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Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes | ISBN, Verlag und Beschreibung

01/07/2026

Lesedauer: 6 min

Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes von Brigitta Kunz kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes | ISBN, Verlag und Beschreibung

Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes | ISBN, Verlag und Beschreibung

Alles Wichtige zu Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes

Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes ist ein Werk von Brigitta Kunz, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Magdeburg im 8.-14. Jahrhundert fungiert als präzisierende Ergänzung zu Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Mythen beschreiben Otto den Großen und seine Frau Editha als Gründer der Stadt Magdeburg. Schriftquellen und archäologische Befunde belegen hingegen eine weiter zurückreichende Geschichte. Anhand von vier ausgewählten archäologischen Ausgrabungen aus den Jahren 1998 bis 2000 wird der Frage nach den Ursprüngen der Siedlungsentwicklung im Umfeld des Magdeburger Domes nachgegangen. Dafür werden die Funde und Befunde ausführlich vorgestellt und in einen übergreifenden räumlichen Kontext gestellt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Neubewertung der Keramik. Mithilfe statistischer Untersuchungen werden verschiedene Keramikgruppen herausgearbeitet. Ergänzend treten naturwissenschaftliche Analysen zur Datierung und Herkunft der Keramik hinzu. Die materielle Kultur Magdeburgs spiegelt nicht nur die Entwicklung von der Kaiserpfalz zum Erzbistum wider, sondern auch die kulturelle Grenzlage zwischen Sachsen und Slawen Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle an der Saale.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Brigitta Kunz recherchieren oder vergleichen, ist Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes eine relevante Ausgabe. Der Verlag Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte und der Verlagsort Halle an der Saale liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Mythen beschreiben Otto den Großen und seine Frau Editha als Gründer der Stadt Magdeburg. Schriftquellen und archäologische Befunde belegen hingegen eine weiter zurückreichende Geschichte. Anhand von vier ausgewählten archäologischen Ausgrabungen aus den Jahren 1998 bis 2000 wird der Frage nach den Ursprüngen der Siedlungsentwicklung im Umfeld des Magdeburger Domes nachgegangen. Dafür werden die Funde und Befunde ausführlich vorgestellt und in einen übergreifenden räumlichen Kontext gestellt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Neubewertung der Keramik. Mithilfe statistischer Untersuchungen werden verschiedene Keramikgruppen herausgearbeitet. Ergänzend treten naturwissenschaftliche Analysen zur Datierung und Herkunft der Keramik hinzu. Die materielle Kultur Magdeburgs spiegelt nicht nur die Entwicklung von der Kaiserpfalz zum Erzbistum wider, sondern auch die kulturelle Grenzlage zwischen Sachsen und Slawen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Prehistoric Land settlement patterns

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3944507401 als auch die ISBN-13 9783944507408 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte, den Ort Halle an der Saale und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32723620W sowie die Editionszuordnungen OL44542176M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Erscheinungsdatum: 2017
  3. Umfang: 302 Seiten
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Untertitel: Magdeburg im 8.-14. Jahrhundert
  6. Externe Editionsreferenzen: OL44542176M
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3944507401
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Mythen beschreiben Otto den Großen und seine Frau Editha als Gründer der Stadt Magdeburg. Schriftquellen und archäologische Befunde belegen hingegen eine weiter zurückreichende Geschichte. Anhand von vier ausgewählten archäologischen Ausgrabungen aus den Jahren 1998 bis 2000 wird der Frage nach den Ursprüngen der Siedlungsentwicklung im Umfeld des Magdeburger Domes nachgegangen. Dafür werden die Funde und Befunde ausführlich vorgestellt und in einen übergreifenden räumlichen Kontext gestellt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Neubewertung der Keramik. Mithilfe statistischer Untersuchungen werden verschiedene Keramikgruppen herausgearbeitet. Ergänzend treten naturwissenschaftliche Analysen zur Datierung und Herkunft der Keramik hinzu. Die materielle Kultur Magdeburgs spiegelt nicht nur die Entwicklung von der Kaiserpfalz zum Erzbistum wider, sondern auch die kulturelle Grenzlage zwischen Sachsen und Slawen
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Brigitta Kunz
  10. Externe Work-Referenz: OL32723620W
  11. ISBN-13: 9783944507408
  12. Buchtitel: Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes
  13. Thematische Tags: History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Prehistoric Land settlement patterns
  14. Verlagsort: Halle an der Saale
  15. Verlag: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes, Brigitta Kunz, Sachbuch und History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Prehistoric Land settlement patterns schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3944507401, 9783944507408 und OL32723620W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2017 bei Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte und ist dem Veröffentlichungsort Halle an der Saale zugeordnet.

Was verrät der Untertitel über Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes?

Mit Magdeburg im 8.-14. Jahrhundert wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich Siedlungsentwicklung im Umfeld des Domes thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Mythen beschreiben Otto den Großen und seine Frau Editha als Gründer der Stadt Magdeburg. Schriftquellen und archäologische Befunde belegen hingegen eine weiter zurückreichende Geschichte. Anhand von vier ausgewählten archäologischen Ausgrabungen aus den Jahren 1998 bis 2000 wird der Frage nach den Ursprüngen der Siedlungsentwicklung im Umfeld des Magdeburger Domes nachgegangen. Dafür werden die Funde und Befunde ausführlich vorgestellt und in einen übergreifenden räumlichen Kontext gestellt. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Neubewertung der Keramik. Mithilfe statistischer Untersuchungen werden verschiedene Keramikgruppen herausgearbeitet. Ergänzend treten naturwissenschaftliche Analysen zur Datierung und Herkunft der Keramik hinzu. Die materielle Kultur Magdeburgs spiegelt nicht nur die Entwicklung von der Kaiserpfalz zum Erzbistum wider, sondern auch die kulturelle Grenzlage zwischen Sachsen und Slawen

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