Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition) - Worum geht es im Buch?
01/07/2026
Lesedauer: 9 min
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Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition) im Überblick
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Warum Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition) relevant sein kann
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Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Wiener Hofburg zählt zu den historisch und künstlerisch bedeutendsten Profanbaukomplexen Europas. Als Regierungssitz der Herzöge und Erzherzöge von Österreich, der römisch-deutschen Könige und Kaiser sowie der Kaiser von Österreich stand sie vom 13. Jahrhundert bis 1918 im Mittelpunkt europäischer Politik. Diese zentrale Position spiegelt sich in der baulichen Entwicklung der Hofburg wider: von der mittelalterlichen Kastellburg des Schweizertraktes führt sie über Palastbauten der Renaissance und des 17. Jahrhunderts, die als Amalienburg, Stallburg und Leopoldi- nischer Trakt erhalten geblieben sind, zu den großen, nur zum Teil realisierten Ausbauprojekten unter Kaiser Karl VI. - Hofbibliothek, Hofstallungen, Reichskanzleitrakt, Winterreitschule, Michaelertrakt - und Maria Theresia. Mit dem nie vollendeten, Kaiserforum" wurde schließlich im 19. Jahrhundert versucht, die Hofburg dem neu geschaffenen urbanen Kontext der Ringstraße zu integrieren. Dennoch erhielt die Hofburg nie ein einheitliches Erscheinungsbild; beinahe alle Planungen, die in diese Richtung tendierten, blieben Papier; dies gilt auch für die repräsentativen Projekte, die nach 1918 bis in die 1940er Jahre entstanden. Der architektonischen und städtebaulichen Komplexität der Hofburg steht eine bemerkenswert geringe Beachtung und unzureichende Würdigung durch die Kunst- und Architekturgeschichte gegenüber. Dieses Desiderat hat die Kommission für Kunstgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Anlass genommen, ein groß angelegtes Forschungsprojekt zu entwickeln. Rund 20 Wissenschafter - Kunsthistorikerinnen und Kunsthistori ker, Bauarchäologen, Historikerinnen und Historiker, Gartenhisto riker und Filmwisschafterinnen - untersuchen breit angelegte Themenkreise: Planungs-, Bau- und Funktionsgeschichte, Architektur und Gartenanlagen, urbanistischer Kontext, bildnerische Ausstattung und Einrichtung und die dahinter stehenden programmatischen Konzepte von Bauherren und Architekten."--Publisher's website Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition) thematisch schneller einzuordnen: History, Buildings, structures, Design and construction, Homes and haunts, Historic buildings, Palaces, Hofburg (Vienna, Austria)
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL19086234W und OL26752839M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3700172311 und ISBN-13 9783700172314 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700172311
- Kurzbeschreibung: Die Wiener Hofburg zählt zu den historisch und künstlerisch bedeutendsten Profanbaukomplexen Europas. Als Regierungssitz der Herzöge und Erzherzöge von Österreich, der römisch-deutschen Könige und Kaiser sowie der Kaiser von Österreich stand sie vom 13. Jahrhundert bis 1918 im Mittelpunkt europäischer Politik. Diese zentrale Position spiegelt sich in der baulichen Entwicklung der Hofburg wider: von der mittelalterlichen Kastellburg des Schweizertraktes führt sie über Palastbauten der Renaissance und des 17. Jahrhunderts, die als Amalienburg, Stallburg und Leopoldi- nischer Trakt erhalten geblieben sind, zu den großen, nur zum Teil realisierten Ausbauprojekten unter Kaiser Karl VI. - Hofbibliothek, Hofstallungen, Reichskanzleitrakt, Winterreitschule, Michaelertrakt - und Maria Theresia. Mit dem nie vollendeten, Kaiserforum" wurde schließlich im 19. Jahrhundert versucht, die Hofburg dem neu geschaffenen urbanen Kontext der Ringstraße zu integrieren. Dennoch erhielt die Hofburg nie ein einheitliches Erscheinungsbild; beinahe alle Planungen, die in diese Richtung tendierten, blieben Papier; dies gilt auch für die repräsentativen Projekte, die nach 1918 bis in die 1940er Jahre entstanden. Der architektonischen und städtebaulichen Komplexität der Hofburg steht eine bemerkenswert geringe Beachtung und unzureichende Würdigung durch die Kunst- und Architekturgeschichte gegenüber. Dieses Desiderat hat die Kommission für Kunstgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Anlass genommen, ein groß angelegtes Forschungsprojekt zu entwickeln. Rund 20 Wissenschafter - Kunsthistorikerinnen und Kunsthistori ker, Bauarchäologen, Historikerinnen und Historiker, Gartenhisto riker und Filmwisschafterinnen - untersuchen breit angelegte Themenkreise: Planungs-, Bau- und Funktionsgeschichte, Architektur und Gartenanlagen, urbanistischer Kontext, bildnerische Ausstattung und Einrichtung und die dahinter stehenden programmatischen Konzepte von Bauherren und Architekten."--Publisher's website
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL26752839M
- Autor beziehungsweise Autoren: Werner Telesko
- Veröffentlicht am: 04.10.2012
- Open-Library-Work-ID: OL19086234W
- Publiziert bei: Austrian Academy of Sciences Press
- Titel: Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783700172314
- Schlagwörter: History, Buildings, structures, Design and construction, Homes and haunts, Historic buildings, Palaces, Hofburg (Vienna, Austria)
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Wiener Hofburg 1835-1918: Der Ausbau der Residenz vom Vormarz bis zum Ende des "Kaiserforums" (Denkschriften Der Philosophisch-Historischen Klasse) (German Edition), Werner Telesko, Sachbuch und History, Buildings, structures, Design and construction, Homes and haunts, Historic buildings, Palaces, Hofburg (Vienna, Austria) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3700172311, 9783700172314 und OL19086234W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL19086234W und die Editionsreferenzen OL26752839M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Buildings, structures, Design and construction, Homes and haunts, Historic buildings, Palaces, Hofburg (Vienna, Austria) bei der Einordnung.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3700172311 als auch die ISBN-13 9783700172314 verfügbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Wiener Hofburg zählt zu den historisch und künstlerisch bedeutendsten Profanbaukomplexen Europas. Als Regierungssitz der Herzöge und Erzherzöge von Österreich, der römisch-deutschen Könige und Kaiser sowie der Kaiser von Österreich stand sie vom 13. Jahrhundert bis 1918 im Mittelpunkt europäischer Politik. Diese zentrale Position spiegelt sich in der baulichen Entwicklung der Hofburg wider: von der mittelalterlichen Kastellburg des Schweizertraktes führt sie über Palastbauten der Renaissance und des 17. Jahrhunderts, die als Amalienburg, Stallburg und Leopoldi- nischer Trakt erhalten geblieben sind, zu den großen, nur zum Teil realisierten Ausbauprojekten unter Kaiser Karl VI. - Hofbibliothek, Hofstallungen, Reichskanzleitrakt, Winterreitschule, Michaelertrakt - und Maria Theresia. Mit dem nie vollendeten, Kaiserforum" wurde schließlich im 19. Jahrhundert versucht, die Hofburg dem neu geschaffenen urbanen Kontext der Ringstraße zu integrieren. Dennoch erhielt die Hofburg nie ein einheitliches Erscheinungsbild; beinahe alle Planungen, die in diese Richtung tendierten, blieben Papier; dies gilt auch für die repräsentativen Projekte, die nach 1918 bis in die 1940er Jahre entstanden. Der architektonischen und städtebaulichen Komplexität der Hofburg steht eine bemerkenswert geringe Beachtung und unzureichende Würdigung durch die Kunst- und Architekturgeschichte gegenüber. Dieses Desiderat hat die Kommission für Kunstgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Anlass genommen, ein groß angelegtes Forschungsprojekt zu entwickeln. Rund 20 Wissenschafter - Kunsthistorikerinnen und Kunsthistori ker, Bauarchäologen, Historikerinnen und Historiker, Gartenhisto riker und Filmwisschafterinnen - untersuchen breit angelegte Themenkreise: Planungs-, Bau- und Funktionsgeschichte, Architektur und Gartenanlagen, urbanistischer Kontext, bildnerische Ausstattung und Einrichtung und die dahinter stehenden programmatischen Konzepte von Bauherren und Architekten."--Publisher's website
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