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The Making of The Good War - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

01/07/2026

Lesedauer: 6 min

The Making of The Good War von Sebastian Haak im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

The Making of The Good War - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

The Making of The Good War - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

The Making of The Good War im Überblick

Mit The Making of The Good War liegt ein Buch von Sebastian Haak vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Hollywood, das Pentagon und die amerikanische Deutung des Zweiten Weltkriegs 1945-1962 fungiert als präzisierende Ergänzung zu The Making of The Good War und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von The Making of The Good War zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: ¿The Good War±: ein Produkt der Geschichte - und des militärisch-filmischen Komplexes. Warum erinnern sich die Amerikaner so gerne an den Zweiten Weltkrieg? Warum ist allein ihm das Synonym ¿The Good War± vorbehalten? Warum steht die Wendung nicht auch für den Ersten Weltkrieg? Die Studie zeigt anhand von Filmgeschichte(n), dass es das Zusammentreffen dreier Faktoren in den USA in der Mitte des 20. Jahrhunderts war, durch das sich die amerikanische Interpretation des Zweiten Weltkriegs entwickelte: erstens die Vielfalt der Kriegserfahrungen der GIs; zweitens eine klassisch amerikanische Deutung von Krieg und Gewalt; drittens der Kalte Krieg. Erst das Aufeinandertreffen dieser historischen Rahmenbedingungen und die enge Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon und Hollywood machten die Entstehung des Bildes vom ¿Good War± möglich

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 10.04.2013 unterstützt dabei, The Making of The Good War zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. The Making of The Good War ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Sebastian Haak beschäftigen möchten. The Making of The Good War spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Worum geht es in The Making of The Good War?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt The Making of The Good War laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: ¿The Good War±: ein Produkt der Geschichte - und des militärisch-filmischen Komplexes. Warum erinnern sich die Amerikaner so gerne an den Zweiten Weltkrieg? Warum ist allein ihm das Synonym ¿The Good War± vorbehalten? Warum steht die Wendung nicht auch für den Ersten Weltkrieg? Die Studie zeigt anhand von Filmgeschichte(n), dass es das Zusammentreffen dreier Faktoren in den USA in der Mitte des 20. Jahrhunderts war, durch das sich die amerikanische Interpretation des Zweiten Weltkriegs entwickelte: erstens die Vielfalt der Kriegserfahrungen der GIs; zweitens eine klassisch amerikanische Deutung von Krieg und Gewalt; drittens der Kalte Krieg. Erst das Aufeinandertreffen dieser historischen Rahmenbedingungen und die enge Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon und Hollywood machten die Entstehung des Bildes vom ¿Good War± möglich Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Foreign relations, World War, 1939-1945, Collective memory, Motion pictures and the war

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20359787W sowie die Editionszuordnungen OL27571650M referenzierbar. Mit 3506776932 und 9783506776938 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Die zentralen Metadaten zu The Making of The Good War

  1. Open-Library-Work-ID: OL20359787W
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Publiziert bei: Schoeningh Ferdinand GmbH
  4. Veröffentlicht am: 10.04.2013
  5. Buchtitel: The Making of The Good War
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: ¿The Good War±: ein Produkt der Geschichte - und des militärisch-filmischen Komplexes. Warum erinnern sich die Amerikaner so gerne an den Zweiten Weltkrieg? Warum ist allein ihm das Synonym ¿The Good War± vorbehalten? Warum steht die Wendung nicht auch für den Ersten Weltkrieg? Die Studie zeigt anhand von Filmgeschichte(n), dass es das Zusammentreffen dreier Faktoren in den USA in der Mitte des 20. Jahrhunderts war, durch das sich die amerikanische Interpretation des Zweiten Weltkriegs entwickelte: erstens die Vielfalt der Kriegserfahrungen der GIs; zweitens eine klassisch amerikanische Deutung von Krieg und Gewalt; drittens der Kalte Krieg. Erst das Aufeinandertreffen dieser historischen Rahmenbedingungen und die enge Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon und Hollywood machten die Entstehung des Bildes vom ¿Good War± möglich
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Sebastian Haak
  8. Schlagwörter: Foreign relations, World War, 1939-1945, Collective memory, Motion pictures and the war
  9. Format: hard
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3506776932
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL27571650M
  13. Ergänzender Titelzusatz: Hollywood, das Pentagon und die amerikanische Deutung des Zweiten Weltkriegs 1945-1962
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783506776938

Relevanz für Suche und Einordnung

The Making of The Good War profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sebastian Haak, Sachbuch und den Tags Foreign relations, World War, 1939-1945, Collective memory, Motion pictures and the war, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3506776932, 9783506776938 und OL20359787W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20359787W sowie die Editions-IDs OL27571650M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: ¿The Good War±: ein Produkt der Geschichte - und des militärisch-filmischen Komplexes. Warum erinnern sich die Amerikaner so gerne an den Zweiten Weltkrieg? Warum ist allein ihm das Synonym ¿The Good War± vorbehalten? Warum steht die Wendung nicht auch für den Ersten Weltkrieg? Die Studie zeigt anhand von Filmgeschichte(n), dass es das Zusammentreffen dreier Faktoren in den USA in der Mitte des 20. Jahrhunderts war, durch das sich die amerikanische Interpretation des Zweiten Weltkriegs entwickelte: erstens die Vielfalt der Kriegserfahrungen der GIs; zweitens eine klassisch amerikanische Deutung von Krieg und Gewalt; drittens der Kalte Krieg. Erst das Aufeinandertreffen dieser historischen Rahmenbedingungen und die enge Zusammenarbeit zwischen dem Pentagon und Hollywood machten die Entstehung des Bildes vom ¿Good War± möglich

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Foreign relations, World War, 1939-1945, Collective memory, Motion pictures and the war, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3506776932 als auch die ISBN-13 9783506776938 verfügbar.

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