Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
30/06/2026
Lesedauer: 8 min
Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre von Mareike Wagner kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Mareike Wagner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, einer Tochter des Königs Psametik II., wurde 1832 in einem eher unscheinbaren Grab hinter dem Hathor-Tempel von Deir el-Medineh auf der Westseite des thebanischen Nilufers entdeckt. Er befindet sich heute im British Museum in London. 0Der rechteckige Sarkophag aus Siltstein zeichnet sich durch seine perfekte Erhaltung und seine qualitätvolle Verarbeitung aus, welche mittels der fotografischen Dokumentation auf einer DVD sowie einer zeichnerischen Wiedergabe in den entsprechenden Klapptafeln nun erstmals allgemein ersichtlich gemacht werden. Auf den Innenseiten der Wanne lassen sich sogar noch die Vorzeichnungen der später eingravierten Hieroglyphen in roter Farbe erkennen. Neben drei grossflächigen Abbildungen? einem Bildnis der Verstorbenen auf dem Deckel des Sarkophags, einer Wiedergabe der Himmelsgöttin Nut auf der Unterseite des Deckels und einer Darstellung der Westgöttin Imentet auf dem Boden der Wanne? besteht die Dekoration des Sarkophags hauptsächlich aus Inschriften, die um die Darstellungen und auf den Aussen- und Innenseiten der Wanne in zahlreichen Textkolumnen angebracht wurden. Dabei handelt es sich neben kleinen Auszügen aus den bekannten Corpora der Pyramidentexte und des Totenbuches hauptsächlich um unbekannte,?neue? Texte, die bislang nur auf diesem Sarkophag zu finden sind. Auf der Grundlage einer Übersetzung liegt der Schwerpunkt auf einer inhaltlicher Einordnung und Kommentierung dieser Inschriften, die ein Paradebeispiel für die Veränderungen der religiösen Vorstellungen der Spätzeit darstellen und den konstruktiven, bisweilen kreativen Umgang mit Textgut präsentieren Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag in Wiesbaden.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Angaben zu Harrassowitz Verlag und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Mareike Wagner recherchieren oder vergleichen, ist Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre eine relevante Ausgabe. Dass Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Thematische Einordnung von Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre
Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, einer Tochter des Königs Psametik II., wurde 1832 in einem eher unscheinbaren Grab hinter dem Hathor-Tempel von Deir el-Medineh auf der Westseite des thebanischen Nilufers entdeckt. Er befindet sich heute im British Museum in London. 0Der rechteckige Sarkophag aus Siltstein zeichnet sich durch seine perfekte Erhaltung und seine qualitätvolle Verarbeitung aus, welche mittels der fotografischen Dokumentation auf einer DVD sowie einer zeichnerischen Wiedergabe in den entsprechenden Klapptafeln nun erstmals allgemein ersichtlich gemacht werden. Auf den Innenseiten der Wanne lassen sich sogar noch die Vorzeichnungen der später eingravierten Hieroglyphen in roter Farbe erkennen. Neben drei grossflächigen Abbildungen? einem Bildnis der Verstorbenen auf dem Deckel des Sarkophags, einer Wiedergabe der Himmelsgöttin Nut auf der Unterseite des Deckels und einer Darstellung der Westgöttin Imentet auf dem Boden der Wanne? besteht die Dekoration des Sarkophags hauptsächlich aus Inschriften, die um die Darstellungen und auf den Aussen- und Innenseiten der Wanne in zahlreichen Textkolumnen angebracht wurden. Dabei handelt es sich neben kleinen Auszügen aus den bekannten Corpora der Pyramidentexte und des Totenbuches hauptsächlich um unbekannte,?neue? Texte, die bislang nur auf diesem Sarkophag zu finden sind. Auf der Grundlage einer Übersetzung liegt der Schwerpunkt auf einer inhaltlicher Einordnung und Kommentierung dieser Inschriften, die ein Paradebeispiel für die Veränderungen der religiösen Vorstellungen der Spätzeit darstellen und den konstruktiven, bisweilen kreativen Umgang mit Textgut präsentieren Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Religion, Civilization, Egypt, antiquities, Antiquities, Sarcophagi, Death and burial, Cult, Egypt, religion, Egyptian Inscriptions, Egypt, civilization, Egyptian language, inscriptions, Coffin texts
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Kombination aus ISBN-10 3447105046 und ISBN-13 9783447105040 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32760172W und OL44580631M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Umfang: 618 Seiten
- Externe Editionsreferenzen: OL44580631M
- Externe Work-Referenz: OL32760172W
- Veröffentlicht am: 2016
- Verlagsort: Wiesbaden
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447105046
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, einer Tochter des Königs Psametik II., wurde 1832 in einem eher unscheinbaren Grab hinter dem Hathor-Tempel von Deir el-Medineh auf der Westseite des thebanischen Nilufers entdeckt. Er befindet sich heute im British Museum in London. 0Der rechteckige Sarkophag aus Siltstein zeichnet sich durch seine perfekte Erhaltung und seine qualitätvolle Verarbeitung aus, welche mittels der fotografischen Dokumentation auf einer DVD sowie einer zeichnerischen Wiedergabe in den entsprechenden Klapptafeln nun erstmals allgemein ersichtlich gemacht werden. Auf den Innenseiten der Wanne lassen sich sogar noch die Vorzeichnungen der später eingravierten Hieroglyphen in roter Farbe erkennen. Neben drei grossflächigen Abbildungen? einem Bildnis der Verstorbenen auf dem Deckel des Sarkophags, einer Wiedergabe der Himmelsgöttin Nut auf der Unterseite des Deckels und einer Darstellung der Westgöttin Imentet auf dem Boden der Wanne? besteht die Dekoration des Sarkophags hauptsächlich aus Inschriften, die um die Darstellungen und auf den Aussen- und Innenseiten der Wanne in zahlreichen Textkolumnen angebracht wurden. Dabei handelt es sich neben kleinen Auszügen aus den bekannten Corpora der Pyramidentexte und des Totenbuches hauptsächlich um unbekannte,?neue? Texte, die bislang nur auf diesem Sarkophag zu finden sind. Auf der Grundlage einer Übersetzung liegt der Schwerpunkt auf einer inhaltlicher Einordnung und Kommentierung dieser Inschriften, die ein Paradebeispiel für die Veränderungen der religiösen Vorstellungen der Spätzeit darstellen und den konstruktiven, bisweilen kreativen Umgang mit Textgut präsentieren
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Titel: Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447105040
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
- Schlagwörter: Religion, Civilization, Egypt, antiquities, Antiquities, Sarcophagi, Death and burial, Cult, Egypt, religion, Egyptian Inscriptions, Egypt, civilization, Egyptian language, inscriptions, Coffin texts
- Autor beziehungsweise Autoren: Mareike Wagner
Warum sich Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, Mareike Wagner, Sachbuch und Religion, Civilization, Egypt, antiquities, Antiquities, Sarcophagi, Death and burial, Cult, Egypt, religion, Egyptian Inscriptions, Egypt, civilization, Egyptian language, inscriptions, Coffin texts schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3447105046, 9783447105040 und OL32760172W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3447105046 und die ISBN-13 9783447105040.
Worum handelt es sich bei Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre?
Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre ist ein Buch von Mareike Wagner, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Religion, Civilization, Egypt, antiquities, Antiquities, Sarcophagi, Death and burial, Cult, Egypt, religion, Egyptian Inscriptions, Egypt, civilization, Egyptian language, inscriptions, Coffin texts bei der Einordnung.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Sarkophag der Gottesgemahlin Anchnesneferibre, einer Tochter des Königs Psametik II., wurde 1832 in einem eher unscheinbaren Grab hinter dem Hathor-Tempel von Deir el-Medineh auf der Westseite des thebanischen Nilufers entdeckt. Er befindet sich heute im British Museum in London. 0Der rechteckige Sarkophag aus Siltstein zeichnet sich durch seine perfekte Erhaltung und seine qualitätvolle Verarbeitung aus, welche mittels der fotografischen Dokumentation auf einer DVD sowie einer zeichnerischen Wiedergabe in den entsprechenden Klapptafeln nun erstmals allgemein ersichtlich gemacht werden. Auf den Innenseiten der Wanne lassen sich sogar noch die Vorzeichnungen der später eingravierten Hieroglyphen in roter Farbe erkennen. Neben drei grossflächigen Abbildungen? einem Bildnis der Verstorbenen auf dem Deckel des Sarkophags, einer Wiedergabe der Himmelsgöttin Nut auf der Unterseite des Deckels und einer Darstellung der Westgöttin Imentet auf dem Boden der Wanne? besteht die Dekoration des Sarkophags hauptsächlich aus Inschriften, die um die Darstellungen und auf den Aussen- und Innenseiten der Wanne in zahlreichen Textkolumnen angebracht wurden. Dabei handelt es sich neben kleinen Auszügen aus den bekannten Corpora der Pyramidentexte und des Totenbuches hauptsächlich um unbekannte,?neue? Texte, die bislang nur auf diesem Sarkophag zu finden sind. Auf der Grundlage einer Übersetzung liegt der Schwerpunkt auf einer inhaltlicher Einordnung und Kommentierung dieser Inschriften, die ein Paradebeispiel für die Veränderungen der religiösen Vorstellungen der Spätzeit darstellen und den konstruktiven, bisweilen kreativen Umgang mit Textgut präsentieren
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