Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen - Buch im Überblick
30/06/2026
Lesedauer: 6 min
Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen von Manfred Brust prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen im Überblick
Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen ist ein Werk von Manfred Brust, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz mit einem etymologischen Glossar schärft das Profil von Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen folgendermaßen zusammenfassen: Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil, der historischen Laut- und Formenlehre, werden die sicheren Erkenntnisse über die Entstehung der altpersischen Laute und Formen aus dem Urindogermanischen dargestellt. Ausserdem werden die Probleme der altpersischen Silbenschrift und der nur teilweise korrekt als Schreibfehler bezeichneten Erscheinungen der altpersischen Inschriften besprochen. Auch die neuesten Deutungen der altpersischen Inschriften als Ausfluss von ?oral poetry? werden behandelt. 0Im zweiten Teil, dem etymologischen Glossar, werden zunächst die Belegstellen der altpersischen Vokabeln mit den belegten Schreibungen vollständig verzeichnet. Grundlage bilden die modernen, auf Autopsie der meisten Inschriften beruhenden Editionen. Berücksichtigt werden alle altpersischen Inschriften, die nicht als moderne Fälschungen nachgewiesen sind. Bedeutung und Verwendung der altpersischen Vokabeln werden unter systematischer Berücksichtigung der akkadischen und elamischen Parallelversionen betrachtet Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck, Bereich Sprachenwissenschaft in Innsbruck.
Warum Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen relevant sein kann
Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck, Bereich Sprachenwissenschaft und Innsbruck stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gerade wer nach Werken von Manfred Brust sucht, sollte Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Worum geht es in Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen?
Die Beschreibung zeigt, dass Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil, der historischen Laut- und Formenlehre, werden die sicheren Erkenntnisse über die Entstehung der altpersischen Laute und Formen aus dem Urindogermanischen dargestellt. Ausserdem werden die Probleme der altpersischen Silbenschrift und der nur teilweise korrekt als Schreibfehler bezeichneten Erscheinungen der altpersischen Inschriften besprochen. Auch die neuesten Deutungen der altpersischen Inschriften als Ausfluss von ?oral poetry? werden behandelt. 0Im zweiten Teil, dem etymologischen Glossar, werden zunächst die Belegstellen der altpersischen Vokabeln mit den belegten Schreibungen vollständig verzeichnet. Grundlage bilden die modernen, auf Autopsie der meisten Inschriften beruhenden Editionen. Berücksichtigt werden alle altpersischen Inschriften, die nicht als moderne Fälschungen nachgewiesen sind. Bedeutung und Verwendung der altpersischen Vokabeln werden unter systematischer Berücksichtigung der akkadischen und elamischen Parallelversionen betrachtet Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Old Persian language
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck, Bereich Sprachenwissenschaft, Innsbruck und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3851247485 und ISBN-13 9783851247480 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32358055W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44111302M.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: mit einem etymologischen Glossar
- Publiziert bei: Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck, Bereich Sprachenwissenschaft
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil, der historischen Laut- und Formenlehre, werden die sicheren Erkenntnisse über die Entstehung der altpersischen Laute und Formen aus dem Urindogermanischen dargestellt. Ausserdem werden die Probleme der altpersischen Silbenschrift und der nur teilweise korrekt als Schreibfehler bezeichneten Erscheinungen der altpersischen Inschriften besprochen. Auch die neuesten Deutungen der altpersischen Inschriften als Ausfluss von ?oral poetry? werden behandelt. 0Im zweiten Teil, dem etymologischen Glossar, werden zunächst die Belegstellen der altpersischen Vokabeln mit den belegten Schreibungen vollständig verzeichnet. Grundlage bilden die modernen, auf Autopsie der meisten Inschriften beruhenden Editionen. Berücksichtigt werden alle altpersischen Inschriften, die nicht als moderne Fälschungen nachgewiesen sind. Bedeutung und Verwendung der altpersischen Vokabeln werden unter systematischer Berücksichtigung der akkadischen und elamischen Parallelversionen betrachtet
- ISBN-13: 9783851247480
- Externe Work-Referenz: OL32358055W
- Umfang: 379 Seiten
- Verlagsort: Innsbruck
- Verfasst von: Manfred Brust
- Erscheinungsdatum: 2018
- Schlagwörter: History, Old Persian language
- Titel: Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen
- Open-Library-Editions-IDs: OL44111302M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3851247485
Warum sich Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen gut einordnen lässt
Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Manfred Brust, Sachbuch und den Tags History, Old Persian language, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3851247485, 9783851247480 und OL32358055W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Historische Laut- und Formenlehre des Altpersischen
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Old Persian language bei der Einordnung.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck, Bereich Sprachenwissenschaft und der Verlagsort Innsbruck.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32358055W und OL44111302M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil, der historischen Laut- und Formenlehre, werden die sicheren Erkenntnisse über die Entstehung der altpersischen Laute und Formen aus dem Urindogermanischen dargestellt. Ausserdem werden die Probleme der altpersischen Silbenschrift und der nur teilweise korrekt als Schreibfehler bezeichneten Erscheinungen der altpersischen Inschriften besprochen. Auch die neuesten Deutungen der altpersischen Inschriften als Ausfluss von ?oral poetry? werden behandelt. 0Im zweiten Teil, dem etymologischen Glossar, werden zunächst die Belegstellen der altpersischen Vokabeln mit den belegten Schreibungen vollständig verzeichnet. Grundlage bilden die modernen, auf Autopsie der meisten Inschriften beruhenden Editionen. Berücksichtigt werden alle altpersischen Inschriften, die nicht als moderne Fälschungen nachgewiesen sind. Bedeutung und Verwendung der altpersischen Vokabeln werden unter systematischer Berücksichtigung der akkadischen und elamischen Parallelversionen betrachtet
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