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Ida Maly, 1894-1941 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

30.06.2026

Lesedauer: 6 min

Ida Maly, 1894-1941 von Ida Maly prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Ida Maly, 1894-1941 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Ida Maly, 1894-1941 - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Ida Maly, 1894-1941 im Überblick

Ida Maly, 1894-1941 von Ida Maly ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Inhaltlich lässt sich Ida Maly, 1894-1941 folgendermaßen zusammenfassen: Die in Graz aufgewachsene Malerin und Grafikerin Ida Maly (1894?1941) lebte, studierte und arbeitete in den 1920er-Jahren in Wien, München, Berlin und Paris, den damals bedeutendsten Kunstplätzen Europas. Dort setzte sie sich mit Jugendstil, Expressionismus, Art Deco und der Neuen Sachlichkeit auseinander, während sie sich mit dem Kopieren Alter Meister und dem Anfertigen gebrauchsgrafischer Arbeiten durchschlug ? Versuche einer künstlerischen Selbstbehauptung unter widrigen Bedingungen. Thematisch kreiste sie vor allem um den Menschen und sein Porträt, esoterische und religiöse Themen spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. In ihren Zeichnungen und Skizzenbüchern schuf Maly ein beachtliches, vielschichtiges Werk, das neue Aspekte des österreichischen Kunstschaffens der Zwischenkriegszeit aufzeigt.01928 nahm ihr Leben eine tragische Wendung, als die Künstlerin als ?Schizophrene? in der Grazer Psychiatrie ?Am Feldhof? institutionalisiert wurde. Dort zeichnete sie die anderen Insassen, denen sie in einfühlsamen Porträts jene Individualität und0Würde zugestand, welche ihnen die zunehmende Unmenschlichkeit der Psychiatrie absprach. Die Künstlerin wurde 1941 in das oberösterreichische Schloss Hartheim deportiert, wo sie im Alter von 46 Jahren der grausamen NS-Euthanasie zum Opfer fiel.00Exhibition: Lentos Kunstmuseum, Linz, Austria (22.10.2021- 09.01.2022) Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Michael Imhof Verlag in Petersberg.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Ida Maly recherchieren oder vergleichen, ist Ida Maly, 1894-1941 eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Ida Maly, 1894-1941 eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Michael Imhof Verlag und Petersberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Ida Maly, 1894-1941 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Ida Maly, 1894-1941 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Worum geht es in Ida Maly, 1894-1941?

Die Beschreibung zeigt, dass Ida Maly, 1894-1941 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die in Graz aufgewachsene Malerin und Grafikerin Ida Maly (1894?1941) lebte, studierte und arbeitete in den 1920er-Jahren in Wien, München, Berlin und Paris, den damals bedeutendsten Kunstplätzen Europas. Dort setzte sie sich mit Jugendstil, Expressionismus, Art Deco und der Neuen Sachlichkeit auseinander, während sie sich mit dem Kopieren Alter Meister und dem Anfertigen gebrauchsgrafischer Arbeiten durchschlug ? Versuche einer künstlerischen Selbstbehauptung unter widrigen Bedingungen. Thematisch kreiste sie vor allem um den Menschen und sein Porträt, esoterische und religiöse Themen spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. In ihren Zeichnungen und Skizzenbüchern schuf Maly ein beachtliches, vielschichtiges Werk, das neue Aspekte des österreichischen Kunstschaffens der Zwischenkriegszeit aufzeigt.01928 nahm ihr Leben eine tragische Wendung, als die Künstlerin als ?Schizophrene? in der Grazer Psychiatrie ?Am Feldhof? institutionalisiert wurde. Dort zeichnete sie die anderen Insassen, denen sie in einfühlsamen Porträts jene Individualität und0Würde zugestand, welche ihnen die zunehmende Unmenschlichkeit der Psychiatrie absprach. Die Künstlerin wurde 1941 in das oberösterreichische Schloss Hartheim deportiert, wo sie im Alter von 46 Jahren der grausamen NS-Euthanasie zum Opfer fiel.00Exhibition: Lentos Kunstmuseum, Linz, Austria (22.10.2021- 09.01.2022) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Catalogs, Exhibitions

Edition und bibliografische Einordnung

Die Kombination aus ISBN-10 373191137X und ISBN-13 9783731911371 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2021 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32150322W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43887712M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. ISBN-13: 9783731911371
  4. Verfasst von: Ida Maly
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die in Graz aufgewachsene Malerin und Grafikerin Ida Maly (1894?1941) lebte, studierte und arbeitete in den 1920er-Jahren in Wien, München, Berlin und Paris, den damals bedeutendsten Kunstplätzen Europas. Dort setzte sie sich mit Jugendstil, Expressionismus, Art Deco und der Neuen Sachlichkeit auseinander, während sie sich mit dem Kopieren Alter Meister und dem Anfertigen gebrauchsgrafischer Arbeiten durchschlug ? Versuche einer künstlerischen Selbstbehauptung unter widrigen Bedingungen. Thematisch kreiste sie vor allem um den Menschen und sein Porträt, esoterische und religiöse Themen spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. In ihren Zeichnungen und Skizzenbüchern schuf Maly ein beachtliches, vielschichtiges Werk, das neue Aspekte des österreichischen Kunstschaffens der Zwischenkriegszeit aufzeigt.01928 nahm ihr Leben eine tragische Wendung, als die Künstlerin als ?Schizophrene? in der Grazer Psychiatrie ?Am Feldhof? institutionalisiert wurde. Dort zeichnete sie die anderen Insassen, denen sie in einfühlsamen Porträts jene Individualität und0Würde zugestand, welche ihnen die zunehmende Unmenschlichkeit der Psychiatrie absprach. Die Künstlerin wurde 1941 in das oberösterreichische Schloss Hartheim deportiert, wo sie im Alter von 46 Jahren der grausamen NS-Euthanasie zum Opfer fiel.00Exhibition: Lentos Kunstmuseum, Linz, Austria (22.10.2021- 09.01.2022)
  6. Sprache: Deutsch
  7. Titel: Ida Maly, 1894-1941
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL43887712M
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 373191137X
  10. Veröffentlicht am: 2021
  11. Schlagwörter: Catalogs, Exhibitions
  12. Ort der Veröffentlichung: Petersberg
  13. Externe Work-Referenz: OL32150322W
  14. Seitenzahl: 128

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32150322W und OL43887712M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die in Graz aufgewachsene Malerin und Grafikerin Ida Maly (1894?1941) lebte, studierte und arbeitete in den 1920er-Jahren in Wien, München, Berlin und Paris, den damals bedeutendsten Kunstplätzen Europas. Dort setzte sie sich mit Jugendstil, Expressionismus, Art Deco und der Neuen Sachlichkeit auseinander, während sie sich mit dem Kopieren Alter Meister und dem Anfertigen gebrauchsgrafischer Arbeiten durchschlug ? Versuche einer künstlerischen Selbstbehauptung unter widrigen Bedingungen. Thematisch kreiste sie vor allem um den Menschen und sein Porträt, esoterische und religiöse Themen spielten ebenfalls eine wichtige Rolle. In ihren Zeichnungen und Skizzenbüchern schuf Maly ein beachtliches, vielschichtiges Werk, das neue Aspekte des österreichischen Kunstschaffens der Zwischenkriegszeit aufzeigt.01928 nahm ihr Leben eine tragische Wendung, als die Künstlerin als ?Schizophrene? in der Grazer Psychiatrie ?Am Feldhof? institutionalisiert wurde. Dort zeichnete sie die anderen Insassen, denen sie in einfühlsamen Porträts jene Individualität und0Würde zugestand, welche ihnen die zunehmende Unmenschlichkeit der Psychiatrie absprach. Die Künstlerin wurde 1941 in das oberösterreichische Schloss Hartheim deportiert, wo sie im Alter von 46 Jahren der grausamen NS-Euthanasie zum Opfer fiel.00Exhibition: Lentos Kunstmuseum, Linz, Austria (22.10.2021- 09.01.2022)

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Catalogs, Exhibitions kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 373191137X und die ISBN-13 9783731911371.

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