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Verletzlichkeit und Frieden | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

01/07/2026

Lesedauer: 8 min

Verletzlichkeit und Frieden von Emmanuel Levinas auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Verletzlichkeit und Frieden | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Verletzlichkeit und Frieden | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Alles Wichtige zu Verletzlichkeit und Frieden

Mit Verletzlichkeit und Frieden liegt ein Buch von Emmanuel Levinas vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Schriften über die Politik und das Politische wird bei Verletzlichkeit und Frieden noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Verletzlichkeit und Frieden ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: **Im Zeichen der Verantwortung: Das Politische zwischen Ethik und Gewalt** Levinas’ Schriften über das Politische bringen eine doppelte Dringlichkeit zum Ausdruck: Die erste betrifft die Frage der Gewalt und des Krieges, die die Politik zu beherrschen scheinen. Die zweite, die philosophisch nicht weniger dringlich ist, ist diejenige der Legitimität des Politischen, die nicht allein aus der Gewalt oder aus der Verschiebung dieser Gewalt hervorgehen kann. In den hier versammelten Texten aus über 40 Jahren spricht Emmanuel Levinas die Themen des Totalitarismus, des Krieges und der Verletzlichkeit der Menschen, aber auch der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Legitimität der politischen Institutionen an. Er schreibt über die Hoffnungen und die Gefahren, die er mit dem Staat Israel verbindet, und im Allgemeinen über die schwierige Zusammenkunft des jüdischen Anspruchs nach Gerechtigkeit und der griechischen Kategorien des Politischen. Aus einer neuen Perspektive und mit einem kompromisslosen Anspruch stellt Emmanuel Levinas die alte, doch stets neu zu stellende Frage nach der Beziehung zwischen Ethik und Politik. »Es ist nicht unwichtig zu wissen – und dies ist vielleicht die europäische Erfahrung des zwanzigsten Jahrhunderts – ob der egalitäre und gerechte Staat, in dem sich der Europäer vollendet – und den es einzurichten und vor allem zu bewahren gilt – aus einem Krieg aller gegen alle hervorgeht oder aus der irreduziblen Verantwortung des einen für den anderen und ob er die Einzigartigkeit des Antlitzes und der Liebe ignorieren kann. Es ist nicht unwichtig, dies zu wissen, damit der Krieg nicht zur Einrichtung eines Krieges mit gutem Gewissen im Namen der historischen Notwendigkeiten wird.« (Quelle: [Diaphanes](https://www.diaphanes.de/titel/verletzlichkeit-und-frieden-60)) Bibliografisch ist Verletzlichkeit und Frieden mit dem Erscheinungsdatum 2007, dem Verlag Diaphanes und dem Ort Zürich, Switzerland erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Verletzlichkeit und Frieden mit dem Datum 2007 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Diaphanes und der Verlagsort Zürich, Switzerland liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Verletzlichkeit und Frieden spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verletzlichkeit und Frieden ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Emmanuel Levinas beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Verletzlichkeit und Frieden laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: **Im Zeichen der Verantwortung: Das Politische zwischen Ethik und Gewalt** Levinas’ Schriften über das Politische bringen eine doppelte Dringlichkeit zum Ausdruck: Die erste betrifft die Frage der Gewalt und des Krieges, die die Politik zu beherrschen scheinen. Die zweite, die philosophisch nicht weniger dringlich ist, ist diejenige der Legitimität des Politischen, die nicht allein aus der Gewalt oder aus der Verschiebung dieser Gewalt hervorgehen kann. In den hier versammelten Texten aus über 40 Jahren spricht Emmanuel Levinas die Themen des Totalitarismus, des Krieges und der Verletzlichkeit der Menschen, aber auch der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Legitimität der politischen Institutionen an. Er schreibt über die Hoffnungen und die Gefahren, die er mit dem Staat Israel verbindet, und im Allgemeinen über die schwierige Zusammenkunft des jüdischen Anspruchs nach Gerechtigkeit und der griechischen Kategorien des Politischen. Aus einer neuen Perspektive und mit einem kompromisslosen Anspruch stellt Emmanuel Levinas die alte, doch stets neu zu stellende Frage nach der Beziehung zwischen Ethik und Politik. »Es ist nicht unwichtig zu wissen – und dies ist vielleicht die europäische Erfahrung des zwanzigsten Jahrhunderts – ob der egalitäre und gerechte Staat, in dem sich der Europäer vollendet – und den es einzurichten und vor allem zu bewahren gilt – aus einem Krieg aller gegen alle hervorgeht oder aus der irreduziblen Verantwortung des einen für den anderen und ob er die Einzigartigkeit des Antlitzes und der Liebe ignorieren kann. Es ist nicht unwichtig, dies zu wissen, damit der Krieg nicht zur Einrichtung eines Krieges mit gutem Gewissen im Namen der historischen Notwendigkeiten wird.« (Quelle: [Diaphanes](https://www.diaphanes.de/titel/verletzlichkeit-und-frieden-60)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Pascal Delhom und Alfred Hirsch: Vorwort | TOTALITÄT UND TOTALITARISMUS | Einige Betrachtungen zur Philosophie des Hitlerismus | Prinzipien und Gesichter | Die russisch-chinesische Debatte und die Dialektik | MENSCHENRECHTE | Die Menschenrechte und die Rechte des jeweils Anderen | Menschenrechte und guter Wille | Bilderverbot und »Menschenrechte« | GEDULD | Der Sinn der Geschichte | Die Tugenden der Geduld | EUROPA | Frieden und Nähe | Die Bibel und die Griechen | Sozialität und Geld | JUDENTUM | Der Ort und die Utopie | Das Gesetz der Wiedervergeltung | Der Laizismus und das Denken Israels | Die Assimilation heute | ISRAEL | Der Staat Israel und die Religion Israels | Vom Anstieg des Nihilismus zum fleischlichen Juden | Der Raum ist nicht eindimensional | Gütertrennung | Israel: Ethik und Politik Über die Schlagwörter Fascism, Human rights, War lässt sich Verletzlichkeit und Frieden auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 253 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Pascal Delhom (Editor), Alfred Hirsch (Editor), Pascal Delhom (Foreword), Alfred Hirsch (Foreword)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 393530059X und ISBN-13 9783935300599 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Diaphanes, den Ort Zürich, Switzerland und das Datum 2007 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL15600169W und OL24550948M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Ausgabeform: pocket
  2. Externe Work-Referenz: OL15600169W
  3. Seitenzahl: 253
  4. ISBN-10: 393530059X
  5. Weitere Beteiligte: Pascal Delhom (Editor), Alfred Hirsch (Editor), Pascal Delhom (Foreword), Alfred Hirsch (Foreword)
  6. Sprache: Deutsch
  7. ISBN-13: 9783935300599
  8. Publiziert bei: Diaphanes
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Emmanuel Levinas
  10. Titel: Verletzlichkeit und Frieden
  11. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  12. Kurzbeschreibung: **Im Zeichen der Verantwortung: Das Politische zwischen Ethik und Gewalt** Levinas’ Schriften über das Politische bringen eine doppelte Dringlichkeit zum Ausdruck: Die erste betrifft die Frage der Gewalt und des Krieges, die die Politik zu beherrschen scheinen. Die zweite, die philosophisch nicht weniger dringlich ist, ist diejenige der Legitimität des Politischen, die nicht allein aus der Gewalt oder aus der Verschiebung dieser Gewalt hervorgehen kann. In den hier versammelten Texten aus über 40 Jahren spricht Emmanuel Levinas die Themen des Totalitarismus, des Krieges und der Verletzlichkeit der Menschen, aber auch der Gerechtigkeit, der Menschenrechte und der Legitimität der politischen Institutionen an. Er schreibt über die Hoffnungen und die Gefahren, die er mit dem Staat Israel verbindet, und im Allgemeinen über die schwierige Zusammenkunft des jüdischen Anspruchs nach Gerechtigkeit und der griechischen Kategorien des Politischen. Aus einer neuen Perspektive und mit einem kompromisslosen Anspruch stellt Emmanuel Levinas die alte, doch stets neu zu stellende Frage nach der Beziehung zwischen Ethik und Politik. »Es ist nicht unwichtig zu wissen – und dies ist vielleicht die europäische Erfahrung des zwanzigsten Jahrhunderts – ob der egalitäre und gerechte Staat, in dem sich der Europäer vollendet – und den es einzurichten und vor allem zu bewahren gilt – aus einem Krieg aller gegen alle hervorgeht oder aus der irreduziblen Verantwortung des einen für den anderen und ob er die Einzigartigkeit des Antlitzes und der Liebe ignorieren kann. Es ist nicht unwichtig, dies zu wissen, damit der Krieg nicht zur Einrichtung eines Krieges mit gutem Gewissen im Namen der historischen Notwendigkeiten wird.« (Quelle: [Diaphanes](https://www.diaphanes.de/titel/verletzlichkeit-und-frieden-60))
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch
  14. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Pascal Delhom und Alfred Hirsch: Vorwort | TOTALITÄT UND TOTALITARISMUS | Einige Betrachtungen zur Philosophie des Hitlerismus | Prinzipien und Gesichter | Die russisch-chinesische Debatte und die Dialektik | MENSCHENRECHTE | Die Menschenrechte und die Rechte des jeweils Anderen | Menschenrechte und guter Wille | Bilderverbot und »Menschenrechte« | GEDULD | Der Sinn der Geschichte | Die Tugenden der Geduld | EUROPA | Frieden und Nähe | Die Bibel und die Griechen | Sozialität und Geld | JUDENTUM | Der Ort und die Utopie | Das Gesetz der Wiedervergeltung | Der Laizismus und das Denken Israels | Die Assimilation heute | ISRAEL | Der Staat Israel und die Religion Israels | Vom Anstieg des Nihilismus zum fleischlichen Juden | Der Raum ist nicht eindimensional | Gütertrennung | Israel: Ethik und Politik
  15. Schlagwörter: Fascism, Human rights, War
  16. Externe Editionsreferenzen: OL24550948M
  17. Erscheinungsdatum: 2007
  18. Verlagsort: Zürich, Switzerland
  19. Untertitel: Schriften über die Politik und das Politische

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Verletzlichkeit und Frieden, Emmanuel Levinas, Sachbuch und Fascism, Human rights, War schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 393530059X, 9783935300599 und OL15600169W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Verletzlichkeit und Frieden

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL15600169W und OL24550948M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Fascism, Human rights, War, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was verrät der Untertitel über Verletzlichkeit und Frieden?

Mit Schriften über die Politik und das Politische wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Worum handelt es sich bei Verletzlichkeit und Frieden?

Verletzlichkeit und Frieden ist ein Buch von Emmanuel Levinas, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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