Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
30/06/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit von Christina Schmitz: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Christina Schmitz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Eine Exemplarische Studie Zu Akademikerbibliotheken Aus Den Jahrzehnten Um 1600 wird bei Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Buchbesitz von akademisch gebildeten Bürgern und Mitgliedern des niederen und mittleren Klerus wurde in der Bibliotheks- und Provenienzforschung bislang kaum berücksichtigt. 0Christina Schmitz widmet sich in ihrer exemplarischen Studie Akademikerbibliotheken aus den Jahrzehnten um 1600 in Mainz. Statt archivalischen Quellen bildet eine autoptische Untersuchung der überlieferten Bücher die Grundlage der Forschung. So konnten 48 Buchbesitzer mit 1.341 Werken in 733 Bänden identifiziert und somit einige Privatbibliotheken und Besitzerbiografien rekonstruiert werden, die sonst teils völlig unbekannt geblieben wären. Die Sammlungen weisen erstaunliche Charakteristika auf, die sie von Fürsten- und Gelehrtenbibliotheken unterscheiden, und offenbaren netzwerkartige Strukturen durch Buchweitergaben, in denen die Mainzer Klöster zentrale Knotenpunkte darstellen. Die Studie untersucht hierbei vor allem die Rolle der Jesuiten, die sich durch eine gezielte Bildungs- und Buchankaufspolitik sowie eine aktive Einwerbung von Legaten und Buchgeschenken auszeichnet. Die Untersuchung zeigt, welche Möglichkeiten die bucharchäologische Analyse bei Nutzung neuer Methoden und Fragestellungen nicht nur für eine anthropologische Bibliotheksgeschichte bietet: Die Ergebnisse können interdisziplinär weiterverwendet werden und dadurch in ihrem Wert noch steigen
Warum Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit relevant sein kann
Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Fiction interessieren. Dass Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christina Schmitz beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit?
Die Beschreibung zeigt, dass Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: Der Buchbesitz von akademisch gebildeten Bürgern und Mitgliedern des niederen und mittleren Klerus wurde in der Bibliotheks- und Provenienzforschung bislang kaum berücksichtigt. 0Christina Schmitz widmet sich in ihrer exemplarischen Studie Akademikerbibliotheken aus den Jahrzehnten um 1600 in Mainz. Statt archivalischen Quellen bildet eine autoptische Untersuchung der überlieferten Bücher die Grundlage der Forschung. So konnten 48 Buchbesitzer mit 1.341 Werken in 733 Bänden identifiziert und somit einige Privatbibliotheken und Besitzerbiografien rekonstruiert werden, die sonst teils völlig unbekannt geblieben wären. Die Sammlungen weisen erstaunliche Charakteristika auf, die sie von Fürsten- und Gelehrtenbibliotheken unterscheiden, und offenbaren netzwerkartige Strukturen durch Buchweitergaben, in denen die Mainzer Klöster zentrale Knotenpunkte darstellen. Die Studie untersucht hierbei vor allem die Rolle der Jesuiten, die sich durch eine gezielte Bildungs- und Buchankaufspolitik sowie eine aktive Einwerbung von Legaten und Buchgeschenken auszeichnet. Die Untersuchung zeigt, welche Möglichkeiten die bucharchäologische Analyse bei Nutzung neuer Methoden und Fragestellungen nicht nur für eine anthropologische Bibliotheksgeschichte bietet: Die Ergebnisse können interdisziplinär weiterverwendet werden und dadurch in ihrem Wert noch steigen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Germany, history, Library science, Jesuits, Books and reading, Books, Academic libraries, Book collecting, Private libraries, Monastic libraries
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL26576602W und OL35975628M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Primäre Kategorie: Fiction
- Buchtitel: Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit
- Publiziert bei: Harrassowitz
- Umfang: 452 Seiten
- Ergänzender Titelzusatz: Eine Exemplarische Studie Zu Akademikerbibliotheken Aus Den Jahrzehnten Um 1600
- Verfasst von: Christina Schmitz
- Open-Library-Work-ID: OL26576602W
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783447114103
- Externe Editionsreferenzen: OL35975628M
- Veröffentlicht am: 2020
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Buchbesitz von akademisch gebildeten Bürgern und Mitgliedern des niederen und mittleren Klerus wurde in der Bibliotheks- und Provenienzforschung bislang kaum berücksichtigt. 0Christina Schmitz widmet sich in ihrer exemplarischen Studie Akademikerbibliotheken aus den Jahrzehnten um 1600 in Mainz. Statt archivalischen Quellen bildet eine autoptische Untersuchung der überlieferten Bücher die Grundlage der Forschung. So konnten 48 Buchbesitzer mit 1.341 Werken in 733 Bänden identifiziert und somit einige Privatbibliotheken und Besitzerbiografien rekonstruiert werden, die sonst teils völlig unbekannt geblieben wären. Die Sammlungen weisen erstaunliche Charakteristika auf, die sie von Fürsten- und Gelehrtenbibliotheken unterscheiden, und offenbaren netzwerkartige Strukturen durch Buchweitergaben, in denen die Mainzer Klöster zentrale Knotenpunkte darstellen. Die Studie untersucht hierbei vor allem die Rolle der Jesuiten, die sich durch eine gezielte Bildungs- und Buchankaufspolitik sowie eine aktive Einwerbung von Legaten und Buchgeschenken auszeichnet. Die Untersuchung zeigt, welche Möglichkeiten die bucharchäologische Analyse bei Nutzung neuer Methoden und Fragestellungen nicht nur für eine anthropologische Bibliotheksgeschichte bietet: Die Ergebnisse können interdisziplinär weiterverwendet werden und dadurch in ihrem Wert noch steigen
- Hinterlegtes Buchgewicht: 1.023
- Schlagwörter: History, Germany, history, Library science, Jesuits, Books and reading, Books, Academic libraries, Book collecting, Private libraries, Monastic libraries
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit, Christina Schmitz, Fiction und History, Germany, history, Library science, Jesuits, Books and reading, Books, Academic libraries, Book collecting, Private libraries, Monastic libraries - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
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Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Buchbesitz von akademisch gebildeten Bürgern und Mitgliedern des niederen und mittleren Klerus wurde in der Bibliotheks- und Provenienzforschung bislang kaum berücksichtigt. 0Christina Schmitz widmet sich in ihrer exemplarischen Studie Akademikerbibliotheken aus den Jahrzehnten um 1600 in Mainz. Statt archivalischen Quellen bildet eine autoptische Untersuchung der überlieferten Bücher die Grundlage der Forschung. So konnten 48 Buchbesitzer mit 1.341 Werken in 733 Bänden identifiziert und somit einige Privatbibliotheken und Besitzerbiografien rekonstruiert werden, die sonst teils völlig unbekannt geblieben wären. Die Sammlungen weisen erstaunliche Charakteristika auf, die sie von Fürsten- und Gelehrtenbibliotheken unterscheiden, und offenbaren netzwerkartige Strukturen durch Buchweitergaben, in denen die Mainzer Klöster zentrale Knotenpunkte darstellen. Die Studie untersucht hierbei vor allem die Rolle der Jesuiten, die sich durch eine gezielte Bildungs- und Buchankaufspolitik sowie eine aktive Einwerbung von Legaten und Buchgeschenken auszeichnet. Die Untersuchung zeigt, welche Möglichkeiten die bucharchäologische Analyse bei Nutzung neuer Methoden und Fragestellungen nicht nur für eine anthropologische Bibliotheksgeschichte bietet: Die Ergebnisse können interdisziplinär weiterverwendet werden und dadurch in ihrem Wert noch steigen
Was verrät der Untertitel über Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit?
Mit Eine Exemplarische Studie Zu Akademikerbibliotheken Aus Den Jahrzehnten Um 1600 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Worum handelt es sich bei Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit?
Buchbesitz und Buchbewegungen Im Mainz der Fruhen Neuzeit ist ein Buch von Christina Schmitz, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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