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Die schwarze Spinne | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

02/07/2026

Lesedauer: 9 min

Hier findest du zu Die schwarze Spinne von Hansjörg Schneider die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die schwarze Spinne | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Die schwarze Spinne | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Die schwarze Spinne: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die schwarze Spinne ist ein Werk von Hansjörg Schneider, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die schwarze Spinne wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Hansjörg Schneiders Dramatisierung der berühmten Erzählung von Jeremias Gotthelf: Es ist das 13. Jahrhundert. Der deutsche Ritter von Stoffelen presst "seine" Emmentaler Bauern maßlos aus. Sie sollen ihm innerhalb eines Monats hundert Buchen auf den Schlossberg pflanzen. Die Bauern verzweifeln. Als der Teufel ihnen anbietet, die Arbeit für sie zu tun und als Preis ein ungetauftes Kind verlangt, schrecken die Bauern zurück. Aber Christine, eine vom Bodensee zugewanderte Fremde, schilt sie wegen ihrer Feigheit, verhandelt mit dem Teufel und geht schließlich, im Glauben, ihn überlisten zu können, auf seine Bedingung ein. Der Teufel besiegelt den Pakt mit einem Kuss auf Christines Wange und erfüllt prompt seinen Teil des Vertrages. Als das nächste Kind im Dorf zur Welt kommt, wird es sofort getauft - der Teufel scheint um seinen Lohn geprellt. Aber da beginnt auf Christines Wange ein schwarzer Punkt zu wachsen, der sich schließlich als Spinne entpuppt. Auch das nächste Kind, das geboren wird, kann rechtzeitig getauft werden - doch nun gebiert die schwarze Spinne zahllose kleine Giftspinnen, die ein großes Viehsterben verursachen. Die Bauern entschließen sich, das nächste Kind ungetauft von Christine dem Teufel übergeben zu lassen. Im letzten Augenblick kommt der Priester dazwischen. Das Kind wird gerettet, der Teufel fährt, vom Weihwasser getroffen, in die Hölle. Christine jedoch wird nun selbst in die schwarze Spinne verwandelt und bringt die Pest über das Tal: jeder der sie berührt, stirbt. Erst als eine Frau aus Angst um ihr Neugeborenes es wagt, die Spinne mit der Hand zu ergreifen, in ein Loch in einem Hauspfosten zu sperren und das Loch mit einem Zapfen zu verschließen, ist die Seuche gebannt Als Veröffentlichungsdatum ist 1988 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Erpf in Kreuzlingen, Bern, Switzerland.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Hansjörg Schneider sucht, sollte Die schwarze Spinne näher betrachten. Die schwarze Spinne liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Die schwarze Spinne eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Erpf und Kreuzlingen, Bern, Switzerland stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1988 lässt sich Die schwarze Spinne sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Was behandelt Die schwarze Spinne?

Wer wissen möchte, worauf Die schwarze Spinne inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Hansjörg Schneiders Dramatisierung der berühmten Erzählung von Jeremias Gotthelf: Es ist das 13. Jahrhundert. Der deutsche Ritter von Stoffelen presst "seine" Emmentaler Bauern maßlos aus. Sie sollen ihm innerhalb eines Monats hundert Buchen auf den Schlossberg pflanzen. Die Bauern verzweifeln. Als der Teufel ihnen anbietet, die Arbeit für sie zu tun und als Preis ein ungetauftes Kind verlangt, schrecken die Bauern zurück. Aber Christine, eine vom Bodensee zugewanderte Fremde, schilt sie wegen ihrer Feigheit, verhandelt mit dem Teufel und geht schließlich, im Glauben, ihn überlisten zu können, auf seine Bedingung ein. Der Teufel besiegelt den Pakt mit einem Kuss auf Christines Wange und erfüllt prompt seinen Teil des Vertrages. Als das nächste Kind im Dorf zur Welt kommt, wird es sofort getauft - der Teufel scheint um seinen Lohn geprellt. Aber da beginnt auf Christines Wange ein schwarzer Punkt zu wachsen, der sich schließlich als Spinne entpuppt. Auch das nächste Kind, das geboren wird, kann rechtzeitig getauft werden - doch nun gebiert die schwarze Spinne zahllose kleine Giftspinnen, die ein großes Viehsterben verursachen. Die Bauern entschließen sich, das nächste Kind ungetauft von Christine dem Teufel übergeben zu lassen. Im letzten Augenblick kommt der Priester dazwischen. Das Kind wird gerettet, der Teufel fährt, vom Weihwasser getroffen, in die Hölle. Christine jedoch wird nun selbst in die schwarze Spinne verwandelt und bringt die Pest über das Tal: jeder der sie berührt, stirbt. Erst als eine Frau aus Angst um ihr Neugeborenes es wagt, die Spinne mit der Hand zu ergreifen, in ein Loch in einem Hauspfosten zu sperren und das Loch mit einem Zapfen zu verschließen, ist die Seuche gebannt Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Nach der Erzählung von Jeremias Gotthelf dramatisiert von Hansjörg Schneider | Anhang | Der Autor | Die Legende | Hansjörg Schneider zu seiner Dramatisierung der «Schwarzen Spinne» | Lukas Leuenberger zur Vorbereitung der Inszenierung | Die Aufführung/Fotos | Im Emmental von Hansjörg Schneider Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die schwarze Spinne thematisch schneller einzuordnen: Theatre, drama, Villages, fiction, Devil, fiction, Despair -- Fiction Die schwarze Spinne umfasst 79 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Jeremias Gotthelf (Adaptation of original work by)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Erpf, Kreuzlingen, Bern, Switzerland und 1988 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3256001173 als auch die ISBN-13 9783256001175 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL2143914W und OL1966532M, OL21820177M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Format: hard
  3. Seitenzahl: 79
  4. Sprache: Deutsch
  5. Ort der Veröffentlichung: Kreuzlingen, Bern, Switzerland
  6. Kurzbeschreibung: Hansjörg Schneiders Dramatisierung der berühmten Erzählung von Jeremias Gotthelf: Es ist das 13. Jahrhundert. Der deutsche Ritter von Stoffelen presst "seine" Emmentaler Bauern maßlos aus. Sie sollen ihm innerhalb eines Monats hundert Buchen auf den Schlossberg pflanzen. Die Bauern verzweifeln. Als der Teufel ihnen anbietet, die Arbeit für sie zu tun und als Preis ein ungetauftes Kind verlangt, schrecken die Bauern zurück. Aber Christine, eine vom Bodensee zugewanderte Fremde, schilt sie wegen ihrer Feigheit, verhandelt mit dem Teufel und geht schließlich, im Glauben, ihn überlisten zu können, auf seine Bedingung ein. Der Teufel besiegelt den Pakt mit einem Kuss auf Christines Wange und erfüllt prompt seinen Teil des Vertrages. Als das nächste Kind im Dorf zur Welt kommt, wird es sofort getauft - der Teufel scheint um seinen Lohn geprellt. Aber da beginnt auf Christines Wange ein schwarzer Punkt zu wachsen, der sich schließlich als Spinne entpuppt. Auch das nächste Kind, das geboren wird, kann rechtzeitig getauft werden - doch nun gebiert die schwarze Spinne zahllose kleine Giftspinnen, die ein großes Viehsterben verursachen. Die Bauern entschließen sich, das nächste Kind ungetauft von Christine dem Teufel übergeben zu lassen. Im letzten Augenblick kommt der Priester dazwischen. Das Kind wird gerettet, der Teufel fährt, vom Weihwasser getroffen, in die Hölle. Christine jedoch wird nun selbst in die schwarze Spinne verwandelt und bringt die Pest über das Tal: jeder der sie berührt, stirbt. Erst als eine Frau aus Angst um ihr Neugeborenes es wagt, die Spinne mit der Hand zu ergreifen, in ein Loch in einem Hauspfosten zu sperren und das Loch mit einem Zapfen zu verschließen, ist die Seuche gebannt
  7. ISBN-10: 3256001173
  8. Externe Work-Referenz: OL2143914W
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783256001175
  10. Mitwirkende: Jeremias Gotthelf (Adaptation of original work by)
  11. Verfasst von: Hansjörg Schneider
  12. Publiziert bei: Erpf
  13. Erscheinungsdatum: 1988
  14. Buchtitel: Die schwarze Spinne
  15. Externe Editionsreferenzen: OL1966532M, OL21820177M
  16. Schlagwörter: Theatre, drama, Villages, fiction, Devil, fiction, Despair -- Fiction
  17. Inhaltsübersicht: Nach der Erzählung von Jeremias Gotthelf dramatisiert von Hansjörg Schneider | Anhang | Der Autor | Die Legende | Hansjörg Schneider zu seiner Dramatisierung der «Schwarzen Spinne» | Lukas Leuenberger zur Vorbereitung der Inszenierung | Die Aufführung/Fotos | Im Emmental von Hansjörg Schneider

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die schwarze Spinne, Hansjörg Schneider, Sachbuch und Theatre, drama, Villages, fiction, Devil, fiction, Despair -- Fiction schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3256001173, 9783256001175 und OL2143914W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Theatre, drama, Villages, fiction, Devil, fiction, Despair -- Fiction bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Hansjörg Schneiders Dramatisierung der berühmten Erzählung von Jeremias Gotthelf: Es ist das 13. Jahrhundert. Der deutsche Ritter von Stoffelen presst "seine" Emmentaler Bauern maßlos aus. Sie sollen ihm innerhalb eines Monats hundert Buchen auf den Schlossberg pflanzen. Die Bauern verzweifeln. Als der Teufel ihnen anbietet, die Arbeit für sie zu tun und als Preis ein ungetauftes Kind verlangt, schrecken die Bauern zurück. Aber Christine, eine vom Bodensee zugewanderte Fremde, schilt sie wegen ihrer Feigheit, verhandelt mit dem Teufel und geht schließlich, im Glauben, ihn überlisten zu können, auf seine Bedingung ein. Der Teufel besiegelt den Pakt mit einem Kuss auf Christines Wange und erfüllt prompt seinen Teil des Vertrages. Als das nächste Kind im Dorf zur Welt kommt, wird es sofort getauft - der Teufel scheint um seinen Lohn geprellt. Aber da beginnt auf Christines Wange ein schwarzer Punkt zu wachsen, der sich schließlich als Spinne entpuppt. Auch das nächste Kind, das geboren wird, kann rechtzeitig getauft werden - doch nun gebiert die schwarze Spinne zahllose kleine Giftspinnen, die ein großes Viehsterben verursachen. Die Bauern entschließen sich, das nächste Kind ungetauft von Christine dem Teufel übergeben zu lassen. Im letzten Augenblick kommt der Priester dazwischen. Das Kind wird gerettet, der Teufel fährt, vom Weihwasser getroffen, in die Hölle. Christine jedoch wird nun selbst in die schwarze Spinne verwandelt und bringt die Pest über das Tal: jeder der sie berührt, stirbt. Erst als eine Frau aus Angst um ihr Neugeborenes es wagt, die Spinne mit der Hand zu ergreifen, in ein Loch in einem Hauspfosten zu sperren und das Loch mit einem Zapfen zu verschließen, ist die Seuche gebannt

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1988, der Verlag Erpf und der Verlagsort Kreuzlingen, Bern, Switzerland.

Worum handelt es sich bei Die schwarze Spinne?

Die schwarze Spinne ist ein Buch von Hansjörg Schneider, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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