Krieg ohne Waffen? | Ausgabe und Verlagsinfos
30/06/2026
Lesedauer: 11 min
Kompakte Infos zu Krieg ohne Waffen? von Anders Boserup, Andrew Mack: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Krieg ohne Waffen? - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Krieg ohne Waffen? von Anders Boserup, Andrew Mack ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Studie über Möglichkeiten und Erfolge sozialer Verteidigung; Kapp-Putsch 1920, Ruhrkampf 1923, Algerien 1961, ČSSR 1968 wird bei Krieg ohne Waffen? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Krieg ohne Waffen? zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Ist Verteidigung ohne Waffen möglich? Oder muß jeder Staat den immer belastender werdenden Rüstungswettlauf auf Gedeih und Verderb mitmachen? Als erstes Land der westlichen Welt hat das NATO-Mitgliedsland Dänemark einem Friedensforschungsinstitut den Auftrag erteilt, Antworten zu diesen Fragen zu finden, konkret: Verteidigungsmöglichkeiten ohne militärische Rüstung durch Formen gewaltfreien Widerstandes (soziale Verteidigung) sollten geprüft werden. Der vorliegende Band ist das in Dänemark stark diskutierte Ergebnis dieser Untersuchung. Die Autoren beurteilen nüchtern die Methoden gewaltfreien Widerstandes, deren Chancen sie nicht überschätzen. Detailliert zeigen sie die besondere militärisch-strategische Situation kleinerer europäscher Linder, etwa der Schweiz, Schwedens und Dänemarks auf. An vier Beispielen weisen sie die sozialpsychologischen Voraussetzungen auf, die nötig wären, um eine gewaltfreie Verteidigung durch die Bürger zu gewährleisten. An historischen Beispielen (Kapp-Putsch 1920 — Seite 101 ff., Ruhrkampf 1923 — S. 77 ff., Algerien 1961 — S. 99 ff., CSSR 1968 — S. 85 ff.) wird der Nachweis erbracht, daß es bei der Diskussion um gewaltfreien Widerstand nicht um moralisch-rigoristische Konzepte gehen kann, sondern daß er um so erfolgreicher sein wird, je realistischer er angegangen wird. Die Autoren fordern, daß in Verteidigungsüberlegungen immer stärker sozialpsychologische und sozialskönomische Faktoren einbezogen werden und daß die simple Gleichung Verteidigungskraft = militärische Aufrüstung endlich als ein für Millionen von Menschen lebensgefährlicher Mythos entlarvt wird. Aus dem gewaltfreien Widerstand der Tschechen gegen die Truppen des Warschauer Pakts ziehen die Autoren den Schluß: «Wie der Vietnam-Krieg den Nachweis erbrachte, daß das Militär, zumindest in seiner traditionellen Form, kein Anrecht auf eine Vorzugsstellung in einer gesamten Verteidigungsstrategie erheben kann, so wurde der tschechische Widerstand gegen die Besetzung … eine Demonstration des möglichen Nutzens gewaltfreier Methoden. Was das Endresultat betrifft, so war der tschechische Widerstand in vielerlei Hinsicht ein totaler Mißerfolg. Deshalb darf man aber vor den bedeutenden taktischen Siegen der ersten Wochen nicht die Augen verschließen.» Die Ausgabe erschien am 1974 bei Rowohlt Verlag und ist dem Verlagsstandort Reinbek, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Rowohlt Verlag und Reinbek, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Krieg ohne Waffen? mit dem Datum 1974 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Krieg ohne Waffen? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für alle, die Bücher von Anders Boserup, Andrew Mack recherchieren oder vergleichen, ist Krieg ohne Waffen? eine relevante Ausgabe.
Worum geht es in Krieg ohne Waffen??
Krieg ohne Waffen? lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ist Verteidigung ohne Waffen möglich? Oder muß jeder Staat den immer belastender werdenden Rüstungswettlauf auf Gedeih und Verderb mitmachen? Als erstes Land der westlichen Welt hat das NATO-Mitgliedsland Dänemark einem Friedensforschungsinstitut den Auftrag erteilt, Antworten zu diesen Fragen zu finden, konkret: Verteidigungsmöglichkeiten ohne militärische Rüstung durch Formen gewaltfreien Widerstandes (soziale Verteidigung) sollten geprüft werden. Der vorliegende Band ist das in Dänemark stark diskutierte Ergebnis dieser Untersuchung. Die Autoren beurteilen nüchtern die Methoden gewaltfreien Widerstandes, deren Chancen sie nicht überschätzen. Detailliert zeigen sie die besondere militärisch-strategische Situation kleinerer europäscher Linder, etwa der Schweiz, Schwedens und Dänemarks auf. An vier Beispielen weisen sie die sozialpsychologischen Voraussetzungen auf, die nötig wären, um eine gewaltfreie Verteidigung durch die Bürger zu gewährleisten. An historischen Beispielen (Kapp-Putsch 1920 — Seite 101 ff., Ruhrkampf 1923 — S. 77 ff., Algerien 1961 — S. 99 ff., CSSR 1968 — S. 85 ff.) wird der Nachweis erbracht, daß es bei der Diskussion um gewaltfreien Widerstand nicht um moralisch-rigoristische Konzepte gehen kann, sondern daß er um so erfolgreicher sein wird, je realistischer er angegangen wird. Die Autoren fordern, daß in Verteidigungsüberlegungen immer stärker sozialpsychologische und sozialskönomische Faktoren einbezogen werden und daß die simple Gleichung Verteidigungskraft = militärische Aufrüstung endlich als ein für Millionen von Menschen lebensgefährlicher Mythos entlarvt wird. Aus dem gewaltfreien Widerstand der Tschechen gegen die Truppen des Warschauer Pakts ziehen die Autoren den Schluß: «Wie der Vietnam-Krieg den Nachweis erbrachte, daß das Militär, zumindest in seiner traditionellen Form, kein Anrecht auf eine Vorzugsstellung in einer gesamten Verteidigungsstrategie erheben kann, so wurde der tschechische Widerstand gegen die Besetzung … eine Demonstration des möglichen Nutzens gewaltfreier Methoden. Was das Endresultat betrifft, so war der tschechische Widerstand in vielerlei Hinsicht ein totaler Mißerfolg. Deshalb darf man aber vor den bedeutenden taktischen Siegen der ersten Wochen nicht die Augen verschließen.» Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Positives und negatives Konfliktverhalten: Theoretische Probleme | Positive und negative Methoden der Konfliktlösung | Positive und negative Mittel | Polarisierung | Polarisierung und die positiven Methoden | Zusammenfassung | Die Methoden der Sozialen Verteidigung | Übersicht | Symbolische Mittel: Schaffung von Zusammenhalt | Entziehende Tätigkeit: Einschränkung der Vorteile des Gegners bei einer Besetzung | Untergrabende Tätigkeit: Spaltung und Schwächung des Gegners | Organisatorische Probleme | Verwundbarkeit der Gesellschaft | Koordinierung des Widerstandes | Die Leitung des Widerstandes: Offenheit, Untergrund und Exil | Zusammenfassung: Notwendigkeit der Flexibilität | Guerillakrieg als Modell der Sozialen Verteidigung | Gewalt im Guerillakrieg | Soziale Verteidigung und territoriale Verteidigung | Ungleiche Konfrontation | Guerillakrieg in der Stadtgesellschaft | Die Fähigkeit, einer Unterdrückung zu widerstehen | Wirkung begrenzter Unterdrückung | Wirkung massiver Unterdrückung | Zusammenfassung und Schlußfolgerung | Widerstand gegen Besetzung: Der Ruhrkampf und die Besetzung der CSSR | Der Ruhrkampf, 1923 | Besetzung der CSSR, 1968 | Widerstand gegen Militärputsch: Die algerische Generalsrevolte und der Kapp-Putsch | Die algerische Generalsrevolte, 1961 | Der Kapp-Putsch, 1920 | Lehren und Schlußfolgerungen | Äußere Verteidigung: Abschreckung und Abwendung | Furcht vor Angriff und Konfliktvorbeugung | Abwehrmethoden | Kombination gewaltfreier und militärischer Mittel | Soziale Verteidigung in der klassisch strategischen Theorie | Die strategische Theorie von Clausewitz | Zusammenhalt des Widerstandes | Die Gegenoffensive | Strategie und Verteidigung im Atomzeitalter | Zitierte Werke Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Nonviolence, Military policy, Passive resistance, Strategy, Civil defense, Civil defence, Sociale verdediging Der dokumentierte Umfang von 155 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Heinz Kulas (Translator), Jette Mez (Translator)
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL5001708W sowie die Editionszuordnungen OL18849588M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Rowohlt Verlag, Reinbek, Germany und 1974 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 349911710X und ISBN-13 9783499117107 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Maße der Ausgabe: 19 x x cm
- Seitenzahl: 155
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ausgabeform: pocket
- Open-Library-Work-ID: OL5001708W
- Thematische Tags: Nonviolence, Military policy, Passive resistance, Strategy, Civil defense, Civil defence, Sociale verdediging
- Ort der Veröffentlichung: Reinbek, Germany
- ISBN-13: 9783499117107
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 1974
- Verlag: Rowohlt Verlag
- Inhaltsübersicht: Positives und negatives Konfliktverhalten: Theoretische Probleme | Positive und negative Methoden der Konfliktlösung | Positive und negative Mittel | Polarisierung | Polarisierung und die positiven Methoden | Zusammenfassung | Die Methoden der Sozialen Verteidigung | Übersicht | Symbolische Mittel: Schaffung von Zusammenhalt | Entziehende Tätigkeit: Einschränkung der Vorteile des Gegners bei einer Besetzung | Untergrabende Tätigkeit: Spaltung und Schwächung des Gegners | Organisatorische Probleme | Verwundbarkeit der Gesellschaft | Koordinierung des Widerstandes | Die Leitung des Widerstandes: Offenheit, Untergrund und Exil | Zusammenfassung: Notwendigkeit der Flexibilität | Guerillakrieg als Modell der Sozialen Verteidigung | Gewalt im Guerillakrieg | Soziale Verteidigung und territoriale Verteidigung | Ungleiche Konfrontation | Guerillakrieg in der Stadtgesellschaft | Die Fähigkeit, einer Unterdrückung zu widerstehen | Wirkung begrenzter Unterdrückung | Wirkung massiver Unterdrückung | Zusammenfassung und Schlußfolgerung | Widerstand gegen Besetzung: Der Ruhrkampf und die Besetzung der CSSR | Der Ruhrkampf, 1923 | Besetzung der CSSR, 1968 | Widerstand gegen Militärputsch: Die algerische Generalsrevolte und der Kapp-Putsch | Die algerische Generalsrevolte, 1961 | Der Kapp-Putsch, 1920 | Lehren und Schlußfolgerungen | Äußere Verteidigung: Abschreckung und Abwendung | Furcht vor Angriff und Konfliktvorbeugung | Abwehrmethoden | Kombination gewaltfreier und militärischer Mittel | Soziale Verteidigung in der klassisch strategischen Theorie | Die strategische Theorie von Clausewitz | Zusammenhalt des Widerstandes | Die Gegenoffensive | Strategie und Verteidigung im Atomzeitalter | Zitierte Werke
- Ergänzender Titelzusatz: Studie über Möglichkeiten und Erfolge sozialer Verteidigung; Kapp-Putsch 1920, Ruhrkampf 1923, Algerien 1961, ČSSR 1968
- Buchtitel: Krieg ohne Waffen?
- Autor beziehungsweise Autoren: Anders Boserup, Andrew Mack
- Kurzbeschreibung: Ist Verteidigung ohne Waffen möglich? Oder muß jeder Staat den immer belastender werdenden Rüstungswettlauf auf Gedeih und Verderb mitmachen? Als erstes Land der westlichen Welt hat das NATO-Mitgliedsland Dänemark einem Friedensforschungsinstitut den Auftrag erteilt, Antworten zu diesen Fragen zu finden, konkret: Verteidigungsmöglichkeiten ohne militärische Rüstung durch Formen gewaltfreien Widerstandes (soziale Verteidigung) sollten geprüft werden. Der vorliegende Band ist das in Dänemark stark diskutierte Ergebnis dieser Untersuchung. Die Autoren beurteilen nüchtern die Methoden gewaltfreien Widerstandes, deren Chancen sie nicht überschätzen. Detailliert zeigen sie die besondere militärisch-strategische Situation kleinerer europäscher Linder, etwa der Schweiz, Schwedens und Dänemarks auf. An vier Beispielen weisen sie die sozialpsychologischen Voraussetzungen auf, die nötig wären, um eine gewaltfreie Verteidigung durch die Bürger zu gewährleisten. An historischen Beispielen (Kapp-Putsch 1920 — Seite 101 ff., Ruhrkampf 1923 — S. 77 ff., Algerien 1961 — S. 99 ff., CSSR 1968 — S. 85 ff.) wird der Nachweis erbracht, daß es bei der Diskussion um gewaltfreien Widerstand nicht um moralisch-rigoristische Konzepte gehen kann, sondern daß er um so erfolgreicher sein wird, je realistischer er angegangen wird. Die Autoren fordern, daß in Verteidigungsüberlegungen immer stärker sozialpsychologische und sozialskönomische Faktoren einbezogen werden und daß die simple Gleichung Verteidigungskraft = militärische Aufrüstung endlich als ein für Millionen von Menschen lebensgefährlicher Mythos entlarvt wird. Aus dem gewaltfreien Widerstand der Tschechen gegen die Truppen des Warschauer Pakts ziehen die Autoren den Schluß: «Wie der Vietnam-Krieg den Nachweis erbrachte, daß das Militär, zumindest in seiner traditionellen Form, kein Anrecht auf eine Vorzugsstellung in einer gesamten Verteidigungsstrategie erheben kann, so wurde der tschechische Widerstand gegen die Besetzung … eine Demonstration des möglichen Nutzens gewaltfreier Methoden. Was das Endresultat betrifft, so war der tschechische Widerstand in vielerlei Hinsicht ein totaler Mißerfolg. Deshalb darf man aber vor den bedeutenden taktischen Siegen der ersten Wochen nicht die Augen verschließen.»
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 349911710X
- Externe Editionsreferenzen: OL18849588M
- Mitwirkende: Heinz Kulas (Translator), Jette Mez (Translator)
Warum sich Krieg ohne Waffen? gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Krieg ohne Waffen?, Anders Boserup, Andrew Mack, Sachbuch und Nonviolence, Military policy, Passive resistance, Strategy, Civil defense, Civil defence, Sociale verdediging - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 349911710X, 9783499117107 und OL5001708W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Krieg ohne Waffen?
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Rowohlt Verlag, Reinbek, Germany und das Datum 1974 beschrieben.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Positives und negatives Konfliktverhalten: Theoretische Probleme | Positive und negative Methoden der Konfliktlösung | Positive und negative Mittel | Polarisierung | Polarisierung und die positiven Methoden | Zusammenfassung | Die Methoden der Sozialen Verteidigung | Übersicht | Symbolische Mittel: Schaffung von Zusammenhalt | Entziehende Tätigkeit: Einschränkung der Vorteile des Gegners bei einer Besetzung | Untergrabende Tätigkeit: Spaltung und Schwächung des Gegners | Organisatorische Probleme | Verwundbarkeit der Gesellschaft | Koordinierung des Widerstandes | Die Leitung des Widerstandes: Offenheit, Untergrund und Exil | Zusammenfassung: Notwendigkeit der Flexibilität | Guerillakrieg als Modell der Sozialen Verteidigung | Gewalt im Guerillakrieg | Soziale Verteidigung und territoriale Verteidigung | Ungleiche Konfrontation | Guerillakrieg in der Stadtgesellschaft | Die Fähigkeit, einer Unterdrückung zu widerstehen | Wirkung begrenzter Unterdrückung | Wirkung massiver Unterdrückung | Zusammenfassung und Schlußfolgerung | Widerstand gegen Besetzung: Der Ruhrkampf und die Besetzung der CSSR | Der Ruhrkampf, 1923 | Besetzung der CSSR, 1968 | Widerstand gegen Militärputsch: Die algerische Generalsrevolte und der Kapp-Putsch | Die algerische Generalsrevolte, 1961 | Der Kapp-Putsch, 1920 | Lehren und Schlußfolgerungen | Äußere Verteidigung: Abschreckung und Abwendung | Furcht vor Angriff und Konfliktvorbeugung | Abwehrmethoden | Kombination gewaltfreier und militärischer Mittel | Soziale Verteidigung in der klassisch strategischen Theorie | Die strategische Theorie von Clausewitz | Zusammenhalt des Widerstandes | Die Gegenoffensive | Strategie und Verteidigung im Atomzeitalter | Zitierte Werke
Was verrät der Untertitel über Krieg ohne Waffen??
Mit Studie über Möglichkeiten und Erfolge sozialer Verteidigung; Kapp-Putsch 1920, Ruhrkampf 1923, Algerien 1961, ČSSR 1968 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL5001708W und die Editionsreferenzen OL18849588M.
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