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Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer | Buch im Überblick: Inhalt und Details

30/06/2026

Lesedauer: 10 min

Alle Kerninfos zu Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer von Ernst Klee auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer im Überblick

Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ernst Klee - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer den Fokus legt: Am 20. August 1947 endete in Nürnberg der sogenannte Ärzteprozeß. Angeklagt waren Mediziner, die in der Nazi-Zeit Menschen wie Laborratten behandelt hatten. Ernst Klee, Autor des Standardwerkes »Euthanasie« im NS-Staat, schildert Karrieren von Medizinern, die Patienten, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge zu Menschenversuchen mißbrauchten und nach 1945 unangefochten (wieder) angesehene Universitätskatheder bzw. lukrative Chefsessel von Pharma-Unternehmen übernahmen. Klee belegt, daß die Elite der deutschen Medizin von den Verbrechen wußte oder daran beteiligt war. Das Personenregister des Buches enthält mehr als tausend Namen. Klee beschreibt anhand neuer Quellen das System der medizinischen Forschung und der konkurrierenden Organisationen: das SS-Sanitätswesen, das SS-Ahnenerbe, die Wehrmacht und die Kaiser-Wilhelm-Institute (heute Max-Planck-Gesellschaft). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte die meisten Medizinverbrechen der Nazizeit. Ausführlich dokumentiert wird die Rolle der Pharmaindustrie. Ein Mitarbeiter der IG Farben Bayer Leverkusen, der als KZ-Arzt eingesetzt war, »erprobte« in drei Konzentrationslagern Präparate seines Hauses. Breit dokumentiert wird die Rolle der Wehrmacht und ihrer medizinischen Forschungsinstitute. So wurden z.B. in Auschwitz tödliche Testreihen unternommen, um Deserteure, die mit Selbstbeschädigungen dem Krieg entkommen wollten, erkennen zu können. Klee beschreibt die Rolle der KZ-Ärzte. Er veröffentlicht erstmals eine Namensliste von KZ-Medizinern, von denen viele nach dem Krieg als praktische Ärzte tätig wurden. (Quelle: [S. Fischer Verlag](https://www.fischerverlage.de/buch/ernst_klee_auschwitz_die_ns-medizin_und_ihre_opfer/9783596149063)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2001 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Fischer-Taschenbuch-Verlag in Frankfurt am Main, Germany.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit Fischer-Taschenbuch-Verlag in Frankfurt am Main, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ernst Klee beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2001 macht Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Am 20. August 1947 endete in Nürnberg der sogenannte Ärzteprozeß. Angeklagt waren Mediziner, die in der Nazi-Zeit Menschen wie Laborratten behandelt hatten. Ernst Klee, Autor des Standardwerkes »Euthanasie« im NS-Staat, schildert Karrieren von Medizinern, die Patienten, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge zu Menschenversuchen mißbrauchten und nach 1945 unangefochten (wieder) angesehene Universitätskatheder bzw. lukrative Chefsessel von Pharma-Unternehmen übernahmen. Klee belegt, daß die Elite der deutschen Medizin von den Verbrechen wußte oder daran beteiligt war. Das Personenregister des Buches enthält mehr als tausend Namen. Klee beschreibt anhand neuer Quellen das System der medizinischen Forschung und der konkurrierenden Organisationen: das SS-Sanitätswesen, das SS-Ahnenerbe, die Wehrmacht und die Kaiser-Wilhelm-Institute (heute Max-Planck-Gesellschaft). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte die meisten Medizinverbrechen der Nazizeit. Ausführlich dokumentiert wird die Rolle der Pharmaindustrie. Ein Mitarbeiter der IG Farben Bayer Leverkusen, der als KZ-Arzt eingesetzt war, »erprobte« in drei Konzentrationslagern Präparate seines Hauses. Breit dokumentiert wird die Rolle der Wehrmacht und ihrer medizinischen Forschungsinstitute. So wurden z.B. in Auschwitz tödliche Testreihen unternommen, um Deserteure, die mit Selbstbeschädigungen dem Krieg entkommen wollten, erkennen zu können. Klee beschreibt die Rolle der KZ-Ärzte. Er veröffentlicht erstmals eine Namensliste von KZ-Medizinern, von denen viele nach dem Krieg als praktische Ärzte tätig wurden. (Quelle: [S. Fischer Verlag](https://www.fischerverlage.de/buch/ernst_klee_auschwitz_die_ns-medizin_und_ihre_opfer/9783596149063)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Hinweis | Medizin im KZ | Organisation der KZs und der medizinischen Versorgung | »Abspritzen« | Krankenrevier und Personal | Übungsoperationen an gesunden Häftlingen | Die Doktorarbeit des Dr. Hoven | Gewerbliche Erzeugnisse der Pathologie | KZ-Ärzte | Die Deutsche Forschungsgemeinschaft oder die Aufrüstung der Wissenschaft | Forschungsprojekte | MS-Forschung (Georg Schaltenbrand) | »Zigeunerforschung« | N-Stoff | Biologische Kriegsforschung | Die Verarbeitung des deutschen Widerstandes zu Gewebeschnitten | Malaria-Versuche, Schädlingsbekämpfung | Malaria-Versuche in der Psychiatrie | Dachau als Malaria-Labor | Das Institut für Wehrhygiene der Luftwaffe | Menschenversuche der SS | Organisation des Gesundheitswesens | Sepsis-Versuche | Gasbrand-Versuche | Versuche in Hohenlychen | Menschen, wie Meerschweinchen verbraucht | Tbc-Versuche | Versuche mit Giftmunition | Entgiftungs-Versuche | Ernährungs-Versuche | Menschenversuche der Wehrmacht | Die Militärärztliche Akademie | Versuche zur Erkennung von Deserteuren | Der Sanitätsdienst der Luftwaffe | Höhentod-Versuche | Unterdruck-Versuche mit Kindern | Kältetod-Versuche | Die Tagung Seenot / Winternot in Nürnberg | Meerwasser-Versuche | Versuche an Kriegsgefangenen | Hepatitis-Versuche | Die Gaskammer der Wehrmacht | KZ Buchenwald: Labor der Pharma-Industrie und der Wehrmacht | Ein Bayer-Forscher wird KZ-Arzt | Fleckfieber-Versuche | Versuche der I. G. Farben Höchst | Pharma-Versuche bis Kriegsende | Das Ding-Tagebuch | Die Strafverfolgung | Wehrwissenschaftliche Zweckforschung – Das Ahnenerbe | Die Abteilung »R« und »P« in Dachau | August Hirt und die Reichsuniversität Straßburg | Lost-Versuche | Virusforschung in Natzweiler | Skelettsammlung / Hoden | Die Gaskammer für Medizin-Versuche | Die Strafverfolgung | Auschwitz | Seuchenbekämpfung | Ärzte in Auschwitz | Das Lager der I. G. Farben in Monowitz | Häftlingsärzte als Täter und Opfer | Menschenversuche in Auschwitz | Elektroschocks in Monowitz | Versuche zur Massensterilisierung | Mengele – Ein Humangenetiker in Auschwitz | Medizin als Menschenführung | Ein gebildeter, kalter Wissenschaftler | Das »Zigeunerlager« | Der Höhepunkt der Selektionsmedizin | Genetik-Labor Auschwitz | Eine Orgie verbrauchender Forschung | Anhang | Dank | Abkürzungen | In Abkürzung zitierte Quellen und Literatur | Fotonachweis | Sachregister | Personenregister Über die Schlagwörter World War, 1939-1945, Atrocities, Medical ethics, Auschwitz (Concentration camp) lässt sich Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer umfasst 525 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3596149061 als auch die ISBN-13 9783596149063 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 2001 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL1688284W sowie die Editionszuordnungen OL9066328M, OL296933M referenzierbar. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 13.6 ounces und die Maße 7.4 x 4.9 x 1.3 inches dokumentiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Work-Referenz: OL1688284W
  2. Umfang: 525 Seiten
  3. Format: pocket
  4. Erscheinungsdatum: 2001
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3596149061
  6. Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
  7. Inhaltsübersicht: Vorwort | Hinweis | Medizin im KZ | Organisation der KZs und der medizinischen Versorgung | »Abspritzen« | Krankenrevier und Personal | Übungsoperationen an gesunden Häftlingen | Die Doktorarbeit des Dr. Hoven | Gewerbliche Erzeugnisse der Pathologie | KZ-Ärzte | Die Deutsche Forschungsgemeinschaft oder die Aufrüstung der Wissenschaft | Forschungsprojekte | MS-Forschung (Georg Schaltenbrand) | »Zigeunerforschung« | N-Stoff | Biologische Kriegsforschung | Die Verarbeitung des deutschen Widerstandes zu Gewebeschnitten | Malaria-Versuche, Schädlingsbekämpfung | Malaria-Versuche in der Psychiatrie | Dachau als Malaria-Labor | Das Institut für Wehrhygiene der Luftwaffe | Menschenversuche der SS | Organisation des Gesundheitswesens | Sepsis-Versuche | Gasbrand-Versuche | Versuche in Hohenlychen | Menschen, wie Meerschweinchen verbraucht | Tbc-Versuche | Versuche mit Giftmunition | Entgiftungs-Versuche | Ernährungs-Versuche | Menschenversuche der Wehrmacht | Die Militärärztliche Akademie | Versuche zur Erkennung von Deserteuren | Der Sanitätsdienst der Luftwaffe | Höhentod-Versuche | Unterdruck-Versuche mit Kindern | Kältetod-Versuche | Die Tagung Seenot / Winternot in Nürnberg | Meerwasser-Versuche | Versuche an Kriegsgefangenen | Hepatitis-Versuche | Die Gaskammer der Wehrmacht | KZ Buchenwald: Labor der Pharma-Industrie und der Wehrmacht | Ein Bayer-Forscher wird KZ-Arzt | Fleckfieber-Versuche | Versuche der I. G. Farben Höchst | Pharma-Versuche bis Kriegsende | Das Ding-Tagebuch | Die Strafverfolgung | Wehrwissenschaftliche Zweckforschung – Das Ahnenerbe | Die Abteilung »R« und »P« in Dachau | August Hirt und die Reichsuniversität Straßburg | Lost-Versuche | Virusforschung in Natzweiler | Skelettsammlung / Hoden | Die Gaskammer für Medizin-Versuche | Die Strafverfolgung | Auschwitz | Seuchenbekämpfung | Ärzte in Auschwitz | Das Lager der I. G. Farben in Monowitz | Häftlingsärzte als Täter und Opfer | Menschenversuche in Auschwitz | Elektroschocks in Monowitz | Versuche zur Massensterilisierung | Mengele – Ein Humangenetiker in Auschwitz | Medizin als Menschenführung | Ein gebildeter, kalter Wissenschaftler | Das »Zigeunerlager« | Der Höhepunkt der Selektionsmedizin | Genetik-Labor Auschwitz | Eine Orgie verbrauchender Forschung | Anhang | Dank | Abkürzungen | In Abkürzung zitierte Quellen und Literatur | Fotonachweis | Sachregister | Personenregister
  8. Titel: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Hinterlegtes Buchgewicht: 13.6 ounces
  11. ISBN-13: 9783596149063
  12. Verlag: Fischer-Taschenbuch-Verlag
  13. Kurzbeschreibung: Am 20. August 1947 endete in Nürnberg der sogenannte Ärzteprozeß. Angeklagt waren Mediziner, die in der Nazi-Zeit Menschen wie Laborratten behandelt hatten. Ernst Klee, Autor des Standardwerkes »Euthanasie« im NS-Staat, schildert Karrieren von Medizinern, die Patienten, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge zu Menschenversuchen mißbrauchten und nach 1945 unangefochten (wieder) angesehene Universitätskatheder bzw. lukrative Chefsessel von Pharma-Unternehmen übernahmen. Klee belegt, daß die Elite der deutschen Medizin von den Verbrechen wußte oder daran beteiligt war. Das Personenregister des Buches enthält mehr als tausend Namen. Klee beschreibt anhand neuer Quellen das System der medizinischen Forschung und der konkurrierenden Organisationen: das SS-Sanitätswesen, das SS-Ahnenerbe, die Wehrmacht und die Kaiser-Wilhelm-Institute (heute Max-Planck-Gesellschaft). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte die meisten Medizinverbrechen der Nazizeit. Ausführlich dokumentiert wird die Rolle der Pharmaindustrie. Ein Mitarbeiter der IG Farben Bayer Leverkusen, der als KZ-Arzt eingesetzt war, »erprobte« in drei Konzentrationslagern Präparate seines Hauses. Breit dokumentiert wird die Rolle der Wehrmacht und ihrer medizinischen Forschungsinstitute. So wurden z.B. in Auschwitz tödliche Testreihen unternommen, um Deserteure, die mit Selbstbeschädigungen dem Krieg entkommen wollten, erkennen zu können. Klee beschreibt die Rolle der KZ-Ärzte. Er veröffentlicht erstmals eine Namensliste von KZ-Medizinern, von denen viele nach dem Krieg als praktische Ärzte tätig wurden. (Quelle: [S. Fischer Verlag](https://www.fischerverlage.de/buch/ernst_klee_auschwitz_die_ns-medizin_und_ihre_opfer/9783596149063))
  14. Sprache: Deutsch
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Ernst Klee
  16. Abmessungen: 7.4 x 4.9 x 1.3 inches
  17. Schlagwörter: World War, 1939-1945, Atrocities, Medical ethics, Auschwitz (Concentration camp)
  18. Open-Library-Editions-IDs: OL9066328M, OL296933M

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer, Ernst Klee, Sachbuch und World War, 1939-1945, Atrocities, Medical ethics, Auschwitz (Concentration camp) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3596149061, 9783596149063 und OL1688284W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 7.4 x 4.9 x 1.3 inches, 13.6 ounces und 525 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Häufige Fragen zu Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer

Wer sollte sich für Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer interessieren?

Besonders relevant ist Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ernst Klee betrachten möchten.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3596149061 und die ISBN-13 9783596149063.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags World War, 1939-1945, Atrocities, Medical ethics, Auschwitz (Concentration camp) bei der Einordnung.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL1688284W und OL9066328M, OL296933M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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