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„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

01/07/2026

Lesedauer: 10 min

Hier findest du zu „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ von Lutz Niethammer, Alexander von Plato die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ im Überblick

„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Lutz Niethammer, Alexander von Plato - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Auf der Suche nach der Erfahrung des Volkes in nachfaschistischen Ländern fungiert als präzisierende Ergänzung zu „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml)) „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ wurde am 1985 publiziert und dem Verlag Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn mit Verlagsort Berlin, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Der Verlag Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1985 macht „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Lutz Niethammer, Alexander von Plato beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Verarbeitung | Ulrich Herbert: Zur Entwicklung der Ruhrarbeiterschaft 1930 bis 1960 aus erfahrungsgeschicht­licher Perspektive | Ingrid Bauer: Die „Tschikweiber“. Über die Lebenszusammenhänge der Halleiner Zigarrenfabriksarbeiterinnen in der Zwischenkriegszeit | Ulrike Ludwig-Bühler: Im NS-Musterbetrieb. Frauen in einem Textilunternehmen an der Schweizer Grenze | Giovanni Contini: Die Kontrolle über die Arbeit. Die „Galileo-Werkstätten“ bei Florenz in den Erzählungen der Arbeiter, Techni­ker und Manager | Zeit-Räume | Hans Safrian, Reinhard Sieder: Gassenkinder – Straßenkämpfer. Zur politischen Sozialisation einer Arbeitergeneration in Wien 1900 bis 1938 | Wolfgang Erler, Ursula Schlüde: Zertrümmerte Stühle und abgesägter Baum. Zur Sprache der Dinge im Rückblick auf die NS-Zeit. Zwei Fallbeispiele aus einem fränkischen Dorf | Alexander v. Plato: Fremde Heimat. Zur Integration von Flüchtlingen und Einheimischen in die Neue Zeit | Alessandro Portelli: Geteilte Welt. Laute und Räume im kulturellen Übergang | Einschnitte, Lebenslinien | Michael Fichter: „Es ist nicht so gekommen, wie man gehofft hat.“ – Erinnerungen sozialdemokratischer Funktionäre in Stuttgart | Nori Möding: „Ich muß irgendwo engagiert sein – fragen Sie mich bloß nicht, warum.“ – Überlegungen zu Sozialisationserfahrungen von Mädchen in NS-Organisationen | Sibylle Meyer, Eva Schulze: „Als wir wieder zusammen waren, ging der Krieg im Kleinen weiter.“ – Frauen, Männer und Familien im Berlin der vierziger Jahre | Erika M. Hoerning: Frauen als Kriegsbeute. Der Zwei-Fronten-Krieg. Beispiele aus Berlin | Erinnerung und Erforschung | Werner Fuchs: Der Wiederaufbau in Arbeiterbiographien | Luisa Passerini: Erzählte Erinnerung an den Faschismus. Aspekte des Wechselspiels zwischen dem Eigenen und dem Anderen | Utz Jeggle: „Bei den Deutschen weiß man, wo man dran ist.“ – Feldforschungsprobleme bei einer Untersuchung ehemaliger griechischer Fremd­arbeiter im Laucherthal | Lutz Niethammer: Fragen – Antworten – Fragen. Methodische Erfahrungen und Erwägungen zur Oral History | Anhang (zusammengestellt von Rainer Potratz) | Schlagwortregister (für alle Bände) | Interviewpartner/innen-Verzeichnis (Pseudonyme) (für alle Bände) | Gesamtinhaltsverzeichnis | Autorenverzeichnis Über die Schlagwörter Fascism, World War, 1939-1945, Interviews, Working class, Occupied territories lässt sich „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 468 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Lutz Niethammer (Editor), Alexander von Plato (Editor) geführt.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn, Berlin, Germany und 1985 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3801201139 und 9783801201135 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19093374W sowie die Editionszuordnungen OL477759M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Abmessungen: 23 x x cm
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Mitwirkende: Lutz Niethammer (Editor), Alexander von Plato (Editor)
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3801201139
  5. Ausgabeform: pocket
  6. Publiziert bei: Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn
  7. Thematische Tags: Fascism, World War, 1939-1945, Interviews, Working class, Occupied territories
  8. Titel: „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“
  9. ISBN-13: 9783801201135
  10. Sprache: Deutsch
  11. Externe Editionsreferenzen: OL477759M
  12. Erscheinungsdatum: 1985
  13. Umfang: 468 Seiten
  14. Ergänzender Titelzusatz: Auf der Suche nach der Erfahrung des Volkes in nachfaschistischen Ländern
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml))
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Verarbeitung | Ulrich Herbert: Zur Entwicklung der Ruhrarbeiterschaft 1930 bis 1960 aus erfahrungsgeschicht­licher Perspektive | Ingrid Bauer: Die „Tschikweiber“. Über die Lebenszusammenhänge der Halleiner Zigarrenfabriksarbeiterinnen in der Zwischenkriegszeit | Ulrike Ludwig-Bühler: Im NS-Musterbetrieb. Frauen in einem Textilunternehmen an der Schweizer Grenze | Giovanni Contini: Die Kontrolle über die Arbeit. Die „Galileo-Werkstätten“ bei Florenz in den Erzählungen der Arbeiter, Techni­ker und Manager | Zeit-Räume | Hans Safrian, Reinhard Sieder: Gassenkinder – Straßenkämpfer. Zur politischen Sozialisation einer Arbeitergeneration in Wien 1900 bis 1938 | Wolfgang Erler, Ursula Schlüde: Zertrümmerte Stühle und abgesägter Baum. Zur Sprache der Dinge im Rückblick auf die NS-Zeit. Zwei Fallbeispiele aus einem fränkischen Dorf | Alexander v. Plato: Fremde Heimat. Zur Integration von Flüchtlingen und Einheimischen in die Neue Zeit | Alessandro Portelli: Geteilte Welt. Laute und Räume im kulturellen Übergang | Einschnitte, Lebenslinien | Michael Fichter: „Es ist nicht so gekommen, wie man gehofft hat.“ – Erinnerungen sozialdemokratischer Funktionäre in Stuttgart | Nori Möding: „Ich muß irgendwo engagiert sein – fragen Sie mich bloß nicht, warum.“ – Überlegungen zu Sozialisationserfahrungen von Mädchen in NS-Organisationen | Sibylle Meyer, Eva Schulze: „Als wir wieder zusammen waren, ging der Krieg im Kleinen weiter.“ – Frauen, Männer und Familien im Berlin der vierziger Jahre | Erika M. Hoerning: Frauen als Kriegsbeute. Der Zwei-Fronten-Krieg. Beispiele aus Berlin | Erinnerung und Erforschung | Werner Fuchs: Der Wiederaufbau in Arbeiterbiographien | Luisa Passerini: Erzählte Erinnerung an den Faschismus. Aspekte des Wechselspiels zwischen dem Eigenen und dem Anderen | Utz Jeggle: „Bei den Deutschen weiß man, wo man dran ist.“ – Feldforschungsprobleme bei einer Untersuchung ehemaliger griechischer Fremd­arbeiter im Laucherthal | Lutz Niethammer: Fragen – Antworten – Fragen. Methodische Erfahrungen und Erwägungen zur Oral History | Anhang (zusammengestellt von Rainer Potratz) | Schlagwortregister (für alle Bände) | Interviewpartner/innen-Verzeichnis (Pseudonyme) (für alle Bände) | Gesamtinhaltsverzeichnis | Autorenverzeichnis
  17. Verfasst von: Lutz Niethammer, Alexander von Plato
  18. Open-Library-Work-ID: OL19093374W
  19. Verlagsort: Berlin, Germany

Warum sich „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ gut einordnen lässt

Die Verbindung aus „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“, Lutz Niethammer, Alexander von Plato, Sachbuch und Fascism, World War, 1939-1945, Interviews, Working class, Occupied territories schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3801201139, 9783801201135 und OL19093374W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Das erste und dabei wohl immer noch umfangreichste Oral-History-Projekt in der Bundesrepublik Deutschland war das zu Beginn der 80er Jahre durchgeführte Projekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“, in dem es in einer Fülle von Einzelaspekten um Faschismuserfahrungen sowie um deren Verarbeitung und Bedeutung als Vorgeschichte der Nachkriegszeit ging. Einschließlich des Nachfolgeprojektes „Einsetzung und Einpassung neuer Eliten in NRW nach 1945“ wurden vierhundert lebensgeschichtliche Interviews mit Personen aus der Wirtschaft, dem Mittelstand und der Arbeiterschaft des Ruhrgebietes geführt, darunter eine große Zahl von Betriebsräten und Flüchtlingen. (Quelle: [Fernuniversität in Hagen](https://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/forschung/projekte/lebensgeschichte.shtml))

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1985, der Verlag Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn und der Verlagsort Berlin, Germany.

Worum handelt es sich bei „Wir kriegen jetzt andere Zeiten“?

„Wir kriegen jetzt andere Zeiten“ ist ein Buch von Lutz Niethammer, Alexander von Plato, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort | Verarbeitung | Ulrich Herbert: Zur Entwicklung der Ruhrarbeiterschaft 1930 bis 1960 aus erfahrungsgeschicht­licher Perspektive | Ingrid Bauer: Die „Tschikweiber“. Über die Lebenszusammenhänge der Halleiner Zigarrenfabriksarbeiterinnen in der Zwischenkriegszeit | Ulrike Ludwig-Bühler: Im NS-Musterbetrieb. Frauen in einem Textilunternehmen an der Schweizer Grenze | Giovanni Contini: Die Kontrolle über die Arbeit. Die „Galileo-Werkstätten“ bei Florenz in den Erzählungen der Arbeiter, Techni­ker und Manager | Zeit-Räume | Hans Safrian, Reinhard Sieder: Gassenkinder – Straßenkämpfer. Zur politischen Sozialisation einer Arbeitergeneration in Wien 1900 bis 1938 | Wolfgang Erler, Ursula Schlüde: Zertrümmerte Stühle und abgesägter Baum. Zur Sprache der Dinge im Rückblick auf die NS-Zeit. Zwei Fallbeispiele aus einem fränkischen Dorf | Alexander v. Plato: Fremde Heimat. Zur Integration von Flüchtlingen und Einheimischen in die Neue Zeit | Alessandro Portelli: Geteilte Welt. Laute und Räume im kulturellen Übergang | Einschnitte, Lebenslinien | Michael Fichter: „Es ist nicht so gekommen, wie man gehofft hat.“ – Erinnerungen sozialdemokratischer Funktionäre in Stuttgart | Nori Möding: „Ich muß irgendwo engagiert sein – fragen Sie mich bloß nicht, warum.“ – Überlegungen zu Sozialisationserfahrungen von Mädchen in NS-Organisationen | Sibylle Meyer, Eva Schulze: „Als wir wieder zusammen waren, ging der Krieg im Kleinen weiter.“ – Frauen, Männer und Familien im Berlin der vierziger Jahre | Erika M. Hoerning: Frauen als Kriegsbeute. Der Zwei-Fronten-Krieg. Beispiele aus Berlin | Erinnerung und Erforschung | Werner Fuchs: Der Wiederaufbau in Arbeiterbiographien | Luisa Passerini: Erzählte Erinnerung an den Faschismus. Aspekte des Wechselspiels zwischen dem Eigenen und dem Anderen | Utz Jeggle: „Bei den Deutschen weiß man, wo man dran ist.“ – Feldforschungsprobleme bei einer Untersuchung ehemaliger griechischer Fremd­arbeiter im Laucherthal | Lutz Niethammer: Fragen – Antworten – Fragen. Methodische Erfahrungen und Erwägungen zur Oral History | Anhang (zusammengestellt von Rainer Potratz) | Schlagwortregister (für alle Bände) | Interviewpartner/innen-Verzeichnis (Pseudonyme) (für alle Bände) | Gesamtinhaltsverzeichnis | Autorenverzeichnis

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