Melchior Goldast und der 'Codex Manesse | ISBN, Verlag und Beschreibung
01/07/2026
Lesedauer: 7 min
Melchior Goldast und der 'Codex Manesse von Michael Wolbring auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Melchior Goldast und der 'Codex Manesse: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Melchior Goldast und der 'Codex Manesse ist ein Werk von Michael Wolbring, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Mit besonderer Berücksichtigung seiner 'Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria wird bei Melchior Goldast und der 'Codex Manesse noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Melchior Goldast und der 'Codex Manesse folgendermaßen zusammenfassen: In the period around 1600, the Swiss humanist and lawyer Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) focuses his scholarly work on the literature of the Middle Ages. His attention is particularly drawn to the most important medieval lyric manuscript in German, the Codex Manesse. Goldast makes extensive notes on the manuscript, quotes from it and edits parts of it, thus making it known to a wider public for the first time. Rather than an enthusiasm for the poetry of the Middle Ages, however, it is above all his interest in the politics of the day that motivates the Calvinist Goldast. In der Zeit um 1600 setzt sich der Schweizer Humanist und Jurist Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) intensiv mit der Literatur des Mittelalters auseinander. Seine besondere Aufmerksamkeit findet die bedeutendste mittelalterliche Lyrikhandschrift in deutscher Sprache, der ›Codex Manesse‹. Goldast fertigt umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitiert und ediert sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und macht sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mehr als die Begeisterung für die Lyrik des Mittelalters sind es aber vor allen Dingen tagespolitische Wirkinteressen, die den Calvinisten Goldast bei seiner Arbeit antreiben Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Heidelberg University Publishing (heiUP) in Heidelberg.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Melchior Goldast und der 'Codex Manesse sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Heidelberg University Publishing (heiUP) und Heidelberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Melchior Goldast und der 'Codex Manesse auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Michael Wolbring sucht, sollte Melchior Goldast und der 'Codex Manesse näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Melchior Goldast und der 'Codex Manesse einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalte, Themen und Relevanz
Melchior Goldast und der 'Codex Manesse lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In the period around 1600, the Swiss humanist and lawyer Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) focuses his scholarly work on the literature of the Middle Ages. His attention is particularly drawn to the most important medieval lyric manuscript in German, the Codex Manesse. Goldast makes extensive notes on the manuscript, quotes from it and edits parts of it, thus making it known to a wider public for the first time. Rather than an enthusiasm for the poetry of the Middle Ages, however, it is above all his interest in the politics of the day that motivates the Calvinist Goldast. In der Zeit um 1600 setzt sich der Schweizer Humanist und Jurist Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) intensiv mit der Literatur des Mittelalters auseinander. Seine besondere Aufmerksamkeit findet die bedeutendste mittelalterliche Lyrikhandschrift in deutscher Sprache, der ›Codex Manesse‹. Goldast fertigt umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitiert und ediert sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und macht sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mehr als die Begeisterung für die Lyrik des Mittelalters sind es aber vor allen Dingen tagespolitische Wirkinteressen, die den Calvinisten Goldast bei seiner Arbeit antreiben Über die Schlagwörter Literary studies: classical, early & medieval, Manessische Handschrift lässt sich Melchior Goldast und der 'Codex Manesse auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 576 als auch die ISBN-13 9783947732616 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL23499187W und OL31369710M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Heidelberg University Publishing (heiUP), Heidelberg und 2019 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Melchior Goldast und der 'Codex Manesse
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 576
- Ergänzender Titelzusatz: Mit besonderer Berücksichtigung seiner 'Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria
- Thematische Tags: Literary studies: classical, early & medieval, Manessische Handschrift
- Open-Library-Work-ID: OL23499187W
- Titel: Melchior Goldast und der 'Codex Manesse
- Kurzbeschreibung: In the period around 1600, the Swiss humanist and lawyer Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) focuses his scholarly work on the literature of the Middle Ages. His attention is particularly drawn to the most important medieval lyric manuscript in German, the Codex Manesse. Goldast makes extensive notes on the manuscript, quotes from it and edits parts of it, thus making it known to a wider public for the first time. Rather than an enthusiasm for the poetry of the Middle Ages, however, it is above all his interest in the politics of the day that motivates the Calvinist Goldast. In der Zeit um 1600 setzt sich der Schweizer Humanist und Jurist Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) intensiv mit der Literatur des Mittelalters auseinander. Seine besondere Aufmerksamkeit findet die bedeutendste mittelalterliche Lyrikhandschrift in deutscher Sprache, der ›Codex Manesse‹. Goldast fertigt umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitiert und ediert sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und macht sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mehr als die Begeisterung für die Lyrik des Mittelalters sind es aber vor allen Dingen tagespolitische Wirkinteressen, die den Calvinisten Goldast bei seiner Arbeit antreiben
- Verfasst von: Michael Wolbring
- Externe Editionsreferenzen: OL31369710M
- Verlag: Heidelberg University Publishing (heiUP)
- Veröffentlicht am: 2019
- Seitenzahl: 1
- Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783947732616
Relevanz für Suche und Einordnung
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 576 und 9783947732616 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Heidelberg University Publishing (heiUP) und der Verlagsort Heidelberg.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In the period around 1600, the Swiss humanist and lawyer Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) focuses his scholarly work on the literature of the Middle Ages. His attention is particularly drawn to the most important medieval lyric manuscript in German, the Codex Manesse. Goldast makes extensive notes on the manuscript, quotes from it and edits parts of it, thus making it known to a wider public for the first time. Rather than an enthusiasm for the poetry of the Middle Ages, however, it is above all his interest in the politics of the day that motivates the Calvinist Goldast. In der Zeit um 1600 setzt sich der Schweizer Humanist und Jurist Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) intensiv mit der Literatur des Mittelalters auseinander. Seine besondere Aufmerksamkeit findet die bedeutendste mittelalterliche Lyrikhandschrift in deutscher Sprache, der ›Codex Manesse‹. Goldast fertigt umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitiert und ediert sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und macht sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mehr als die Begeisterung für die Lyrik des Mittelalters sind es aber vor allen Dingen tagespolitische Wirkinteressen, die den Calvinisten Goldast bei seiner Arbeit antreiben
Was verrät der Untertitel über Melchior Goldast und der 'Codex Manesse?
Mit Mit besonderer Berücksichtigung seiner 'Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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