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Ein König wird beseitigt - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

01/07/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Ein König wird beseitigt von Heinz Häfner, H. Häfner mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Ein König wird beseitigt - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Ein König wird beseitigt - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Ein König wird beseitigt von Heinz Häfner, H. Häfner - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Heinz Häfner, H. Häfner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Ein König wird beseitigt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Ludwig II. von Bayern wird bei Ein König wird beseitigt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Ein König wird beseitigt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dieses aufsehenerregende Buch des Psychiaters Heinz Häfner zeichnet ein neues Bild von Ludwig II. Er litt nicht unter unheilbarer Geistesschwäche und einer Paranoia, sondern unter Bausucht und einer Sozialphobie. Seine Gegner ließen ihn für verrückt erklären, um ihn zu stürzen. Am 13. Juni 1886 ertrank der bayerische König Ludwig II. zusammen mit dem Psychiater Bernhard von Gudden im Starnberger See. Der Münchner Professor hatte dem König wenige Tage zuvor "unheilbare Geistesschwäche und Paranoia" attestiert, woraufhin dieser entmündigt, überwältigt und in Schloß Berg unter psychiatrische Aufsicht gestellt worden war. Gut 120 Jahre später kann der renommierte Psychiater Heinz Häfner nach Sichtung bislang unbekannter Quellen zeigen: Auch nach den damals geltenden Kriterien war der König keineswegs geisteskrank; das psychiatrische Gutachten war lediglich Mittel zum Zweck, Ludwig die Regierungsgewalt zu entziehen. Die ihm vorgeworfene Verschwendungssucht hätte dazu nicht ausgereicht, und eine freiwillige Abdankung schien aussichtslos. So griffen die Gegner des Königs zu dem Ausweg, ihn für verrückt zu erklären. Weder das Verhalten noch die Äußerungen Ludwigs II. und schon gar nicht der Hirnbefund nach seinem Tod lassen indessen das Urteil zu, er sei psychotisch gewesen. Vielmehr litt er unter zwei auch heute noch weithin anzutreffenden Störungen: einem ausgeprägten Suchtverhalten und einer sozialen Phobie, die durch seine Homosexualität noch gesteigert wurde Bibliografisch ist Ein König wird beseitigt mit dem Erscheinungsdatum 2008, dem Verlag Beck und dem Ort München, Germany erfasst.

Warum Ein König wird beseitigt relevant sein kann

Mit Beck in München, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Heinz Häfner, H. Häfner lässt sich Ein König wird beseitigt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Ein König wird beseitigt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Ein König wird beseitigt in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2008 unterstützt dabei, Ein König wird beseitigt zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Ein König wird beseitigt lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Dieses aufsehenerregende Buch des Psychiaters Heinz Häfner zeichnet ein neues Bild von Ludwig II. Er litt nicht unter unheilbarer Geistesschwäche und einer Paranoia, sondern unter Bausucht und einer Sozialphobie. Seine Gegner ließen ihn für verrückt erklären, um ihn zu stürzen. Am 13. Juni 1886 ertrank der bayerische König Ludwig II. zusammen mit dem Psychiater Bernhard von Gudden im Starnberger See. Der Münchner Professor hatte dem König wenige Tage zuvor "unheilbare Geistesschwäche und Paranoia" attestiert, woraufhin dieser entmündigt, überwältigt und in Schloß Berg unter psychiatrische Aufsicht gestellt worden war. Gut 120 Jahre später kann der renommierte Psychiater Heinz Häfner nach Sichtung bislang unbekannter Quellen zeigen: Auch nach den damals geltenden Kriterien war der König keineswegs geisteskrank; das psychiatrische Gutachten war lediglich Mittel zum Zweck, Ludwig die Regierungsgewalt zu entziehen. Die ihm vorgeworfene Verschwendungssucht hätte dazu nicht ausgereicht, und eine freiwillige Abdankung schien aussichtslos. So griffen die Gegner des Königs zu dem Ausweg, ihn für verrückt zu erklären. Weder das Verhalten noch die Äußerungen Ludwigs II. und schon gar nicht der Hirnbefund nach seinem Tod lassen indessen das Urteil zu, er sei psychotisch gewesen. Vielmehr litt er unter zwei auch heute noch weithin anzutreffenden Störungen: einem ausgeprägten Suchtverhalten und einer sozialen Phobie, die durch seine Homosexualität noch gesteigert wurde Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ein König wird beseitigt thematisch schneller einzuordnen: Kings and rulers, Biography, Mental health, Death and burial

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - hard, 746 g und 22 x 15 x 3,8 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL7521957W sowie die Editionszuordnungen OL23199477M, OL24548765M referenzierbar. Durch die Kombination aus Beck, München, Germany und 2008 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL7521957W
  2. Kurzbeschreibung: Dieses aufsehenerregende Buch des Psychiaters Heinz Häfner zeichnet ein neues Bild von Ludwig II. Er litt nicht unter unheilbarer Geistesschwäche und einer Paranoia, sondern unter Bausucht und einer Sozialphobie. Seine Gegner ließen ihn für verrückt erklären, um ihn zu stürzen. Am 13. Juni 1886 ertrank der bayerische König Ludwig II. zusammen mit dem Psychiater Bernhard von Gudden im Starnberger See. Der Münchner Professor hatte dem König wenige Tage zuvor "unheilbare Geistesschwäche und Paranoia" attestiert, woraufhin dieser entmündigt, überwältigt und in Schloß Berg unter psychiatrische Aufsicht gestellt worden war. Gut 120 Jahre später kann der renommierte Psychiater Heinz Häfner nach Sichtung bislang unbekannter Quellen zeigen: Auch nach den damals geltenden Kriterien war der König keineswegs geisteskrank; das psychiatrische Gutachten war lediglich Mittel zum Zweck, Ludwig die Regierungsgewalt zu entziehen. Die ihm vorgeworfene Verschwendungssucht hätte dazu nicht ausgereicht, und eine freiwillige Abdankung schien aussichtslos. So griffen die Gegner des Königs zu dem Ausweg, ihn für verrückt zu erklären. Weder das Verhalten noch die Äußerungen Ludwigs II. und schon gar nicht der Hirnbefund nach seinem Tod lassen indessen das Urteil zu, er sei psychotisch gewesen. Vielmehr litt er unter zwei auch heute noch weithin anzutreffenden Störungen: einem ausgeprägten Suchtverhalten und einer sozialen Phobie, die durch seine Homosexualität noch gesteigert wurde
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783406568886
  4. Externe Editionsreferenzen: OL23199477M, OL24548765M
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Verlagsort: München, Germany
  7. Thematische Tags: Kings and rulers, Biography, Mental health, Death and burial
  8. Format: hard
  9. Verfasst von: Heinz Häfner, H. Häfner
  10. Untertitel: Ludwig II. von Bayern
  11. Abmessungen: 22 x 15 x 3,8 cm
  12. Erscheinungsdatum: 2008
  13. Publiziert bei: Beck
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 746 g
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  16. Buchtitel: Ein König wird beseitigt

Relevanz für Suche und Einordnung

Ein König wird beseitigt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Heinz Häfner, H. Häfner, Sachbuch und den Tags Kings and rulers, Biography, Mental health, Death and burial, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Beck, München, Germany und das Datum 2008 beschrieben.

Worum handelt es sich bei Ein König wird beseitigt?

Ein König wird beseitigt ist ein Buch von Heinz Häfner, H. Häfner, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL7521957W sowie die Editions-IDs OL23199477M, OL24548765M referenzierbar.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Dieses aufsehenerregende Buch des Psychiaters Heinz Häfner zeichnet ein neues Bild von Ludwig II. Er litt nicht unter unheilbarer Geistesschwäche und einer Paranoia, sondern unter Bausucht und einer Sozialphobie. Seine Gegner ließen ihn für verrückt erklären, um ihn zu stürzen. Am 13. Juni 1886 ertrank der bayerische König Ludwig II. zusammen mit dem Psychiater Bernhard von Gudden im Starnberger See. Der Münchner Professor hatte dem König wenige Tage zuvor "unheilbare Geistesschwäche und Paranoia" attestiert, woraufhin dieser entmündigt, überwältigt und in Schloß Berg unter psychiatrische Aufsicht gestellt worden war. Gut 120 Jahre später kann der renommierte Psychiater Heinz Häfner nach Sichtung bislang unbekannter Quellen zeigen: Auch nach den damals geltenden Kriterien war der König keineswegs geisteskrank; das psychiatrische Gutachten war lediglich Mittel zum Zweck, Ludwig die Regierungsgewalt zu entziehen. Die ihm vorgeworfene Verschwendungssucht hätte dazu nicht ausgereicht, und eine freiwillige Abdankung schien aussichtslos. So griffen die Gegner des Königs zu dem Ausweg, ihn für verrückt zu erklären. Weder das Verhalten noch die Äußerungen Ludwigs II. und schon gar nicht der Hirnbefund nach seinem Tod lassen indessen das Urteil zu, er sei psychotisch gewesen. Vielmehr litt er unter zwei auch heute noch weithin anzutreffenden Störungen: einem ausgeprägten Suchtverhalten und einer sozialen Phobie, die durch seine Homosexualität noch gesteigert wurde

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