Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet | Buch im Überblick: Inhalt und Details
30/06/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet von Ralph Lübbe die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet von Ralph Lübbe - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Ralph Lübbe aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Betrachtungen zur Abgrenzung des Früh- und Reif-Harappa-Komplexes und seines südasiatischen Umfeldes wird bei Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die neolithisch-chalkolithische und bronzezeitliche Industalkultur gehört zu den frühesten städtischen Hochkulturen. Ihre flächenmässige Ausdehnung übertraf die des alten Ägypten und Mesopotamiens zusammen. Die grössten Städte hatten Abstände von bis zu 200 km voneinander, während es in Mesopotamien oft nur 20 km waren.0Die frühen Phasen werden meist mit den sumerischen und akkadischen Kulturen verglichen, so dass die Erforschung fachlich nicht der Indologie, sondern der Vorderasiatischen Archäologie zugeordnet wird.0Wurden Schrift und Materielle Kultur bisher vorrangig bewertet, so erlaubt eine humanbiologisch-anthropologische Betrachtung neue Erkenntnisse. Eine Vielfalt ausgegrabener Knochen und Zähne sind ein weiteres, weniger bekanntes Markenzeichen der dritten Hochkultur der "Alten Zeit", am Indus. Die Untersuchungen erlauben Einblicke in Konstanz und Brüche zivilisatorischer Entwicklung.0Die Osteologie als Untersuchung von Knochen und Zähnen erlaubt Lebensweise, Essgewohnheiten, Nahrungszubereitung, Hygiene, Identität und Lebensstandard darzustellen. Die Verwendung genetisch-molekularbiologischer Hilfsmittel steht erst am Anfang. Für die Epidemiologie interessante Störungsbilder werden geschildert. Beispielhafte Krankheitsbilder und erkennbare Kausalitäten lassen Geschehens-Abläufe und soziobiologische Zusammenhänge erklären Die Ausgabe erschien am 2017 bei PeWe-Verlag und ist dem Verlagsstandort Gladbeck zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Gerade wer nach Werken von Ralph Lübbe sucht, sollte Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag PeWe-Verlag und der Verlagsort Gladbeck liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die neolithisch-chalkolithische und bronzezeitliche Industalkultur gehört zu den frühesten städtischen Hochkulturen. Ihre flächenmässige Ausdehnung übertraf die des alten Ägypten und Mesopotamiens zusammen. Die grössten Städte hatten Abstände von bis zu 200 km voneinander, während es in Mesopotamien oft nur 20 km waren.0Die frühen Phasen werden meist mit den sumerischen und akkadischen Kulturen verglichen, so dass die Erforschung fachlich nicht der Indologie, sondern der Vorderasiatischen Archäologie zugeordnet wird.0Wurden Schrift und Materielle Kultur bisher vorrangig bewertet, so erlaubt eine humanbiologisch-anthropologische Betrachtung neue Erkenntnisse. Eine Vielfalt ausgegrabener Knochen und Zähne sind ein weiteres, weniger bekanntes Markenzeichen der dritten Hochkultur der "Alten Zeit", am Indus. Die Untersuchungen erlauben Einblicke in Konstanz und Brüche zivilisatorischer Entwicklung.0Die Osteologie als Untersuchung von Knochen und Zähnen erlaubt Lebensweise, Essgewohnheiten, Nahrungszubereitung, Hygiene, Identität und Lebensstandard darzustellen. Die Verwendung genetisch-molekularbiologischer Hilfsmittel steht erst am Anfang. Für die Epidemiologie interessante Störungsbilder werden geschildert. Beispielhafte Krankheitsbilder und erkennbare Kausalitäten lassen Geschehens-Abläufe und soziobiologische Zusammenhänge erklären Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Anthropology, Physical anthropology, Human remains (Archaeology), Indus civilization, Paleopathology
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3935012233 und ISBN-13 9783935012232 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - PeWe-Verlag, Gladbeck und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32610859W sowie die Editionszuordnungen OL44421759M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Editions-IDs: OL44421759M
- Verfasst von: Ralph Lübbe
- Buchtitel: Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet
- Verlag: PeWe-Verlag
- Kurzbeschreibung: Die neolithisch-chalkolithische und bronzezeitliche Industalkultur gehört zu den frühesten städtischen Hochkulturen. Ihre flächenmässige Ausdehnung übertraf die des alten Ägypten und Mesopotamiens zusammen. Die grössten Städte hatten Abstände von bis zu 200 km voneinander, während es in Mesopotamien oft nur 20 km waren.0Die frühen Phasen werden meist mit den sumerischen und akkadischen Kulturen verglichen, so dass die Erforschung fachlich nicht der Indologie, sondern der Vorderasiatischen Archäologie zugeordnet wird.0Wurden Schrift und Materielle Kultur bisher vorrangig bewertet, so erlaubt eine humanbiologisch-anthropologische Betrachtung neue Erkenntnisse. Eine Vielfalt ausgegrabener Knochen und Zähne sind ein weiteres, weniger bekanntes Markenzeichen der dritten Hochkultur der "Alten Zeit", am Indus. Die Untersuchungen erlauben Einblicke in Konstanz und Brüche zivilisatorischer Entwicklung.0Die Osteologie als Untersuchung von Knochen und Zähnen erlaubt Lebensweise, Essgewohnheiten, Nahrungszubereitung, Hygiene, Identität und Lebensstandard darzustellen. Die Verwendung genetisch-molekularbiologischer Hilfsmittel steht erst am Anfang. Für die Epidemiologie interessante Störungsbilder werden geschildert. Beispielhafte Krankheitsbilder und erkennbare Kausalitäten lassen Geschehens-Abläufe und soziobiologische Zusammenhänge erklären
- Umfang: 122 Seiten
- Sprache: Deutsch
- Thematische Tags: Anthropology, Physical anthropology, Human remains (Archaeology), Indus civilization, Paleopathology
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3935012233
- Open-Library-Work-ID: OL32610859W
- Verlagsort: Gladbeck
- Erscheinungsdatum: 2017
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783935012232
- Ergänzender Titelzusatz: Betrachtungen zur Abgrenzung des Früh- und Reif-Harappa-Komplexes und seines südasiatischen Umfeldes
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet, Ralph Lübbe, Sachbuch und Anthropology, Physical anthropology, Human remains (Archaeology), Indus civilization, Paleopathology - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3935012233, 9783935012232 und OL32610859W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet interessieren?
Besonders relevant ist Knochen- und Zahnfunde im Indusgebiet für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ralph Lübbe betrachten möchten.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag PeWe-Verlag und der Verlagsort Gladbeck.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Anthropology, Physical anthropology, Human remains (Archaeology), Indus civilization, Paleopathology bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die neolithisch-chalkolithische und bronzezeitliche Industalkultur gehört zu den frühesten städtischen Hochkulturen. Ihre flächenmässige Ausdehnung übertraf die des alten Ägypten und Mesopotamiens zusammen. Die grössten Städte hatten Abstände von bis zu 200 km voneinander, während es in Mesopotamien oft nur 20 km waren.0Die frühen Phasen werden meist mit den sumerischen und akkadischen Kulturen verglichen, so dass die Erforschung fachlich nicht der Indologie, sondern der Vorderasiatischen Archäologie zugeordnet wird.0Wurden Schrift und Materielle Kultur bisher vorrangig bewertet, so erlaubt eine humanbiologisch-anthropologische Betrachtung neue Erkenntnisse. Eine Vielfalt ausgegrabener Knochen und Zähne sind ein weiteres, weniger bekanntes Markenzeichen der dritten Hochkultur der "Alten Zeit", am Indus. Die Untersuchungen erlauben Einblicke in Konstanz und Brüche zivilisatorischer Entwicklung.0Die Osteologie als Untersuchung von Knochen und Zähnen erlaubt Lebensweise, Essgewohnheiten, Nahrungszubereitung, Hygiene, Identität und Lebensstandard darzustellen. Die Verwendung genetisch-molekularbiologischer Hilfsmittel steht erst am Anfang. Für die Epidemiologie interessante Störungsbilder werden geschildert. Beispielhafte Krankheitsbilder und erkennbare Kausalitäten lassen Geschehens-Abläufe und soziobiologische Zusammenhänge erklären
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