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Wie alle, nur anders - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

01/07/2026

Lesedauer: 9 min

Wie alle, nur anders von Nora Eckert kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Wie alle, nur anders - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Alles Wichtige zu Wie alle, nur anders

Mit Wie alle, nur anders liegt ein Buch von Nora Eckert vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Ein transsexuelles Leben in Berlin ergänzt den Haupttitel Wie alle, nur anders sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Wie alle, nur anders folgendermaßen zusammenfassen: Ein Neunzehnjähriger zieht 1973 nach West-Berlin, um der Bundeswehr zu entgehen. Sofort verfällt er dem rauen Charme der heruntergekommenen Halbstadt. Vor allem aber begreift der vermeintlich schwule Mann, dass er transsexuell ist. Mit großer Selbstverständlichkeit, Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel: vom anfänglichen Spießrutenlauf beim Kleiderkauf über die Selbstbehandlung mit Hormonen bis zum Glücksgefühl, eine «dritte Möglichkeit» zu leben. West-Berlin in den siebziger Jahren. Ein junger Mann, kürzlich in der Stadt angekommen, erkennt, dass er nicht schwul, sondern transsexuell ist. Um die sein zu können, die sie ist, heuert er im Chez Romy Haag an, dem damals bekanntesten Travestieclub Europas. Nicht nur David Bowie geht dort ein und aus. Und alle, die diesen Clubbetreten, müssen nun an Nora Eckert vorbei, der Garderobiere in dem kleinen Etablissement in Berlin-Schöneberg. Mit Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel, von den schmerzhaften und beglückenden Erfahrungen, die damit verbunden waren. Sie berichtet von dem demütigenden Begutachtungsprozess, dem sie sich unterziehen musste, um auch «offiziell» eine Frau zu sein. Vom Berliner Arbeitsamt zur Stenokontoristin umgeschult, kehrt Nora Eckert 1982 in die bürgerliche Welt zurück. Nun stürzt sie sich in das «hochkulturelle» Nachtleben der Stadt: Theater, Oper, Konzerte. Die «Schreibdame» ohne Abitur fängt Mitte der achtziger Jahre selbst zuschreiben an und wird im Nebenberuf eine vielbeschäftigte Opernkritikerin. Die Bühne, auf der sich all dies vollzieht, ist die zweite Heldin dieses Buches, das nicht zuletzt eine große Liebeserklärung ist an das wilde, hedonistische West-Berlin. —C.H. Beck

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Auch das Veröffentlichungsdatum 22.02.2021 macht Wie alle, nur anders für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Nora Eckert lässt sich Wie alle, nur anders gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Wie alle, nur anders eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Wie alle, nur anders klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Ein Neunzehnjähriger zieht 1973 nach West-Berlin, um der Bundeswehr zu entgehen. Sofort verfällt er dem rauen Charme der heruntergekommenen Halbstadt. Vor allem aber begreift der vermeintlich schwule Mann, dass er transsexuell ist. Mit großer Selbstverständlichkeit, Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel: vom anfänglichen Spießrutenlauf beim Kleiderkauf über die Selbstbehandlung mit Hormonen bis zum Glücksgefühl, eine «dritte Möglichkeit» zu leben. West-Berlin in den siebziger Jahren. Ein junger Mann, kürzlich in der Stadt angekommen, erkennt, dass er nicht schwul, sondern transsexuell ist. Um die sein zu können, die sie ist, heuert er im Chez Romy Haag an, dem damals bekanntesten Travestieclub Europas. Nicht nur David Bowie geht dort ein und aus. Und alle, die diesen Clubbetreten, müssen nun an Nora Eckert vorbei, der Garderobiere in dem kleinen Etablissement in Berlin-Schöneberg. Mit Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel, von den schmerzhaften und beglückenden Erfahrungen, die damit verbunden waren. Sie berichtet von dem demütigenden Begutachtungsprozess, dem sie sich unterziehen musste, um auch «offiziell» eine Frau zu sein. Vom Berliner Arbeitsamt zur Stenokontoristin umgeschult, kehrt Nora Eckert 1982 in die bürgerliche Welt zurück. Nun stürzt sie sich in das «hochkulturelle» Nachtleben der Stadt: Theater, Oper, Konzerte. Die «Schreibdame» ohne Abitur fängt Mitte der achtziger Jahre selbst zuschreiben an und wird im Nebenberuf eine vielbeschäftigte Opernkritikerin. Die Bühne, auf der sich all dies vollzieht, ist die zweite Heldin dieses Buches, das nicht zuletzt eine große Liebeserklärung ist an das wilde, hedonistische West-Berlin. —C.H. Beck Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Im Foto versteckt | Ankunft in der großen Stadt | Schwul in Gießen und Berlin | Abschied von der Männlichkeit | Ein Vorstellungsgespräch im Jahr 1976 | Die Kleiderfrage | Chez Romy Haag | Von Hormonen und harter Arbeit | Outing, Passing und ein behelfsmäßiger Personalausweis | Was ziehe ich an? | TSG | Meine Männer, welche Männer? | Meine Gutachter – eine Boulevard-Komödie | Was wusste Shakespeare von uns? | Tausche Männer gegen Kunst | Ausgerechnet Oper! | Ein schamlos sinnliches Kind | Meine Mutter | Mind the Gap | Der Eklat | Back to the Roots | Epilog: Die Legende vom falschen Körper oder wie die Frau in den Mann kam Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Humor, Kultur, LGBTQ biography and memoir, Anthropologie, Soziologie, Biographie, Biografie, Transgender people, Gender nonconformity, Sozialwissenschaften, queer, transgender, Transsexualität, trans, Witz, Hedonismus, Autobiography and memoir, Lakonie, Stenokontoristin, 70er Jahre, Opernkritikerin, transsexuell, Geschlechterwechsel, Travestieclub, Chez Romy Haag, Gender transition

Edition und bibliografische Einordnung

Die Kombination aus ISBN-10 3406755631 und ISBN-13 9783406755637 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL37998741W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL51505305M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Format: hard
  2. Untertitel: Ein transsexuelles Leben in Berlin
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Nora Eckert
  4. Veröffentlicht am: 22.02.2021
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3406755631
  7. Open-Library-Work-ID: OL37998741W
  8. Verlag: C. H. Beck
  9. Inhaltsübersicht: Im Foto versteckt | Ankunft in der großen Stadt | Schwul in Gießen und Berlin | Abschied von der Männlichkeit | Ein Vorstellungsgespräch im Jahr 1976 | Die Kleiderfrage | Chez Romy Haag | Von Hormonen und harter Arbeit | Outing, Passing und ein behelfsmäßiger Personalausweis | Was ziehe ich an? | TSG | Meine Männer, welche Männer? | Meine Gutachter – eine Boulevard-Komödie | Was wusste Shakespeare von uns? | Tausche Männer gegen Kunst | Ausgerechnet Oper! | Ein schamlos sinnliches Kind | Meine Mutter | Mind the Gap | Der Eklat | Back to the Roots | Epilog: Die Legende vom falschen Körper oder wie die Frau in den Mann kam
  10. Kurzbeschreibung: Ein Neunzehnjähriger zieht 1973 nach West-Berlin, um der Bundeswehr zu entgehen. Sofort verfällt er dem rauen Charme der heruntergekommenen Halbstadt. Vor allem aber begreift der vermeintlich schwule Mann, dass er transsexuell ist. Mit großer Selbstverständlichkeit, Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel: vom anfänglichen Spießrutenlauf beim Kleiderkauf über die Selbstbehandlung mit Hormonen bis zum Glücksgefühl, eine «dritte Möglichkeit» zu leben. West-Berlin in den siebziger Jahren. Ein junger Mann, kürzlich in der Stadt angekommen, erkennt, dass er nicht schwul, sondern transsexuell ist. Um die sein zu können, die sie ist, heuert er im Chez Romy Haag an, dem damals bekanntesten Travestieclub Europas. Nicht nur David Bowie geht dort ein und aus. Und alle, die diesen Clubbetreten, müssen nun an Nora Eckert vorbei, der Garderobiere in dem kleinen Etablissement in Berlin-Schöneberg. Mit Witz und Lakonie erzählt Nora Eckert von ihrem Geschlechterwechsel, von den schmerzhaften und beglückenden Erfahrungen, die damit verbunden waren. Sie berichtet von dem demütigenden Begutachtungsprozess, dem sie sich unterziehen musste, um auch «offiziell» eine Frau zu sein. Vom Berliner Arbeitsamt zur Stenokontoristin umgeschult, kehrt Nora Eckert 1982 in die bürgerliche Welt zurück. Nun stürzt sie sich in das «hochkulturelle» Nachtleben der Stadt: Theater, Oper, Konzerte. Die «Schreibdame» ohne Abitur fängt Mitte der achtziger Jahre selbst zuschreiben an und wird im Nebenberuf eine vielbeschäftigte Opernkritikerin. Die Bühne, auf der sich all dies vollzieht, ist die zweite Heldin dieses Buches, das nicht zuletzt eine große Liebeserklärung ist an das wilde, hedonistische West-Berlin. —C.H. Beck
  11. ISBN-13: 9783406755637
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL51505305M
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Schlagwörter: Humor, Kultur, LGBTQ biography and memoir, Anthropologie, Soziologie, Biographie, Biografie, Transgender people, Gender nonconformity, Sozialwissenschaften, queer, transgender, Transsexualität, trans, Witz, Hedonismus, Autobiography and memoir, Lakonie, Stenokontoristin, 70er Jahre, Opernkritikerin, transsexuell, Geschlechterwechsel, Travestieclub, Chez Romy Haag, Gender transition
  15. Titel: Wie alle, nur anders

Warum sich Wie alle, nur anders gut einordnen lässt

Wie alle, nur anders profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Nora Eckert, Sachbuch und den Tags Humor, Kultur, LGBTQ biography and memoir, Anthropologie, Soziologie, Biographie, Biografie, Transgender people, Gender nonconformity, Sozialwissenschaften, queer, transgender, Transsexualität, trans, Witz, Hedonismus, Autobiography and memoir, Lakonie, Stenokontoristin, 70er Jahre, Opernkritikerin, transsexuell, Geschlechterwechsel, Travestieclub, Chez Romy Haag, Gender transition, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3406755631, 9783406755637 und OL37998741W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Wie alle, nur anders

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Im Foto versteckt | Ankunft in der großen Stadt | Schwul in Gießen und Berlin | Abschied von der Männlichkeit | Ein Vorstellungsgespräch im Jahr 1976 | Die Kleiderfrage | Chez Romy Haag | Von Hormonen und harter Arbeit | Outing, Passing und ein behelfsmäßiger Personalausweis | Was ziehe ich an? | TSG | Meine Männer, welche Männer? | Meine Gutachter – eine Boulevard-Komödie | Was wusste Shakespeare von uns? | Tausche Männer gegen Kunst | Ausgerechnet Oper! | Ein schamlos sinnliches Kind | Meine Mutter | Mind the Gap | Der Eklat | Back to the Roots | Epilog: Die Legende vom falschen Körper oder wie die Frau in den Mann kam

Was verrät der Untertitel über Wie alle, nur anders?

Mit Ein transsexuelles Leben in Berlin wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wer sollte sich für Wie alle, nur anders interessieren?

Besonders relevant ist Wie alle, nur anders für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Nora Eckert betrachten möchten.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406755631 als auch die ISBN-13 9783406755637 verfügbar.

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