Studien zum Werk Harald Duwes - Buch im Überblick
30/06/2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Studien zum Werk Harald Duwes von Alexandra Carmen Axtmann: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Studien zum Werk Harald Duwes: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Studien zum Werk Harald Duwes liegt ein Buch von Alexandra Carmen Axtmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Studien zum Werk Harald Duwes den Fokus legt: Der Hamburger Maler Harald Duwe (1926-1984) kann aufgrund der Vielschichtigkeit seines Œuvres als ein präziser Chronist und Kommentator der westdeutschen Nachkriegszeit gelten. Neben der Rekonstruktion des historischen, politischen und soziokulturellen Referentiars seiner Werke stellt die Autorin zahlreiche Verknüpfungen mit Duwes ebenfalls gegenständlich malenden Künstlerzeitgenossen her. Die Arbeit wirft damit einen neuen Blick auf die von der Kunstkritik oft geringgeschätzte deutsche realistische Nachkriegskunst im Zeitraum von 1945 bis zu Duwes Todesjahr 1984 Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Lit in Berlin.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Studien zum Werk Harald Duwes zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Studien zum Werk Harald Duwes auch für thematische Recherchen besonders relevant. Studien zum Werk Harald Duwes ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Alexandra Carmen Axtmann beschäftigen möchten. Die Angaben zu Lit und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Studien zum Werk Harald Duwes in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Studien zum Werk Harald Duwes?
Studien zum Werk Harald Duwes lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Hamburger Maler Harald Duwe (1926-1984) kann aufgrund der Vielschichtigkeit seines Œuvres als ein präziser Chronist und Kommentator der westdeutschen Nachkriegszeit gelten. Neben der Rekonstruktion des historischen, politischen und soziokulturellen Referentiars seiner Werke stellt die Autorin zahlreiche Verknüpfungen mit Duwes ebenfalls gegenständlich malenden Künstlerzeitgenossen her. Die Arbeit wirft damit einen neuen Blick auf die von der Kunstkritik oft geringgeschätzte deutsche realistische Nachkriegskunst im Zeitraum von 1945 bis zu Duwes Todesjahr 1984 Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung | Der Maler Harald Duwe | Die künstlerischen Themen in Duwes Werk | Resümee | Bibliographie | Anhang | Dank. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Criticism and interpretation, Social aspects, German Painting, Realism in art
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL23319159W und OL31167925M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Lit, Berlin und 2013 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3643118619 als auch die ISBN-13 9783643118615 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Thematische Tags: Criticism and interpretation, Social aspects, German Painting, Realism in art
- Autor beziehungsweise Autoren: Alexandra Carmen Axtmann
- Externe Editionsreferenzen: OL31167925M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2013
- ISBN-10: 3643118619
- Open-Library-Work-ID: OL23319159W
- Publiziert bei: Lit
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 387
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Hamburger Maler Harald Duwe (1926-1984) kann aufgrund der Vielschichtigkeit seines Œuvres als ein präziser Chronist und Kommentator der westdeutschen Nachkriegszeit gelten. Neben der Rekonstruktion des historischen, politischen und soziokulturellen Referentiars seiner Werke stellt die Autorin zahlreiche Verknüpfungen mit Duwes ebenfalls gegenständlich malenden Künstlerzeitgenossen her. Die Arbeit wirft damit einen neuen Blick auf die von der Kunstkritik oft geringgeschätzte deutsche realistische Nachkriegskunst im Zeitraum von 1945 bis zu Duwes Todesjahr 1984
- ISBN-13: 9783643118615
- Buchtitel: Studien zum Werk Harald Duwes
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Inhaltsübersicht: Einleitung | Der Maler Harald Duwe | Die künstlerischen Themen in Duwes Werk | Resümee | Bibliographie | Anhang | Dank.
Warum sich Studien zum Werk Harald Duwes gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Studien zum Werk Harald Duwes, Alexandra Carmen Axtmann, Sachbuch und Criticism and interpretation, Social aspects, German Painting, Realism in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3643118619, 9783643118615 und OL23319159W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Studien zum Werk Harald Duwes
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Einleitung | Der Maler Harald Duwe | Die künstlerischen Themen in Duwes Werk | Resümee | Bibliographie | Anhang | Dank.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3643118619 und 9783643118615 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Lit und der Verlagsort Berlin.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Hamburger Maler Harald Duwe (1926-1984) kann aufgrund der Vielschichtigkeit seines Œuvres als ein präziser Chronist und Kommentator der westdeutschen Nachkriegszeit gelten. Neben der Rekonstruktion des historischen, politischen und soziokulturellen Referentiars seiner Werke stellt die Autorin zahlreiche Verknüpfungen mit Duwes ebenfalls gegenständlich malenden Künstlerzeitgenossen her. Die Arbeit wirft damit einen neuen Blick auf die von der Kunstkritik oft geringgeschätzte deutsche realistische Nachkriegskunst im Zeitraum von 1945 bis zu Duwes Todesjahr 1984
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