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In den letzten Zügen | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

01.07.2026

Lesedauer: 11 min

Alle Kerninfos zu In den letzten Zügen von Winfried Wolf auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

In den letzten Zügen | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

In den letzten Zügen | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

01.07.2026

In den letzten Zügen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

In den letzten Zügen von Winfried Wolf, Winfried Wolf ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Bürgerbahn statt Börsenwahn ergänzt den Haupttitel In den letzten Zügen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. In den letzten Zügen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Plädoyer für eine Verkehrswende, in deren Zentrum der Ausbau der Schiene steht, für eine Bahn in öffentlichem Eigentum. Diese andere Verkehrswelt ist nicht nur möglich. Sie existiert zumindest in zentralen Bestandteilen in der Schweiz in Form der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Das Bündnis Bahn für alle nimmt Fahrt auf. Nun kämpft – neben Attac, Bahn von unten, Bürgerbahn statt Börsenbahn, den Naturfreunden Deutschlands und Robin Wood – auch der BUND gemeinsam mit für eine kundennahe und wirtschaftliche Bahn in öffentlichem Eigentum. Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung einschließlich der Bundestags-Abgeordneten mit Informationen und kreativen Aktionen davon zu überzeugen, dass ein Ausverkauf der Bahn fatale Auswirkungen für ein zukunftsfähiges, demokratisch gestaltbares, ökologisches Transportmittel hätte. Das Bundeseigentum an der Deutschen Bahn AG soll in die Hände „privater Investoren” übergehen. Egal ob mit oder ohne Netz: Man schwört auf „Privatisierung”. Zwar ist die Bahnreform von 1994, eine erste Form der Privatisierung, gescheitert: Der Anteil der Schiene im Verkehrsmarkt ist weiter rückläufig, die staatlichen Leistungen für die Schiene sind deutlich gestiegen; die DB AG ist erneut hoch verschuldet. Dennoch fordert eine Große Koalition: Weiter so! Tatsächlich stellt jede Form einer Bahnprivatisierung eine Verschleuderung von gesellschaftlichem Eigentum dar, das in 170 Jahren erarbeitet wurde. Es handelt sich um eine weitere Stufe im neoliberalen Abbau der Daseinsvorsorge, die zu verschärfter sozialer Ausgrenzung führt, u.a. weil die Bahn in der Fläche noch mehr verschwindet. Letzten Endes ist die Bahnprivatisierung Teil der Globalisierung und einer spezifischen Form der geballten Konzernmacht: Sie ist auch Ausdruck der Macht der Auto-, Öl- und Flugzeugbau-Konzerne und der Durchsetzung eines zukunftsfeindlichen, klimazerstörenden „Mobilitätsmodells”, das auf Öl und seine Derivate – Diesel, Benzin, Kerosin – konzentriert. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/in-den-letzten-zuegen/)) Bibliografisch ist In den letzten Zügen mit dem Erscheinungsdatum 2006, dem Verlag VSA-Verlag und dem Ort Hamburg, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht In den letzten Zügen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Winfried Wolf, Winfried Wolf lässt sich In den letzten Zügen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in In den letzten Zügen einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu VSA-Verlag und Hamburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt In den letzten Zügen?

Wer wissen möchte, worauf In den letzten Zügen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Plädoyer für eine Verkehrswende, in deren Zentrum der Ausbau der Schiene steht, für eine Bahn in öffentlichem Eigentum. Diese andere Verkehrswelt ist nicht nur möglich. Sie existiert zumindest in zentralen Bestandteilen in der Schweiz in Form der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Das Bündnis Bahn für alle nimmt Fahrt auf. Nun kämpft – neben Attac, Bahn von unten, Bürgerbahn statt Börsenbahn, den Naturfreunden Deutschlands und Robin Wood – auch der BUND gemeinsam mit für eine kundennahe und wirtschaftliche Bahn in öffentlichem Eigentum. Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung einschließlich der Bundestags-Abgeordneten mit Informationen und kreativen Aktionen davon zu überzeugen, dass ein Ausverkauf der Bahn fatale Auswirkungen für ein zukunftsfähiges, demokratisch gestaltbares, ökologisches Transportmittel hätte. Das Bundeseigentum an der Deutschen Bahn AG soll in die Hände „privater Investoren” übergehen. Egal ob mit oder ohne Netz: Man schwört auf „Privatisierung”. Zwar ist die Bahnreform von 1994, eine erste Form der Privatisierung, gescheitert: Der Anteil der Schiene im Verkehrsmarkt ist weiter rückläufig, die staatlichen Leistungen für die Schiene sind deutlich gestiegen; die DB AG ist erneut hoch verschuldet. Dennoch fordert eine Große Koalition: Weiter so! Tatsächlich stellt jede Form einer Bahnprivatisierung eine Verschleuderung von gesellschaftlichem Eigentum dar, das in 170 Jahren erarbeitet wurde. Es handelt sich um eine weitere Stufe im neoliberalen Abbau der Daseinsvorsorge, die zu verschärfter sozialer Ausgrenzung führt, u.a. weil die Bahn in der Fläche noch mehr verschwindet. Letzten Endes ist die Bahnprivatisierung Teil der Globalisierung und einer spezifischen Form der geballten Konzernmacht: Sie ist auch Ausdruck der Macht der Auto-, Öl- und Flugzeugbau-Konzerne und der Durchsetzung eines zukunftsfeindlichen, klimazerstörenden „Mobilitätsmodells”, das auf Öl und seine Derivate – Diesel, Benzin, Kerosin – konzentriert. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/in-den-letzten-zuegen/)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort von Sabine Leidig | Visionen und Zukunftsfähigkeit, Bahnträume und Autowahn | Die Neue Welt und das „alte Europa“ | Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln. Oder: Bilanz der Bahnreform | Privat — öffentlich oder: Teilerfolge im Nah- und Regionalverkehr | Warum eine negative Bilanz 1994–2006 | Es gibt keinen Beschluss für eine Bahnprivatisierung. Oder: Es geht immer noch um das „Ob“ | Verdrängte Diskussion über die Bahnreform 1993/94 | Die Bahnprivatisierung als geschichtliche Zäsur | The good, the bad and the ugly. Oder: Falsches Spiel mit drei Modellen | Privatisierung des integrierten Unternehmens | Trennung von Netz und Transport | Das Eigentumsmodell | Die USA als Blaupause für den EU-Verkehr | Schienengüterverkehr im Interesse der Konzerne | Globalisierung, ölbasierter Kapitalismus und Autogesellschaft | Die Deutsche Bahn ist nicht die Alternative. Oder: Vorbild Schweiz | Quellen und Literaturhinweise Der dokumentierte Umfang von 94 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20689841W und OL27975152M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus VSA-Verlag, Hamburg, Germany und 2006 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3899651987 und ISBN-13 9783899651980 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu In den letzten Zügen

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Maße der Ausgabe: 18 x x cm
  3. Externe Editionsreferenzen: OL27975152M
  4. Verlag: VSA-Verlag
  5. Inhaltsübersicht: Vorwort von Sabine Leidig | Visionen und Zukunftsfähigkeit, Bahnträume und Autowahn | Die Neue Welt und das „alte Europa“ | Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln. Oder: Bilanz der Bahnreform | Privat — öffentlich oder: Teilerfolge im Nah- und Regionalverkehr | Warum eine negative Bilanz 1994–2006 | Es gibt keinen Beschluss für eine Bahnprivatisierung. Oder: Es geht immer noch um das „Ob“ | Verdrängte Diskussion über die Bahnreform 1993/94 | Die Bahnprivatisierung als geschichtliche Zäsur | The good, the bad and the ugly. Oder: Falsches Spiel mit drei Modellen | Privatisierung des integrierten Unternehmens | Trennung von Netz und Transport | Das Eigentumsmodell | Die USA als Blaupause für den EU-Verkehr | Schienengüterverkehr im Interesse der Konzerne | Globalisierung, ölbasierter Kapitalismus und Autogesellschaft | Die Deutsche Bahn ist nicht die Alternative. Oder: Vorbild Schweiz | Quellen und Literaturhinweise
  6. ISBN-10: 3899651987
  7. Ausgabeform: pocket
  8. Untertitel: Bürgerbahn statt Börsenwahn
  9. Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
  10. Erscheinungsdatum: 2006
  11. Kurzbeschreibung: Plädoyer für eine Verkehrswende, in deren Zentrum der Ausbau der Schiene steht, für eine Bahn in öffentlichem Eigentum. Diese andere Verkehrswelt ist nicht nur möglich. Sie existiert zumindest in zentralen Bestandteilen in der Schweiz in Form der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Das Bündnis Bahn für alle nimmt Fahrt auf. Nun kämpft – neben Attac, Bahn von unten, Bürgerbahn statt Börsenbahn, den Naturfreunden Deutschlands und Robin Wood – auch der BUND gemeinsam mit für eine kundennahe und wirtschaftliche Bahn in öffentlichem Eigentum. Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung einschließlich der Bundestags-Abgeordneten mit Informationen und kreativen Aktionen davon zu überzeugen, dass ein Ausverkauf der Bahn fatale Auswirkungen für ein zukunftsfähiges, demokratisch gestaltbares, ökologisches Transportmittel hätte. Das Bundeseigentum an der Deutschen Bahn AG soll in die Hände „privater Investoren” übergehen. Egal ob mit oder ohne Netz: Man schwört auf „Privatisierung”. Zwar ist die Bahnreform von 1994, eine erste Form der Privatisierung, gescheitert: Der Anteil der Schiene im Verkehrsmarkt ist weiter rückläufig, die staatlichen Leistungen für die Schiene sind deutlich gestiegen; die DB AG ist erneut hoch verschuldet. Dennoch fordert eine Große Koalition: Weiter so! Tatsächlich stellt jede Form einer Bahnprivatisierung eine Verschleuderung von gesellschaftlichem Eigentum dar, das in 170 Jahren erarbeitet wurde. Es handelt sich um eine weitere Stufe im neoliberalen Abbau der Daseinsvorsorge, die zu verschärfter sozialer Ausgrenzung führt, u.a. weil die Bahn in der Fläche noch mehr verschwindet. Letzten Endes ist die Bahnprivatisierung Teil der Globalisierung und einer spezifischen Form der geballten Konzernmacht: Sie ist auch Ausdruck der Macht der Auto-, Öl- und Flugzeugbau-Konzerne und der Durchsetzung eines zukunftsfeindlichen, klimazerstörenden „Mobilitätsmodells”, das auf Öl und seine Derivate – Diesel, Benzin, Kerosin – konzentriert. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/in-den-letzten-zuegen/))
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Winfried Wolf, Winfried Wolf
  13. ISBN-13: 9783899651980
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Externe Work-Referenz: OL20689841W
  16. Seitenzahl: 94
  17. Titel: In den letzten Zügen

Relevanz für Suche und Einordnung

Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3899651987, 9783899651980 und OL20689841W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort von Sabine Leidig | Visionen und Zukunftsfähigkeit, Bahnträume und Autowahn | Die Neue Welt und das „alte Europa“ | Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln. Oder: Bilanz der Bahnreform | Privat — öffentlich oder: Teilerfolge im Nah- und Regionalverkehr | Warum eine negative Bilanz 1994–2006 | Es gibt keinen Beschluss für eine Bahnprivatisierung. Oder: Es geht immer noch um das „Ob“ | Verdrängte Diskussion über die Bahnreform 1993/94 | Die Bahnprivatisierung als geschichtliche Zäsur | The good, the bad and the ugly. Oder: Falsches Spiel mit drei Modellen | Privatisierung des integrierten Unternehmens | Trennung von Netz und Transport | Das Eigentumsmodell | Die USA als Blaupause für den EU-Verkehr | Schienengüterverkehr im Interesse der Konzerne | Globalisierung, ölbasierter Kapitalismus und Autogesellschaft | Die Deutsche Bahn ist nicht die Alternative. Oder: Vorbild Schweiz | Quellen und Literaturhinweise

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3899651987 und 9783899651980 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20689841W und OL27975152M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Plädoyer für eine Verkehrswende, in deren Zentrum der Ausbau der Schiene steht, für eine Bahn in öffentlichem Eigentum. Diese andere Verkehrswelt ist nicht nur möglich. Sie existiert zumindest in zentralen Bestandteilen in der Schweiz in Form der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Das Bündnis Bahn für alle nimmt Fahrt auf. Nun kämpft – neben Attac, Bahn von unten, Bürgerbahn statt Börsenbahn, den Naturfreunden Deutschlands und Robin Wood – auch der BUND gemeinsam mit für eine kundennahe und wirtschaftliche Bahn in öffentlichem Eigentum. Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung einschließlich der Bundestags-Abgeordneten mit Informationen und kreativen Aktionen davon zu überzeugen, dass ein Ausverkauf der Bahn fatale Auswirkungen für ein zukunftsfähiges, demokratisch gestaltbares, ökologisches Transportmittel hätte. Das Bundeseigentum an der Deutschen Bahn AG soll in die Hände „privater Investoren” übergehen. Egal ob mit oder ohne Netz: Man schwört auf „Privatisierung”. Zwar ist die Bahnreform von 1994, eine erste Form der Privatisierung, gescheitert: Der Anteil der Schiene im Verkehrsmarkt ist weiter rückläufig, die staatlichen Leistungen für die Schiene sind deutlich gestiegen; die DB AG ist erneut hoch verschuldet. Dennoch fordert eine Große Koalition: Weiter so! Tatsächlich stellt jede Form einer Bahnprivatisierung eine Verschleuderung von gesellschaftlichem Eigentum dar, das in 170 Jahren erarbeitet wurde. Es handelt sich um eine weitere Stufe im neoliberalen Abbau der Daseinsvorsorge, die zu verschärfter sozialer Ausgrenzung führt, u.a. weil die Bahn in der Fläche noch mehr verschwindet. Letzten Endes ist die Bahnprivatisierung Teil der Globalisierung und einer spezifischen Form der geballten Konzernmacht: Sie ist auch Ausdruck der Macht der Auto-, Öl- und Flugzeugbau-Konzerne und der Durchsetzung eines zukunftsfeindlichen, klimazerstörenden „Mobilitätsmodells”, das auf Öl und seine Derivate – Diesel, Benzin, Kerosin – konzentriert. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/in-den-letzten-zuegen/))

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