannte Effekt „die Menschen werden immer grösser” ist von der Jungsteinzeit bis zur Moderne geringer als vielfach vermutet, er beträgt nur wenige Zentimeter. Die populationsinterne Variabilität ist mit einer Spanne von 9 cm, in die jeweils zwei Drittel der Menschen fallen, bedeutender als die zeitbedingten Unterschiede. Der Grössenunterschied zwischen Frauen und Männern liegt durch die Zeiten stabil bei im Mittel 12 cm. Bisherige Studien haben gezeigt, dass die populationsinterne Variabilität auch mit sozialen Unterschieden einhergeht, wonach „arm und reich” sich im Mittel oft um etwa 3 cm unterscheiden. Im frühen Mittelalter besteht diese Beziehung nicht: die Lebensumstände auch der einfachen Leute waren so gut, dass sie eine hohe Körpergrösse erreichten
  14. Verfasst von: Frank Siegmund

FAQ zu Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2010 bei Books on Demand. Norderstedt und ist dem Veröffentlichungsort Germany zugeordnet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Methode und dem Ergebnis von Schätzungen der menschlichen Körperhöhe für die Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas bis zur Moderne. Es werden die verschiedenen Schätzformeln beleuchtet und Fragen ihrer praktischen Umsetzung. Die weit verstreut publizierten Formeln sind in einem Anhang übersichtlich zusammengestellt, die verschiedenen Messstrecken werden anhand von Fototafeln veranschaulicht. Aus dem Vergleich der Ergebnisse werden Empfehlungen für die Auswahl der besser geeigneten Formeln abgeleitet. Der oft benannte Effekt „die Menschen werden immer grösser” ist von der Jungsteinzeit bis zur Moderne geringer als vielfach vermutet, er beträgt nur wenige Zentimeter. Die populationsinterne Variabilität ist mit einer Spanne von 9 cm, in die jeweils zwei Drittel der Menschen fallen, bedeutender als die zeitbedingten Unterschiede. Der Grössenunterschied zwischen Frauen und Männern liegt durch die Zeiten stabil bei im Mittel 12 cm. Bisherige Studien haben gezeigt, dass die populationsinterne Variabilität auch mit sozialen Unterschieden einhergeht, wonach „arm und reich” sich im Mittel oft um etwa 3 cm unterscheiden. Im frühen Mittelalter besteht diese Beziehung nicht: die Lebensumstände auch der einfachen Leute waren so gut, dass sie eine hohe Körpergrösse erreichten

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL15167024W und OL24240685M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden?

Die Körpergröße der Menschen in der Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas und ein Vergleich ihrer anthropologischen Schätzmethoden ist ein Buch von Frank Siegmund, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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