Dilia Helena (1816-1894) - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
30/06/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Dilia Helena (1816-1894) von Winfried Mogge die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Dilia Helena (1816-1894) - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Dilia Helena (1816-1894) liegt ein Buch von Winfried Mogge vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. eine vergessene Dichterin der Spätromantik fungiert als präzisierende Ergänzung zu Dilia Helena (1816-1894) und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Dilia Helena (1816-1894) den Fokus legt: Eine vergessene Lyrikerin der Spätromantik bekommt einen Namen und ein Gesicht. Dilia Helena, mit bürgerlichem Namen Helene Branco, Frau eines preußischen Generalarztes, hat ab 1841 fünf schmale Gedichtbändchen veröffentlicht und wurde in zeitgenössischen Anthologien viel zitiert. Ihr Mentor Ludwig Tieck nannte Helenas Verse einen "Strauß feiner und zarter Waldblümchen". Ihre Themenkreise bewegen sich zwischen Natur und Liebe, Melancholie und Tod. Die damalige Literaturkritik schwankte in ihrem Urteil zwischen euphorischer Bewunderung einer »echt weiblichen Natur« und empörter Verdammung als »Tiefstand der deutschen Frauenlyrik«. Namhafte Komponisten und Komponistinnen -- allen voran Carl Loewe, Franz Abt, Joachim Raff, Gustav Graben-Hoffmann und Pauline Viardot- Garcia -- haben zahlreiche ihrer Gedichte vertont. Die zweite Hälfte ihres Lebens verbrachte Helena in geistiger Umnachtung. Mit bisher unbekanntem Quellenmaterial werden die gebrochene Biografie und die Rezeptionsgeschichte einer Lyrikerin rekonstruiert, die im breiten Spektrum schreibender Frauen des 19. Jahrhunderts die konservativen Weiblichkeitsbilder verkörpert. Ihre Gedichte und die Kompositionen dazu werden vorgestellt und interpretiert. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Literatur- und Musikgeschichte der Spätromantik, auch zur Frauengeschichte und zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte des deutschen Bürgertums Die Ausgabe erschien am 2020 bei Königshausen & Neumann und ist dem Verlagsstandort Würzburg zugeordnet.
Warum Dilia Helena (1816-1894) relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Winfried Mogge recherchieren oder vergleichen, ist Dilia Helena (1816-1894) eine relevante Ausgabe. Dilia Helena (1816-1894) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Königshausen & Neumann und Würzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass Dilia Helena (1816-1894) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Dilia Helena (1816-1894) sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Worum geht es in Dilia Helena (1816-1894)?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Dilia Helena (1816-1894) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Eine vergessene Lyrikerin der Spätromantik bekommt einen Namen und ein Gesicht. Dilia Helena, mit bürgerlichem Namen Helene Branco, Frau eines preußischen Generalarztes, hat ab 1841 fünf schmale Gedichtbändchen veröffentlicht und wurde in zeitgenössischen Anthologien viel zitiert. Ihr Mentor Ludwig Tieck nannte Helenas Verse einen "Strauß feiner und zarter Waldblümchen". Ihre Themenkreise bewegen sich zwischen Natur und Liebe, Melancholie und Tod. Die damalige Literaturkritik schwankte in ihrem Urteil zwischen euphorischer Bewunderung einer »echt weiblichen Natur« und empörter Verdammung als »Tiefstand der deutschen Frauenlyrik«. Namhafte Komponisten und Komponistinnen -- allen voran Carl Loewe, Franz Abt, Joachim Raff, Gustav Graben-Hoffmann und Pauline Viardot- Garcia -- haben zahlreiche ihrer Gedichte vertont. Die zweite Hälfte ihres Lebens verbrachte Helena in geistiger Umnachtung. Mit bisher unbekanntem Quellenmaterial werden die gebrochene Biografie und die Rezeptionsgeschichte einer Lyrikerin rekonstruiert, die im breiten Spektrum schreibender Frauen des 19. Jahrhunderts die konservativen Weiblichkeitsbilder verkörpert. Ihre Gedichte und die Kompositionen dazu werden vorgestellt und interpretiert. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Literatur- und Musikgeschichte der Spätromantik, auch zur Frauengeschichte und zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte des deutschen Bürgertums
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Königshausen & Neumann, Würzburg und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL32314165W und OL44064039M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3826071727 und 9783826071720 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Dilia Helena (1816-1894)
- Seitenzahl: 237
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3826071727
- Untertitel: eine vergessene Dichterin der Spätromantik
- Open-Library-Work-ID: OL32314165W
- Publiziert bei: Königshausen & Neumann
- Verlagsort: Würzburg
- Erscheinungsdatum: 2020
- ISBN-13: 9783826071720
- Externe Editionsreferenzen: OL44064039M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Eine vergessene Lyrikerin der Spätromantik bekommt einen Namen und ein Gesicht. Dilia Helena, mit bürgerlichem Namen Helene Branco, Frau eines preußischen Generalarztes, hat ab 1841 fünf schmale Gedichtbändchen veröffentlicht und wurde in zeitgenössischen Anthologien viel zitiert. Ihr Mentor Ludwig Tieck nannte Helenas Verse einen "Strauß feiner und zarter Waldblümchen". Ihre Themenkreise bewegen sich zwischen Natur und Liebe, Melancholie und Tod. Die damalige Literaturkritik schwankte in ihrem Urteil zwischen euphorischer Bewunderung einer »echt weiblichen Natur« und empörter Verdammung als »Tiefstand der deutschen Frauenlyrik«. Namhafte Komponisten und Komponistinnen -- allen voran Carl Loewe, Franz Abt, Joachim Raff, Gustav Graben-Hoffmann und Pauline Viardot- Garcia -- haben zahlreiche ihrer Gedichte vertont. Die zweite Hälfte ihres Lebens verbrachte Helena in geistiger Umnachtung. Mit bisher unbekanntem Quellenmaterial werden die gebrochene Biografie und die Rezeptionsgeschichte einer Lyrikerin rekonstruiert, die im breiten Spektrum schreibender Frauen des 19. Jahrhunderts die konservativen Weiblichkeitsbilder verkörpert. Ihre Gedichte und die Kompositionen dazu werden vorgestellt und interpretiert. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Literatur- und Musikgeschichte der Spätromantik, auch zur Frauengeschichte und zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte des deutschen Bürgertums
- Autor beziehungsweise Autoren: Winfried Mogge
Warum sich Dilia Helena (1816-1894) gut einordnen lässt
Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3826071727, 9783826071720 und OL32314165W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Dilia Helena (1816-1894)
Welche Rolle spielt der Untertitel von Dilia Helena (1816-1894)?
Der Untertitel eine vergessene Dichterin der Spätromantik präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32314165W sowie die Editions-IDs OL44064039M referenzierbar.
Wer sollte sich für Dilia Helena (1816-1894) interessieren?
Besonders relevant ist Dilia Helena (1816-1894) für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Winfried Mogge betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Eine vergessene Lyrikerin der Spätromantik bekommt einen Namen und ein Gesicht. Dilia Helena, mit bürgerlichem Namen Helene Branco, Frau eines preußischen Generalarztes, hat ab 1841 fünf schmale Gedichtbändchen veröffentlicht und wurde in zeitgenössischen Anthologien viel zitiert. Ihr Mentor Ludwig Tieck nannte Helenas Verse einen "Strauß feiner und zarter Waldblümchen". Ihre Themenkreise bewegen sich zwischen Natur und Liebe, Melancholie und Tod. Die damalige Literaturkritik schwankte in ihrem Urteil zwischen euphorischer Bewunderung einer »echt weiblichen Natur« und empörter Verdammung als »Tiefstand der deutschen Frauenlyrik«. Namhafte Komponisten und Komponistinnen -- allen voran Carl Loewe, Franz Abt, Joachim Raff, Gustav Graben-Hoffmann und Pauline Viardot- Garcia -- haben zahlreiche ihrer Gedichte vertont. Die zweite Hälfte ihres Lebens verbrachte Helena in geistiger Umnachtung. Mit bisher unbekanntem Quellenmaterial werden die gebrochene Biografie und die Rezeptionsgeschichte einer Lyrikerin rekonstruiert, die im breiten Spektrum schreibender Frauen des 19. Jahrhunderts die konservativen Weiblichkeitsbilder verkörpert. Ihre Gedichte und die Kompositionen dazu werden vorgestellt und interpretiert. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Literatur- und Musikgeschichte der Spätromantik, auch zur Frauengeschichte und zur Sozial- und Mentalitätsgeschichte des deutschen Bürgertums
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