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Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit | Autor, ISBN und Ausgabedetails

01/07/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit von Harald Siebert mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit von Harald Siebert ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz historiographische Dekonstruktion, textliche Neuerschliessung, Rekontextualisierung schärft das Profil von Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Klaudios Ptolemaios (ca.100–170 n. Chr.) wird eine Optik zugeschrieben, die als Höhepunkt antiker Wissenschaft gilt. Sie wird kontrovers gedeutet, ihre Echtheit ist umstritten, ihre Rezeption kaum belegt. Das Werk bekommt hier erstmals eine Geschichte, die sich historisch-kritisch auf die Quellen stützt, seine bislang teils noch unbekannten Inhalte wissens- und kulturgeschichtlich einordnet und bezüglich Überlieferung und Echtheit das Phänomen einer textlichen Transformation berücksichtigt. Nur eine lateinische Übersetzung aus dem Arabischen in Handschriften des 14.–16. Jahrhunderts ist erhalten. Eine Quelle für das 2. Jahrhundert ist dieser Text nur insoweit, als keine späteren Erkenntnisse darin Eingang gefunden haben. Welche Geschichte damit zu schreiben ist, hängt von den Quellen ab, die einen Kontext für Entstehung und Rezeption des Werkes bieten. Sprechen sie für einen Ursprung im 2. Jahrhundert, liefern sie Hinweise auf Kenntnis und Benutzung oder sind Beleg für dessen Genese oder Transformation in späteren Jahrhunderten? Je nachdem, welches dieser Szenarien zu überzeugen vermag, ändert sich unser Bild von der Geschichte antiker Wissenschaft bzw. von dem Anteil, den Spätantike und Byzanz daran haben Die Ausgabe erschien am 2014 bei Franz Steiner Verlag und ist dem Verlagsstandort Stuttgart zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Dass Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Harald Siebert beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Verlagsname und Verlagsort - Franz Steiner Verlag und Stuttgart - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit?

Die Beschreibung zeigt, dass Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Klaudios Ptolemaios (ca.100–170 n. Chr.) wird eine Optik zugeschrieben, die als Höhepunkt antiker Wissenschaft gilt. Sie wird kontrovers gedeutet, ihre Echtheit ist umstritten, ihre Rezeption kaum belegt. Das Werk bekommt hier erstmals eine Geschichte, die sich historisch-kritisch auf die Quellen stützt, seine bislang teils noch unbekannten Inhalte wissens- und kulturgeschichtlich einordnet und bezüglich Überlieferung und Echtheit das Phänomen einer textlichen Transformation berücksichtigt. Nur eine lateinische Übersetzung aus dem Arabischen in Handschriften des 14.–16. Jahrhunderts ist erhalten. Eine Quelle für das 2. Jahrhundert ist dieser Text nur insoweit, als keine späteren Erkenntnisse darin Eingang gefunden haben. Welche Geschichte damit zu schreiben ist, hängt von den Quellen ab, die einen Kontext für Entstehung und Rezeption des Werkes bieten. Sprechen sie für einen Ursprung im 2. Jahrhundert, liefern sie Hinweise auf Kenntnis und Benutzung oder sind Beleg für dessen Genese oder Transformation in späteren Jahrhunderten? Je nachdem, welches dieser Szenarien zu überzeugen vermag, ändert sich unser Bild von der Geschichte antiker Wissenschaft bzw. von dem Anteil, den Spätantike und Byzanz daran haben Über die Schlagwörter History, Historiography, Sources, Optics, Ptolemy, active 2nd century lässt sich Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL23380896W sowie die Editionszuordnungen OL31235453M referenzierbar. Durch die Kombination aus Franz Steiner Verlag, Stuttgart und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3515108122 und 9783515108126 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Erscheinungsdatum: 2014
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. ISBN-10: 3515108122
  4. Seitenzahl: 575
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Harald Siebert
  6. Untertitel: historiographische Dekonstruktion, textliche Neuerschliessung, Rekontextualisierung
  7. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  8. Externe Work-Referenz: OL23380896W
  9. Kurzbeschreibung: Klaudios Ptolemaios (ca.100–170 n. Chr.) wird eine Optik zugeschrieben, die als Höhepunkt antiker Wissenschaft gilt. Sie wird kontrovers gedeutet, ihre Echtheit ist umstritten, ihre Rezeption kaum belegt. Das Werk bekommt hier erstmals eine Geschichte, die sich historisch-kritisch auf die Quellen stützt, seine bislang teils noch unbekannten Inhalte wissens- und kulturgeschichtlich einordnet und bezüglich Überlieferung und Echtheit das Phänomen einer textlichen Transformation berücksichtigt. Nur eine lateinische Übersetzung aus dem Arabischen in Handschriften des 14.–16. Jahrhunderts ist erhalten. Eine Quelle für das 2. Jahrhundert ist dieser Text nur insoweit, als keine späteren Erkenntnisse darin Eingang gefunden haben. Welche Geschichte damit zu schreiben ist, hängt von den Quellen ab, die einen Kontext für Entstehung und Rezeption des Werkes bieten. Sprechen sie für einen Ursprung im 2. Jahrhundert, liefern sie Hinweise auf Kenntnis und Benutzung oder sind Beleg für dessen Genese oder Transformation in späteren Jahrhunderten? Je nachdem, welches dieser Szenarien zu überzeugen vermag, ändert sich unser Bild von der Geschichte antiker Wissenschaft bzw. von dem Anteil, den Spätantike und Byzanz daran haben
  10. Verlag: Franz Steiner Verlag
  11. Externe Editionsreferenzen: OL31235453M
  12. Thematische Tags: History, Historiography, Sources, Optics, Ptolemy, active 2nd century
  13. Sprache: Deutsch
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783515108126
  15. Titel: Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit, Harald Siebert, Sachbuch und History, Historiography, Sources, Optics, Ptolemy, active 2nd century schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3515108122, 9783515108126 und OL23380896W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3515108122 und 9783515108126 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was verrät der Untertitel über Die ptolemäische Optik in Spätantike und byzantinischer Zeit?

Mit historiographische Dekonstruktion, textliche Neuerschliessung, Rekontextualisierung wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23380896W sowie die Editions-IDs OL31235453M referenzierbar.

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