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Quasi Vivo | Buchdetails & ISBN

30/06/2026

Lesedauer: 5 min

Quasi Vivo von Frank Fehrenbach prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Quasi Vivo | Buchdetails & ISBN

Quasi Vivo von Frank Fehrenbach - Informationen zur Ausgabe

Quasi Vivo ist ein Werk von Frank Fehrenbach, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Lebendigkeit in der Italienischen Kunst der Frühen Neuzeit schärft das Profil von Quasi Vivo und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Quasi Vivo wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Lebendigkeit" ist der dominante Topos in Kunst und Kunstdiskurs der Frühen Neuzeit. Er ist durch ein Paradox gekennzeichnet, denn die Werke leben nur scheinbar. In der Faszinationskraft beinah lebendiger Werke spiegelt sich aber die Unmöglichkeit, starre Grenzlinien zwischen tot und lebendig zu ziehen. Die Kunst erkundet hier experimentell, was auch die zeitgenössische Naturphilosophie beschäftigt. Das Buch untersucht die Übergänge zwischen lebendig und tot in Fallstudien, etwa zu frühen Grabmälern, anatomischen Darstellungen und skulpturaler Monochromie; zur Koloritgeschichte, Vasaris Teleologie, Michelangelos non-finito und Tizians Porträts. Es geht um Erotik, Geldtheorie, Augenglanz und Stilleben, um Bildgedichte, fürstliche Triumpheinzüge und Licht und Skulptur im Barock

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Quasi Vivo ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Frank Fehrenbach beschäftigen möchten. Dass Quasi Vivo in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Quasi Vivo mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Quasi Vivo einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Quasi Vivo inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Lebendigkeit" ist der dominante Topos in Kunst und Kunstdiskurs der Frühen Neuzeit. Er ist durch ein Paradox gekennzeichnet, denn die Werke leben nur scheinbar. In der Faszinationskraft beinah lebendiger Werke spiegelt sich aber die Unmöglichkeit, starre Grenzlinien zwischen tot und lebendig zu ziehen. Die Kunst erkundet hier experimentell, was auch die zeitgenössische Naturphilosophie beschäftigt. Das Buch untersucht die Übergänge zwischen lebendig und tot in Fallstudien, etwa zu frühen Grabmälern, anatomischen Darstellungen und skulpturaler Monochromie; zur Koloritgeschichte, Vasaris Teleologie, Michelangelos non-finito und Tizians Porträts. Es geht um Erotik, Geldtheorie, Augenglanz und Stilleben, um Bildgedichte, fürstliche Triumpheinzüge und Licht und Skulptur im Barock Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Quasi Vivo thematisch schneller einzuordnen: Themes, motives, Italian Art, Life in art

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL25787998W und OL34753180M, OL35850920M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Verfasst von: Frank Fehrenbach
  3. Kurzbeschreibung: Lebendigkeit" ist der dominante Topos in Kunst und Kunstdiskurs der Frühen Neuzeit. Er ist durch ein Paradox gekennzeichnet, denn die Werke leben nur scheinbar. In der Faszinationskraft beinah lebendiger Werke spiegelt sich aber die Unmöglichkeit, starre Grenzlinien zwischen tot und lebendig zu ziehen. Die Kunst erkundet hier experimentell, was auch die zeitgenössische Naturphilosophie beschäftigt. Das Buch untersucht die Übergänge zwischen lebendig und tot in Fallstudien, etwa zu frühen Grabmälern, anatomischen Darstellungen und skulpturaler Monochromie; zur Koloritgeschichte, Vasaris Teleologie, Michelangelos non-finito und Tizians Porträts. Es geht um Erotik, Geldtheorie, Augenglanz und Stilleben, um Bildgedichte, fürstliche Triumpheinzüge und Licht und Skulptur im Barock
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL34753180M, OL35850920M
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  7. Externe Work-Referenz: OL25787998W
  8. Erscheinungsdatum: 2020
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110374438
  10. Hinterlegtes Buchgewicht: 1.562
  11. Ergänzender Titelzusatz: Lebendigkeit in der Italienischen Kunst der Frühen Neuzeit
  12. Schlagwörter: Themes, motives, Italian Art, Life in art
  13. Umfang: 598 Seiten
  14. Titel: Quasi Vivo

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Quasi Vivo, Frank Fehrenbach, Sachbuch und Themes, motives, Italian Art, Life in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Themes, motives, Italian Art, Life in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Lebendigkeit" ist der dominante Topos in Kunst und Kunstdiskurs der Frühen Neuzeit. Er ist durch ein Paradox gekennzeichnet, denn die Werke leben nur scheinbar. In der Faszinationskraft beinah lebendiger Werke spiegelt sich aber die Unmöglichkeit, starre Grenzlinien zwischen tot und lebendig zu ziehen. Die Kunst erkundet hier experimentell, was auch die zeitgenössische Naturphilosophie beschäftigt. Das Buch untersucht die Übergänge zwischen lebendig und tot in Fallstudien, etwa zu frühen Grabmälern, anatomischen Darstellungen und skulpturaler Monochromie; zur Koloritgeschichte, Vasaris Teleologie, Michelangelos non-finito und Tizians Porträts. Es geht um Erotik, Geldtheorie, Augenglanz und Stilleben, um Bildgedichte, fürstliche Triumpheinzüge und Licht und Skulptur im Barock

Welche Rolle spielt der Untertitel von Quasi Vivo?

Der Untertitel Lebendigkeit in der Italienischen Kunst der Frühen Neuzeit präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL25787998W sowie die Editions-IDs OL34753180M, OL35850920M referenzierbar.

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