Der neuzeitliche Revolutionsbegriff - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
01/07/2026
Lesedauer: 7 min
Der neuzeitliche Revolutionsbegriff von Karl Griewank, K. Griewank auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Der neuzeitliche Revolutionsbegriff von Karl Griewank, Karl Griewank, K. Griewank - Informationen zur Ausgabe
Der neuzeitliche Revolutionsbegriff gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Karl Griewank, Karl Griewank, K. Griewank - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Entstehung und Geschichte schärft das Profil von Der neuzeitliche Revolutionsbegriff und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Der neuzeitliche Revolutionsbegriff wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Karl Griewank war der erste Historiker, der den spezifischen Revolutionsbegriff der Neuzeit herausgearbeitet und nach dem Urteil Hannah Arendts „alle früheren Analysen und Darstellungen der Geschichte der Revolution beriicksichtigt und kritisch überholt“ hat. Griewank geht es nicht um die Bedeutung des Wortes „Revolution“, nicht um eine Begriffsbestimmung, sondern um die Geschichte des Revolutionsverständnisses seit dem Beginn der sogenannten Neuzeit. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit untersucht er die „Revolution“ genannten Ereignisse und ihren Niederschlag im Bewußtsein der Beteiligten und historischen Beobachter Als Veröffentlichungsdatum ist 1973 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Suhrkamp Verlag in Frankfurt am Main, Germany.
Warum Der neuzeitliche Revolutionsbegriff relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Suhrkamp Verlag und Frankfurt am Main, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Karl Griewank, Karl Griewank, K. Griewank lässt sich Der neuzeitliche Revolutionsbegriff gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der neuzeitliche Revolutionsbegriff auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 1973 macht Der neuzeitliche Revolutionsbegriff für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der neuzeitliche Revolutionsbegriff auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Worum geht es in Der neuzeitliche Revolutionsbegriff?
Die Beschreibung zeigt, dass Der neuzeitliche Revolutionsbegriff klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Karl Griewank war der erste Historiker, der den spezifischen Revolutionsbegriff der Neuzeit herausgearbeitet und nach dem Urteil Hannah Arendts „alle früheren Analysen und Darstellungen der Geschichte der Revolution beriicksichtigt und kritisch überholt“ hat. Griewank geht es nicht um die Bedeutung des Wortes „Revolution“, nicht um eine Begriffsbestimmung, sondern um die Geschichte des Revolutionsverständnisses seit dem Beginn der sogenannten Neuzeit. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit untersucht er die „Revolution“ genannten Ereignisse und ihren Niederschlag im Bewußtsein der Beteiligten und historischen Beobachter Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort der Herausgeberin zur ersten Auflage | Vorwort der Herausgeberin zur zweiten Auflage | Einleitung | Die Idee der Gesamtordnung und die geschichtlichen Umbrüche im Mittelalter | Der Kampf um die universale »Reformation« im Spätmittelalter | Reformation und Revolution in Deutschland (1435 bis 1535), die Krise des Reformationsbegriffs | Die Lehre von den Staatsveränderungen im Italien der Renaissance | Der Aufstieg der naturrechtlichen Auffassung im konfessionellen Zeitalter | Die Einführung des politischen Revolutionsbegriffes im 17. und frühen 18. Jahrhundert | Revolutionsgeschichte und -theorie in der französischen und englischen Aufklärung | Revolutionslehren deutscher Geschichtsschreiber und -denker des späten 18. Jahrhunderts | Der neue Revolutionsbegriff der französischen Revolution | Der dynamische Revolutionsbegriff und die Gegenrevolution | Revolutionsanschauungen deutscher Geschichtsschreiber und -denker des 19. Jahrhunderts | Literaturverzeichnis | Literaturanhang zur zweiten Auflage | Personenregister | Sachregister | Schriften von Karl Griewank | Nachwort von Hermann Heimpel Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der neuzeitliche Revolutionsbegriff thematisch schneller einzuordnen: Revolutions Der neuzeitliche Revolutionsbegriff umfasst 267 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Ingeborg Horn-Staiger (Editor), Hermann Heimpel (Afterword)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL149293W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL20254109M, OL24697857M, OL15260838M. Durch die Kombination aus Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1973 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3518076523 als auch die ISBN-13 9783518076521 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Thematische Tags: Revolutions
- Ergänzender Titelzusatz: Entstehung und Geschichte
- Kurzbeschreibung: Karl Griewank war der erste Historiker, der den spezifischen Revolutionsbegriff der Neuzeit herausgearbeitet und nach dem Urteil Hannah Arendts „alle früheren Analysen und Darstellungen der Geschichte der Revolution beriicksichtigt und kritisch überholt“ hat. Griewank geht es nicht um die Bedeutung des Wortes „Revolution“, nicht um eine Begriffsbestimmung, sondern um die Geschichte des Revolutionsverständnisses seit dem Beginn der sogenannten Neuzeit. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit untersucht er die „Revolution“ genannten Ereignisse und ihren Niederschlag im Bewußtsein der Beteiligten und historischen Beobachter
- Titel: Der neuzeitliche Revolutionsbegriff
- Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
- Abmessungen: 18 x x cm
- Seitenzahl: 267
- ISBN-10: 3518076523
- Veröffentlicht am: 1973
- Ausgabeform: pocket
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518076521
- Weitere Beteiligte: Ingeborg Horn-Staiger (Editor), Hermann Heimpel (Afterword)
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort der Herausgeberin zur ersten Auflage | Vorwort der Herausgeberin zur zweiten Auflage | Einleitung | Die Idee der Gesamtordnung und die geschichtlichen Umbrüche im Mittelalter | Der Kampf um die universale »Reformation« im Spätmittelalter | Reformation und Revolution in Deutschland (1435 bis 1535), die Krise des Reformationsbegriffs | Die Lehre von den Staatsveränderungen im Italien der Renaissance | Der Aufstieg der naturrechtlichen Auffassung im konfessionellen Zeitalter | Die Einführung des politischen Revolutionsbegriffes im 17. und frühen 18. Jahrhundert | Revolutionsgeschichte und -theorie in der französischen und englischen Aufklärung | Revolutionslehren deutscher Geschichtsschreiber und -denker des späten 18. Jahrhunderts | Der neue Revolutionsbegriff der französischen Revolution | Der dynamische Revolutionsbegriff und die Gegenrevolution | Revolutionsanschauungen deutscher Geschichtsschreiber und -denker des 19. Jahrhunderts | Literaturverzeichnis | Literaturanhang zur zweiten Auflage | Personenregister | Sachregister | Schriften von Karl Griewank | Nachwort von Hermann Heimpel
- Externe Editionsreferenzen: OL20254109M, OL24697857M, OL15260838M
- Externe Work-Referenz: OL149293W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Karl Griewank, Karl Griewank, K. Griewank
- Verlag: Suhrkamp Verlag
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der neuzeitliche Revolutionsbegriff, Karl Griewank, Karl Griewank, K. Griewank, Sachbuch und Revolutions - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3518076523, 9783518076521 und OL149293W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wer sollte sich für Der neuzeitliche Revolutionsbegriff interessieren?
Besonders relevant ist Der neuzeitliche Revolutionsbegriff für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Karl Griewank, Karl Griewank, K. Griewank betrachten möchten.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1973, der Verlag Suhrkamp Verlag und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort der Herausgeberin zur ersten Auflage | Vorwort der Herausgeberin zur zweiten Auflage | Einleitung | Die Idee der Gesamtordnung und die geschichtlichen Umbrüche im Mittelalter | Der Kampf um die universale »Reformation« im Spätmittelalter | Reformation und Revolution in Deutschland (1435 bis 1535), die Krise des Reformationsbegriffs | Die Lehre von den Staatsveränderungen im Italien der Renaissance | Der Aufstieg der naturrechtlichen Auffassung im konfessionellen Zeitalter | Die Einführung des politischen Revolutionsbegriffes im 17. und frühen 18. Jahrhundert | Revolutionsgeschichte und -theorie in der französischen und englischen Aufklärung | Revolutionslehren deutscher Geschichtsschreiber und -denker des späten 18. Jahrhunderts | Der neue Revolutionsbegriff der französischen Revolution | Der dynamische Revolutionsbegriff und die Gegenrevolution | Revolutionsanschauungen deutscher Geschichtsschreiber und -denker des 19. Jahrhunderts | Literaturverzeichnis | Literaturanhang zur zweiten Auflage | Personenregister | Sachregister | Schriften von Karl Griewank | Nachwort von Hermann Heimpel
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Karl Griewank war der erste Historiker, der den spezifischen Revolutionsbegriff der Neuzeit herausgearbeitet und nach dem Urteil Hannah Arendts „alle früheren Analysen und Darstellungen der Geschichte der Revolution beriicksichtigt und kritisch überholt“ hat. Griewank geht es nicht um die Bedeutung des Wortes „Revolution“, nicht um eine Begriffsbestimmung, sondern um die Geschichte des Revolutionsverständnisses seit dem Beginn der sogenannten Neuzeit. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit untersucht er die „Revolution“ genannten Ereignisse und ihren Niederschlag im Bewußtsein der Beteiligten und historischen Beobachter
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

