Spätgotische Westemporen in Österreich - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
01/07/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Spätgotische Westemporen in Österreich von Peter Thuswaldner auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Spätgotische Westemporen in Österreich im Überblick
Spätgotische Westemporen in Österreich ist ein Werk von Peter Thuswaldner, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Spätgotische Westemporen in Österreich den Fokus legt: Die Westempore ist integraler Bestandteil spätgotischer Sakralbauten und darf als weltlicher Gegenpol zum östlich situierten und geheiligten Raum des Chors gedeutet werden. Mit Westempore und Chor wird eben jene Polarität evident, die in Form kaiserlicher Macht einerseits und den Ansprüchen päpstlicher Instanzen andererseits die politische und kulturelle Geschichte des Abendlandes geprägt hat. Bauform und Dekor von Westemporen stellen daher kulturhistorische Zeugnisse dar, die nicht nur ein Licht auf Herkunft, Wandel und Entwicklung dieser besonderen und von der Bauforschung lange vernachlässigten Baueinheit christlicher Kirchenbaukunst werfen, sie sind auch als Abbild gesellschaftlicher und religiöser Umwälzungen zu verstehen, die insbesondere den Ausklang des Mittelalters im 15. und den Beginn des 16. Jahrhunderts begleitet haben.0Eine umfassende fotografische Dokumentation und detaillierte Beschreibungen von mehr als 100 Objekten des österreichischen Raums, die durch zahlreiche Skizzen (Grundrisse, Querschnitte, Profile) ergänzt werden, sollen die Aufmerksamkeit auf eine Epoche lenken, die mit österreichischer Kunst- und Kulturgeschichte eng verknüpft ist Die Ausgabe erschien am 2015 bei Verlag Ferdinand Berger & Söhne und ist dem Verlagsstandort Horn zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Spätgotische Westemporen in Österreich mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Verlag Ferdinand Berger & Söhne und Horn stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Spätgotische Westemporen in Österreich auch für thematische Recherchen besonders relevant. Spätgotische Westemporen in Österreich liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Peter Thuswaldner recherchieren oder vergleichen, ist Spätgotische Westemporen in Österreich eine relevante Ausgabe.
Was behandelt Spätgotische Westemporen in Österreich?
Die Beschreibung zeigt, dass Spätgotische Westemporen in Österreich klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Westempore ist integraler Bestandteil spätgotischer Sakralbauten und darf als weltlicher Gegenpol zum östlich situierten und geheiligten Raum des Chors gedeutet werden. Mit Westempore und Chor wird eben jene Polarität evident, die in Form kaiserlicher Macht einerseits und den Ansprüchen päpstlicher Instanzen andererseits die politische und kulturelle Geschichte des Abendlandes geprägt hat. Bauform und Dekor von Westemporen stellen daher kulturhistorische Zeugnisse dar, die nicht nur ein Licht auf Herkunft, Wandel und Entwicklung dieser besonderen und von der Bauforschung lange vernachlässigten Baueinheit christlicher Kirchenbaukunst werfen, sie sind auch als Abbild gesellschaftlicher und religiöser Umwälzungen zu verstehen, die insbesondere den Ausklang des Mittelalters im 15. und den Beginn des 16. Jahrhunderts begleitet haben.0Eine umfassende fotografische Dokumentation und detaillierte Beschreibungen von mehr als 100 Objekten des österreichischen Raums, die durch zahlreiche Skizzen (Grundrisse, Querschnitte, Profile) ergänzt werden, sollen die Aufmerksamkeit auf eine Epoche lenken, die mit österreichischer Kunst- und Kulturgeschichte eng verknüpft ist Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Spätgotische Westemporen in Österreich thematisch schneller einzuordnen: Church buildings, Gothic Architecture, Religious architecture, Galleries (Architecture)
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32645664W sowie die Editionszuordnungen OL44458894M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3850286797 und ISBN-13 9783850286794 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - Verlag Ferdinand Berger & Söhne, Horn und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Spätgotische Westemporen in Österreich
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3850286797
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Verlag Ferdinand Berger & Söhne
- Erscheinungsdatum: 2015
- Open-Library-Editions-IDs: OL44458894M
- ISBN-13: 9783850286794
- Verlagsort: Horn
- Seitenzahl: 1117
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Westempore ist integraler Bestandteil spätgotischer Sakralbauten und darf als weltlicher Gegenpol zum östlich situierten und geheiligten Raum des Chors gedeutet werden. Mit Westempore und Chor wird eben jene Polarität evident, die in Form kaiserlicher Macht einerseits und den Ansprüchen päpstlicher Instanzen andererseits die politische und kulturelle Geschichte des Abendlandes geprägt hat. Bauform und Dekor von Westemporen stellen daher kulturhistorische Zeugnisse dar, die nicht nur ein Licht auf Herkunft, Wandel und Entwicklung dieser besonderen und von der Bauforschung lange vernachlässigten Baueinheit christlicher Kirchenbaukunst werfen, sie sind auch als Abbild gesellschaftlicher und religiöser Umwälzungen zu verstehen, die insbesondere den Ausklang des Mittelalters im 15. und den Beginn des 16. Jahrhunderts begleitet haben.0Eine umfassende fotografische Dokumentation und detaillierte Beschreibungen von mehr als 100 Objekten des österreichischen Raums, die durch zahlreiche Skizzen (Grundrisse, Querschnitte, Profile) ergänzt werden, sollen die Aufmerksamkeit auf eine Epoche lenken, die mit österreichischer Kunst- und Kulturgeschichte eng verknüpft ist
- Externe Work-Referenz: OL32645664W
- Titel: Spätgotische Westemporen in Österreich
- Autor beziehungsweise Autoren: Peter Thuswaldner
- Thematische Tags: Church buildings, Gothic Architecture, Religious architecture, Galleries (Architecture)
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Spätgotische Westemporen in Österreich, Peter Thuswaldner, Sachbuch und Church buildings, Gothic Architecture, Religious architecture, Galleries (Architecture) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3850286797, 9783850286794 und OL32645664W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Spätgotische Westemporen in Österreich
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3850286797 und 9783850286794 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32645664W und OL44458894M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wer sollte sich für Spätgotische Westemporen in Österreich interessieren?
Besonders relevant ist Spätgotische Westemporen in Österreich für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Peter Thuswaldner betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Westempore ist integraler Bestandteil spätgotischer Sakralbauten und darf als weltlicher Gegenpol zum östlich situierten und geheiligten Raum des Chors gedeutet werden. Mit Westempore und Chor wird eben jene Polarität evident, die in Form kaiserlicher Macht einerseits und den Ansprüchen päpstlicher Instanzen andererseits die politische und kulturelle Geschichte des Abendlandes geprägt hat. Bauform und Dekor von Westemporen stellen daher kulturhistorische Zeugnisse dar, die nicht nur ein Licht auf Herkunft, Wandel und Entwicklung dieser besonderen und von der Bauforschung lange vernachlässigten Baueinheit christlicher Kirchenbaukunst werfen, sie sind auch als Abbild gesellschaftlicher und religiöser Umwälzungen zu verstehen, die insbesondere den Ausklang des Mittelalters im 15. und den Beginn des 16. Jahrhunderts begleitet haben.0Eine umfassende fotografische Dokumentation und detaillierte Beschreibungen von mehr als 100 Objekten des österreichischen Raums, die durch zahlreiche Skizzen (Grundrisse, Querschnitte, Profile) ergänzt werden, sollen die Aufmerksamkeit auf eine Epoche lenken, die mit österreichischer Kunst- und Kulturgeschichte eng verknüpft ist
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
