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NS-Verbrechen vor Gericht kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

01/07/2026

Lesedauer: 11 min

Hier findest du zu NS-Verbrechen vor Gericht von Adalbert Rückerl die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

NS-Verbrechen vor Gericht kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

NS-Verbrechen vor Gericht im Überblick

Wer nach einem Buch von Adalbert Rückerl aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit NS-Verbrechen vor Gericht eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Versuch einer Vergangenheitsbewältigung wird bei NS-Verbrechen vor Gericht noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich NS-Verbrechen vor Gericht folgendermaßen zusammenfassen: Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, d. h. seit nunmehr über 37 Jahren bemühen sich Strafverfolgungsbehörden und Gerichte um die Ahndung der unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Verbrechen. Um die zunächst oft nur dürftig erscheinenden Ergebnisse dieser Bemühungen verständlich zu machen, erschien es dem Verfasser erforderlich, zunächst die gesamte Entwicklung der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen aufzuzeigen. Als Grundlage für diesen Abschnitt diente seine 1979 erschienene Dokumentation „Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen 1945–1978“. In diesem Buch jedoch werden die größeren Zusammenhänge deutlich, einerseits zwar die von den Justizorganen gemachten Anstrengungen, andererseits aber auch inopportune Wahrheiten, Versäumnisse und Fehler, gleichgültig auf welcher Seite sie zu finden sein mögen. Der Autor will damit zuf Beantwortung der schon 1962 in diesem Zusammenhang von einem namhaften Juristen gestellten Frage hinführen, die da lautete: „Haben nun diejenigen recht, die ständig nach der Justiz rufen und Staatsanwaltschaften und Richtern am Zeug flicken, weil sie nichts oder zu wenig oder zu viel, jedenfalls immer falsch und zu spät taten?” Bibliografisch ist NS-Verbrechen vor Gericht mit dem Erscheinungsdatum 1982, dem Verlag C.F. Müller Verlag und dem Ort Heidelberg, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Angaben zu C.F. Müller Verlag und Heidelberg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist NS-Verbrechen vor Gericht mit dem Datum 1982 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich NS-Verbrechen vor Gericht auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in NS-Verbrechen vor Gericht einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Adalbert Rückerl sucht, sollte NS-Verbrechen vor Gericht näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt NS-Verbrechen vor Gericht laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, d. h. seit nunmehr über 37 Jahren bemühen sich Strafverfolgungsbehörden und Gerichte um die Ahndung der unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Verbrechen. Um die zunächst oft nur dürftig erscheinenden Ergebnisse dieser Bemühungen verständlich zu machen, erschien es dem Verfasser erforderlich, zunächst die gesamte Entwicklung der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen aufzuzeigen. Als Grundlage für diesen Abschnitt diente seine 1979 erschienene Dokumentation „Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen 1945–1978“. In diesem Buch jedoch werden die größeren Zusammenhänge deutlich, einerseits zwar die von den Justizorganen gemachten Anstrengungen, andererseits aber auch inopportune Wahrheiten, Versäumnisse und Fehler, gleichgültig auf welcher Seite sie zu finden sein mögen. Der Autor will damit zuf Beantwortung der schon 1962 in diesem Zusammenhang von einem namhaften Juristen gestellten Frage hinführen, die da lautete: „Haben nun diejenigen recht, die ständig nach der Justiz rufen und Staatsanwaltschaften und Richtern am Zeug flicken, weil sie nichts oder zu wenig oder zu viel, jedenfalls immer falsch und zu spät taten?” Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Einleitung | NS-Verbrechen | Erste Gewaltmaßnahmen gegen politische Gegner | Der „Röhm-Putsch“ | Konzentrationslager | Die sogenannnte „Reichskristallnacht” | „Euthanasie” | Einsatzgruppen in Polen und Volksdeutscher Selbstschutz | Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in Rußland | NS-Verbrechen und Partisanenkampf | Die „Endlösung der Judenfrage” | Verbrechen an Kriegsgefangenen | Terror- und Repressalmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete | Sonstige Straftaten | Sondergerichte und Volksgerichtshof | Strafverfolgung durch Gerichte der Besatzungsmächte und durch ausländische Gerichte | Der Prozeß vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg | Verfahren vor den Gerichten der einzelnen Besatzungsmächte | Verfahren vor amerikanischen Militärgerichten | Verfahren vor britischen Militärgerichten | Verfahren vor Gerichten der französischen Besatzungsmacht | Verfahren vor sowjetischen Gerichten | Verfahren vor anderen ausländischen Gerichten | Strafverfahren gegen Angehörige der alliierten Staaten wegen Kollaboration mit der deutschen Besatzungsmacht | Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten durch deutsche Justizorgane auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 bis zur Gegenwart | 1945–1950 | 1951–1955 | 1956–1964 | Einrichtung der „Zentralen Stelle“ in Ludwigsburg | Verjährung von Verbrechen des Totschlags | 1960–1964 | 1965–1970 | 1970–1979 | 1980–19?? | Verfahren vor Gerichten im Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und in Ostberlin | Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen in Österreich | Möglichkeiten und Grenzen der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen | Ermittlung und Feststellung noch verfolgbarer Tatbeteiligter | Die Beweisführung | Prozessuale Probleme in Strafverfahren wegen NS-Verbrechen | Zur Abgrenzung zwischen Täterschaft und Beihilfe | Zum Problem des sogenannten „Befehlsnotstandes“ | Handeln auf Befehl – § 47 Militärstrafgesetzbuch | Stand der Aufklärung und Verfolgung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland | Im Ausland begangene Verbrechen (ohne Konzentrationslager, Verbrechen an Kriegsgefangenen, „Euthanasie“-Aktion und Sondergerichte) | In Deutschland begangene NS-Verbrechen (ohne Konzentrationslager und Verbrechen an Kriegsgefangenen, „Euthanasie“-Aktion, Sondergerichte und Volksgerichtshof) | Verbrechen in Konzentrationslagern | Verbrechen an Kriegsgefangenen | Euthanasie | Oberste Reichsbehörden | Sondergerichte und Volksgerichtshof | Ergebnisse | Richter und Staatsanwälte in NS-Prozessen | „…ein Versuch” | Literaturverzeichnis | Anhang: Statistische Angaben | Namens-, Orts-und Sachregister Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, War crime trials, War crimes, Nationalsozialismus, War criminals, Nationalsozialistisches Verbrechen NS-Verbrechen vor Gericht umfasst 343 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3811447823 und 9783811447820 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag C.F. Müller Verlag, den Ort Heidelberg, Germany und das Datum 1982 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL11515628W und OL21870762M, OL15292726M, OL3252490M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Open-Library-Work-ID: OL11515628W
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL21870762M, OL15292726M, OL3252490M
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Ort der Veröffentlichung: Heidelberg, Germany
  5. Ausgabeform: pocket
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783811447820
  7. Untertitel: Versuch einer Vergangenheitsbewältigung
  8. Inhaltsübersicht: Vorwort | Einleitung | NS-Verbrechen | Erste Gewaltmaßnahmen gegen politische Gegner | Der „Röhm-Putsch“ | Konzentrationslager | Die sogenannnte „Reichskristallnacht” | „Euthanasie” | Einsatzgruppen in Polen und Volksdeutscher Selbstschutz | Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in Rußland | NS-Verbrechen und Partisanenkampf | Die „Endlösung der Judenfrage” | Verbrechen an Kriegsgefangenen | Terror- und Repressalmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete | Sonstige Straftaten | Sondergerichte und Volksgerichtshof | Strafverfolgung durch Gerichte der Besatzungsmächte und durch ausländische Gerichte | Der Prozeß vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg | Verfahren vor den Gerichten der einzelnen Besatzungsmächte | Verfahren vor amerikanischen Militärgerichten | Verfahren vor britischen Militärgerichten | Verfahren vor Gerichten der französischen Besatzungsmacht | Verfahren vor sowjetischen Gerichten | Verfahren vor anderen ausländischen Gerichten | Strafverfahren gegen Angehörige der alliierten Staaten wegen Kollaboration mit der deutschen Besatzungsmacht | Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten durch deutsche Justizorgane auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 bis zur Gegenwart | 1945–1950 | 1951–1955 | 1956–1964 | Einrichtung der „Zentralen Stelle“ in Ludwigsburg | Verjährung von Verbrechen des Totschlags | 1960–1964 | 1965–1970 | 1970–1979 | 1980–19?? | Verfahren vor Gerichten im Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und in Ostberlin | Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen in Österreich | Möglichkeiten und Grenzen der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen | Ermittlung und Feststellung noch verfolgbarer Tatbeteiligter | Die Beweisführung | Prozessuale Probleme in Strafverfahren wegen NS-Verbrechen | Zur Abgrenzung zwischen Täterschaft und Beihilfe | Zum Problem des sogenannten „Befehlsnotstandes“ | Handeln auf Befehl – § 47 Militärstrafgesetzbuch | Stand der Aufklärung und Verfolgung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland | Im Ausland begangene Verbrechen (ohne Konzentrationslager, Verbrechen an Kriegsgefangenen, „Euthanasie“-Aktion und Sondergerichte) | In Deutschland begangene NS-Verbrechen (ohne Konzentrationslager und Verbrechen an Kriegsgefangenen, „Euthanasie“-Aktion, Sondergerichte und Volksgerichtshof) | Verbrechen in Konzentrationslagern | Verbrechen an Kriegsgefangenen | Euthanasie | Oberste Reichsbehörden | Sondergerichte und Volksgerichtshof | Ergebnisse | Richter und Staatsanwälte in NS-Prozessen | „…ein Versuch” | Literaturverzeichnis | Anhang: Statistische Angaben | Namens-, Orts-und Sachregister
  9. Publiziert bei: C.F. Müller Verlag
  10. Umfang: 343 Seiten
  11. Titel: NS-Verbrechen vor Gericht
  12. Sprache: Deutsch
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Adalbert Rückerl
  14. Abmessungen: 20 x x cm
  15. Schlagwörter: History, War crime trials, War crimes, Nationalsozialismus, War criminals, Nationalsozialistisches Verbrechen
  16. ISBN-10: 3811447823
  17. Veröffentlicht am: 1982
  18. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, d. h. seit nunmehr über 37 Jahren bemühen sich Strafverfolgungsbehörden und Gerichte um die Ahndung der unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Verbrechen. Um die zunächst oft nur dürftig erscheinenden Ergebnisse dieser Bemühungen verständlich zu machen, erschien es dem Verfasser erforderlich, zunächst die gesamte Entwicklung der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen aufzuzeigen. Als Grundlage für diesen Abschnitt diente seine 1979 erschienene Dokumentation „Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen 1945–1978“. In diesem Buch jedoch werden die größeren Zusammenhänge deutlich, einerseits zwar die von den Justizorganen gemachten Anstrengungen, andererseits aber auch inopportune Wahrheiten, Versäumnisse und Fehler, gleichgültig auf welcher Seite sie zu finden sein mögen. Der Autor will damit zuf Beantwortung der schon 1962 in diesem Zusammenhang von einem namhaften Juristen gestellten Frage hinführen, die da lautete: „Haben nun diejenigen recht, die ständig nach der Justiz rufen und Staatsanwaltschaften und Richtern am Zeug flicken, weil sie nichts oder zu wenig oder zu viel, jedenfalls immer falsch und zu spät taten?”

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

NS-Verbrechen vor Gericht profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Adalbert Rückerl, Sachbuch und den Tags History, War crime trials, War crimes, Nationalsozialismus, War criminals, Nationalsozialistisches Verbrechen, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3811447823, 9783811447820 und OL11515628W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL11515628W und OL21870762M, OL15292726M, OL3252490M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, d. h. seit nunmehr über 37 Jahren bemühen sich Strafverfolgungsbehörden und Gerichte um die Ahndung der unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft begangenen Verbrechen. Um die zunächst oft nur dürftig erscheinenden Ergebnisse dieser Bemühungen verständlich zu machen, erschien es dem Verfasser erforderlich, zunächst die gesamte Entwicklung der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen aufzuzeigen. Als Grundlage für diesen Abschnitt diente seine 1979 erschienene Dokumentation „Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen 1945–1978“. In diesem Buch jedoch werden die größeren Zusammenhänge deutlich, einerseits zwar die von den Justizorganen gemachten Anstrengungen, andererseits aber auch inopportune Wahrheiten, Versäumnisse und Fehler, gleichgültig auf welcher Seite sie zu finden sein mögen. Der Autor will damit zuf Beantwortung der schon 1962 in diesem Zusammenhang von einem namhaften Juristen gestellten Frage hinführen, die da lautete: „Haben nun diejenigen recht, die ständig nach der Justiz rufen und Staatsanwaltschaften und Richtern am Zeug flicken, weil sie nichts oder zu wenig oder zu viel, jedenfalls immer falsch und zu spät taten?”

Was verrät der Untertitel über NS-Verbrechen vor Gericht?

Mit Versuch einer Vergangenheitsbewältigung wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Einleitung | NS-Verbrechen | Erste Gewaltmaßnahmen gegen politische Gegner | Der „Röhm-Putsch“ | Konzentrationslager | Die sogenannnte „Reichskristallnacht” | „Euthanasie” | Einsatzgruppen in Polen und Volksdeutscher Selbstschutz | Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in Rußland | NS-Verbrechen und Partisanenkampf | Die „Endlösung der Judenfrage” | Verbrechen an Kriegsgefangenen | Terror- und Repressalmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete | Sonstige Straftaten | Sondergerichte und Volksgerichtshof | Strafverfolgung durch Gerichte der Besatzungsmächte und durch ausländische Gerichte | Der Prozeß vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg | Verfahren vor den Gerichten der einzelnen Besatzungsmächte | Verfahren vor amerikanischen Militärgerichten | Verfahren vor britischen Militärgerichten | Verfahren vor Gerichten der französischen Besatzungsmacht | Verfahren vor sowjetischen Gerichten | Verfahren vor anderen ausländischen Gerichten | Strafverfahren gegen Angehörige der alliierten Staaten wegen Kollaboration mit der deutschen Besatzungsmacht | Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten durch deutsche Justizorgane auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland seit 1945 bis zur Gegenwart | 1945–1950 | 1951–1955 | 1956–1964 | Einrichtung der „Zentralen Stelle“ in Ludwigsburg | Verjährung von Verbrechen des Totschlags | 1960–1964 | 1965–1970 | 1970–1979 | 1980–19?? | Verfahren vor Gerichten im Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und in Ostberlin | Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen in Österreich | Möglichkeiten und Grenzen der Strafverfolgung nationalsozialistischer Verbrechen | Ermittlung und Feststellung noch verfolgbarer Tatbeteiligter | Die Beweisführung | Prozessuale Probleme in Strafverfahren wegen NS-Verbrechen | Zur Abgrenzung zwischen Täterschaft und Beihilfe | Zum Problem des sogenannten „Befehlsnotstandes“ | Handeln auf Befehl – § 47 Militärstrafgesetzbuch | Stand der Aufklärung und Verfolgung der NS-Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland | Im Ausland begangene Verbrechen (ohne Konzentrationslager, Verbrechen an Kriegsgefangenen, „Euthanasie“-Aktion und Sondergerichte) | In Deutschland begangene NS-Verbrechen (ohne Konzentrationslager und Verbrechen an Kriegsgefangenen, „Euthanasie“-Aktion, Sondergerichte und Volksgerichtshof) | Verbrechen in Konzentrationslagern | Verbrechen an Kriegsgefangenen | Euthanasie | Oberste Reichsbehörden | Sondergerichte und Volksgerichtshof | Ergebnisse | Richter und Staatsanwälte in NS-Prozessen | „…ein Versuch” | Literaturverzeichnis | Anhang: Statistische Angaben | Namens-, Orts-und Sachregister

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